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Alle Menschen sind Philosophen Taschenbuch – 1. September 2004

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch (1. September 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492241891
  • ISBN-13: 978-3492241892
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 1,7 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Rechtzeitig zum 100. Geburtstag des 1994 verstorbenen Wissenschaftstheoretikers und Philosophen Karl Raimund Popper am 28. Juli 2002 ist bei Piper ein neuer Band erschienen. Darin präsentieren Heidi Bohnet und Klaus Stadler anhand von klug ausgewählten Texten einen Querschnitt der Gedankenwelt des Begründers des Kritischen Rationalismus. Der Titel der Textsammlung trägt der zentralen Grundüberzeugung Poppers Rechnung, dass die Philosophie nicht nur alle Menschen angeht, sondern dass jeder Mensch notwendig Philosoph ist, weil es ihm aufgrund seines Menschseins aufgegeben ist, über die Grundfragen des Lebens nachzudenken.

Wenngleich Popper anerkannte, dass manche Menschen mehr als andere über die Begabung zum Philosophieren verfügen, so stand er -- obgleich als Universitätsprofessor selbst "Berufsphilosoph" -- der professionellen Philosophie immer skeptisch gegenüber: dies vor allem wegen seines Misstrauens gegenüber einer vermeintlichen "philosophischen Elite". In einem Interview sagte er einmal: "Ich glaube vor allem nicht, dass es eine philosophische Elite gibt in dem Sinne, dass die Berufsphilosophen eine besonders wichtige Gruppe in unserer Gesellschaft bilden."

Bei alledem wies Popper den Berufsphilosophen eine wichtige Aufgabe zu, nämlich: "die Dinge, die manche andere als selbstverständlich hinnehmen, kritisch zu untersuchen. Denn viele dieser Ansichten sind einfach Vorurteile, die unkritisch und selbstverständlich hingenommen werden, aber sehr oft einfach falsch sind. Um das herauszubekommen, braucht es vielleicht so etwas wie einen Berufsphilosophen, der sich Zeit zum kritischen Nachdenken nimmt." In dieser Hinsicht verstand sich Popper als sokratischer Therapeut, der seinen Hörern und Lesern das Rüstzeug an die Hand gibt, das Nicht-Selbstverständliche des scheinbar Selbstverständlichen zu erkennen.

Auch das vorliegende Buch legt Zeugnis von dieser Grundausrichtung der Popper'schen Philosophie ab. Der gelungene Auswahlband enthält einschlägige Texte, die den Themenbereichen gewidmet sind, die Popper sein Leben lang begleitet haben: "Bewusstsein und menschliches Selbstbewusstsein", "Erkenntnis - Lernen - Wissen" sowie "Politik und Geschichte". Die Zusammenschau zeigt sehr schön, wie sehr die verschiedenen Themen im Denken Poppers miteinander verwoben sind. --Andreas Vierecke -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Karl R. Popper, geboren am 28. Juli 1902 in Wien, gestorben am 17. September 1994 bei London. Er emigrierte 1937 nach Neuseeland, wo er am University College in Christchurch lehrte. Von 1946 bis 1969 war er Professor an der London School of Economics. 1965 wurde er von Königin Elizabeth II. geadelt. Von seinen zahlreichen Büchern liegen auf deutsch unter anderem vor: »Das Ich und sein Gehirn« (mit John C. Eccles), »Auf der Suche nach einer besseren Welt« und sein in Deutschland erfolgreichstes Buch »Alles Leben ist Problemlösen«. Zuletzt erschien »Die Welt des Parmenides. Der Ursprung des europäischen Denkens«.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Buchholz am 11. Oktober 2009
Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist in der Tat ein toller Einstieg in die Philosophie für jedermann. Viele von Poppers wichtigsten Erkenntnissen sind in diesem Buch festgehalten. Eines zeichnete diesen Universalgelehrten besonders aus: Er war sich wie Sokrates seiner menschlichen Fehlbarkeit immer voll und ganz bewusst. Für Popper war Philosophie dementsprechend nichts, das sich dogmatisch betreiben ließe. Im Gegenteil, schon in seinen Frühwerken forderte er eine offene Gesellschaft und eine kritisch-rationale Logik der Forschung.
Was versteht Popper darunter? Eine offene Gesellschaft ist möglichst wenig von ideologischen Vorurteilen und politischen Autoritäten geprägt, sondern von einer Demokratie, in der Despoten abgewählt werden können. Für die Forschung forderte Popper ähnliches, nämlich die scharfe Prüfung all unserer Theorien anhand der jeweils neusten Erkenntnisse. Theorien müssen stehts überprüfbar sein, um überhaupt legitimes Forschungsobjekt zu sein. Leider gibt es auch heute noch viele Menschen, die sich Wissenschaftler nennen, und sich diesem Ideal trotzdem nicht verpflichtet fühlen. Wer jetzt Lust auf mehr bekommen hat, dem sei dieses Buch wärmstens empfohlen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von black sheep am 6. November 2011
Format: Taschenbuch
Das Buch ist ein sehr guter Querschnitt von Karl Poppers Gedankenwelt. Viele seiner wichtigen Texte sind enthalten. Es eignet sich auch ausgezeichnet als Einstieg in die Theorien von Karl Popper. Seine Wissenschaftstheorie ist bis heute ein wichtiger Teil bei der Formulierung von Forschungsfragen und auch in anderen Bereichen liefert Popper klare, konstruktive und hilfreiche Ausformulierungen seiner Gedankenwelt.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von CogitoErgoSum am 11. Januar 2011
Format: Taschenbuch
Karl Popper's Werk: "Alle Menschen sind Philosophen" ist sehr weiterzuempfehlen, nicht nur an Philosophiestudenten (wie mich), sondern eben an ALLE MENSCHEN. Karl Popper ist nicht nur ein guter Schreiber, sondern auch Denker und Argumentierer, was in diesem Buch sehr schön deutlich wird, da er im Gespräch viele kritische, konstruktive und interessate Denkanstöße liefert. Philosophieren ist eben nicht nur "labern" oder "schwafeln" oder "um den heißen brei reden", sondern kann kritisch, wissenschaftlich und logisch, sowie VERSTÄNDLICH sein. Karl Popper gelingt dies wunderbar.

Ich habe mich zuvor eher für klassische Philosophen interessiert oder Adorno. Karl Popper hat meinen Horizont erweitert.

Übrigens, andere Werke von Popper sind ebenso sehr zu empfehlen!
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Format: Taschenbuch
Wer sich mit Karl R. Popper befassen will und dabei z.B. seine Logik der Forschung und "Die offene Gesellschaft und ihre Feinde" erschließen will, ist mit diesem Buch zur Einführung bestens bedient. Die Darlegung umfasst mit Gesprächen und Auszügen von Vorträgen die prägenden Bestandteile des philosophischen Denkens Poppers. Deutlich werden auch die gesellschaftlichen bzw. politischen und demokratietheoretischen Bezugspunkte und Konsequenzen seiner Positionen. Das Buch ist in diesem Sinne nicht nur für Philosophen empfehlenswert.
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