oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
 
Alle Angebote
91 Angebote ab EUR 5,50

Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
 
   
Alle Tage: Roman
 
Größeres Bild
 

Alle Tage: Roman (Taschenbuch)

von Terézia Mora (Autor)
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 10,00 Kostenlose Lieferung. Siehe Details.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.

Noch 3 Stück auf Lager.

Lieferung bis Donnerstag, 11. Februar: Wählen Sie an der Kasse Overnight-Express. Siehe Details.
76 neu ab EUR 10,00 9 gebraucht ab EUR 6,00 6 Sammlerstück(e) ab EUR 5,50

Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Der einzige Mann auf dem Kontinent: Roman von Terézia Mora

Alle Tage: Roman + Der einzige Mann auf dem Kontinent: Roman
Preis für beide: EUR 31,95

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

  • Dieser Artikel: Alle Tage: Roman von Terézia Mora

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Der einzige Mann auf dem Kontinent: Roman von Terézia Mora

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch

Seltsame Materie

Seltsame Materie

von Terézia Mora
5.0 von 5 Sternen (2)  EUR 8,90
Der einzige Mann auf dem Kontinent: Roman

Der einzige Mann auf dem Kontinent: Roman

von Terézia Mora
4.1 von 5 Sternen (7)  EUR 21,95
Der Schwimmer

Der Schwimmer

von Zsuzsa Bánk
3.9 von 5 Sternen (24)  EUR 9,00
Selam Berlin

Selam Berlin

von Yade Kara
3.8 von 5 Sternen (10)  EUR 9,90
Die Brücke vom Goldenen Horn

Die Brücke vom Goldenen Horn

von Emine Sevgi Özdamar
4.2 von 5 Sternen (6)  EUR 8,00
Weitere Artikel entdecken

Produktinformation

  • Taschenbuch: 432 Seiten
  • Verlag: btb Verlag; Auflage: 1 auflage (7. August 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442734967
  • ISBN-13: 978-3442734962
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 11,8 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 21.854 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Terézia Mora öffnet die Tür zu einer merkwürdigen Welt. Man sollte gerüstet sein für eine verstörende Leseerfahrung. Gleich zu Anfang ihrer Geschichte wird der Protagonist Abel Nema mehr tot als lebendig an einem Klettergerüst aufgefunden. An den Füßen mit Klebeband befestigt und in seinem schwarzen Mantel kopfüber nach unten hängend, erinnert er an eine riesige Fledermaus. Wer brachte ihn in solche Lage? Ein Auftakt, der -- und nicht zum letzten Mal fühlt man sich in einen Film von David Lynch versetzt -- das Ende der Geschichte vorwegnimmt. Ständige und verstörende Perspektivwechsel gehören zum Programm einer inneren und äußeren Haltlosigkeit. Und alles nur wegen einer verschmähten Liebe?

Abel Nema (das Anagramm zu „Amen“ verweist auf die vielen sprechenden Namen des Romans) lebte vor langer Zeit mit seinen Eltern „in einer kleinen Stadt in der Nähe dreier Grenzen“. Örtlichkeiten haben bei Mora eine stets traumhafte, seltsam undefinierbare Qualität. Theatergleiche Erzählräume, die, haben sie ihren Zweck erst erfüllt, sich in Luft auflösen. Als Abel zwölf ist, verschwindet der Vater wort- und spurlos aus seinem Leben. Der endgültige Schlüssel zu Abels emotionaler Steinwerdung findet sich jedoch in jener Szene, in der auch der langjährige Freund Ilia Abels Liebe verschmäht und ins Auslandsstudium flüchtet. Auch Abel wird von nun an ein Flüchtiger sein. Und er ist gepanzert -- für immer!

Er verlässt sein Land und heiratet zum Schein die gutherzige Mercedes. In Omar, ihrem einäugigen und verschlossenen Sohn, findet er sein jugendliches Pendant. Die Ehe hat keinen Bestand. Der merkwürdig emotionslose Vater, der zehn Fremdsprachen perfekt beherrscht, ist und bleibt auf immer sprachlos. Lieblos. Und doch voll Sehnsucht. In einem kafkaesken Zimmer, das keine Wände zu besitzen scheint, beginnt Abel Nemas Niedergang. Ein Besuch in einem albtraumhaften Etablissement namens „Klapsmühle“, gerät zum orgienhaften Dante‘schen Inferno, und bildet doch nur den Vorhof zur wirklichen Hölle, die auf Abel noch warten sollte.

