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Alive or Just Breathing
 
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Alive or Just Breathing

13. Mai 2002 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 13. Mai 2002
  • Erscheinungstermin: 13. Mai 2002
  • Label: Roadrunner Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 44:52
  • Genres:
  • ASIN: B001SGERDQ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.281 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mr.Plow am 23. Januar 2003
Format: Audio CD
Mein erster Gedanke: Och nein, schon wieder eine Nu-Metal Band aus Übersee! Allerdings bestätigt sich diese verfrühte Befürchtung beim Hören des Albums in keiner Weise, da sich Killswitch Engage unterm Strich wohl am ehesten als Hardcore mit einigen Elementen des modernen Metals charakterisieren lassen. Als erstes fallen die Vocals des Sängers als Besonderheit der Band auf, denn auch wenn man es nicht glauben mag: Jesse David Leach ist hier der Mann für alles. Ob nun schreien wie der letzte Death Metal Sänger, melodisch singen oder beides gleichzeitig - für ihn scheinbar kein Problem. Heraus kommen sehr hübsche "zweistimmige" Parts, die vielen Songs ihre Eingängigkeit verleihen. Der Sound an sich ist recht solide, bietet bei näherer Betrachtung allerdings auch nichts Neues oder Spektakuläres.
"Alive Or Just Breathing" beginnt sehr viel versprechend. Ohne Zweifel sind die ersten 6 Titel durch die Bank gut gelungen. Als absolute Highlights stechen hier natürlich das ungewöhnlich melodische "My last Serenade" (Single) und geniale "Just Barely Breatching" heraus. Danach geht es allerdings nach Standartschema weiter. Viele Riffe wiederholen sich permanent und das gewohnte laut-leise Prinzip hält die Spannung gerade so noch aufrecht. Recht gut ist vielleicht noch "Without A Name". Schade, denn auch am Gesang/Geschrei ändert sich bis zum Ende nichts mehr - da wäre sicher etwas mehr Abwechslung möglich gewesen. Nach mehrmaligem Hören findet man leider nur noch wenige Überraschungen eine Detailverliebtheit wie bei manch anderen Bands fehlt, was man - in Anbetracht des guten Schnitts - aber zweifellos mit der Tatsache entschuldigen kann, dass es sich hier um das Debüt der 4 handelt.
Fazit: Ordentliches Album, das in der 2. Hälfte leider etwas nachlässt. Aber aller Kritik zum Trotze: Es rockt!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "lese-ben" am 10. August 2002
Format: Audio CD
Also sowas habe ich ja schon lange nicht mehr erlebt! Eine Scheibe die im Prinzip nix Neues bringt, bei der man aber das Gefühl hat, dass die Jungs das Rad neu erfunden haben. Das ist der Unterschied - die Leute sind einfach gut. Killswitch Engage sind für mich DIE Neuentdeckung im Bereich... tja, in welchem Bereich eigentlich? Is ja eigentlich vollkommen egal, im Bereich harte Musik. Die Vocals sind einfach nur perfekt, eine einzigartige Mischung aus kompromissloser Härte und gefühlvollem und melödiösem cleanen Gesang. Endlich eine Alternative zu dieser inzwischen supernervigen Nu-Metal-Geschichte. Man muss sich nur den Opener "Numbered Days" anhören um zu merken: das hier ist was Großes, was Besonderes. Anfangs bläst es nur so aus den Boxen und bevor man auch nur auf die Idee kommt, zu glauben dass das sich ja anhört wie XY, wird man eines Besseren belehrt, denn dann kommt der Refrain - plötzlich nicht mehr nur gegrunzt und gekreischt, sondern auch noch clean dahingeschmettert. Und plötzlich ist es geschehen, man ist hin und weg und lechzt nach mehr. Und man kriegt mehr - die Scheibe ist durchgängig brilliant, wobei "My last serenade" für mich eindeutig der Höhepunkt des Ganzen ist. Was ist das eigenlich, eine Ballade? Ich weiss nicht, was ich sonst noch sagen soll - die Vocals beinhalten so ziemlich alles was man in harter Musik anwenden kann, die Riffs gehen mächtig ab, und zusätzlich ist das Ganze noch mit einer Vielzahl an Tempiwechseln ausgestattet, von mitten auf die Fresse bis ultra-groovig. Vergleiche zu anderen Bands sind schwierig, am ehesten sind es aber Spineshank, Soilwork, Dry Kill Logic und natürlich Fear Factory (obwohl ich mit denen nie wirklich warm geworden bin).Lesen Sie weiter... ›
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Timo Dassinger am 10. November 2002
Format: Audio CD
Das umschreibt das offizielle Debüt von Killswitch Engage recht gut, denn die Songs basieren hauptsächlich auf old-school Elementen aus Thrash bzw. Hardcore und werden mit ein paar modernen Sachen gemischt, ohne dass die Songs allerdings zum Nu Metal-Einheitsbrei verkommen würden.
