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Alle, alle lieben dich [Gebundene Ausgabe]

Stewart O'Nan , Thomas Gunkel
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

16. Januar 2009
Es ist ihr letzter Sommer vor dem College, der beste Sommer seit der achten Klasse. Kim badet im Fluss, steigt in ihren alten Chevy und macht sich auf den Weg zum Schnellrestaurant, wo sie arbeitet. Dann verliert sich ihre Spur. Familie, Freunde, Polizei – plötzlich sind alle betroffen. Kims Verschwinden rührt an den Grundfesten der mittelständischen Ordnung. Aus Menschen, die sie kannten, werden solche, die sie bloß zu kennen glaubten. Sie werden sich selbst und einander verdächtig. Und halten nach Kräften an dem fest, was ihnen zu entgleiten droht: Kim oder die Erinnerung an sie, die kleinstädtische Ruhe - und die eigenen Geheimnisse. Mit feinem Gespür für die abgründigen Schattierungen des Alltäglichen zeichnet Stewart O’Nan das Psychogramm einer Kleinstadt im Ausnahmezustand. Ein hochliterarischer Thriller - unaufdringlich anrührend und von nachgerade beklemmender Präzision.

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Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [82kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Rowohlt; Auflage: 2 (16. Januar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3498050389
  • ISBN-13: 978-3498050382
  • Originaltitel: Songs for the Missing
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,6 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 514.602 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

wurde 1961 in Pittsburgh geboren und wuchs in Boston auf. Er arbeitete als Flugzeugingenieur und studierte in Cornell Literaturwissenschaft. Heute lebt er mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in Avon, Connecticut. Für seinen Erstlingsroman «Engel im Schnee» erhielt er den 1993 William-Faulkner-Preis.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
42 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warten auf Kim 2. Februar 2009
Von Roland F.
Format:Gebundene Ausgabe
Stewart O'Nan hat mit seinem neuesten Roman einen (auf den ersten Blick) literarischen Thriller (so ein Zitat am Rückcover) vorgelegt.
Ist "Alle, alle lieben Dich" (Orig. "Songs for the Missing") aber wirklich ein Thriller?
Meiner Meinung nach, eindeutig nein.
"Alle, alle lieben Dich" ist ein subtiles, einfühlsames Portrait von Menschen in einer amerikanischen Kleinstadt (Kingsville), die ihre Tochter, die Schwester, den liebsten Menschen, die beste Freundin oder einfach eine Kameradin verloren haben. Ein hochliterarisches Psychogram von Menschen im Ausnahmezustand.
Als die achtzehnjährige Kim an einem Sommerferientag; die Schule ist für immer vorbei, die Universität naht mit großen Schritten- spurlos auf dem Weg vom Schwimmen zur Arbeit verschwindet, bricht für ihre Eltern, Freunde und Schwester eine Welt zusammen.
Hier beginnt der eigentliche Roman von Stewart O'Nan, der es auf beeindruckende Weise vermeidet, aus dieser Geschichte auch nur etwas annähernd Kriminalistisches zu machen. Genau da liegt auch die absolute Stärke dieses Romans.
Durch wechselnde Erzählperspektiven wird man als Leser Zeuge der durch diesen tragischen Vorfall bedingten Veränderungen im Leben der Protagonisten. Man lebt mit, man staunt ob der präzisen Beobachtungen Stewart O'Nans. Man ist in diesem Netz von feiner, unprätentiöser Prosa gefangen und ist berauscht von Sätzen, die einem das Herz stocken lassen. Wunderbar einfühlsam beleuchtet Stewart O'Nan auch die sich verändernden Beziehungen zwischen den Protagonisten.
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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Messerscharfe Bestandsaufnahme 11. März 2009
Von Thomas Liehr TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Rowohlt wirbt für diesen Roman mit der Kategorisierung "hochliterarischer Thriller". Dieses Buch ist - auf seine Art - spannend, fraglos, aber es ist ganz sicher kein Thriller.

Die achtzehnjährige Kim verschwindet nach einer Strandparty mit Freunden, und ihrer Familie wird bald klar, dass der Ausnahmefall eingetreten ist. Beinahe umgehend wird eine akribisch organisierte Suche nach dem hübschen, intelligenten Mädchen gestartet. Fran und Ed, die Eltern, entwickeln sich in kurzer Frist zu Experten. Die Organisation der Suche gerät zum emotionalen Ablenkungsmanöver, das Elternpaar und die jüngere Schwester verändern sich und ihr Leben, das fortan der Detektiv- und Öffentlichkeitsarbeit untergeordnet wird, wobei die Familie die gesamte Stadt einbezieht. Während Fran, die Mutter, die Zuständigkeit für Organisatorisches und Pressearbeit übernimmt, findet der Vater seine Aufgabe im generalstabsmäßig geplanten Durchforsten der Umgebung. Dann entdeckt die Polizei das Auto des vermissten Mädchens, weit vom Heimatort Kingsville entfernt.