Moras Roman durchzieht ein beständiger Eishauch. Mäandernd und losgelöst von Raum und Zeit ist nur gewiss, dass nichts gewiss ist. Ihre Nebelwelt präsentiert sich, analog dem Zustand ihres Helden, steinern und erkaltet. Sinnlich Wahrnehmbares gibt es nur in Form von Gerüchen und Lichtsituationen (oder besser: ewiger Lichtlosigkeit). Dass dies nicht ins romanhaft Experimentelle mündet, verdankt sich Moras Sprachgewalt. Metaphern- und Beobachtungsgrade von hoher Feinheit machen diesen beachtlichen Erstlingsroman zu einem der herausragenden Bücher des Jahres 2004. --Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Pressestimmen

"Mein Buch des Jahres." (Sigrid Löffler )

"Es hat mich bis an die Seele gerührt." (Elke Heidenreich )

Was kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Alle Tage: Roman
64% kaufen den auf dieser Seite vorgestellten Artikel:
Alle Tage: Roman 3.5 von 5 Sternen (17)
EUR 10,00
Der einzige Mann auf dem Kontinent: Roman
20% kaufen
Der einzige Mann auf dem Kontinent: Roman 4.1 von 5 Sternen (7)
EUR 21,95
Seltsame Materie
10% kaufen
Seltsame Materie 5.0 von 5 Sternen (2)
EUR 8,90
Atemschaukel
3% kaufen
Atemschaukel 3.7 von 5 Sternen (56)
EUR 19,90

Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 

 

 

Kundenrezensionen

17 Rezensionen
5 Sterne:
 (8)
4 Sterne:
 (2)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:
 (3)
1 Sterne:
 (3)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
3.5 von 5 Sternen (17 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

 
41 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Heiliger Protagonist und durchgedrehtes Romanpersonal, 4. April 2005
Von ludwigwitzani (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)   
Diese Rezension stammt von: Alle Tage: Roman (Taschenbuch)
Theresa Mora erzählt in ihrem Erstling die Geschichte von Abel Nema, dem jungen Mann, der spielend leicht zehn Sprachen lernt, sich nicht betrinken kann, nicht träumt, und keine Geschmacksempfindung besitzt. Er ist hochgewachsen, dürr, aber zugleich auch von der Art, dass jeder, der ihn kennerlernt, den Wunsch verspürt, sich näher mit ihm zu befassen. Seine Schulzeit verbringt Abel ohne Vater an der Seite seines Jugendfreundes Ilia, dem einzigen Menschen, zu dem er sich jemals hingezogen gefühlt hat, der ihn aber, als er ihm seine Liebe kurz nach dem Abitur gesteht, zurückstößt. Danach verlässt Abel seine Heimatstadt und wird zum großen Schweiger, der eine Sprache nach der anderen lernt, aber selber immer weniger spricht. Er ist wie eine Teflonpfanne, an dem nichts haften bleibt, weder Liebe noch Güte, weder Gemeinheit noch Niedertracht. Aber er ist auch ein Katalysator, dessen Sosein alle Gestalten des Buches dazu veranlasst, ihr Innerstes nach Außen zu kehren, eine literarische Fokussierung, mit der es der Autorin immerhin gelingt, eine ganze Reihe bizarrer Figuren auf eine äußerst originelle Weise vorzustellen. Und an durchgedrehtem Romanpersonal herrscht keinerlei Mangel - möglicherweise besteht in der fabulatorischen Kraft, mit der die Autorin diese Figuren beschreibt, sogar die größte Stärke des Buches. Erst nach der Mitte des Buches lernt Abel Mercedes (die natürlich auch schon vorher ihre Auftritte hatte ) kennen, mit der er eine Scheinehe eingeht und von der er sich gleich am Anfang des Werkes scheiden lässt, eine Frau, die Abel unglücklich liebt, weil dieser zeitlebens dem Jugendfreund Ilja nachhängt. Als Abel von Iljas schrecklichem Ende erfährt, dreht er durch und kommt in eine Nervenheilanstalt, wo ihm im Zustand des Delirierens alle Gestalten seiner Kindheit und Jugend aufs Neue begegnen. Aus dem Delirium aufgewacht und aus der Klinik entlassen, fällt Abel einer Zigeunerbande in die Hände, die ihn halbtot schlägt und mit dem Kopf nach unten an einer Stange aufhängt, ein Zustand, mit dem der Roman beginnt und endet Diese Misshandlungen, die er nur mit Glück überlebt, scheinen ihn dann zu „heilen", er hat alle seine Sprachen vergessen, er träumt wieder, hat Geschmacksempfindungen und scheint sich nun auf der Ebene einer reduzierten aphatischen Zustandes mit seiner Umwelt auseinander setzen zu können. Was ist nun „die Moral von der Geschicht?" Ist es gleich unmöglich als Genie, als Autist, als Aphatiker oder als Normalo in der Welt zu existieren? Sind die schrillen Figuren nur Symbole für die Schrecken der balkanischen Wirren in den Neunziger Jahren? Möglich, aber nicht zwingend. Und wahr ist leider auch: Keine der poetischen Ideen zündet wirklich - die Idee mit der Vielsprachenkompetenz bei gleichzeitiger Sprachlosigkeit ist reizvoll, wird aber nicht wirklich ausgewertet, die Liebesgeschichte zwischen Mercedes und Abel bleibt ebenso wie Abels Homosexualität chimärenhaft - wer will kann das als Vorzug sehen. Aber für einen Roman von über 400 Seiten ist das ein wenig unbefriedigend.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Der Hauptdarsteller als Reflexionsfläche, 29. November 2006
Von Thomas Leibfried (Ludwigshafen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Terézia Mora hat mit diesem Roman ein ganz erstaunliches Debüt hingelegt. Sie experimentiert auf eine höchst interessante Weise mit Sprache, verändert Wörter, baut Sätze auf ihre ganz eigene Art und Weise. Und sie lässt Gedankenströme fließen, wie man sie erstmalig bei Joyce, später bei Bernhard findet. Damit reiht sie sich ein unter andere Schriftstellerinnen, die diesen Erzählstil nach meinem Empfinden häufiger pflegen als ihre männlichen Kollegen. Exemplarisch seien genannt Susan Sonntag und vor allem die Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek. Wie bei Jelinek muss man als Leser arbeiten, reiner Konsum ist unmöglich. Daneben verlangt Mora von ihren Lesern eine Menge, in dem sie alle paar Seiten einen linearen Ablauf konterkariert und frei in der Zeit herumspringt.

