thomas d die dritte. was mit einem feinen "solo"-album begann und zu einem lyrischen meisterwerk mit reflektor falke ausartete endet (derweilen) bei son-guko. ich war echt überrascht beim frequency festival von dieser spielfreude rund um thomas d. zumal hab ich nicht gedacht, dass "der meister" seinen mikrofon-kollegen einen ganzen song alleine zu besten geben lässt und er selbst in extase dazurockt. von egoismus nicht die spur, auch wenn man die meiste zeit auf thomas d. starrte. das album artet sicher zu einer guten-laune-scheibe aus und lässt thomas d. einen weiteren meilenstein in seiner karriere setzen. mfg hackschnitzlheizung