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Alle Seelen: Roman [Taschenbuch]

Javier Marías , Elke Wehr
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

26. September 2012
Der spanische Bestsellerautor hat Anfang der achtziger Jahre für zwei Jahre in Oxford gelebt und am All Souls College Spanische Literatur und Übersetzen unterrichtet. Seine Erfahrungen des englischen Wissenschaftsbetriebs und seine Beobachtungen der Egomanen, Spinner und Genies fließen in den Roman ›Alle Seelen‹ ein. Der Roman ist ein komisches Panoptikum schrulliger Figuren, seltsamer Gepflogenheiten und verstaubter Universitätsrituale. Vor diesem Hintergrund verliebt sich der Ich-Erzähler in die verheiratete Dozentin und Kollegin Clare Bayes. Die beiden sind voneinander fasziniert, wissen aber, dass sie in unterschiedlichen Welten leben, und es keine gemeinsame geben wird. Ein Campusroman voller Witz, Ironie und kluger Gedanken.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 1 (26. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596194873
  • ISBN-13: 978-3596194872
  • Originaltitel: Todas las almas
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 88.485 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Javier Marías, 1951 als Sohn eines vom Franco-Regime verfolgten Philosophen geboren, veröffentlichte seinen ersten Roman mit neunzehn Jahren. Seit seinem Bestseller ›Mein Herz so weiß‹ gilt er weltweit als interessantester Erzähler Spaniens. Sein umfangreiches Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem Nelly-Sachs-Preis sowie dem Österreichischen Staatspreis für Europäische Literatur. Seine Bücher wurden in über vierzig Sprachen übersetzt.

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5.0 von 5 Sternen Ein Panoptikum mit viel Hintersinn 26. August 2013
Von Borux
Format:Taschenbuch
Wo er recht hat, hat er recht, unser Kritikerpapst Marcel Reich-Ranicki, und deshalb verzichtet auch kein Verlag auf jenen verkaufsträchtigen Satz, den auch mein Buchexemplar ziert: «Begeistert bin ich von diesem Marías, ich glaube, das ist einer der größten im Augenblick lebenden Schriftsteller der Welt». Vor etlichen Jahren habe ich «Mein Herz so weiß» von Javier Marías gelesen, der als sein bester Roman gilt und mich seinerzeit begeistert hat. Deshalb war ich nun sehr gespannt, ob sein drei Jahre vorher erstmals erschienener Roman unter dem rätselhaften Titel «Alle Seelen», der auch mit dem Untertitel «Die Irren von Oxford» herausgebracht wurde, ebenso lesenswert ist. Was ich an dieser Stelle schon mal bejahen kann.

Das einzige, was mich stört an diesem Buch, um es vorweg zu sagen, ist die Art, wie die verschiedenen Verlage es anpreisen, sei es im Untertitel, der suggeriert, es gehe um schrullige britische Figuren in diesem Roman, im Coverfoto mit einer aufreizenden weiblichen Pose, die in der Erzählung kaum Entsprechung findet, oder im Klappentext, der die Liebesaffäre ins Zentrum rückt und mit einem Zitat aufwartet, in dem von «offener sexueller Bewunderung» die Rede ist. All das kommt auch vor, aber es ist beileibe nicht das, was diesen Roman ausmacht, worauf ja schon der Buchtitel «Alle Seelen» deutlich hinweist. Der Autor ist ein Könner im Beschreiben von Menschen, denen er in seinem Roman tief in die Seele schaut, ihr Innerstes offenlegt, ihr Wesen erfasst, sich also nicht nur mit ihrem Äußerlichen, Sichtbaren begnügt.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ja und ja, aber trotzdem ... 9. Dezember 2013
Format:Taschenbuch
Ja, natürlich ist auch dieses Buch von Marias in seiner typischen, geschliffenen Sprache verfasst. Ja, natürlich sind auch in diesem Buch manche Charaktere bis ins Detail gezeichnet. Aber trotzdem: so begeistert wie bei anderen seiner Bücher war ich beim Lesen einfach nicht.

Ja und warum? Ganz einfach: weil sich dieses Buch einreiht in die endlose Reihe der Campus Romane, in denen die hehren Ideale des Elfenbeinturmes mit den Begierden des Menschlichen konkurrieren und in denen das Menschliche siegt, was ja grundsätzlich zu begrüßen ist. Aber oft gelesen, auch von vielen anderen AutorInnen (z.B. Joyce Carol Oates) wird diese selbstverliebte Nabelbeschau einfach nicht interessanter.

Ja, Clare, die verheiratete Liebhaberin des spanischen Gastprofessors in Oxford ist gut gezeichnet, besonders am Beginn des Buches wird man neugierig auf diese Frau, die sich im Lauf der Geschichte aber als immer durchschnittlicher erweist. Die Beschreibung der Zustände bei den High Tables, den professoralen Gastessen in den Colleges ist höchst amüsant zu lesen, nehmen aber nur einen sehr kleinen Teil des Buches ein. Der Rest ist einfach, ja: langweilig. Darüber hilft auch die schon erwähnte Marias-typische Sprache nicht hinweg.

Statt des Romanes zwei Kurzgeschichten: eine über Clare, eine über die High Tables, das wäre die kräftige Essenz des Buches gewesen. Aber so bleibt nur ein schaler Geschmack nach der Lektüre eines Buches von einem sonst hoch geschätzten Autor.
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