Der Protagonist Abel Nema verdeutlicht in seiner intensiven Leere die Tatsache, dass Kommunikation, ja sogar Persönlichkeit erst im Zusammenspiel mit anderen entsteht. Die Gedanken der Person Abel Nema spielen in diesem Roman keine Rolle. Abel Nema entsteht erst im Zusammenwirken mit anderen Personen. Und die anderen Personen definieren sich ausschließlich im Zusammentreffen mit dem Protagonisten.

Abel Nema muss als junger Mann aus den Kriegsgebieten Südosteuropas fliehen und kommt (ich nehme an) nach Deutschland. Ein wenig einseitig begabt bringt er sich zehn Fremdsprachen bei und versucht einerseits, diese Begabung wissenschaftlich zu nutzen, andererseits gibt er Kindern Nachhilfe. Er ist außerstande zu anderen Erwachsenen normal zu nennende Beziehungen aufzubauen, ist umgekehrt als Bezugsperson jedoch außergewöhnlich beliebt. Eine Vielzahl von Figuren definieren sich über diesen Menschen, dessen Schemenhaftigkeit unterstrichen wird durch die Tatsache, dass er weder über einen Geschmackssinn verfügt, noch durch den Genuss von Drogen oder Alkohol in einen Rausch verfallen kann, und auch keinen Orientierungssinn hat.

Sie lässt Abel sagen: Ich lebe wie eine Amöbe, eine widerstandsfähige, ökonomische Lebensform, der Platz, den ich auf der Erde einnehme, ist nicht größer als meine Fußsohlen, der Abdruck meines Körpers auf einer Matratze, liegend, sitzend, eine Hüftbreite Metallkäfig in fünf Etagen Höhe, und ich praktiziere alle Tage den Frieden. (An Stellen wie dieser fühle ich mich an die Romane Samuel Becketts erinnert. Andere Abschnitte machen einen kafkaesken Eindruck. Vielleicht heißt das letzte Kapitel aber auch nur zufällig im Untertitel Verwandlungen.)

In dem Moment, am Ende des Buches, in dem Abel Nema gewinnt, was andere Menschen ausmacht, verliert er sich selbst.

Leser, die leichte Unterhaltung mit einer spannenden oder amüsanten Geschichte suchen, seien vor diesem Buch gewarnt. Überzeugte vier Sterne mit einem fünften Stern für die Tatsache, dass es sich um das Erstlingswerk einer 33jährigen handelt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
19 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen ...sprachlich hervorragend, spannend, düster..., 12. Juni 2005
Diese Rezension stammt von: Alle Tage: Roman (Taschenbuch)
Vielleicht sollte man dies Buch nicht an einem dunklen Novembertag in die Hand nehmen, vielleicht wird man gerade sagen: Ach wie lächerlich sind doch meine eigenen kleinen Problemchen angesichts dieser Geschichte(n)...:

Der Held des Buches, Flüchtling aus Ex-Jugoslawien, rechtzeitig desertiert um nicht eingezogen zu werden, aber eigentlich auch schon vor seiner Flucht: Vaterlos, wie vaterlandslos, entwurzelt, einsam - homosexuell, ohne dies wirklich ausleben zu können, ebenso genial wie unfähig aus dieser Genialität Kapital zu schlagen, stolpert durchs Leben, mehr von Zufällen und wenigen glücklichen Umständen bestimmt als vom eigenen Willen.

