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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen18
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am 22. April 2014
Nachdem ich den Trailer zu „Edge of Tomorrow“ gesehen hatte und der Film noch nicht in Deutschland angelaufen war, habe ich mich entschieden, die Romanvorlage „All you need is kill“ von Hiroshi Sakuraza zu lesen.
Auf der Erde hat eine Alien- Invasion stattgefunden. Die Menschheit kämpft um ihr Leben. Bei seinem ersten Kampfeinsatz wird der Soldat Keiji Kiriay getötete und erwach 30 Stunden in der Vergangenheit wieder, um das Scenario immer und immer wieder zu erleben. Er ist in einer Zeitschleife gefangen und versucht nach und nach die Geschehnisse, die zu seinem Tod führen zu verändern.
Der Roman hat angenehme 200 Seiten. Er ist ein „Quick read“. Ich habe ihn in die Hand genommen und in einem Zug durchgelesen. Schön ist, dass Sakuraza sich nicht in endlosen Beschreibungen von Kampfhandlungen verstrickt. Dies gibt es sicher auch, aber genau in der Dosierung, dass man weiterliest.
Die Geschichte wird auf mehreren ebenen Erzählt: Der „Ich-Erzählung“ des Soldaten Kiriay und der mehr distanzierten Erzählweise eines Erzählers. Ich hatte das Empfinden, dass dadurch, dass sich die Erzählweisen abwechseln der Roman eine eigenständige …hm…Geschwindigkeit(?)erhält. Denn eigentlich ist es eine recht simple Geschichte die hier präsentiert wird. Die Charaktere sind nicht tief gezeichnet und die Bezüge zu Umweltverschmutzung, Raubbau und Überbevölkerung können zwar gesellschaftskritisch gelesen werden, müssen dies aber nicht. Es ist also die Länge, des Romans und seine Erzählweise, die ihn lesenswert machen.
Wer Sience fiction und Militärromane mag, bekommt genau das Richtige .

Bei den drei Sternen bin ich mir nicht so sicher. Die Geschichte hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich würde sie auch noch einmal lesen, aber sie ist mir selbst dann doch zu schwach, um mehr Punkte zu verteilen.
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am 12. September 2014
The idea behind this story is really great and gives you lots to think. I really enjoyed that.
But the writing is, although not godawful, pretty bad. And the ending is not very logical and pretty abrupt. There are so many aspects of the story that would really have deserved more delving into.

I really wish that somebody who knew how to really tell a story would have written the book
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am 10. Dezember 2014
Typisch japanische Science-Fiction Geschichte, mit allem was dazugehört: Aliens, Mechas (hier als Jackets bezeichnet), ein japanischer Anti-Held und natürlich eine geheimnsivolle Schönheit. Das Ende ist daher vorhersehbar, trotzdem kommt es viel zu früh. Denn der Weg dahin ist spannend und abwechslungsreich, ich konnte das Buch nicht weglegen. Die Idee dahinter ist so Sci-Fi, wie ich mir das erwartet habe, ohne zu sehr abzuheben. Manche japanische SciFis erwarten vom Leser eine Technikaffinität, die wenige westliche Leser haben. Und ein kleiner Seitenhieb auf unsere Gesellschaft darf auch nicht fehlen. Liest man das Nachwort des Authors, fühlt man sich möglicherweise als Zocker ertappt und gleichermassen mit dem Author verbunden. Ein tolles und kurzweiliges Buch, das als Vorlage für Film oder Comic prädestiniert erscheint (ohne "Egde Over Tomorrow" gesehen zu haben).
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am 30. März 2014
Okay ich hab ein bisschen nachgeforscht und anscheinend ist das hier eine dieser "light novels" die in Japan gerne mal einem Manga voraus gehen. Das merkt m,an hier auch, jeder der schon mal einen Manga gelesen hat kennt die Struktur und Charaktere in diesem Buch. Der Inhalt ist schnell zusammengefasst: "Und täglich grüßt das Murmeltier" trifft Starship Troopers". Trotzdem lohnt es sich "All you need is kill" zu lesen: Die Handlung ist schnell und interessant, die Charaktere zwar nicht originell aber gut herausgearbeitet und es hat diese typischen Manga Ideen, für einen Leser westlicher Sci-Fi immer noch mit dieser leichten Exotik behaftet. Also: Nicht nur für Manga Fans ein guter Snack für zwischendurch.
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am 5. April 2016
Ich habe mir das Buch gekauft, nachdem ich die Verfilmung ("Edge of Tomorrow") gesehen habe. Das Buch hat mich daraufhin positiv überrascht!

Es ist gut geschrieben und ließt sich einfach in einem weg. Der Autor versteht es die Handlung so zu verpacken, dass man nicht gelangweilt wird, obwohl sich aufgrund der Handlung viele Dinge wiederholen.
Ganz besonders gefällt mir das Ende des Buches; wesentlich besser als das des Films. Ich möchte selbstverständlich niemanden spoilern, also sage ich nur so viel: es ist meiner Meinung nach wesentlich dramatischer als das Ende des Films und allen, denen die zwischenmenschlichen Handlungsteile im Film zu kurz kamen, kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen.
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am 18. September 2015
All You Need Is Kill ist ein frischer, kompromissloser, flüssig geschriebener Science Fiction Roman, vollkommen einzigartig, spannend und temporeich wie kaum ein anderes Werk.

Nahtlos knüpft ein Abschnitt an das nächste, ein Kapitel reiht sich dem letzten an und das Weglegen ist völlig unmöglich. Es strotzt voller unorthodoxer wie auch fast schon genialer Einfälle und hält eine wichtige Moral bereit die ich jedem nur ans Herz legen kann.

All You Need Is Kill wird jeden modernen Science Fiction Fan begeistern!
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am 18. Juni 2014
Das Buch lässt sich flüssig lesen und bietet mehr Story als man von so einem kleinen Buch erwartet. Es ist gut geschrieben und hält sich nicht mit endlos langen Beschreibungen auf. Ich fand es klasse und wünschte es wäre noch nicht zuende. Ich werd es mit sicherheit auch nochmal lesen. ;)
Der Versand ging schnell und es kam zum angegebenen Zeitpunkt an.
Ich kann es jedem, dem das Setting der Geschichte zusagt, nur empfehlen.
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am 14. April 2014
Very gripping read. The story moves at pace, never boring the reader. The scenario takes a lot of motives known from science fiction like time loops, battle suits and alien invasion of earth and blends them together to create a scenario unlike most of science fiction. The main character is interesting and believable and the ending will haunt you for days.
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am 21. Dezember 2014
Ich bin auf das Buch durch den aktuellen Kinofilm aufmerksam geworden. Leider hat die Zeit nie fürs Kino gereicht also hab ich mir das Buch zugelegt und ich muss sagen es hat sich gelohnt nicht ins Kino zu gehen.
Spannende Sciencefiction in einfacher Art erzählt. Allen denen das Buch auch zugesagt hat kann ich Armor von John Steakley empfehlen.
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am 2. August 2014
Spannend bis zum Schluss, weil es nicht dem typischen Hollywood Plot (Held kann alles, schafft alles, Happy End) folgt, sondern recht unerwartete Wendungen nimmt. Es war mein erstes Buch von diesem Autor aber bestimmt nicht mein letztes.
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