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Alk: Fast ein medizinisches Sachbuch Taschenbuch – 1. Oktober 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (1. Oktober 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453600487
  • ISBN-13: 978-3453600485
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 1,5 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (92 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.205 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Klappentext

"Borowiak weiß, wovon er schreibt. Er kennt, daraus macht er keinen Hehl, den Rausch, das Leben mit Alk, Entzug, Entgiftung, Entwöhnung, Rückfälle, die gängigen Therapie- und Behandlungsformen aus eigener Erfahrung. Er berichtet in "Alk" von Erkenntnissen und Möglichkeiten, nicht von seinem persönlichen Kampf. Aber er wendet eine Waffe an, die nicht nur in der Literatur zur eleganten Selbstverteidigung taugt: Komik."
taz

"Simon Borowiak ist ein geniales Buch gelungen, ... das nicht trocken über das Thema Alkohol schreibt, sondern den Leser mitnimmt auf (s)eine ganz persönliche Reise. Eine Reise, die sich lohnt, denn am Ende der 174 Seiten hat man das Gefühl, tatsächlich alles über Rausch, Entgiftung, Rückfall, Trinkmotive und Behandlungsformen - kurz alles über Alk - zu wissen."
Deutschland Radio

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Simon Borowiak, geboren 1964, war sieben Jahre Redakteur bei dem Satireblatt "Titanic" und ist Autor des Bestsellers "Frau Rettich, die Czerni und ich" (verfilmt mit Iris Berben). 2007 erschien "ALK-fast ein medizinisches Sachbuch", laut Spiegel "ein Wunder an Komik, Recherche und Weisheit". Simon Borowiak lebt und arbeitet in Hamburg. 2007 erhielt er gemeinsam mit Margit Schreiner den Belletristikpreis der LITERA (Internationale Buchmesse in Linz).

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

146 von 154 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Löwe am 6. März 2006
Format: Taschenbuch
Am Anfang denkt man vielleicht kurz (vor allem wenn und und weil man so eine Schreibart, wie der Rezensent, nicht so gewohnt, und wenn man, wie der Rezensent, „Betroffener“ ist): Was ist das denn?
Aber je länger ich gelesen habe, desto begeisterter war ich. Geschlossen habe ich das Buch dann mit der festen Überzeugung, daß es das beste zum Thema ist, das ich überhaupt bisher gelesen habe. Und ich habe einige gelesen.
Einesteils ist es dem Autor gelungen, in seinen eigenen Worten, dem Leser das „Medizinische ins Menschliche“ zu übersetzen. Und mehr als das, er weicht mit SEHR guten Argumenten teilweise von den kanonischen Ansichten ab.
Dieser Autor scheint alles zu wissen. Bis hin zum Frauenalkoholismus, den er aus naheliegenden Gründen im Gegensatz zu anderen vielleicht auch noch von innen kennt. Ständig (wenn man nicht grade lacht!) sagt man sich beim Lesen: Ja, so ist es!
Anderenteils berichtet er auf wirklich enorm witzige Weise von seinen Erfahrungen im medizinisch-therapeutischen Apparat. Irgendwie schafft er es, extreme Drastik doch mit einer stellenweise fast rührenden Einfühlsamkeit zu verbinden. Er ist eben (stellenweise) drastisch, nie aber zynisch. Er zieht den Leser durch dauernde Wechselbäder des zitternden Schauderns und des bebenden Lachens. Und doch hat man am Ende das Gefühl, daß das Ganze angemessen abgehandelt wurde. Das grenzt an Magie.
Er rückt einiges zurecht, was schon lange mal in dieser Deutlichkeit in Alk-Büchern hätte stehen müssen. Zum Beispiel seine Ausführungen über die so unglückselige „Krankheitseinsicht“. Über manche Ärzte und manches Pflegepersonal.
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118 von 125 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hamburger am 13. Oktober 2006
Format: Taschenbuch
Am meinen fast letzten Tag in meiner Suchtklink am Büchertisch wurde ich dazu gedrängt mit Alk von Simon Borowiak zu kaufen. Und jetzt kann ich sagen: Danke für den Tipp!

