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All You Can Eat [Explicit]

All You Can Eat [Explicit]

28. März 2014

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. April 2014
  • Label: Open E Music
  • Copyright: 2014 Steel Panther/Open E Music, a Series of a Delaware LLC
  • Gesamtlänge: 48:09
  • Genres:
  • ASIN: B00JAAJ8G8
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 407 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Clark Kent am 22. Juni 2014
Format: Audio CD
Habe das Album jetzt schon 10 mal gehört und finde es immer langweiliger. Fand den Vorgänger Balls out ( leider aus bekannten Gründen nicht mehr erhältlich) viel besser! Hier auf dem aktuellen Werk gibt es nur 2 bis 3 gute Songs wie die Single Auskopplung aber sonst regiert die Langeweile. Alle Songs durch zieht das gleiche Schema immer nur Lieder über die schönste Nebensache der Welt ( nicht Fussball) ist eben nur Langweilig. Es kann für mich leider nur 3 Sterne geben. Schade nächstes mal besser bei Motley Crue klauen dann wird es auch besser!
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl am 31. März 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das ist sie nun also, die dritte Scheibe von Steel Panther? Bereits mit dem ersten Eindruck hatte die CD gewonnen. Das Artwork, mit der Nachstellung des letzten Abendmahls und der Songtitel *You're Beautiful When You Don't Talk* sorgten bereits für Lacher, als ich noch keinen einzigen Ton von der Scheibe gehört hatte. Köstlich.

Der erste Eindruck vervollständigte sich mit dem ersten Hördurchgang. Das Feeling der 80er Jahre wird authentisch rübergebracht und die Songs rocken was das Zeugs hält. Scheiben diese Art waren in der 1980ern genau richtig, um sich die Gehörgänge, nach viel zu viel Thrash-, Power- und Heavy-Metal-Genuß, freizuballern. Und was noch wichtiger war: die Satire lebte und sie funktionierte.

Bereits nach der ersten Scheibe hatte ich die Befürchtungen das die Rezeptur die Michael Starr, Satchel, Lexxi Foxxx und Stix Sadinia da zusammengebraut hatten sehr schnell wieder zu Tode laufen würde. Der Nachfolger *Balls Out* (steht auf dem Index) konnte das bereits widerlegen und nun legten die Stahl Panther ein weiteres Mal nach und stellten die beiden Vorgänger einfach mal locker in den eigenen Schatten. So muss sauguter Hardrock der Extraklasse sein. Keine Regeln, keine Grenzen und keine Kompromisse.

