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Alle Satiren Gebundene Ausgabe – 22. Januar 2015

4.4 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ephraim Kishon wurde am 23. August 1924 in Budapest als Hoffmann Ferenc geboren. 1944 wurde er in das Vernichtungslager Sobibor deportiert, konnte fliehen, überlebte getarnt als Nichtjude und absolvierte anschließend die Kunstakademie als diplomierter Bildhauer. Ab 1945 erste schriftstellerische Erfolge mit Theaterstücken und Satiren. 1947 gewann er den 1. Preis des landesweiten ungarischen Romanwettbewerbs mit "Mein Kamm". 1949 floh er von Ungarn nach Israel und wurde dort zu dem weltbekannten Satiriker Ephraim Kishon. Er war über 40 Jahre lang bis zu ihrem Tod mit Sara verheiratet und hat fünf Enkel von den drei berühmten Kindern Raphael, Amir und Renana. Anfang 2003 heiratete er die österreichische Schriftstellerin Lisa Witasek. Ephraim Kishon verstarb am 29. Januar 2005 im Alter von 80 Jahren.

Die Weltauflage der Kishon-Bücher beträgt 43 Millionen, davon über 31 Millionen in deutscher Sprache. Sie wurden in 37 Sprachen übersetzt. Kishons "Familiengeschichten" ist, von der Bibel abgesehen, das meistverkaufte hebräische Buch der Welt.


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Format: Gebundene Ausgabe
1) Es sind nicht alle Satiren enthalten: Kishon hat allermindestens 14 Bücher mit Satiren mit je ca. 200 Seiten (oft mehr) geschrieben, es können also nicht alle sein.
2) Hier wurden oft Vereinfachungen der alten Originalübersetzungen von Friedrich Torberg vorgenommen. Das ist höchst bedauerlich, denn Torberg war ein literarisch hochbegabter Mensch und hat ganz genau gewußt, warum er was in welcher Form übersetzt. Das eine oder andere ist so vielleicht tatsächlich leichter zu verstehen, aber es hat auch weniger sprachliche Qualität, was leider auch bedeutet, dass die Geschichten an manchen Stellen weniger lustig sind.
Im übrigen ist Kishon freilich ein herausragender Humorist, daher ein Stern. Ein weiterer Stern dafür, dass es gewiß eine sehr schöne Sache ist, eine Gesamtausgabe herauszubringen.
Meine Kritik bezieht sich also keineswegs auf Kishon oder die sonstigen großartigen Veröffentlichungen der Verlage, sondern ausschließlich auf diese Ausgabe.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ephraim Kishon ist mit Sicherheit der bekannteste israelische Autor von Satiren, und das hat durchaus seinen Grund, denn jeder, der Satiren liebt, die auf dem tatsächlichen Leben basieren und dieses gekonnt überspitzen, ohne dabei den Humor zum puren Selbstzweck zu machen, ist bei Ephraim Kishon völlig richtig. Dieser beschreibt dabei vor allem das Leben in seiner Wahlheimat Israel; das führt dazu, daß neben vielen typischen menschlichen Schwächen vor allem die speziellen Eigenarten des Staates Israel und dessen multikultureller Bevölkerung auf die Schippe genommen wird. Das heißt aber nicht, daß man über die einzelnen Satiren nur dann lachen kann, wenn man ein guter Kenner des Mittleren Ostens ist, aber ein gewisser Überblick über die poloitische Situation kann nicht schaden, denn ansonsten geht ein Teil der Pointen in einem kleinen Teil der Satiren wohl doch verloren. Aber der größte Teil der Satiren ist im allgemeinen leicht verständlich, denn die porträtierten Eigensachaften einiger Menschen sind wohl doch in der ganzen Welt die gleichen. Und im Porträtieren eben dieser Eigenarten ist Kishon ein absoluter Meister; der Leser kommt von einem Lachen zum nächsten Schmunzeln. Dieser Sammelband ist natürlich nur jemandem zu empfehlen, der noch nicht oder wenig von Kishon gelesen hat, sonst kommt es zwangsweise zu Überschneidungen. Aber in dieser Zielgruppe sei dieses Buch jedem empfohlen, der nicht gerade zum Lachen in den Keller geht. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Gebundene Ausgabe
Wie bereits an anderer Stelle hinreichend beschrieben, wurden in dieser Ausgabe die Übersetzungen nach offenbar typisch rationellen Überlegungen an vielen Stellen neu angelegt, wodurch so manche Pointe nicht nur entschärft, sondern sogar vernichtet wurde. Hinzu kommen auch noch die fehlenden Fußnoten, die in mehreren Werken einen unverzichtbaren Bestandteil der Satiren ausmachen. Torbergs Übersetzungen waren in diesem Sinn ein essentieller Bestandteil, der den eigentlichen Witz der hebräischen Version noch verstärkt hat, obwohl er ausschließlich aus dem Englischen übersetzt wurde. Der suggestive Titel des Buches aber setzt dem Ganzen noch die Krone auf, da sich nicht einmal annähernd alle Satiren in den bisherigen Auflagen befanden! Eigentlich schade für die Leser und den Verlag selbst, da sich hier bei 1300 Seiten eine mehrbändige Ausgabe, eventuell im Schuber, bestehend aus 4 einzelnen Bänden höchstwahrscheinlich eher ausgezahlt hätte.
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Format: Gebundene Ausgabe
Freunde von Kishon's entzückendem Schreibstil können bei diesem Sammelband nichts falsch machen!
Obwohl das Buch so dick ist, ist es doch relativ gesehen recht leicht, man kann es also auch problemlos
als Bettlektüre nutzen. In durchschnittliche Hosentaschen passt es aber nicht.
Der Druck gefällt ebenso, die Seiten sind jeweils in 2 Spalten gedruckt (wie bei
Zeitungen oder Magazinen üblich) und die Schriftgröße ist zum Glück nicht so klein, so dass ein
wunderbar flüssiges Lesen möglich ist (wenn man Lesen kann!).

Allen, die Kishon nicht kennen (SIE KRETIN!), empfehle ich:
1. UNBEDINGT KENNENLERNEN!!!
2. Am besten mit einem der schlankeren Bücher beginnen - das Sammelbuch ist dem ein oder andern evtl dann
doch ein wenig zu gewaltig als Einstieg! (Mein Einsteiger-Tip: "Drehen Sie sich um, Frau Lot!")
3. Siehe Punkt 2.

Achtung Negativaspekt (für Kenner): Die Fußnoten, welche in den einzelnen Bändern zum Teil vorhanden sind,
fehlen in dem Sammelband komplett! Sehr schade, diese sind teilweise recht lang und sorgen für einige Lacher.
Von daher ziehe ich von 100 Sternen zwei ab - sind dann aber gerundet immernoch 5/5 Sterne.

Alles in allem kann ein nur eine UNBEDINGTE KAUFEMPFEHLUNG aussprechen!!!
Wer beim Lesen gerne lacht, kommt um Kishon nicht herum - und wer Kishon mag, kommt früher oder später nicht
um dieses Sammelbuch herum!!! Es ist also ein Teufelskreis - denn wer lacht schon nicht gerne?
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