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All Days Are Nights: Songs for Lulu

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Produktinformation

  • Audio CD (30. April 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Decca (Universal Music)
  • ASIN: B003B1X4LW
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 82.866 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Rufus macht den Liederzyklus neon

Eine Stimme und ein Klavier. Sonst nichts. Rufus Wainwright trägt gern dick auf, doch für sein neues Album All Days Are Nights: Songs For Lulu entschloss er sich zu einer anderen Gangart. Nachdem er auf seinen Alben wie Release The Stars, einer Hommage an Judy Garland und seiner Oper Prima Donna immer opulenter arbeitete, sehnte er sich nach einem intimeren Rahmen, der seine Gefühle und seine Trauer unverstellt und ohne Ballast zum Ausdruck bringt. Sein neues Album ist eine einzigartige Positionsbestimmung eines gereiften Künstlers, der seine Passion in Theater, Oper und dem klassischen Kunstlied sieht. Rufus Wainwright hat einen ausgeprägten Hang zu dramatischen Momenten. Doch im einsamen Dialog mit dem Klavier kann er in einem einzigen Song mehr ausdrücken als mit einer sechsstündigen Oper. Sein Album erinnert an die großen Liederzyklen des 19. Jahrhunderts. Wainwright macht keinen Hehl aus seiner Liebe zu Franz Schubert und anderen Schöpfern klassischer Liederzyklen. Dennoch will er mit seinen Songs ein aktuelles Lebensgefühl ausdrücken und ein modernes Publikum ansprechen. Zusätzlich zum neuen Album erscheint die DVD Prima Donna – The Story Of An Opera. Diese Dokumentation über Rufus Wainwright portraitiert ihn als Künstler und die Entstehung seiner Oper Prima Donna.

kulturnews.de

Zuletzt trug Rufus Wainwright ganz dick auf: Mit dem üppig arrangierten Studioalbum "Release the Stars", der Judy-Garland-Hommage "Milwaukee at last!!!" und seiner Oper "Prima Donna" machte er in Gigantomanie. Jetzt folgt die radikale Abkehr, denn mit "All Days ..." vertraut er nur auf seinen Gesang und das Klavier - auch wenn der gedankliche Überbau natürlich trotzdem wieder in den Himmel ragt: Wainwright will einen klassischen Kunstliedzyklus à la Franz Schubert schaffen, mit den Songs verarbeitet er den Tod seiner Mutter, der Bezug auf Wedekinds literarische Gestalt Lulu soll den Kampf mit den inneren Dämonen symbolisieren, und indem er auch drei Shakespearesche Sonette vertont, kämpft er mal eben mit Komponisten wie Verdi. Natürlich zeigt der unverstellte Blick auf seine Songs, was für ein herausragender Songwriter er ist. Nicht nur persönliche Bezüge sorgen für Gänsehaut, etwa wenn er mit "Martha" seine Schwester anfleht, den Schmerz über den Verlust der Mutter gemeinsam durchzustehen. Wainwright brilliert auch bei den ganz hoch gesteckten Zielen, und so ist das herzergreifende "Sonnet 20" der Höhepunkt des Albums. Doch die freie Sicht macht auch deutlich, wie wichtig bei ihm die Glitzershow ist, um seine Vielseitigkeit zu unterstreichen: Mit Pomp ist Wainwright einfach noch ein klein bisschen besser. (cs)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Möllmann VINE-PRODUKTTESTER am 20. Mai 2010
Format: Audio CD
Die Stimme und das Klavier. Auf seinem sechsten Album reduziert der amerikanisch-kanadische Singer-Songwriter Rufus Wainwright zwölf Songs auf ein puristisches Arrangement. Was bleibt, ist der blanke Größenwahn.