Es gäbe jetzt genügend Superlativen um die Mucke auf einen eigenen Sockel zu heben. Ich belasse es einfach bei der Feststellung, das sich die Band an dieser Scheibe in Zukunft selbst messen lassen wird. Musikalisch ausgefeilte Spielfreude, mit allen Versatzstücken des Glam-Rockes, treffen auf komplett überzeichnete Lyrics und ein übersteuertes Macho-Bewußtsein und nimmt keine Rücksicht auf den oft beschworenen guten Geschmack.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dominik Hildebrandt am 3. Juni 2014
Format: Vinyl Verifizierter Kauf
sound wie immer bombe, musik ok. Im Gesamteindruck fällt diese Platte jedoch weit zurück gegenüber Feel The Steel. Und auch den Vorgänger fand ich um Welten besser. Schade....
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Hadek am 2. Dezember 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Drittes Studio-Album der amerikanischen Glam-Metal-Formation von 2014, daß nach wie vor bewußt auf extrem sexistische und frauenfeindliche Texte setzt und erneut rockige Partykracher im Funkonzept in der Drittauflage präsentiert. War das Folgealbum ihres furiosen Debuts "Feel the steel" bereits eine Klasse schwächer, zündet der Klon der Neuveröffentlichung zu keiner Zeit. Was bleibt ist eine musikalische Mittelmäßigkeit, wo der Spaßfaktor größtteils fehlt, und somit nur noch der purer Zynismus der Songtexte bleibt.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Angela StÃttgen am 1. April 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ein weiteres Mal (von hoffentlich noch vielen Kommenden) beweist dieses authetische und sausympathische Quartett von perfekt inszenierten Glamrockern seine grandiose musikalische und "lyrische" ;-) Genialität. Der durch und durch perfekte Hairmetal, der seinesgleichen selbst in der eigentlich schon vergangenen Ära desselben sucht, kann eigentlich schon gar keine Angriffsfläche für etwaige Kritiker der "anstößigen" Texte mehr bieten, denn diese Musik nicht zu genießen, ist praktisch unmöglich.
Noch ein Schüppchen an Dynamik draufgelegt haben die Herren im Vergleich zu den Vorgängeralben (was dieselben keinesfalls schmälern soll). Keiner der Songs muss befürchten beim hören übersprungen zu werden. Jeder einzelne birgt - wird er mit der nötigen Art von Humor gehört und verstanden - reichlich Gelegenheit zum schmunzeln oder auch zu schallendem Gelächter. So leidet man (tränenlachend) in "Gangbang at the old folks home" schon fast mit dem dezent überforderten und (in doppelter Hinsicht) reizüberfluteten Protagonisten mit. Auch wie man sich derart lyrisch mit der monatlichen Periode der Frau auseinandersetzen kann und dies obendrein noch mit einem Mäntelchen aus feinstem Heavy Metal kleiden kann, nötigt mir ein hohes Maß an Respekt ab. Genauso, wenn man im "Gloryhole" sogar noch eine soziale und sentimentale Komponente beleuchtet: "Feel somebody new at the Gloryhole, feel someone with you at the Gloryhole" - herrlich! :-)
Und im Zusammenhang einer Bukkake-Session von "There was so much love on your face" zu sprechen unterstreicht nur ein weiteres Mal die von mir so sehr geschätzte Lyrik und den Wortwitz dieser Herren.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Doktor von Pain TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 28. März 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"Feel The Steel", das Debüt von Steel Panther, wird wahrscheinlich immer unerreicht bleiben. Aber eines kann ich vorab schon mal sagen: "All You Can Eat" ist nah an jener Klasse dran. Auf jeden Fall ist es besser als der Vorgänger, der bekanntermaßen witzigerweise in Deutschland auf dem Index landete. Laut Gitarrist Satchel erhofft sich die Band das auch vom neuen Album, denn wenn etwas verboten ist, ist es ja gleich umso reizvoller.
Es dürfte niemanden verwundern, dass auch auf "All You Can Eat" erneut Hair Metal im Stil der 80er regiert - und zudem jedes erdenkliche damit verbundene Klischee durch den Kakao gezogen wird. Ein Blick auf die Tracklist genügt. Sicher, manch einer wird bei den eigentlich fast immer gleichen und nicht unbedingt tiefsinnigen Witztexten die Nase rümpfen, aber auch diese Leute sollten neidlos anerkennen können, dass Steel Panter richtig gute Songs schreiben und zudem hervorragende Musiker sind. Genau das wird bei "Spaßcombos" ja oftmals übersehen. Die härteren Lieder versetzen den Hörer umgehend in Partystimmung, und die (Power-)Balladen sich so übertrieben cheesy, dass es die helle Freude ist. Da übertrifft die Parodie die meisten Originale.
Lohnenswert ist übrigens die Anschaffung der Edition mitsamt DVD, denn darauf sind nicht nur einige Liveaufnahmen, sondern auch zwei aktuelle Musikvideos und einige Kurzepisoden "Steel Panther TV" enthalten, in welchen die Band unter anderem erklärt, wie Zeitreisen funktionieren, wo die kleinen Babys herkommen und warum es unheimlich wichtig ist, gut auszusehen. Das ist natürlich ein großer Spaß, welcher einem die paar Euro mehr allemal wert sein sollte.
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