Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Wunderschönes magisches Buch, 8. September 2009
Rezension bezieht sich auf: All die ungesagten Worte: Roman (Gebundene Ausgabe)
Also gleich vorab muss ich sagen das ich ein Marc Levy Fan erster Stunde bin ich habe mir auch dieses Buch gekauft und habe es in einer schlaflosen Nacht ausgelesen es ist so wunderbar magisch und herzzereisend Die Figuren sind wunderbar und man kann regelrecht Anthony Walsh vor sich sehen wenn er sich gerade mal mit Julia streitet es ist eine wunderbare Sicht auf eine angschlagene Vater Tochter beziehung Und es ist wunderbar mit anzusehen wenn sich Julia mit ihrem besten Freund Stanley unterhält Dieses Buch ist lebendig und lässt abenteuer im Kopf geschehen Marc Levy hat es wieder geschafft mich erneut zu begeistern er ist einer der besten Autoren unserer Zeit
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Netter Roman für verregnete Sommertage, 20. August 2009
Rezension bezieht sich auf: All die ungesagten Worte: Roman (Gebundene Ausgabe)
Julia erfährt kurz vor ihrer Hochzeit, dass ihr Vater bei ihrem großen Tag nicht anwesend sein wird. Sie ist darüber weder bekümmert noch überrascht, denn ihr Vater hat ihr ganzes Leben über mit Abwesenheit geglänzt. Den Grund, warum er nicht zur Hochzeit kommen kann, kann ihm allerdings selbst Julia nicht übel nehmen: ihr Vater ist verstorben und die Beerdigung für den gleichen Tag geplant, an dem sie eigentlich heiraten wollte. Julia sagt die Hochzeit ab und begleitet ihren Vater zu seiner letzten Ruhestätte. Als sie von der Beerdigung wieder nach Hause kommt, wartet in ihrem Wohnzimmer ein eigenartiges Geschenk: eine lebensgroße Holzkiste steht in ihrem Appartement. Als sie diese öffnet, fährt ihr ein gehöriger Schreck in die Gleider, denn die Kiste enthält eine naturgetreue Nachbildung ihres Vaters in Originalgröße. Doch damit nicht genug. Was sie anfangs für einen üblichen Scherz hält, entpuppt sich als ein Roboter, der von ihrem Vater selbst entwickelt wurde und sein komplettes Gedächtnis auf der Festplatte enthält. Nach anfänglichicher Wut über diese Idee beginnt Julia mit ihrem "Vater" zu sprechen, zu streiten und schließlich auch zu reisen, um ihre Vergangenheit aufzuarbeiten. Sie kehrt nach Berlin zurück, der Stadt, in der sie ihre erste große Liebe Thomas traf, aus dessen Armen sie ihr Vater damals gerissen hatte... Marc Levy hat mit "All die ungesagten Worte" eine schöne, durchgehend spannende Geschichte geschrieben. Wenn auch die Handlung wenig großartige Überraschungen bereithält, so ist es dennoch ein Buch zum Abtauchen und die Welt um sich herum vergessen. Zwar sind ein paar Stellen etwas unrealistisch, aber wir haben es ja auch nicht mit einem Sachbuch zu tun, daher finde ich diese Tatsache verzeihlich. Der Roman kommt meiner Meinung nach nicht ganz an "Solange du da bist" heran, ist aber besser, als die letzten Bücher Levys. Was mich bei dieser Ausgabe allerdings geärgert hat, ist, dass der Verlag nicht nur ein kleineres Format als bei den bisherigen Ausgaben gewählt hat, sondern auch ein deutlich schlechteres Papier genommen hat und das beim selben Preis(Natürlich hat dies keine Relevanz für meine Sternenvergabe hier bei Amazon, aber als echten Buchliebhaber ärgert mich so etwas).
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Extrem viel Gefühl..., 8. März 2010
Rezension bezieht sich auf: All die ungesagten Worte: Roman (Gebundene Ausgabe)
ZUM INHALT: Die Grafikerin Julia Walsh steht kurz vor der Hochzeit mit ihrem Verlobten Adam, als sie die Nachricht erhält, dass ihr Vater verstorben ist. Schließlich bringt es ihr Vater (der nie Zeit für seine Tochter, dafür aber mehr Zeit für sein Firmenimperium hatte) fertig, dass sein Begräbnis genau auf Julias Hochzeitstag fällt - und deren Hochzeit schließlich platzt... Aber es kommt noch dicker: Als Julia dann noch eine riesige Kiste in ihr Appartement geliefert wird, die einen Roboter in Form ihres Vaters enthält (hergestellt von einer Firma, bei der ihr Vater Investor war). Dieser täuschend ähnliche Android erklärt Julia, dass er geschaffen wurde, um toten Menschen noch einmal die Möglichkeit zu geben, all die Dinge zu sagen, die ungesagt geblieben sind. Allerdings haben Vater & Tochter nur 6 Tage Zeit, um sich in Sachen Vergangenheitsbewältigung zu betätigen. Und da gibt es eine Menge aufzuarbeiten... MEINE MEINUNG: Die Idee mit dem Roboter finde ich interessant und die verschiedenen menschlichen Schicksale, die in der Handlung verwoben wurden, sind ebenfalls seeeehr gut gelungen. Wahrhaftig eine wunderschöne Geschichte über eine problematische Vater-Tochter-Beziehung, die gefühlvoll umgesetzt wurde. Schauplatzmäßig führt uns die Geschichte von New York nach Montreal bis nach Berlin... Die mitwirkenden Protagonisten sind realistisch und menschlich gestaltet. Vor allem Julia, ihren Vater und Julias schwulen Freund Stanley habe ich recht schnell ins Herz geschlossen. In diesem Roman spielen Gefühle aller Art eine große Rolle. Es gibt eigentlich keine unnötigen Passagen und durch die kurzen Kapitel lässt sich das Buch auch recht angenehm lesen. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht mehrerer Personen, wie z.B. von Julia, ihrem Vater, ihrem Verlobten Adam, dem treuen Freund Stanley - was die Geschichte abwechslungsreich und unterhaltsam macht. FAZIT: Ihr merkt sicher, dass ich von Marc Levys neuestem Werk begeistert bin und so bleibt mir nur noch die Punktevergabe: verdiente 5 STERNE!
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