Charles Dickens Weihnachtsgeschichten sind wirklich wunderschön. Sie stimmen auf das Fest aller Feste ein und lassen einen wohlig erschaudern, denn ein bisschen gruselig sind sie schon. Sie spielen alle in London, vor etwa 150 Jahren, als noch Königin Viktoria das Land regierte.
SIe erzählen vom alten Geizhals Scrooge, vom Dienstmann Toby Veck und seiner Tochter Meg, vom Heimchen am Herd und von einem vom Schicksal gebeutelten Mann.
Obwohl vom Schicksal gebeutelt sind sie alle, Dickens kleine und kleinste Figuren in den Weihnachtserzählungen aber sie trotzen tapfer allem Unbill und sind gut zu ihrem Nächsten. Ja, man kann sagen, sie versuchen das Beste aus ihrem Leben zu machen und es scheint fast so, als wäre die Welt, würden auf ihr nur Personen Dickenscher Romane leben, ein ganz Stück besser.
Und wer will das nicht? Glauben, dass die Welt durch Leute wie Trotty oder den freundlichen Kutscher und seine Frau ein bisschen besser wird- zumindest an Weihnachten!