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Alle meine Wünsche: Roman Taschenbuch – 10. März 2014


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 128 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (10. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 345341036X
  • ISBN-13: 978-3453410367
  • Originaltitel: La liste de mes envies
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 1,7 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (108 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.651 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Was für ein klarsichtiger, anmutiger aber auch zehrender Roman über Glück, Trauer, Träume und die unheilbaren Verletzungen des Verrats.« (Badische Zeitung, 06.10.2012)

»Ein berührendes, warmherziges Kleinod über das Leben und unsere Wünsche.« (Christiane Schulz-Rother Berliner Morgenpost, 16.10.2012)

»Ein Bestseller aus Frankreich, der den alten Satz vom Geld, das nicht glücklich macht, auf intelligente und amüsante Weise variiert.« (Claudia Steinitz DLR Kultur, 18.10.2012)

»Dieses Buch ist ein Herbstroman, ein Buch für ein gemütliches Couchwochenende. Grégoire Delacourt beherrscht die Kunst, auf wenigen Seiten eine bewegende Parabel zu beschreiben.« (Hamburger Abendblatt, 25.10.2012)

»Man verfolgt beim Lesen mit stillem Staunen, wie sachte, beinahe belanglos sich eine persönliche Tragödie entwickelt und wie zurückhaltend sie beschrieben wird. Wann hat man Lust, ein Buch zu empfehlen? Wenn kleine Geschichten in einem selbst große Wirkung entfalten. Wenn sie noch lange nachhallen. Dieser Roman [...] ist ein Buch, das ich sehr gern empfehle.« (Christine Westermann WDR 2, 21.10.2012)

»Was passiert, wenn jemand 18 Millionen im Lotto gewinnt? Nichts, was uns noch groß interessieren würde. Zu viele Bücher sind zu diesem Thema schon geschrieben worden. Aber noch keines wie dieses. Manchmal genügt der erste Satz eines Romans, um eine Geschichte hineinzuziehen. In diesem Fall heißt er: Man lügt sich immer an. - Und wie!« (Christine Westermann Bücher, WDR 5, 27.10.2012)

»Eins für alle, die sich an Dickes, Schwieriges nicht trauen und doch auch abtauchen wollen in eine gut erzählte Geschichte, mit der man etwas anfangen kann.« (Elke Heidenreich Die WELT, 01.09.2012)

»Ein kleiner, zauberhafter Roman mit Sätzen von großer Strahlkraft.« (K. Weber-Duve Brigitte Woman, 10.2012)

»Alle meine Wünsche schildert auf eindrückliche Weise die Zerbrechlichkeit des Glücks im Leben. Ein ehrlicher und unumwundener Erzählstil, der berührt.« (Philippe Panizzon NZZ, 06.10.2012)

»Kann man auf nicht einmal 130 Seiten eine Welt ausbreiten und die großen Fragen stellen, ohne allzu oberflächlich zu werden? Grégoire Delacourt gelingt es.« (Raliza Nikolov NDR Kultur, 14.11.2012)

»Unsentimental, etwas melancholisch, poetisch und fesselnd. Es treibt einen zuweilen Tränchen in die Augen.« (Arno Udo Pfeiffer MDR Radio Sachsen-Anhalt, 09.11.2012)

»Den Lesern gefallen seine Romane, die menschliche Geschichten vom großen Glück erzählen, auch wenn sie nicht immer glücklich enden.« (DPA, 25.06.2013) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Grégoire Delacourt wurde 1960 im nordfranzösischen Valenciennes geboren. Er arbeitete als Werbetexter und erntete schon mit seinem literarischen Debüt L'Ecrivain de la famille in Frankreich begeisterte Kritiken sowie renommierte Literaturpreise. Sein zweiter Roman Alle meine Wünsche ist in Frankreich ein gefeierter Bestseller und erscheint weltweit in zahlreichen Ländern. Grégoire Delacourt lebt mit seiner Familie in Paris.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

41 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von nw TOP 1000 REZENSENT am 9. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Jocelyne ist 47 Jahre alt, lebt in einer französischen Kleinstadt, ist Mutter zweier erwachsener Kinder und Ehefrau von Jocelyn, der in der Eisfabrik der Stadt arbeitet.
Sie betreibt einen Kurzwarenladen und einen Internetblog.
Nach schwierigen Zeiten, in denen sie ein Kind verloren und eine Depression, ausgelöst durch den Verlust des 3. Kindes und der darauf folgenden Alkoholsucht ihres Mannes durchstehen musste, ist sie nun mit ihrem Leben zufrieden. Sie liebt ihren Mann, ist stolz auf ihre Tochter, sorgt sich um den Sohn, ihr Laden läuft eher mäßig, ihr Internetblog ist erfolgreich.
Als Jo im Lotto gewinnt, fürchtet sie, ihr gewohntes Leben könnte sich ändern, ihr Glück verloren gehen. Den Scheck versteckt sie im Kleiderschrank und erählt vorerst niemandem vom Gewinn.