O'Nan erzählt aus wechselnden Perspektiven, distanziert-beobachtend, aber aus sehr geringer Entfernung, wobei mal ein Elternteil im Vordergrund steht, dann Lindsay, die kleine Schwester, die nach und nach aus dem Schatten der vermissten Kim hervortritt, aber auch J.P., Kims Freund, und Nina, die beste Freundin, übernehmen zuweilen die Führung. Der Autor verzichtet dabei auf Kommentare, er berichtet äußerst präzise, nachvollziehbar und schnörkellos. Gelegentlich hat das Buch die erzählerische Qualität eines Polizeiberichts, aber es wäre falsch, dies für die literarische Einordnung heranzuziehen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die zermürbende Qual der Unsicherheit. 28. Februar 2010
Von Uli H.
Format:Gebundene Ausgabe
Nein, ein Thriller ist Stewart O'Nans Roman wahrlich nicht, doch das ist nicht der einzige Fauxpas, den sich der ansonsten doch so ehrgeizige Rowohlt-Verlag mit der Veröffentlichung dieses Werkes leistet. Im Original mit 'Songs for the Missing' schon nicht sonderlich einfallsreich betitelt, heißt der Roman im deutschen 'Alle, alle lieben dich'. Diese dusselige Taufe tut ihr Übriges, um Assoziationen irgendwo zwischen Cecilia Ahern und Nicholas Sparks zu wecken - doch dort gehört O'Nans Roman keineswegs hin.

Wir treffen die 18-jährge Kim Larsen in einer vermeintlich heilen Welt. Hübsch, beliebt, unbekümmert, durch die Eintönigkeit ihres Heimatortes aber auch gelangweilt, sehnt sich der Teenager danach, das College endlich verlassen und die große weite Welt sehen zu können. Doch die vagen Pläne und Träume Kims platzen jäh, verschwindet das Mädchen doch irgendwo auf dem Weg zu ihrem Job - spurlos. Was folgt ist die Schockstarre der Hinterbliebenen, Hilflosigkeit und Verzweiflung - aber auch die unermessliche Liebe. Aus verschiedenen Blickwinkeln wird der Umgang der Hinterbliebenen mit dem tragischen Verlust seziert: Die hyperaktiven Eltern erschöpfen sich in selbst organisierten Suchaktionen und die sich immer mehr zurückziehende Schwester Lindsay muss lernen, dass sie nach und nach aus dem Fokus ihrer Eltern verschwindet.

Was O'Nan auf gut 400 Seiten beschreibt, kann zwiespältig betrachtet werden. Die detaillierte Beschreibung von Räumen, Gegenden, Orten und Gegenständen wirkt einerseits ermüdend und irrelevant. Andererseits transportiert eben diese geschickte Strategie die zermürbende Ratlosigkeit und Hilflosigkeit der Betroffenen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Gut, aber der Titel...
Ich habe das Buch gerne gelesen. Aber ein Thriller ist es nicht. Das fand ich nicht weiter schlimm, denn durch die Beleuchtung der einzelnen Charktere jeweils aus der eigenen... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von bibi11 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Qualvoll zäh
Mir ist klar, dass es wohl auch eine bewusste Absicht des Autors war, den Leser am Gefühl der allmählichen Zermürbung teilhaben zu lassen, das seine Protagonisten... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Nina0906 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Öde und langweilig
Ich habe selten ein langweiligeres Buch gelesen - von Anfang bis Ende hoffte ich, dass dieses Dahinplätschern der Geschichte ein Ende hat und die Ödnis sich in eine... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. April 2012 von inga-lene
1.0 von 5 Sternen eindimensionale Figuren und clichéhaft gestrickte Story - da...
Es steht sicherlich außer Frage, dass man, ist eine geliebter Menschen verloren oder vermisst, alle Hebel und Freunde in Bewegung setzt diesen Verlust zu beheben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. November 2011 von literiti
5.0 von 5 Sternen Ein ganz besonderer Roman
Ich höre pro Monat etwa 3 Hörbücher, manchmal auch 4, ich bin also belletristisch recht gut bewandert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. September 2011 von Evanescence1975
3.0 von 5 Sternen Amerika und seine Amerikaner
Es fällt mir sehr schwer, mich zu entscheiden, ob mir das Buch "Alle, alle lieben dich" von Stewart O'Nan gefallen hat oder nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Mai 2011 von Antje Burkert
1.0 von 5 Sternen Quälend langweilig
Ich kann mich denen, die nur einen Punkt vergeben haben nur anschließen. Es ist eines der langweiligsten Bücher, die ich je gelesen haben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. April 2011 von Schlutzkrapf24
1.0 von 5 Sternen Eher langweilig ...
Ich habe mir das Buch aufgrund den guten Rezensionen sowie der Kurzbeschreibung gekauft und war sehr enttäuscht. Zu Beginn ist das Buch zwar spannend und es passiert einiges. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Oktober 2010 von rene82
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk der kleinen Momente
Ich stehe diesem Autor durchaus kritisch gegenüber, da er sehr unterschiedliche Themen und Genres bearbeitet. Doch ist dieses Buch - neben Zirkusbrand - sein bestes Werk. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. August 2010 von Lutz Gajewski
3.0 von 5 Sternen Sachlich und Distanziert
Der wohl aufsehenerregendste Fall eines verschwundenen Kindes in den letzten Jahren war jener der Familie McCann, deren damals 4jährige Tochter Madeleine im Sommer 2007 aus... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. August 2010 von R.E.R.
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