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All Is Lost


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Produktinformation

  • Darsteller: Robert Redford
  • Komponist: Alex Ebert
  • Künstler: Van Broughton Ramsey, Steve Boeddeker, Pete Beaudreau, Joshua Blum, Neal Dodson, J.C. Chandor, John P. Goldsmith, Frank DeMarco, Zachary Quinto, Anna Gerb, Corey Moosa, Justin Nappi, Teddy Schwarzman, Cassian Elwes, Laura Rister, Robert Ogden Barnum, Glen Basner, Kevin Turen
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 23. Mai 2014
  • Produktionsjahr: 2013
  • Spieldauer: 102 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00HG7Y2D6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 325 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)


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Kundenrezensionen

3.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

54 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hamburg-2005 on 9. Januar 2014
Format: Blu-ray
Okay, ein wenig skeptisch war ich ja schon. Rund einunddreiviertel Stunden jemandem dabei zusehen, wie er auf dem Meer treibt? Kann einen sowas fesseln? Meine Meinung: Es kann!

Ungewöhnlich ist die Inszenierung auf jeden Fall. Lediglich ein einziger Darsteller, keine Dialoge, ein einziger Schauplatz. Und man erfährt absolut nichts über die Hauptfigur, außer das er verheiratet ist oder war. Er trägt zumindest einen Ehering. Der Segler ist sogar namenlos. So wird er im Abspann auch nur "Our Man" genannt. Und das passt auch ganz gut, denn irgendwie leidet man gemeinsam mit dem Helden.

Gesprochen wird nur ganz am Anfang aus dem Off. Und das könnte etwas verwirren. Mehr dazu sage ich jedoch nicht, da Ihr den Film ja vielleicht noch selbst anschauen wollt.

Fazit: Was eine todlangweilige Angelegenheit hätte werden können, ist Dank Robert Redford zu einem sehenswerten Film geworden. Wer mal nicht den üblichen Klamauk oder Action-Schrott aus den USA sehen möchte, sollte sich diesen Film unbedingt anschauen.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gabriele B. on 14. Januar 2014
Format: DVD
Seit der Film All is lost in den diversen Kulturteilen der Zeitungen das erste Mal (früher Herbst 2013) besprochen wurde, habe ich darauf gewartet, ihn zu sehen. Als Redford-Fan ohnehin für mich ein Muss.

Bevor der Film richtig losgeht, hört man eine Stimme aus dem Off, die so Einiges vorwegnimmt. "Our Man" Robert Redford, im Film ohne Namen, segelt im Indischen Ozean. Er hat geschlafen, wird von seltsamen Geräuschen und vom Wasser wach. Ein Container, der sozusagen herrenlos auf dem Meer getrieben hat, hat ein Loch in die Bootswand geschlagen. Der Container steckt nun im Boot fest. Der Segler löst ihn mit einem beweglichen Anker, steuert danach den Container nochmals an, besteigt dieses rostige rote Teil, um den Anker einzuholen und beobachtet dabei, wie sich allerhand Kindersportschuhe aus dem Containerloch ins Meer verteilen. Der Segler baut eine handgetriebene Pumpe, um das Wasser aus dem Bootsinnenraum zu pumpen, flickt das Loch außen am Boot, das alles bei schönstem Sonnenschein. Wir sehen ihm dabei zu, wie er professionell und ohne aus der Ruhe zu geraten, diese Reparaturen vornimmt, jeder Handgriff sitzt. Als alles erledigt ist, hört man den ersten Donner. Ein Sturm zieht auf.

Mehr möchte ich hier gar nicht schreiben. Mich hat der Film sehr beeindruckt. Sehr wenig Worte, eigentlich nur ein paar, wenig Musik, und wenn, dann melancholisch. Die Geräusche des Sturms, des Wassers und die der Tätigkeiten des Seglers sind bald die einzigen, die dem Zuschauer eine Hörkulisse bieten. Ist der Segler anfangs noch ganz Herr über die Dinge, hat also die Kontrolle, wird Schritt für Schritt deutlich, wie er eben diese Kontrolle verliert. Trotzdem spielt Redford so, dass man immer noch mit ihm hoffen möchte.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von peer.gynt on 25. Mai 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Kein Film für Segler, oder doch?

