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All the King's Horses
 
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All the King's Horses

Lucky Jim Audio CD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD (27. Oktober 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Red Ink (rough trade)
  • ASIN: B000HWXTJU
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 133.431 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Sophia 3:33EUR 0,99
Anhören  2. Loves Sweet Song 3:35EUR 0,99
Anhören  3. Will We Ever Meet Again 2:24EUR 0,99
Anhören  4. Dear Brother 3:32EUR 0,99
Anhören  5. Let It Come Down 3:43EUR 0,99
Anhören  6. Love Thy Self 2:28EUR 0,99
Anhören  7. Ash 4:57EUR 0,99
Anhören  8. Another Way Of Loving You 3:37EUR 0,99
Anhören  9. Don Quixote 6:10EUR 0,99
Anhören10. I Want You 3:46EUR 0,99
Anhören11. Ode To Blue 6:18EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der Nachfolger des Lucky Jim Debüts "Our troubles end tonight" entstand über einen langen Zeitraum von achtzehn Monaten im Anschluss an die Tour mit Element of Crime. Alles in allem war die Arbeit am Album dieses Mal eine reifere und gewieftere Angelegenheit als bei ihrem Debüt. Was sicherlich an der Zusammenarbeit mit Produzenten wie Steve Osborne (Suede, New Order, Doves) und Phil Bodger (Lily Allen, Jamelia). Die finale Abmischung wurde Bacon & Quarmby (Richard Hawley, Ian Brown) erledigt. Dieser Longplayer kommt sicherlich bei Fans von Ray Montagne, Damien Rice oder Richard Hawley gut an, doch bereits beim ersten Anhören von "All The Kings Horses" steht fest, dass sich das Werk emotional wie textlich in Gewässer navigiert, die sich jenseits von anderen befinden. Es ist ein Album, das auf einer Wellenlänge mit Van Morrisons "Veedon Fleece" (1974) oder Jimmy Webb schwimmt, aber klanglich und stilistisch definitiv für die Gegenwart gemach

kulturnews.de

Wer glaubt, folk- und songorientierter Indiepop habe nichts mit der Chilloutgeneration zu tun, sollte sich mal das zweite Album des Duos aus Brighton anhören. Die ursprüngliche, gleichsam naive Kraft der Melodien ihrer sehnsüchtigen Songs trifft auf Arrangements von streichergetragener Fluffigkeit, und ihre akustischen Gitarren glitzern wie frischgeputzte Diskokugeln. Wer keine Angst hat vor der sanften Gewalt der Wehmut, kann sich gut einkuscheln in dieses Album, das viel entspannter klingt, als es nach dem Erfolg des Debüts von 2003 zu erwarten gewesen wäre. Doch schon die dreijährige Pause sprach für die Gelassenheit von Gordon Graham und Ben Townsend, die sich kurioserweise noch immer auf Fatboy Slims Skint-Label heimisch fühlen. Dort sind die die Kuriosa im Portfolio. Fans schwelgerischen Folkpops aber werden sie auf hübsch traurige Weise den fahlen Herbst versüßen - auch wenn sie sich manchmal zu sehr dem Gefälligen nähern. (mw)

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Kundenrezensionen

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Wer? Lucky Jim? Kaum einer kennt das Duo, welches jedoch 2004 mit ihrem Debut-Album eine große Überraschung schaffte.

So wurde der Nachfolger gespannt erwartete. 1,5 Jahre ließen sich Gordon Graham und Ben Townsend Zeit, Zeit, die sich gelohnt hat. Wer keine Probleme mit schweren texten hat, wer Sophia (die Band!) liebt, wird diese CD nach dem hören des Songs Sophia auch lieben.

Eine CD, die während Herbststürmen genau das richtige für Kuscheln mit dem Partner ist (vor allem dann, wenn die Depressive November-Stimmung gerade da ist) Dann passt die CD wie die Faust auf das Auge
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Große Musik 4. November 2006
Von Adventure
Format:Audio CD
Einmal muss klar sein, für was Lucky Jim steht: Für guten, alten Songwriter-Stil, Liebes-Oden und Leidenschaft, für Gitarre ohne großen Rock, aber dafür mit viel Tiefgang und Leidenschaft, für gebrochene Herzen, und für solche, die sich finden und finden müssen!

Nun legt Lucky Jim nach. Die neue Scheibe klingt wie das Ergebnis eines "Wie kann ich alles noch ein bischen besser machen?"-Seminars, als ob sie auf dem Songwriter-Seminar wie schon Boby Dylon oder Eric Clapton waren, mit Melodien, die noch intensiver, und Texten, die noch eingehender sind. Auch klingt es eine Spur besser produziert.

Und die Stimme ist mutiger geworden, voller Selbstbewusstsein und Botschaften - ganz groß: Die Platte startet ganz typisch "Ahh - das kann nur LJ sein!" - richtig! Und was für ein Auftakt mit "Love sweet song" - man möchte nie mehr aufhören, dazu die Landstraßen mit seinem Traum auf dem Beifahrersitz abzufahren. "Dear Brother" braucht einen Dylan-Vergleich nicht scheuen, gleich der nächste Titel "Let it come down" gefällt, auch JEDEM Coldplay-Fan, Don Quixote - was für eine Liebeserklärung, ganz typisch Lucky Jim-Style, zu "I want you" werden Nachkommen gezeugt, zum Rest dann gekuschelt.

All the Kings Horses darf also nicht fehlen, wenn man selbstgeschriebene, leidenschaftliche Gitarrenmusik möchte, fernab jeglicher Chart-Präsenz-Manie! Ideal für verregnete Herbst- und verschneite Wintertage, Ideal um Eindruck zu schinden :)

Große Musik!
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Format:Audio CD
Die Band hat den Stein nur ein wenig geschliffen weshalb Kenner des Debüts auch mit diesem Album auf ihre Kosten kommen dürften.

Mit einer Ausnahme (Let it come down) umfahren sie auch die Klippen des "wir brauchen eine griffige Mitsingnummer" Anspruchs etlicher Plattenlabel. Die Songs sind nach wie vor einfach strukturiert aber voller

Hinweise auf die Popgeschichte (von Bob Dylan bis John Cale)

Textlich bleibt es grösstenteils ebenfalls romantisch. Das Bemühen über die Produktion zusätzliche Farbe in das Album zu bekommen ist nur teilweise von Erfolg gekrönt. Glücklicherweise sind die Songs gut genug

um die leichte Unausgewogenheit der Produktion zu überspielen.

Meine Highlights: Lovebird,Don Quixote,I want you. Songwriting 5* Produktion leider nur 3* deshalb insgesamt 4.
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