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Alle Zeit: Roman Taschenbuch – 24. Januar 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: Aufbau Taschenbuch; Auflage: 3 (24. Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 374662679X
  • ISBN-13: 978-3746626796
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 11,6 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 265.664 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kathrin Gerlof, geboren 1962 in Köthen/Anhalt, studierte Journalistik und arbeitete als Redakteurin für verschiedene Tageszeitungen. Sie lebt als Journalistin und Romanautorin in Berlin. 2008 debütierte sie mit „Teuermanns Schweigen“. Ihr zweiter Roman „Alle Zeit“ (2009) wurde euphorisch besprochen. In ihrem dritten Roman „Lokale Erschütterung“ (2011) erzählte Kathrin Gerlof wieder von Menschen, die schwer zueinander finden, und umkreist dabei drei universale menschliche Gefühle: Einsamkeit, Wut und Liebe. Ihr neuer Roman „Das ist eine Geschichte“ erscheint im Frühjahr 2014.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ellybis am 28. Februar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
"Alle Zeit" ist ein nachhaltiges Buch, das einen noch lange oder immer wieder beschäftigen wird, greift es doch Themen auf, die uns betroffen machen, die wir aber oft verdrängen: Alter und Demenz, Verrat und Verzeihen, Liebe im Alter. Dazu kommen fünf Frauen aus fünf Generationen und ein interessantes Stück DDR-Geschichte.

Trotz seines bissigen Humors und kleiner hoffnungsvoller Momente ist "Alle Zeit" für mich ein unendlich trauriges Buch, zeigt es und uns doch, wie wir vielleicht enden werden und dass wir eben nicht "alle Zeit" haben. Es ist auch ein Buch der verpassten Chancen, ein Buch, in dem die vier Frauenfiguren oft zu spät kommen, zu spät reden, zu spät verzeihen, zu spät handeln. Manchmal ist das wirklich schwer auszuhalten.

Juli wird ihre Urgroßmutter zu spät finden, dann ist diese inzwischen völlig dement. Henriette wird von ihrer Mutter nie erfahren, dass sie ihren Verrat bereut hat. Und Elisa und Henriette werden Svenja nie kennenlernen. Ein Autounfall.
Die Kellnerin im Parkcafé ist zum zweiten Mal an Krebs erkrankt. Aaron wird wahrscheinlich seinem nun hoffnungslosen Leben mit Tabletten ein Ende setzen.
Und Juli wird nicht mit dem Vater des Kindes zusammenleben. Zum Glück hat Juli in der Hebamme und ihrem Mann neue Eltern -und damit Großeltern für ihr Kind- gefunden.

Wir wissen, das Leben ist endlich. Aber wir wissen nicht, wann und wie unser Ende sein wird. Deshalb sollten wir unser Leben nutzen, solange wir das bewusst können, zum Reden, zum Verzeihen, zum Lieben. Das ist für mich persönlich die wichtigste Botschaft des Buches.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrich Gellermann am 23. November 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Das Wort Kraft fällt einem ein. Auch solche Wörter wie ernst, schneidend und mutig. Kathrin Gerlof hat ihren zweiten Roman vorgelegt. Schon der erste bewies überzeugend das Talent der Autorin. Aber ob jemand wirklich das Zeug hat, Schriftsteller zu werden, das zeigt sich zumeist erst an der zweiten publizierten Arbeit. Oder eben auch nicht. Die Gerlof hat sich mit ihrem neuen Roman "Alle Zeit" die Eintrittskarte in den exklusiven Club der deutschen Schriftsteller von Rang erschrieben.

Die mit den grünen Haaren ist schwanger, sie trifft auf die Frau mit der wachsenden Vergesslichkeit. In einem verschneiten Park. Für einen Moment nur berühren sich zwei Lebenslinien, die enger verbunden sind, als die Frauen ahnen. Es sind Leben in Deutschland, in einem kenntlichen Land, schwer in Geschichte wurzelnd und rasend privat. Langsam verliert die eine der beiden Frauen alles, was menschliches Leben ausmacht: "Wissen Sie, wie viele Dinge in dem Wort Frau verborgen sind? Auen, rau und au. Ich übe Worte finden, weil mir so viele verloren gehen", sagt die Alte und aus der scheinbar kargen Sprache der Gerlof quillt üppig all das Leid der Demenz jener, die wissen, dass ihnen Erinnerung und Worte verschwinden und auch alles Mitleid, das die Autorin hinter den Worten diszipliniert hat, um es zu fassen.

Es ist eine seltsame Kette von Frauen, die von der Schwangeren im Heute bis zur Urgroßmutter in jene Zeit reicht, die immer eher noch `Kriegsende' oder `nach dem Krieg' heißt, gleich, was politisch sinnvoller wäre. Das Ende des letzten großen deutschen Krieges gab der Urgroßmutter, die jetzt in einem Pflegeheim einsitzt und im Gefängnis vergehender Gedanken, einen schweren neuen Anfang.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mary am 25. April 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Der Roman erzählt die Geschichte von 4 Frauen, die zwar Mütter bzw. Töchter sind aber einander einander dennoch fremd sind.
Juli ist gerade blutjung Mutter geworden und hat keine Familie, aber glücklicherweise eine fürsorgliche Hebamme, die sich um sie kümmert. Es ist anrührend, wie Juli ihrer wenige Tage oder Wochen alten Tochter die alltäglichen Gegenstände erklärt um sie auf das Leben vorzubereiten. Dann sind da Mutter und Tochter, die gemeinsam Urlaub machen auf den Spuren der Vergangenheit und die ganz zögerlich und allmählich anfangen, sich über die Vergangenheit auszutauschen und Fragen zu stellen, die schon zu lange offen sind. Zuletzt die (Ur)Großmutter, die merkt, wie sie langsam in die Demenz abgleitet, ihre Sprache verliert und die die klaren Stunden in einer letzten Verliebtheit genießt.
Man fragt sich unwillkürlich, warum haben diese fünf stolzen und mutigen Frauen nicht früher miteinander gesprochen, als noch alle Zeit war. Eigentlich sprechen sie auch jetzt nicht wirklich miteinander, es handelt sich eher um innere Monologe. Für kurze Zeit entsteht Hoffnung, dass diese Menschen zueinander finden, aber der Eindruck täuscht. Insgesamt fand ich das Buch zwar traurig, aber auch sehr schön. Mir gefallen sowohl die Sprache als auch die Themen von Liebe, Verzeihen und Alter. Am Ende kann man zumindest ahnen, dass mit der jungen Juli und ihrer Tochter eine Generation heranwächst, in der mehr Dialog und mehr Miteinander möglich scheint.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andrea NRW am 8. November 2009
Format: Gebundene Ausgabe
ein sehr beeindruckendes Buch, das ich noch lange in Erinnerung behalten werde.
Einige Entwicklungen begründet in der Alzheimer Krankheit waren mir zu unrealistisch, taten jedoch dem Gesamteindruck dieses Buches keinen Abbruch.
Fazit: sehr empfehlenswert!!!
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