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Alle Augen auf dich Broschiert – 21. Juli 2014


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Produktinformation

  • Broschiert: 336 Seiten
  • Verlag: script5; Auflage: 1 (21. Juli 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 383900165X
  • ISBN-13: 978-3839001653
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 3,2 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 529.780 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nina2401 TOP 500 REZENSENT am 12. September 2014
Gina Mayer ist immer wieder für eine Überraschung gut. In ihrem aktuellen Jugendthriller hat sie ein brandaktuelles Thema aufgegriffen, das nicht nur für junge Leser höchst interessant ist. Und sie lenkt die Geschichte in eine ganz andere Richtung als ich anfangs – natürlich durch den Klappentext beeinflusst – vermutet habe. Denn es geht nicht um das Stockholm-Syndrom und eine entsprechend dramatische Liebesgeschichte. Gina Mayer hatte etwas ganz anderes im Sinn. Ich war sehr erstaunt, was technisch heute alles möglich ist und wie manipulierbar wir doch alle sind. Crowdfunding war bisher ein Begriff, den ich zwar am Rand wahr genommen habe, aber ich habe mich noch nie damit beschäftigt.

Gina Mayer hat die topakutellen Themen in einen spannenden Jugendthriller gepackt und Charaktere ins Rennen geschickt, die zunächst undurchsichtig und auch nicht auf den ersten Blick Sympathieträger sind. Da ist erst mal Jo, der Freund der entführten Myriam. Er ist ziemlich verpeilt, der klassische Loser. Er kann die Finger weder vom Alkohol noch von anderen Drogen lassen und hat schon mal ein paar Aussetzer. Und dennoch wurde aus der anfänglichen Antipathie schnell Sympathie. Ihm ist ein Erzählstrang gewidmet und so werde ich Zeuge seiner verzweifelten Gedanken und seiner Sorge um Myriam.

Der andere Strang hat Hauptkommissarin Amelie Fröhlich zur Hauptperson. Sie ist durch und durch unperfekt, macht Fehler und tappt sowohl im Entführungsfall als auch in ihrem Privatleben im Dunkeln. Hier war es genau umgekehrt. Anfangs fand ich sie ziemlich taff, so nach und nach ging mir ihre Art immer mehr auf die Nerven.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marie C. TOP 1000 REZENSENT am 28. August 2014
Inhalt:
Die junge Schauspieler Myriam Bellinger wurde entführt. Sie hatte die Hauptrolle in der Internet-Serie „Missing“, in der es auch um eine Entführung geht. Wie in der Serie kann die Außenwelt die Gefangenschaft und die Leiden von Myriam über ein Videoblog beobachten. Nimmt sich der Täter die Serie zum Vorbild? Als eine Lösegeldforderung an den Produzenten Erik Holm eingeht, steht die Fan-Welt kopf. Denn Holm ist bankrott, das Geld muss über Crowdfunding hereinkommen, also über Spenden der Fans.

Meine Meinung:
Wieder einmal ist Gina Mayer ein spannender Jugendthriller gelungen. Er kommt ohne Blut aus, dafür befasst er sich mit Themen, die die Jugend interessieren: Serien, Internet, Foren, Drogen, Liebe, Familie.

Von Anfang an gibt es eine Reihe von Verdächtigen, die sich im Verlauf des Buches in der Favoritenrolle abwechseln. Alle haben mehr oder weniger starke Motive und Möglichkeiten für die Tat, und doch traut man es keinem wirklich zu. Allmählich kommen immer mehr Details ans Tageslicht, sodass man als Leser schließlich einen guten Überblick über die beteiligten Personen hat. Trotzdem bleibt die Geschichte bis zum Schluss undurchsichtig. Die Auflösung ist dann aber logisch. Überrascht hat sie mich nicht unbedingt, es war einfach eine von mehreren Möglichkeiten, die es gab.

Gina Mayers Schreibstil gefällt mir sehr gut. Er lässt sich leicht und locker lesen. Durch viele Dialoge wirkt die Handlung sehr lebendig. Erzählt wird aus zwei verschiedenen Perspektiven, einmal aus der Sicht von Amelie Fröhlich, der ermittelnden Kommissarin, zum anderen aus der Sicht von Jo Steiner, dem Freund der Entführten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joko TOP 500 REZENSENT am 21. Juli 2014
Konnte mich der erste Thriller von Gina Mayer, " In guten wie in toten Tagen " schon überzeugen, so hat mich dieser so begeistert, dass ich ihn in 2 Tagen verschlungen habe und ich es bedauerte ,ihn für die Arbeit zur Seite legen zu müssen. Gina Mayer hat eine bestechende und sehr geschickte Art Spannung aufzubauen und zwar so subtil, dass man schon manchmal vergisst zu atmen.

Myriam Bellinger ist Star einer Internetserie mit Namen Missing. Die Geschichte handelt von einer Entführung und hat mäßigen Erfolg im Netz.
Als Myriam dann im realen Leben auch entführt wird und der Täter am Tatort keine Spuren hinterlässt, tappt Hauptkommissarin Amelie Fröhlich vollkommen im Dunkeln. Die Ermittlungen kommen keinen Schritt weiter und ihr Vorgesetzter, der ihr den Fall eh nicht geben wollte, setzt sie unter Druck Ergebnisse vorzulegen. Da erscheint auf der Fanpage der Serie plötzlich ein Block, der die Entführte zeigt. Myriam gefesselt und misshandelt und am Ende ihrer Kräfte. Eine Mail vom Entführer fordert ein Lösegeld von 2 Millionen, dass ihre Fans spenden sollen, denn die Klicks schießen seit Erscheinen dieser Bilder in gigantische Höhen. Wer profitiert von Myriams Entführung ? Ihr Arbeitgeber, der kurz vor dem finanziellen Aus stand, oder hat die Entführung ganz andere Gründe.

Mir hat dieser Thriller wirklich ausnehmend gut gefallen, er ist gut konstruiert und baut kontinuierlich Spannung auf. Gina Mayer versucht den Leser immer wieder auf falsche Fährten zu locken, indem sie verschiedene Protagonisten in die Geschichte bringt, die ein Interesse an dem Verbrechen hätten.
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