Gut, der Wechselgesang zwischen aggressivem Geshoute und melodischem Gesang ist definitiv nix neues mehr und erinnert natürlich stark an beispielsweise Fear Factory, allerdings kommen Killswitch Engage ohne Elektronik-Spielerein aus. Bei schnelleren Passagen schmimmern dann hin und wieder auch mal In Flames durch, insgesamt könnten die Songs aber auch auf einem Machine Head-Album stehen.
Als Anspielstips kann ich empfehlen: "Self revolution", die Single "My last serenade", "Life to lifeless" oder "To the sons of men". Bis auf das kurze Instrumental "Without a name" (ist doch eher entbehrlich) knallen die Songs aber alle ausnahmslos gut rein und nach 2-3 mal hören bekommt man die Melodien schon nicht mehr aus dem Kopf.
Fazit: Auch eine sehr gute alternative für alle, die langsam genug haben von Nu Metal. Nur die teilweise arg derben Shouts könnten einige abschrecken, dann würde ich doch eher zu Soil ("Scars") oder Drowining Pool ("Sinner") greifen, die insgesamt noch etwas melodischer daherkommen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ophilolatrist am 25. Juni 2003
Format: Audio CD
Also, ich muß ja gestehen, als ich mir zum ersten Mal diese Platte anhörte, blieb mir wortwörtlich die Spucke weg.
Diese Band kann gekonnt einem das Schlagzeug und die Gitarren in den Kopf rammen, so daß man sich erst mal im Raum wieder orientieren und Halt am Sofa - das jedoch nachgibt - suchen muß.
Also...die Stimme, ich muß pausieren, um mich zu sammeln.
Die Stimme hat einen Gesangsspektrum, wie ich es bei ganz wenigen Hardcore - Bands gehört habe: Tiefes Grunzen bzw. Gröhlen, hohes Geschrei und dann auf einmal melidiöser, feinfühliger Gesang. Der Sänger, namens Jesse David Leach, ist ein wahres Naturtalent! Der 4. Song ist für mich persönlich so ein Lied, wo der Sänger sein Potential voll ausschöpfen kann. Anfangs kurz melidiöse, melancholische Gitarrenriffs; dann volle Wucht voraus. Der Drummer, mit dem Namen Adam Dutkiewicz, wohl der wichtigste Mann bei der Aufnahme in den Studios (Schlagzeug, Gitarren, Double Bass, Backing Vocals und Piano zeugt wahrlich davon!) Hört Euch einfach das Album an, um dann vom Wahsinnstalent dieses blondierten Mannes, hinterm Schlagzeug, überzeugt zu werden. Da rattert es wie aus einer MG, ohne dabei militantisch zu werden. Sowieso handeln die Texte von extenziellen Selbstzweifeln, sogar kann man etwas von globaler Kritik gegenüber Politik ( das Cover zeigt wie ihr sehen könnt, Teile der amerikanischen Flagge) und sozio - kulturellen Strukturen erhaschen.
Kurz gesagt es ist Nu - Metal, im gleichen Atemzug ist sie es aber wiederum nicht, denn dafür sind Killswitch Engage's Strukturen zu eigen. Ich bevorzuge die allgemein umfassendere Schublade: Hardcore, in einer schönen, deftigen, wuchtigen Form.
Killswitch Engage für mich die beste Platte dieses halben Jahres, aus dem Bereich Hard 'n Heavy`. Abwechslungsreich, überraschend, einfallsreich...genial!
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