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All the Boys Love Mandy Lane


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Produktinformation

  • Darsteller: Amber Heard, Michael Welch, Whitney Able, Edwin Hodge, Aaron Himelstein
  • Regisseur(e): Jonathan Levine
  • Komponist: Marc Schulz
  • Künstler: Jacob Forman, Keith Calder, Chad Feehan, Darren Genet, Josh Noyes, Thomas S. Hammock, Brian Udovich, Felipe Marino, Joe Neurauter
  • Format: Dolby, DTS, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 9. Februar 2009
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 87 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (85 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001KR5ID6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 39.076 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Mandy Lane: So süß, so attraktiv, so sympathisch - nicht eine Sekunde kommen Zweifel auf. Und jeder Junge aus der Highschool hat irgendwann schon von ihr geträumt, wenn "sie" auftaucht spielen alle verrückt. Als sich das IT-Girl zu einem Ausflug aufs Land überreden läßt, denken Red und seine Kumpels den Jackpot geknackt zu haben. Nur leider gibt es einen Psycho-Killer unter ihnen, der nicht bereit ist Mandy Lane mit anderen zu teilen. Let the games begin...

Movieman.de

Jonathan Levine hat mit "All the Boys Love Mandy Lane" einen modernen Slasher-Film abgeliefert, der sich realistischer gibt als so viele seiner Artgenossen. Das liegt auch daran, dass er sich Zeit lässt, bis der Horroraspekt der Handlung zum Tragen kommt. Bis dahin werden die Figuren ausreichend vorgestellt und auch ansprechend charakterisiert. Tatsächlich wirkt der Film anfangs noch so, als ob man es eher mit einem Teenage Drama zu tun hätte, doch dann ändert sich plötzlich die Erzählweise und "All the Boys Love Mandy Lane" wird zum knallharten Horror-Thriller, der - und das ist für das Subgenre ungewöhnlich - über einigen Subtext verfügt. Selbst der Titel gewinnt weitere Bedeutung, bedenkt man, wie Mandy Lanes Figur hier dargestellt wird. Ja, es ist richtig, jedermann ist heiß auf Mandy Lane. Doch Mandy Lane schätzt es wohl eher weniger, dass die Jungs sie lieben, will sie doch etwas ganz anderes. Das Ende wird leider dem Film nicht gerecht, da sich die Macher nicht zurückhalten konnten, in Bezug auf die Identität des Killers einen Twist einzubauen, der allerdings nicht wirklich homogen zur Geschichte erscheint, sondern offensichtlich nur dazu da ist, ein Überraschungsmoment für das Publikum zu bieten. Allerdings ist es nicht gar so überraschend, hat man diese Entwcklung bzw. diesen Twist fast befürchtet und gleichzeitig gehofft, dass sich ihm die Filmemacher verweigern würden. Dem Finale zum Trotz ist "All the Boys Love Mandy Lane" ein herausragender Genre-Film, der sich weit abseits von selbstreferenziellen Slasher-Filmen der Postmoderne wie "Scream" bewegt. Vielmehr ist die Geschichte von Mandy Lane auch abseits der Slasher-Pfade ein exzellenter Thriller. Fazit: Ungewöhnlich intelligenter Slasher-Film.

Moviemans Kommentar zur DVD: Eine gute DVD mit interessanter Bilddarstellung, die bewusst mit starkem Kontrast und zurückgenommenen Farben arbeitet. Der Ton ist schön umgesetzt. Das Bonusmaterial hätte noch etwas mehr Substanz haben können.