Wenn Wainwright am Klavier sitzt, kann man es nur selten Spielen nennen. Er trillert, lamentiert, rumpelt und stolpert. Haut Töne daneben und jagt in wildesten Modulationen über die Tasten. Rhythmuswechsel geschehen beiläufig. Das insgesamt sechste Studioalbum Wainwrights ist anders als die bisherigen und doch passt es sich perfekt in die Reihe ein - trotz wichtiger Unterschiede: Es fehlt die Band, es fehlen die Percussions, es fehlt das Orchester. Weder krächzende Gitarren, noch zischende Percussion oder gar raunende Streicher sind zu hören. Was jedoch keinesfalls fehlt, ist der schiere Bombast und die Verschwendungssucht, die allen Wainwright-Alben auf die eine oder andere Weise anhaften. In der Theorie klingt das nach einem introvertierten Album aus der Klasse "Nebraska". In Wahrheit ist es der letzte Schritt zur absoluten Selbstinszenierung.

Wainwright schrieb "All Days are Nights: Songs for Lulu" während seine Mutter im Sterben lag. "Diese Songs sind meine Trauerarbeit, mit ihnen habe ich mich auf ihren Tod vorbereitet", erklärt Wainwright in einem Interview. So wird die Trauer auf fast schon makabre Weise zur Bühne für ein Drama um Verzweiflung, Liebe und Größenwahn vor der Kulisse der schwindenden Jugend. Das Album habe ihm sehr geholfen mit seiner exzessiven Vergangenheit abzuschließen, die von Sex und Drogen bestimmt war. Es markiert einen Neustart, und somit einen Null-Punkt, in Wainwrights Schaffen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Hägele am 8. Juli 2011
Format: Audio CD
Dieses Album ist wie ein verwunschener Garten. Anfangs sieht er etwas düster und verworren aus und man traut sich nicht so recht, ihn zu betreten. Doch da ist diese magische, unwiderstehliche Stimme, die einen hineinzieht. Zögerlich sieht man sich um. Aber sobald man sich öffnet, zeigen sich Feen und Schmetterlinge und die schönsten Blumen.

Die unwiderstehliche Stimme ist hier natürlich die von Wainwright. Sie klingt einfach atemberaubend - klar, voll und eindringlich. Umrankt wird sie von zauberhaften Klavierklängen. Die Lieder sind größtenteils sehr persönlich und emotional - und dadurch sehr intensiv. Es ist, als würde man in Wainwrights tiefste Seele blicken. Und was man dort entdeckt ist Traurigkeit, Nachdenklichkeit, aber auch Sehnsucht. Aus all dem ergibt sich eine Authentizität, die heute in der (populären) Musik rar zu sein scheint.

Dies ist Musik, die sich einem nicht unbedingt sofort erschließt. Man muss sich öffnen und darauf einlassen, auf den Künstler vertrauen. Bei Rufus Wainwright ist man auch hier wieder in guten Händen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ästrid am 28. Juli 2010
Format: Audio CD
Intense pain wrapped into hauntingly beautiful music is what we get with Rufus's new album. All Days Are Nights: Songs for Lulu is the Canadian-American singer-songwriter's sixth studio album, after a series of other projects, reaching from the re-enactment of the legendary Judy Garland concert 1961 at Carnegie Hall to the world premiere of his first opera. The album's eponymous '"Lulu" refers to the "dark, brooding, dangerous woman that lives within all of us," as Rufus stated in a recent interview, adding that his personal "Lulu" is Louise Brooks in the 1929 movie Pandora's Box. Most of the album's twelve songs were written while dealing with his mother's losing battle against cancer. The result is a stunning homage to her, the brilliant folk musician Kate McGarrigle, who passed away earlier this year. All the songs feature just Rufus's unique and compelling voice, with him accompanying himself on the piano. The grandeur of past albums and projects has been replaced with a stripped-down, bare version of the singer. What is left are spectacular piano arrangements, ranging from bright, sophisticated, even witty compositions to heartbreakingly drawn-out laments.
One of these laments is the song "Sad with What I Have," which reflects upon the feeling of intense sadness although being in a seemingly happy relationship. It does leave us, however, on a slightly optimistic note "Sad with what I have - except for you" is the song's last verse. As a nice contrast to these depressing sounds stands "Give Me What I Want And Give It to Me Now," a very bright, lively, yet highly demanding song that addresses - according to Rufus - the critics who reviewed his first opera, Prima Donna, which premiered at the Manchester International Festival last summer.
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