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Alle Toten fliegen hoch: Amerika Gebundene Ausgabe – 15. Februar 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch; Auflage: 1. (15. Februar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462042920
  • ISBN-13: 978-3462042924
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 3,3 x 21,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (86 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 49.554 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eines der lustigsten und schlauesten Bücher des Jahres. Mit [...] einer subtilen Komik und in ironischer Distanz betrachtet Meyerhoff den modernen Taugenichts, der er war.«, Frankfurter Rundschau, 28.12.2011

»So ist Joachim Meyerhoffs unterhaltsames Buch [...] auch eine großartige erzählte Auseinandersetzung mit Tod und Schmerz, mit dem Phänomen Erinnern und der Suche nach dem Vergessen.«, NDR 1

»Was Meyerhoff auszeichnet, ist dieser liebevolle Blick, der die Nähe von Absurdem und Tragischem fasst.«, Der Tagesspiegel

»Der Schauspieler Joachim Meyerhoff zeigt sich in seinem Romandebüt als glänzender Erzähler des wahren Lebens. [...] ein veritables Spektakel an Witzen, Anekdoten und herrlich hanebüchenen Ausschmückungen«, FAZ

»Einen lustigeren, intelligenteren, originelleren Unterhaltungsroman als Meyerhoffs Lebenserzählung wird man in diesem Frühjahr kaum finden. [...] Glänzend beobachtet, unverstellt formuliert, saukomisch und ohne Attitüde.«, Frankfurter Rundschau

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Joachim Meyerhoff, geboren 1967 in Homburg/Saar, aufgewachsen in Schleswig, ist seit 2005 Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters. In seinem sechsteiligen Zyklus Alle Toten fliegen hoch trat er als Erzähler auf die Bühne und wurde zum Theatertreffen 2009 eingeladen. 2007 wurde er zum Schauspieler des Jahres gewählt. Für seinen Debütroman wurde er mit dem Franz-Tumler-Literaturpreis 2011 und dem Förderpreis zum Bremer Literaturpreis ausgezeichnet. Weiterer Titel bei Kiepenheuer & Witsch: Alle Toten fliegen hoch. Amerika, Roman, 2011, KiWi 1277, 2013.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

52 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von musicman_s am 19. April 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Joachim Meyerhoff erzählt eine Geschichte seines Lebensabschnitts, die einen nach den ersten Seiten fesselt und auf ein Jahr nach Amerika mitnimmt.
Das Lesen macht durch die humorvolle und selbstironische Schreibweise unheimlichen Spaß.
Zentral geht es ums Erwachsenwerden, um das Abnabeln vom Elternhaus, um Freiheit und Sehnsucht. Dazu bietet natürlich ein Jahr Auszeit in Amerika beste Voraussetzungen:

Beginnend mit dem Auswahlverfahren für dieses Auslandsjahr, den Erfahrungen mit der Gastfamilie, den anfangs begrenzten Englischkenntnissen, dem harten Training in der Basketballmannschaft, der Beziehung zu einem Mädchen bis hin zu einer überaus ungewöhnlichen Brieffreundschaft und schließlich dem überraschenden Anruf aus Deutschland hat das Buch, meiner Meinung nach, viele wunderschöne Momente.

Konnte es nur schwer aus der Hand geben.

Auch die Distanz zur Heimat beschreibt er - gegen Ende des Buches - auf sehr berührende Art. Die gewonnene Freiheit ermöglicht ihm dann aber eine neue Sichtweise auf die weitentfernte Familie.

