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Angefangen von frühen Melodien wie "I Know Where It's At" bis zu ihrem letzten Werk mit dem passenden Titel "All Hooked Up" produzierte das Quartett einige der eingängigsten Melodien der Popmusik. Für ihre beiden Studioalben heuerten sie die hippesten Produzenten ihrer Zeit an, unter anderem Nellee Hooper, Cameron McVey und William Orbit. Diese Spitzenkönner verstanden es, die gefühlvollen Stimmen der Mädchen mit den aktuellsten Beats zu verbinden. Sie produzierten auf diese Weise Klassiker wie "War of Nerves" und "Bootie Call". Das beste aus diesen Alben und noch einiges mehr ist bei All Hits zu hören. Mels Soloauftritt mit Artful Dodger ("Twentyfourseven") gehört hierzu und zwei wirkungsvolle neue Tracks, die von Shaznay geschrieben wurden und hier interpretiert werden. Sie werden gekonnt getarnt an das Ende des zusätzlichen Remix von "Pure Shores" angehängt. "I Feel You" ist ein episches, fünf Minuten langes Stück, das so ähnlich klingt wie der All-Saints-Klassiker "Never Ever", wobei allerdings die Harmonien der drei anderen durch einen Gospelchor ersetzt werden. Der zweite Track von Shaz, "Dreams", ist eine Komposition im Stil von Orbit, die seltsamerweise (oder vielleicht bewusst) an "Pure Shores" erinnert. Die Gruppe mag zwar auseinander gebrochen sein, aber ihr Sound lebt weiter -- und dies auf vielfältige Weise. --John Galilee
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Alle Single Remixe der All Saints auf einer CD,
Rezension bezieht sich auf: All Hits (Audio CD)
Zwei Alben und unzählige nummer 1 Hits können die All Saints mitlerweile verbuchen. Jetzt gibt es alle bisher veröffentlichten Singles der sympatschen Britinen inclusive einiger Remixe auf einer CD und das hört sich sehr gut an. Von never ever bis black coffee ist wirklich alles dabei und besonders der Remix von lady marmalade ist einsame Spitze. Ich kann diese CD wirklich jedem empfehlen und für alle Fans ist sie schon längst ein Muss!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Keine Girl-Group, sondern vier Ladies mit Stil!,
Von
Rezension bezieht sich auf: All Hits (Audio CD)
Sie hatten mehr Stil, sahen besser aus, konnten besser singen und hatten die besseren Songs als die Spice-Girls und ähnlich gräßliche Retorten-Sängerinnen. Schade, daß sie sich schon nach dem zweiten Album aufgelöst haben. Ein Comeback wäre in diesem Fall mal wünschenswert! Zwei Alben haben sie veröffentlicht, die braucht man nicht, denn alle wichtigen Songs sind auf diesem Best-of Album. Die Ausbeute der All Saints war so dünn, daß das großartige „Pure Shores", bekannt geworden durch den Film „The beach", in zwei Versionen enthalten ist. Egal! Nicht Masse, sondern Klasse hat die vier Engländerinnen ausgezeichnet. Schlecht ist eigentlich nur das mißglückte Cover des Red Hot Chilli Peppers Klassikers „Under the bridge". „Lady Marmalade" haben sie weitaus besser gecovert, ihre coole Fassung gefällt mir besser als die aufdringlich nervende Version von X-Tina, Pink und Co. „Bootie call" wirkt ausgesprochen sexy. „Black coffee" ist grandios und „Never ever" beweist eindrucksvoll, daß die Vier richtig gut singen können.Herrliche Frauen, herrliche Songs! Anspieltipps: Pure shores, Never ever, Black coffee Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
All Hits,
Von
Rezension bezieht sich auf: All Hits (Audio CD)
Das erste Best Of der britischen Gruppe All Saints. Schade nur dass die Mädels während der Erscheinung getrennte Wege gingen und daher nicht die üblichen 2 oder 3 neuen Lieder drauf sind. Ebenfalls fällt das ganze etwas mager aus da zu diesem Zeitpunkt erst 9 Singles veröffentlicht wurden. Das Tracklisting besteht wie schon gesagt aus den 9 Singles, dem Duett 'Twentyfourseven' vom All Saints Mitglied Melanie Blatt und Artful Dogger, einem Remix ihres Megahits 'Pure Shores' und 2 daraufenthaltene Hiddentracks von Album 'Saints & Sinner': Dreams und Distance (und den 5 Minuten Pause zwischen dem Remix und den Hiddentracks).Pure Shores (10/10): Der bisher größte Hit der All Saints und auch nach 10 Jahren immer noch ein toller Sommerhit. Never Ever (7/10): Der erste Nummer 1 Hit der 4 Mädels. Leider nervt das Ende unglaublich und tut richtig im Kopf weh sonst eigentlich ganz nette Balade. Under The Bridge (9/10): Der zweite Nummer 1 Hit. Ein schönes Cover, dass nicht mehr allzu viel mit dem Original zu tun hat. Trotzdem ein toller Song vorallem der 2. und 3. Refrain klingen richtig toll. Lady Marmalade (2/10): Die ersten paar Sekunden gut aber dann auch noch irgendein dahingeschmiertes Cover und einfach nicht gut. Die Stimmen haben hier einfach überhaupt keine Power. I Know Where It's At (10/10): Einer meiner Favoriten der All Saints. Dies war ihr erster Hit und auch eindeutug der Beste Song auf dem ersten Album. Geht einfach mal so richtig gut ins Ohr selbst nach 13 Jahren! Twentyfourseven (3/10): Den Song hätten die sich auch echt sparen können. Braucht einfach keiner. Melanies Stimme ist sowieso irgendwie ein bisschen langweilig und der Song klingt auch nicht wirklich nach was. Black Coffee (10/10): Der jüngste Nummer 1 Hit der All Saints. Einer der besten Songs der All Saints. erinnert ein bisschen an ein verbessertes Pure Shores. Also richtig gut! die Strophen und das Ende sind einfach hammer und die Refrains verleien ein richtig schönes Pure Shores-Feeling. Bootie Call (8/10): Klanglich nicht ihr bestes aber dennoch ein coller Song. All Hooked Up (10/10): Mein Favorit von den All Saints. Der tolle R&B Sound wird immer wieder von dem unglaublich eingängigen rockigen Refrain unterbrochen. Von Anfang bis zum Ende ein Hammer. War Of Nerves (10/10): Eine wunderschöne Balade vom ersten Album. Pure Shores (2 Da Beach You Don't Stop Mix) (10/10): Ein toller Remix, der dass Strandfeeling von Pure Shores richtig schön untermalt. Die Hidden Tracks sind nix besonderes und müssen auch nich unbedingt bewertet werden. Fazit: Für so wenig Titel sind doch eigentlich ziemlich viele richtig gute Lieder drauf. Auf Lieder wie Twentyfourseven und die Hiddentracks hätte ich gut verzichten können aber im allgemeinen ein gutes Best Of. Anspieltipps: All Hooked Up, Black Coffee, I Know Where It's At, Pure Shores Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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