Letztendlich scheitert das Genie, der zehn Sprachen perfekt kann, an der Unfähigkeit zur Kommunikation, zur Aufnahmen von wirklichen Beziehungen zu seiner Umwelt.

Sprachlich ist das Buch eine Sensation, Sätze wie Seziermesser mit immer wieder überraschenden Bildern - aber gleichzeitig oder sagen wir 'und auch' ist das ein enorm spannendes - bis zur Auflösung am Schluß auch ein Krimi, eine atemlose Suche, mit rätselhaften Figuren, die abseits des bürgerlichen Normallebens stehen.

Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen

5.0 von 5 Sternen Heiliger Protagonist und durchgedrehtes Romanpersonal
HEILIGER PROTAGONIST UND DURCHGEDREHTES ROMANPERSONAL (LUDWIG WITZANI) (4.4.2005)
Theresa Mora erzählt in ihrem Erstling die Geschichte von Abel Nema, dem jungen Mann, der... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Rheinischer Lesekreis veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Große Literatur
Habe dieses Buch schon vor einiger Zeit gelesen und stoße jetzt auf die sehr durchwachsenen Rezensionen, was mich treibt, doch mal eine Lanze für diesen Text zu brechen. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Fred vom Jupiter veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen sprachlich sehr gelungen
Gerade sprachlich finde ich das Buch sensationell, vor allem die ständig wechselnde Erzählperspektive: Ein Beispiel: In eigentlich universal erzählten Szene, kommen die... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von ferdi79 veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen anspruchsvoll und nichts für zwischendurch
Ich habe das Buch damals gekauft weil ich das Cover interessant fand: Mann von hintem in einem schwarzen Mantel. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Mary Jane Watson veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Einfach nur Krampf
Ich habe im Buchhandel dieses Buch auf Grund seiner Beschreibung auf der Rückseite gekauft. Klang gut!
Kennen Sie das Gefühl: "Wahrscheinlich bin ich blöd!? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. August 2007 von Angie W.

5.0 von 5 Sternen Großes Werk
Nicht umsonst den Buchpreis gewonnen. Dieser Roman ist absolut fesselnd geschrieben. Ich bewerte mit 5 vollen Sternen!
Veröffentlicht am 11. Juni 2007 von J. Daniel

2.0 von 5 Sternen Kein leichter Lesegenuss
Es ist ganz etwas Besonderes. So Elke Heidenreich in Lesen. Besonders ist es, besonders schwer zu lesen, finde ich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Februar 2007 von B. Kugler

2.0 von 5 Sternen Anstrengend, aber nicht schlecht...
Terezia Mora scheint bei diesem Buch sehr viel Vertrauen darin zu haben, dass der Leser die Zeitsprünge nachvollziehen kann. Ich konnte es (fast) immer, aber nur mit viel Mühe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. April 2006 von Mila San

1.0 von 5 Sternen Ein Buch, das die Welt wahrhaftig nicht braucht
Ich hatte dieses Buch aufgrund einer Empfehlung in unserer örtlichen Tageszeitung gekauft. Und obwohl es nicht einfach war, habe ich es zu Ende gelesen (und das ist mir wirklich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Oktober 2005 von Birgit W. aus S.

5.0 von 5 Sternen Ein großartiges Sprachspiel
Für mich ist dieses Buch (einen - gar klassischen - Roman kann man es nicht wirklich nennen) eines der besten deutschsprachigen Werke der letzten Jahre. Lesen Sie weiter...
Am 20. September 2005 veröffentlicht

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Bin ich zu blöd, dieses Buch auf Anhieb zu kapieren? 1 September 2007
Was kann man bei diesem Roman vermissen? 3 September 2007
Alle 2 Diskussionen ansehen...  
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
   
Ähnliche Foren
  • romane  (1023 Diskussionen)


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Für Sie dokumentiert

 (Was ist das?)

Sobald Sie sich Produktseiten oder Suchergebnisse angesehen haben, finden Sie diese Seiten zu Ihrer Information hier aufgeführt.