Ich war begeistert und kann die darauffolgenden Bände kaum erwarten.
Freue mich drauf!
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nino di Bari am 22. Februar 2013
Format: Taschenbuch
Schön mal wieder etwas aus deutschen Landen zu lesen, dass nicht bemüht und sperrig daher kommt und sich trotzdem vom amerikanischen Erzählstil unterscheidet. Sehr unterhaltsam, ohne Pathos, frei von Kitsch und mit einer gehörigen Portion Witz, ohne das Kalauer bemüht werden müssen. Skurril, dennoch zutreffend erscheinen die beschriebenen Jugendtrends aus den 80ern. Bestimmte Typen, die man scheinbar nur in den USA antrifft, werden liebevoll und ohne Herablassung gezeichnet und lassen den Leser schmunzeln. Aus der Distanz bekommen auch die Deutschen, einschließlich der eigenen Familie des Ich-Erzählers, ihr Fett weg. Aber nie werden die Figuren demontiert oder gar vernichtet. Anrührend, aber nicht schmalzig, wird der heitere Grundtenor durch den Tod des mittleren Bruders und dem Kontakt zu einem Todeskandidaten im US-Knast gebrochen. Ich hätte besonders dazu noch gerne vieles mehr erfahren. Dies ist jedoch keine Kritik, dass etwas fehlte. Vielmehr liegt es daran, dass Meyerhoff seine Figuren und die Ereignisse, denen sie ausgesetzt sind, sparsam und intelligent einführt. Ich würde nach dieser Begegnung mit Sicherheit auch einen zweiten Roman von Joach(k)im Meyerhoff lesen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Seither TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 17. Januar 2014
Format: Taschenbuch
"Ein Jahr nach AMERIKA" - Mitte der 80er Jahre, wie verheißungsvoll und anziehend mag das seinerzeit wohl für einen 18jährigen geklungen haben, dessen Vater alleine schon die Fahrt in die unweit gelegene Hansestadt Hamburg als "Reise" interpretierte?

Der Autor stellt den Leser an die Seite des zu Anfang ein wenig seltsam wirkenden Ich-Erzählers, staubtrockener Humor und unendliche Selbstironie wird hier geboten - man wird Zeuge zahlreicher Niederlagen, bei deren Schilderungen ganz oft das Zwerchfell bebt. Der sympathischen Hauptfigur gönnt man die "Triumphe" und gesammelten Erfahrungen von ganzem Herzen, wobei, in der Rolle des Antihelden macht "The German" im fernen Wyoming eine richtig gute Figur.

Selten hab ich eine solch gelungene Einführung aller handelnden Personen erlebt - die Figuren werden dem Leser nicht übergestülpt, hier entdeckt und erlebt man die einzelnen Charaktere.

Neben allem Humor - dieser Roman hat durchaus ernste Seiten und mitunter tragische Wendungen zu bieten, welche dem Heranwachsenden zu Meilensteinen werden und beim Leser neben Lach- auch Denkfalten verursachen.

Die Entdeckung der eigenen Familie, resultierend aus dem ungewohnten räumlichen Abstand, sowie den Eigenheiten der amerikanischen Gastfamilie.

Der Autor hat bizarre Erinnerungen auf Lager, wie z.B. der selbstverständlich wirkende Ausflug ins Staatsgefängnis, bis hinein in den Hochsicherheitstrakt der zum Tode verurteilten Häftlinge, mit anschließender Brieffreundschaft zu einem deutschsprachigen Todeskandidaten.
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 4. Juli 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Der Autor Joachim Meyerhoff, gefeierter Schauspieler am Wiener Burgtheater, hat als Regisseur und Hauptdarsteller vor einigen Jahren damit begonnen sein Leben auf die Bühne zu bringen, in dem er die Geschichte seiner Kindheit und Jugend niedergeschrieben hat. Jetzt ist mit "Alle Toten fliegen hoch" der erste Teil dieser "Autobiografie" erschienen. Ein ungewöhnliches, wunderschönes Buchcover auf dem die Fotos seiner amerikanischen Mitschüler zu sehen sind, unterstreicht den autobiografischen Buchzyklus.

Sensibel und über weite Strecken unfassbar komisch, voller Selbstironie, pointiertem Witz und erstaunlicher Fabulierkunst erzählt Joachim Meyerhoff in seinem Debütroman von Liebe, Fremde, quälendem Schmerz, schmerzlichem Verlust, plötzlichem Tod, Emanzipation, Stoizismus und Independenz. Es ist zugleich ein großartiges Prosadebüt, dieser Start eines jungen Menschen ins virtuose Leben. Auch wenn der Autor bei seinem Buch von einem "Roman" spricht, geht es doch in erster Linie um eine Selbsttherapie, um ein ständiges "Sich - selbst - durchschauen", denn Meyerhoff und sein Protagonist sind zweifelsfrei deckungsgleich. "Es geht um das Erinnern und das Erzählen des Erinnerns."

In dem Buch wird die Geschichte des in der norddeutschen Provinz geborenen Joachim Meyerhoff erzählt. Der Ich- Erzähler kommt dank der finanziellen Unterstützung seiner Großeltern mit achtzehn Jahren für ein Jahr als Austauschschüler nach Amerika. Für den jungen Menschen ist dieses Amerika der Sehnsuchts- und Zufluchtsort schlechthin.
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