Eigentlich sollte ein Film, der nur auf See spielt, jeden Segler in seinen Bann ziehen, selbst wenn der Titel schon vermuten lässt, dass es nicht alles positiv sein wird.

Hat man sich wie ich einige Jahre mit Wassersport und Segeln im Allgemeinen, im Speziellen aber auch mit Einhandsegeln (als Eigner eines Zweimasters) beschäftigt, dann sieht man vieles mit anderen Augen und fühlt sich durch diese Produktion manchmal arg verschaukelt oder zumindest enttäuscht. Wenn einen das stört und man gute Seemannschaft sehen will, dann sollte man sich den Film besser nicht ansehen. Am Ende habe ich mal ein paar schwache Punkte aufgelistet, die keiner lesen sollte, der den Film doch noch sehen will.

Es ist schon erstaunlich, wie riesig die See ist, wenn man mitten drin steckt. Leider spreche ich da aus eigener Erfahrung, weil ich mit einer Crew im (ja nicht soooo riesigen) Mittelmeer havariert bin. Durch einen fahrlässigen Fehler (fehlender Sicherungssplint) bei einer Wartung verloren wir die Propellerwelle mitten in der Nacht auf halbem Wege zwischen Sardinien und Sizilien. Die Wellenbuchse konnten wir nach Aufschwimmen der Bodenbretter mitten in der Nacht mit einem Leckpfropfen abdichten. Die herausgerutschte Welle selbst blockierte aber das Ruder, so dass es sich nur in eine Richtung bewegen lies, was Manöver extrem schwierig machte. Wäre jetzt nicht so schlimm gewesen, wenn wir nicht mitten in ein Unwetter/Sturm gesteuert hätten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Linden TOP 1000 REZENSENT on 26. Mai 2014
Format: Blu-ray
Irgendwo auf dem Indischen Ozean: Nachdem der namenlose Segler durch einen dumpfen Aufprall und Wassereinbruch geweckt wurde beginnt der Albtraum.
Sein Boot ist mit einem auf dem Wasser treibenden Container kollidiert und droht zu sinken.
Mit einem mobilen Anker gelingt es ihm den eingekeilten Container vom Segelboot zu trennen und so endlich mit dem Flicken des Lochs zu beginnen.
Leider wurde bei dem Crash sein Funkgerät, Laptop etc. nass, so das er völlig auf sich alleine gestellt ist.
Gerade als er denkt er hat die Lage unter Kontrolle und das Leck repariert zieht allerdings ein Sturm auf und setzt Mann und Boot mächtig zu.
Ab diesem Zeitpunkt ist der Mann gezwungen bis zum äußersten um sein Überleben zu kämpfen.

Vorab: Ich kann mit Fug und Recht sagen das ich kein Segler bin und sogar noch nie in einem Segelboot gesessen habe.
Bin also absolut fremd in der Materie.

Zum Film:
Das Positive zu erst: Robert Redford spielt großartig. Mimik, Körpersprache und Reaktionen wirken glaubhaft.
Desweiteren gibt es absolut keine Dialoge da Redford alleine agiert, was ich recht innovativ finde.
Lediglich ein paar spärliche Monologe beglücken unsere Ohren.
Die Atmosphäre ist Klasse und die 2 Settings gelungen.

Nun zum Negativen: Robert Redford agiert zwar herausragend, aber das reicht nicht einen ca. 106 Min. Film zu füllen.
Selbst als Nicht-Segler stellte ich mir häufig die Frage: Warum tut der das und ist das wirklich so sinnvoll???
Wenn diese Fragen aufkommen und einen beschäftigen ist der Filmgenuss natürlich gestört und kommt so leicht nicht wieder.
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