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Alle Geschichten vom kleinen Bären Gebundene Ausgabe – 1. Juli 2010

4.8 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Das Buch Alle Geschichten vom kleinen Bär beinhaltet vier Geschichten aus der gleichnamigen Fernsehserie. Der Anfang aller Geschichten ist immer gleich, auch der Wortlaut in den Erzählungen ist sehr ähnlich. Diese wiederkehrenden Redewendungen sind für die kleinen Leser besonders hilfreich.

Weder der große Bär noch der kleine Bär sind männlich oder weiblich dargestellt -- also optimal für alle Leser, ob Jungen oder Mädchen. Auch wird der kleine Bär vom großen Bären immer mit Respekt behandelt, alle Themen werden mit Geduld und Liebe erklärt. Das Buch enthält wenig Text, dafür umso mehr schön gemalte, großflächige Bilder. Ein optimales Buch zum Vor- und Mitlesen. Auch das weiße Trennblatt am Ende jedes Kapitels ist ein schönes Detail. So kann man eine Geschichte vorlesen und beenden, ohne die nächste Geschichte zu sehen bzw. gleich vorlesen zu müssen.

Die erste Geschichte ("Kannst du nicht schlafen kleiner Bär") greift ein Thema auf, das bei kleinen Kindern immer wieder aktuell ist: Furcht vor der Dunkelheit. Anhand dieser Erzählung soll diese Angst genommen werden. Auch die zweite Geschichte ("Gehen wir heim, kleiner Bär") behandelt Ängste der Kinder -- Geräusche vom Wald bzw. draußen. In "Du und ich, kleiner Bär" wird vom Alltag miteinander erzählt -- einander helfen und miteinander spielen. Die letzte Geschichte ("Gut gemacht, kleiner Bär!") bildet einen schönen Abschluss, da sie das Selbstbewusstsein des Bären stärkt. Das Buch ist perfekt für Kinder von drei bis sieben Jahren. --Claudia Hape -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Martin Waddell, Autor,
lebt zusammen mit seiner Familie, einer Katze und einem Hund in Nordirland. Er ist seit vielen Jahren freier
Schriftsteller und hat zahlreiche Bilder- und Kinderbücher veröffentlicht.
Barbara Firth, Illustratorin,
wurde in Cheshire geboren und lebt heute in London. Nach ihrem Studium am College of Fashion arbeitete sie
zuerst bei "Vogue", bevor sie begann, höchst erfolgreich Bilderbücher zu illustrieren.