Im zweiten Teil des Buches nimmt die Geschichte eine Wendung, mit der ich nicht gerechnet hätte, auch wenn man als Leser eine Ahnung hat, wie es vielleicht weitergehen könnte.

So kurz die Geschichte, so dünn das Buch aus ist, so gewaltig ist die Sprache des Autors und das sich zuspitzende Ende.

Erst war ich der Meinung, dass der Preis für so ein Buch, das eher einem etwas dickeren Heftchen gleicht, unerhört ist. Jetzt, nach dem Lesen, muss ich zugeben, dieses tolle Werk ist es wert.
Als Leser bleibe ich nachdenklich und überwältigt zurück. Zwar denkt man sich schon, Geld macht nicht glücklich, Geld macht einen miesen Charakter, ich war dann aber doch erstaunt, wie sehr sich das Leben Jos verändert hat.
Ich habe die Lesestunden sehr genossen, die Sprache fand ich überaus ansprechend und sehr schön, ohne kitschig zu sein. Ich empfehle "Alle meine Wünsche" uneingeschränkt weiter. Und ich bin mir jetzt ganz sicher: ich möchte lieber niemals 18 Millionen im Lotto gewinnen.
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gabriele Steininger am 16. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Schon lange hat kein Roman mehr so sehr meine Seele berührt. Auf gerade einmal 127 Seiten erzählt der französische Autor das Leben von Jocelyne. Immer wieder stellt die 47jährige fest, dass die Chance etwas Außergewöhnliches zu erleben, unendlich klein ist. Trotzdem heiratet sie einen Mann, der fast den gleichen Vornamen wie sie trägt (Jocelyn), hat als Kurzwarenhändlerin mit ihrem Blog über Stoffe, Garne und Knöpfe unerwarteten Erfolg und gewinnt schließlich beim erstmaligen Lottospiel 16 Millionen Euro. Statt ihre Wünsche zu erfüllen, behält sie ihr “Glück“ für sich. Was dann geschieht, sollte jeder selbst lesen...

Mich hat diese einfache Frau, die trotz ihrer Schicksalsschäge immer wieder die positiven Seiten des Lebens sucht und findet, sehr angesprochen. Dem männlichen Autor gelingt es, die weiblichen Saiten des Menschen zum Klingen zu bringen. Indem er sich auf das Wesentliche beschränkt hat, gelang ihm eine ganz besondere Charakterstudie einer vom Leben gezeichneten Frau.

Vielleicht ein Buch, das sich erst dem etwas reiferen Leser erschließt? Einem Leser, der weiß;, wie trügerisch Träume sein können? Mir entlockte es ein paar Tränchen, ließ mich verständnisvoll lächeln und gab mir das Gefühl, mit dieser Lektüre einen „reichen“ Nachmittag verbracht zu haben.

Claudia Steinert vielen Dank, dass sie dieses „literarische Juwel“ (Le Point) auch dem deutschsprachigen Leser zugänglich gemacht hat! Das Cover, das der Hoffmann und Campe Verlag diesem Büchlein verpasst hat, spricht mich sehr an. Es kommt vielfältiger daher als die vielen Garnrollen, die das französische Original zieren.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von gigunelsa VINE-PRODUKTTESTER am 18. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Das Büchlein kann locker an einem Nachmittag oder Abend gelesen werden. Die Geschichte ist interessant und nimmt in ihrem Verlauf öfters unerwartete Wendungen an, was sehr zur Spannung beiträgt. Ganz besonders originell fand ich, dass der Roman zwar von einer Frau, Jocelyne, in der Ich-Form erzählt wird, der Autor, Gregoire Delacourt, ja aber ein Mann ist. Fast immer hat man den Eindruck, er kann sich gut in die Erzählerin hinein versetzen, nur sprachlich gibt es doch einige eher derbe Redewendungen, die für mich eindeutig eher in die Männerwelt passen.
Das tut aber der guten Unterhaltung absolut keinen Abbruch.
Die kleine Welt der Jocelyne u. des Jocelyn (1:1 Million, dass 2 Ehepartner mit diesen Namen zusammen finden) wird durch den Lottogewinn der Frau jäh verändert. Bislang waren sie zufrieden und zeitweise sogar glücklich, die beiden Kinder Romain und Nadine sind aus dem Haus, das Paar hat Beruf und Auskommen.
Was zunächst als ein Segen erscheinen könnte, nämlich über 18 Millionen Gewinn (1:67 Millionen Chance, aber sie musste es treffen), wird belastend und zerstörend.
Wer hätte nicht schon einmal von so einer Menge Geld geträumt, was könnte man damit nicht alles anfangen, auch die Freundinnen schwärmen, ohne zu wissen, das Jocelyne die Gewinnerin ist, denn sie verschweigt es zunächst allen, sogar ihrem Ehemann.
Was daraus entsteht und folgt, ist eine sehr gut erzählte Story, die man nicht aus der Hand legen möchte, bis man das Ende erfährt.
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