Bild: Auffällig am Bild ist der enorm steile Kontrast. Er neigt zu starkem Überstrahlen (00:09:30 oder 00:20:42), was objektiv betrachtet natürlich erwähnenswert ist. Es ist jedoch kein Fehler der DVD, denn der Kontrast ist gewollt so angelegt und war auch im Kino keineswegs anders. Als Stilmittel funktioniert er. Bei Nachtszenen ist der Kontrast überzeugend. Dank guten Schwarzwerts verschwinden Handlungsmomente nicht in Dunkelheit. Ob man die überstrahlende Art des Kontrasts mag, ist natürlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Die Farben sind zurückgenommen und wirken eher matt, aber auch das ist offensichtlich ein bewusstes Stilmittel. Rauschen ist in leichtem Maße vorhanden und gegen homogene Flächen wie Wände auch erkennbar (00:21:47). Die Schärfe ist gut, aber nicht überragend. Details werden dargestellt, so etwa auf Gesichtern. Die Vorlage ist frei von Schäden.

Ton: Wie jeder gute Horrorfilm wartet auch dieser immer wieder mit Schockeffekten auf, die dann richtig reinhauen. Dazu kommt, dass die musikalische Untermalung stark ausgefallen ist und die vorhandenen Kanäle optimal nutzt. Die Dialoge sind sehr gut verständlich, wobei das englische Original noch einen Hauch natürlicher klingt. Umgebungsgeräusche wie Schritte zeichnen sich sehr gut im Klangbild ab. Auch das Zirpen der Grillen um das landschaftliche Haus herum sorgt für Atmosphäre. Alles in allem ein feiner Tonmix.

Extras: Neben dem Trailer gibt es ein knapp halbstündiges Interview mit Amber Heard, das im Rahmen der Promotion für den Film gemacht wurde. Das wiederum heißt, dass es relativ oberflächlich bleibt. Heard spricht über die Stärke der Figur, was sie an ihr angezogen hat und wie sie nach Los Angeles gekommen ist, nur um bei diesem Film gleich wieder in die Heimat des texanischen Austin zu reisen. --movieman.de

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Costa2101 am 21. August 2013
Format: Blu-ray
Der Anfang kam für mich wirklich sehr seltsam rüber aber naja. Ziemlich trashig beginnt der Film erstmal mit einer für mich seltsamen Scene auf einer Feier auf die Mandy Lane eingeladen wurde inklusive ihrem besten Freund. Ich wusste nicht wirklich wie ich die Scene für den weiteren Filmverlauf verwerten sollte. Warscheinlich sollte damit nur zum Ausdruck gebracht werden, dass alle auf Mandy Lane abfahren und sie toll finden. Der beste Freund (oder was auch immer er darstellen soll) von Mandy Lande verleitet einen Verehrer dazu, sich betrunken vom Dachgeschoss in den Pool zu stürzen um Mandy zu beweisen, was für ein toller Hecht er doch ist. Naja - für mich eher hauchdünne Story. Aber naja gut. Wie soll es anders kommen, er stirbt natürlich.

Kurz zur Person Mandy Lane ... Mandy Lane ist die von allen heiß umschwärmte auf der High School, tolle Figur, gutes Aussehen, jeder will sie, jeder mag sie, keiner bekommt Sie. Schauspielerin hierfür für mich gut gewählt.

Danach nimmt der Film aber an Fahrt auf und durch den Zeitsprung von dem damiligen Unfall auf die 9 Monate später wird die Story intressanter. Schauspielerische Leistung finde ich für einen solchen Film voll okay. Man kann regelrecht feststellen, wie Mandy im Film immer mehr aufblüht und aus sich raus kommt. Am Anfang fand ich ihre Persönlichkeit sehr unintressant, fast schon falsch gewählt. Sie als Hauptperson strahlt zu Beginn nur so die Langeweile aus und gibt keine Intressanten Informationen über sich Preis.

Der Ablauf vom Film ist okay - allerdings leider wieder sehr Klischeemässig belastet. Einsames Haus - Alkohol - Jugendliche ... blabla. Aber gut, so soll es halt sein.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jury HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 6. Mai 2012
Format: Blu-ray
Quasi als "Lane"-Doppel war dieser Universum-Film zusammen mit dem ultra-spannenden Koch Media - Thriller "High Lane" als Blu-ray meiner letzten TV-Movie beigepackt. Doch leider: weder Spaß noch Erotik noch Spannung noch Horror wollten so richtig rüberkommen.