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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Meine Tochter wird bald 3 und hat das Buch vor 1,5 Jahren bekommen weil wir eines mit Gutenacht-Geschichten gesucht haben. Mal lese ich vor, mal schauen wir uns nur die Bilder an und sie erzählt dazu. Sie hat zwar auch andere Bücher aber das ist definitiv ihr Lieblingsbuch (mir wird es schön langsam langweilig, ich kenne es schon auswendig). Die vielen Wiederholungen finde ich gut für kleinere Kinder. Am Anfang haben wir eine Geschichte an 2 Abenden gelesen, weil sie etwas lang sind für kleinere Kinder.
Ich finde die Geschichten ganz süß geschrieben (es waren einmal 2 Bären, der kleine hieß kleiner Bär, der große hieß großer Bär...) und auch die Zeichnungen gut. Ich würde es immer weiterempfehlen!
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Von Ein Kunde am 26. Februar 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Ohne eine Geschichte aus diesem Buch kann meine Tochter (2 1/2) mittlerweile nicht mehr einschlafen, sie "liest" auch ihren Kuscheltieren daraus vor.
Einfach vier süße Geschichten, die jeweils im erträglichen Zeitrahmen beim Gute-Nacht-Ritual bleiben. Die Wiederholungen im Text ("sagte der große Bär") und der immer gleiche Beginn der Geschichten ("Es waren einmal zwei Bären. Der große hieß ...") schaffen eine vertraute Atmosphäre und tragen viel zur Beruhigung vor dem Einschlafen bei. Die Zeichnungen (Mimik der Bären!) treffen den Text oft genau, außerdem gibt es gerade bei den letzten beiden Geschichten für die Kleinen - wenn sie noch so aufmerksam mitlesen - jede Menge kleine Tierchen (Raupen, Frösche, Mäuschen, Eichhörnchen, Eule...) zu entdecken.
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Von Ein Kunde am 1. März 2004
Format: Gebundene Ausgabe
"Es waren einmal zwei Bären" - und wer die beiden kennt, der weiß, daß so alle Geschichten von dem großen Bären, der großer Bär heißt, und dem kleinen Bären, der kleiner Bär heißt, beginnen.
Martin Waddels Geschichten sind im Aufbau immer gleich, was es den kleinsten Lesern leicht ermöglicht dem Inhalt zu folgen und die Geschichten auch gut zu erinnern. Die Texte sind eingängig und plastisch und man meint das Stampfen zu hören, wenn die beiden Bären durch den tiefen Schnee stampfen: "Stampf, stampf, stampf", sagte der kleine Bär. "Es könnte ein Stampfmonster sein." Aber zum Glück ist auf dem Heimweg der beiden gar kein Stampfmonster zu entdecken, egal wie oft man sich auch umschaut. "Gehen wir heim, kleiner Bär" ist eine der Geschichten in diesem Band.
Und natürlich darf auch die bekannteste nicht fehlen, schließlich sind hier ja alle Geschichten vom kleinen Bären versammelt. "Kannst du nicht schlafen kleiner Bär?" erzählt davon, daß der kleine Bär nicht schlafen kann, weil er sich vor der Dunkelheit rundherum fürchtet, aber er bekommt schlußendlich vom großen Bär "den großen leuchtenden Mond und die funkelnden Sterne" gebracht und schläft tief und fest ein. So tief, daß der große Bär sein Bärenbuch bis zum Ende lesen kann.
Liebevolle, wunderschöne Illustrationen von Barbara Firth unterstützen die Texte und sind Entdeckungen für sich.
(ab 3 J.)
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Format: Gebundene Ausgabe
Nachdem wir "Gehen wir heim, kleiner Bär" fast auswenig konnten, haben wir uns den Gesamt-Band zugelegt. Alle Geschichten sind ruhig (nicht langweilig!), also perfekte Gute-Nacht-Geschichten. Große, ansprechende Bilder begleiten den Text. Kann ich für 2-4jährige nur empfehlen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Die Geschichten vom kleinen Bären sind ideal zum Vorlesen geeignet für 3-jährige. Die Sprache ist recht simpel, aber trotzdem ausdrucksstark. Die Geschichten sind nicht zu lang und die tollen großen Bilder laden zum Betrachten ein. Jedes Bild strahlt etwas ungeheuer liebevolles aus.
Der kleine Bär erlebt verschiedene Sachen, die jedes Kind aus seinem Alltag kennt ' einmal kann der kleine Bär abends nicht schlafen. Da wird erst herumgetobt, dann fürchtet er sich im Dunkeln und schließlich liest der große Bär ihm vor, bis er eingeschlafen ist. Toll finde ich, dass alle Geschichten mit den selben zwei Sätzen anfangen. Insgesamt ist das Buch überdurchschnittlich harmonisch aufgebaut. Nie gibt es Streit zwischen den beiden, der große Bär ist immer da, wenn der kleine Bär ihn braucht. Alles ist freundlich und immer haben die beiden Spaß. Das mag nicht unbedingt jedermanns Sache sein, denn so ist es im normalen Leben nicht jeden Tag. Man sollte den Kindern vermitteln, dass man nicht immer nur gute Tage haben kann. Manchmal kann ein Tag auch nicht so schön sein, dafür wird der nächste aber umso schöner'

Fazit
Trotz der kleinen Abstriche, wundervoll zum Vorlesen geeignet und lassen einen Tag, der vielleicht auch mal nicht ganz so toll war, wie der vom kleinen Bären, mit diesen Geschichten harmonisch ausklingen.
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Von Morgana TOP 1000 REZENSENT am 23. September 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die vier Geschichten vom kleinen und großen Bären beschreiben normale Alltagssituationen wie "Gemeinsamens Spielen", "Einschlafen", "Angst vor der Dunkelheit", "Neues Entdecken" etc. Dabei wird in liebevoller Art gezeigt, dass die Wünsche des großen und kleinen Bären, genau wie die Bedürfnisse von Eltern und Kindern sich nicht immer decken.

Das tolle an diesen Geschichten ist, dass der große Bär die Wünsche und Gefühle des kleinen Bären aber stets ernst nimmt und mit viel Liebe und Geduld versucht, für beide eine zufriedenstellende Lösung zu finden. Hier wird beim Einschlafen zum Beispiel nicht mit dem Zeigefinger gewedelt und gesagt "Du must jetzt aber schlafen, denn es ist spät und ich möchte endlich mein Buch zu Ende lesen!", sondern geduldig versucht, dem kleinen Bären seine Ängste vor dem Einschlafen zu nehmen. Auch die anderen Geschichten sind so aufgebaut, dass am Ende immer alle glücklich sind.

Sicher ist es realitätsfern, dass in der Beziehung zwischen Eltern und Kindern immer alles harmonisch verläuft und Eltern nie die Geduld verlieren, aber es ist meines Erachtens ein wunderbares Ziel so liebevoll und geduldig im Umgang mit kleinen Kindern zu sein wie der große Bär im Umgang mit dem kleinen Bären.

Und mal ehrlich (um die Kritik eines Vorredners aufzugreifen), wer absolute Realtitätsnähe sucht, sollte vielleicht eh nicht gerade zu Büchern greifen, in denen Tiere miteinander sprechen, Bücher lesen und in Betten schlafen! ;-)

Wir finden die Zeichungen und Texte jedenfalls wunderbar. Die Seiten sind nicht überladen und die Textlänge genau richtig für die Abendlektüre.
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