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All That I Am
 
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All That I Am

31. Oktober 2005 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 31. Oktober 2005
  • Erscheinungstermin: 31. Oktober 2005
  • Label: Arista
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 54:22
  • Genres:
  • ASIN: B00K1QYHP2
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.577 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

3.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

111 von 115 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Britzel auf 27. September 2005
Format: Audio CD
Seit "Shaman", der letzten offiziellen Studioproduktion von Santana, sind einmal mehr drei Jahre ins Land gegangen. Zweimal hatten Carlos und seine Freunde großen Erfolg mit vielen Gastmusikern. Und nun? Nochmal dasselbe? Also, hören wir mal.
Welch ein Auftakt! Bei "Hermes" schießt Santana gleich aus allen Rohren sämtliche Vorbehalte über den Haufen. Mit eingängigen Riffs der Orgel, tiefer Gitarre, schwungvollen Bläsern und toller Percussion kommt sofort Begeisterung auf. Okay, Ärmel hochgekrempelt, weiter geht's.
"El Fuego", spanisch gesungen, haut erneut auf den Putz. Das Feuer brennt lichterloh. Ist das Gregg Rolie an der Orgel? Fast glaubt man sich in früheste Santana-Zeiten versetzt, würde nicht alles doch ein wenig moderner klingen, vor allem der Gesang. Die Akustikgitarre erinnert an "Gitano", dann röhrt Carlos mit WahWah-verzerrter E-Gitarre mächtig herum. Auch hier sind Percussion und Bläser wieder das Salz in der Suppe.
"I'm Feeling You" erinnert an "The Game Of Love", nicht nur wegen der Stimme von Michelle Branch, auch vom Tempo und der Grundstimmung her.
"My Man" zeichnet sich zunächst durch einen witzigen Anfang aus, um dann im souligen Lauryn-Hill-Stil (Mary J. Blige) mit einer Prise Rap (Big Boi von OutKast) weiterzugehen.
"Just Feel Better" ist mal wieder eine dieser schwerblütigen Rockballaden, gesungen von Steven Tyler (Aerosmith) mit leicht gepresster Stimme voller Intensität. Noch ein schöner Titel. Gibt es denn keine Ausfälle auf diesem Album?
"I Am Somebody", ein locker flockiger Uptempo-Song mit schnellem Gesang von will.i.am (Black Eyed Peas), raubt einem fast den Atem. Erneut geht die Post ab.
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43 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde auf 22. September 2005
Format: Audio CD
Wer die letzten beiden CD`s von Santana mochte wird auch diese mögen. Auch diesmal sind wieder jede Menge Gäste am Werk. Die spanischen Titel sind alle sehr temperamentvoll und tanzbar. Bei "I'm feeling you" ist Michelle Branch dabei, sie hat schon "The Game of Love" auf der letzten CD gesungen. "Just feel better" wird von Steven Tyler (Aerosmith) gesungen, eine angenehme Ballade, ginge auch als Aerosmith Song durch, Santanas Gitarre ist hier sehr zurückgenommen. "I am somebody" ist mit Will-I-Am von den Black Eyed Peas, "Twisted" das von Anthony Hamilton gesungen wird ist eine sehr feine RnB-Nummer, erinnert mich ein wenig an Roachford. Bei "Trinity" ist Kirk Hammett von Metallica dabei, ist eine reine Instrumentalnummer, muß man mögen. Interessant auch "Cry Baby Cry" mit Joss Stone und Sean Paul, interessante Paarung und sehr hitverdächtig! Auf "Brown Skin Girl" singt Bo Bice, der war Finalist bei American Idol, klingt ein wenig nach einer Ricky Martin Nummer. "I don't wanna lose your love" ist mit den Los Lonely Boys, ein bei uns noch unbekanntes Trio.
Insgesamt ein wirklich schönes Album, meiner Meinung nach besser als der Vorgänger "Shaman", die Gastmusiker fügen sich toll ein, könnte wieder ein Hit wie "Supernatural" werden.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Britzel auf 26. September 2005
Format: Audio CD
Seit "Shaman", der letzten offiziellen Studioproduktion von Santana, sind einmal mehr drei Jahre ins Land gegangen. Zweimal hatten Carlos und seine Freunde großen Erfolg mit vielen Gastmusikern. Und nun? Nochmal dasselbe? Also, hören wir mal.
Welch ein Auftakt! Bei "Hermes" schießt Santana gleich aus allen Rohren sämtliche Vorbehalte über den Haufen. Mit eingängigen Riffs der Orgel, tiefer Gitarre, schwungvollen Bläsern und toller Percussion kommt sofort Begeisterung auf. Okay, Ärmel hochgekrempelt, weiter geht's.
"El Fuego", spanisch gesungen, haut erneut auf den Putz. Das Feuer brennt lichterloh. Ist das Gregg Rolie an der Orgel? Fast glaubt man sich in früheste Santana-Zeiten versetzt, würde nicht alles doch ein wenig moderner klingen, vor allem der Gesang. Die Akustikgitarre erinnert an "Gitano", dann röhrt Carlos mit WahWah-verzerrter E-Gitarre mächtig herum. Auch hier sind Percussion und Bläser wieder das Salz in der Suppe.
"I'm Feeling You" erinnert an "The Game Of Love", nicht nur wegen der Stimme von Michelle Branch, auch vom Tempo und der Grundstimmung her.
"My Man" zeichnet sich zunächst durch einen witzigen Anfang aus, um dann im souligen Lauryn-Hill-Stil (Mary J. Blige) mit einer Prise Rap (Big Boi von OutKast) weiterzugehen.
"Just Feel Better" ist mal wieder eine dieser schwerblütigen Rockballaden, gesungen von Steven Tyler (Aerosmith) mit leicht gepresster Stimme voller Intensität. Noch ein schöner Titel. Gibt es denn keine Ausfälle auf diesem Album?
"I Am Somebody", ein locker flockiger Uptempo-Song mit schnellem Gesang von will.i.am (Black Eyed Peas), raubt einem fast den Atem. Erneut geht die Post ab.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Donald_D auf 31. Oktober 2005
Format: Audio CD
Hört hört! Carlos Santana zieht auf dieser Scheibe erneut alle Register seines meisterlichen Könnens.
Mit einer unglaublichen Leichtigkeit hat CS wieder einmal mit verschiedenen Grössen des Musikbusiness ein lockeres Album eingespielt, das vor Spielfreude nur so sprüht und für langen Hör- und Tanzgenuss steht.
Mit schlafwandlerischer Sicherheit kombiniert CS Latino-Rhythmen aus den Siebzigern mit aktuellen Elementen und erschafft so erneut eine seiner typischen Klangwelten, die zwischen einfacher 'Feel-Good' Musik und spritzigen Tanzhausfegern mäandriert.
Was mir auffällt:
Gerade die unerwarteten Kombinationen (so zum 'Just Feel Better' mit Steven Tyler von Aerosmith oder 'Cry Baby Cry' mit Sean Paul und Joss Stone) überraschen angenehm und zeigen nicht nur CS, sondern auch die Gastmusiker in ganz neuem Licht.
Wer gedacht hat, dass CS zum alten Eisen gehört, darf sich erneut eines Besseren belehren lassen.
Fazit:
Schön, dass nicht alle älteren Semester des Musikbusiness auf sichere Werte setzen und ihre Pension einspielen. Ich habe den Eindruck, dass CS dieses Album aus reinem 'Spass an der Freud' eingespielt hat.
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