Die "anständige" Waise Mandy Lane (Amber Heard, 20) will angeblich nichts von den Jungs, trägt aber ihr pausbäckiges Teenie-Mondgesicht in voller Disco-Kriegsbemalung durch die Schule und teilt mit "Victoria" das Secret, wie sie ihre B-Boobs auf die mindestens dritte Dimension in Augenhöhe der pubertierenden Mitschüler gehievt hat.

Nur, um nicht missverstanden zu werden: Jeder kann sich heute anhand des 2009er-Fotos in der Wikipedia davon vergewissern, dass die inzwischen wahrhaft bezaubernde Amber Heard endgültig aus dem Babyspeck herausgewachsen ist und unter Verachtung jeglichen Brustbauingenieurwesens eine Traumfigur vorzeigen kann.

Wie auch immer: das ist nicht die einzige logische Diskrepanz aus dem glücklicherweise einzigen Drehbuch von Jacob Forman, die Regisseur Jonathan Levine bei diesem 2006 enstandenen Machwerk keineswegs in nachvollziehbare Handlungsstränge umzusetzen verstand.

Um den möglicherweise noch jungfräulichen Körper Mandys endlich - wenn es nicht anders geht, zugehauen bis nahe an die Ohnmacht - seiner natürlichen Bestimmung zuzuführen, arrangieren ein paar längenfixierte Pennäler ein Wochenende "zu Sext" auf dem Land mit Badeteich und reichlich Alk, Ätsch und Hanf.

Völlig überraschend für alle, die die Hülle nicht studiert haben, geht dann das Gemetzel los. Der Täter wird bald gezeigt.
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28 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 7. September 2009
Format: DVD
"All the Boys loves Mandy Lane" könnte man rein oberflächlich gesehen in die sattsam bekannte Ecke des "Teenie-Slasherhorror" einordnen.
Doch er funktioniert etwas schräger als seine Vorbilder.
Seine Premiere hatte der Film auf dem FantasyFilmFest 2007 und wurde dort sehr gut aufgenommen.
Kein Wunder, denn der Film ist so eine Art gewagte Mischung aus Larry Clark Filmen und den Kreisch-Movies vom Schlage "Ich weiss, was du letzten Sommer getan hast".
Schon die ersten Szenen sind fulminant und fies:
Die meisten High School Boys sind alle in dasselbe blonde Girl verliebt. Und die zauberhafte, unschuldig wirkende Mandy Lane (Amber Heard) weiss, dass sie der Sonnerschein der Highschool ist. Jeder versucht sie anzubaggern, aber die ruhige Einzelgängerin, die bei ihrer Tante aufwächst, lässt sie alle abblitzen. Nur zum Außenseiter Emmet (Michael Welch) fühlt sie sich hingezogen. Der Angeber Dylan (Adam Powell) lädt Mandy auf seine Party ein, er will ihr imponieren. Mandy sagt zu, aber nur in Begleitung von Emmet. Es kommt zum extremen Konkurrenzverhalten der beiden Jungs, die schliesslich durch eine fatalen Manipulation von Emmet zu einem tödlichen Unglück führt.
Mandy wendet sich durch das Ereignis von Emmet ab und findet eine neue Clique mit den Jungs Red (Aaron Himmelstein), Bird (Edwin Hodge)und Jake (Luke Grimes) sowie und den Mädels Chloe (Whitney Able) und Marlin (Melissa Price), die Mandys makellose Schönheit genauso bewundern. Auf der entlegenen Farm von Reds Eltern, die vom ehemaligen US-Marine Garth (Anson Mount) verwaltet wird, verbringen die 6 Teenies ihr Weekend und natürlich denken alle nur an Mandy Lane.
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