Es ein Buch eines Betroffenen, der alles mitgemacht hat und deshalb völlig authentisch wirkt. Und er lässt auch keinen aus:

Angehörige

Suchtberater

Mitpatienten

Schwestern der Entgiftung ( gute und schlechte)

und natürlich musizierende Therapeuten!

Am meisten beschäftigt er sich jedoch mit uns, den Betroffenen. Ehrlich, schonungslos und richtig. Ich als selbst Betroffener ,bzw. ehemaliger Profi bis Voll-Profi im (leider noch nicht anerkannten) Boro Schema, habe mich ständig wiedergefunden. Genauso fühlt es sich an , genauso habe ich auch gehandelt. Und Borowiak zeigt einen Weg aus der Sucht auf, auch wenn der sicherlich nicht einfach ist.

Am meisten beeindruckt hat mich neben dieser Offenheit sein Schreibstil. Ich habe selten so gelacht, obwohl ich ein Buch über Alkoholismus gelesen habe. Dieser Schreibstil hat dazu geführt, das ich das Buch regelrecht verschlungen habe. Und je länger ich gelesen habe, desto begeisterter war ich. Geschlossen habe ich das Buch dann mit der festen Überzeugung, dass es das beste zum Thema ist, das ich überhaupt bisher gelesen habe. Und ich habe einige gelesen. Und nicht nur in meiner Suchtklinik.

Und wer schon mal lachen will, wenn er denn noch kann:

Kleine Kostprobe gefällig?

Also Gut:

Als Kontrollverlust bezeichnet der Fachmann nicht den Zustand, da sie unter Alkoholeinfluss Ihren Chef anpöbeln, gegen eine Ampel donnern oder Ihren Nachbarn vergewaltigen.
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97 von 106 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Horst Wolfgang Boger am 23. November 2008
Format: Taschenbuch
Als Simon Borowiak noch als »Simone Borowiak« firmierte, erschien in der TITANIC, 1/1992, das folgende Gedicht, das durchaus geeignet ist, der Autorin/dem Autor einen ewigen Platz auf dem Dichter-Olymp zu sichern:

Hessen nimmt Abschied von Freddie Mercury

Mit fünfundverzisch war schon Schluß.
Des kam vom vielen Koitus.
Der Fred war schwul als wie die Nacht,
Drum hat er's auch net lang gemacht.

Dabei konnt' der doch so schön singe!
Was muß er da noch Kerls bespringe!
Wär er net rein in jedes Bett,
könnt' er noch leben, unsän Fred.

Am Samstag fragt man: Fred, wie geht's?
Am Sonntag sagt er: Isch hab Ehds.
Am Montag kommt er aus dem Haus:
Im Eischensarg. Die Füß' voraus.

Am End' hätt' er noch gern gesunge.
Hätt' er halt net die Jungs besprunge!
Leut'! Sagt Ihr: »Ehds, des krieg isch nie«,
dann denkt an Freddie Mercury.

Borowiaks Buch über den Ethanol-, C2H5OH- oder - ganz kurz - C2-Abusus (vulgo: »Trunksucht«, »Alkoholsucht« oder »Alkoholismus«) ist der Versuch, aufzuklären und dabei qua Schreiben auch mit der eigenen, früheren Alk-Abhängigkeit fertig zu werden.

Borowiak gelingt das erhebliche Kunststück, sowohl handfeste Informationen über die Folgen langjährigen harten Trinkens (Wernicke-Korsakow-Syndrom, Leberzirrhose, Pankreatitis, Ösophagusvarizen, etc.) als auch humoristische Portraits Alk-Abhängiger zwischen zwei Buchdeckeln abzulegen.

Marita, eine 40-jährige Hausfrau und Mutter aus dem Hessischen, wird wegen ihrer bedenklichen Leberwerte von ihrem Arzt nach ihrem Alk-Konsum gefragt. Sie ist um eine Antwort nicht verlegen:

»Isch?
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