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Alison Wonderland: Roman [Taschenbuch]

Helen Smith , Elena Brooks
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

13. November 2012
Nachdem Alison Temple entdeckt, dass ihr Ehemann sie betrügt, macht sie das, was eine sitzen gelassene Frau so tut: sie sprüht eine fiese Botschaft an ihn auf ihr Hochzeitskleid und nimmt einen Job bei dem Detektivbüro an, das ihn überführt hat. Plötzlich ist sie Ermittlerin in einer reinen Londoner Frauenagentur namens „Fitzgeralds Untersuchungsbüro“, was eine einschneidende Veränderung im Vergleich zu ihrem früheren Leben bedeutet, besonders wenn man bedenkt, mit was für Leuten sie es durch ihren neuen Job zu tun bekommt. Da ist ihr Boss, die achtenswerte Mrs. Fitzgerald; Taron, Alisons exzentrische beste Freundin, die behauptet, ihre Mutter sei eine Hexe; Jeff, ihr liebestrunkener, Gedichte-schreibender Nachbar; und – last but not least! – ihr übersinnlicher Postbote. Alle zusammen drohen Alison mit ihren Eigenheiten und Forderungen wahnsinnig zu machen. Clever, gerissen und mit genau dem richtigen Schuss an Magie, ist Alison Wonderland ein Roman über eine unvergessliche Heldin, die versucht, die täglichen Verwicklungen des modernen Lebens zu meistern.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 198 Seiten
  • Verlag: AmazonCrossing (13. November 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 161109819X
  • ISBN-13: 978-1611098198
  • Originaltitel: Alison Wonderland
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,6 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.081.311 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Helen Smith ist eine britische Romanautorin und Dramatikerin, die mit dem Arts Council of England Award ausgezeichnet wurde. Neben Alison Wonderland schrieb sie Being Light, The Miracle Inspector und zwei Kinderbücher. Ihre Stücke erfreuen sich in Großbritannien großer Beliebtheit. Helen Smith ist durch die ganze Welt gereist. Zurzeit lebt sie in London.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alison im Wunderland der absurden Phantasie 10. Januar 2013
Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Wenn man dieses Buch ohne Vorwarnung liest und nicht zu seiner Zielgruppe gehört, kann es im schlimmsten Fall schon einmal vorkommen, dass man sich nach einigen Seiten entnervt fragt, um was es hier eigentlich geht.

Mich erinnerten Stil und Geschichte an die Absurdität einiger Fellini-Filme. Die Story beginnt damit, dass Alison von ihrem Mann betrogen wird. Sie ahnt dies schon lange und heuert schließlich nach ihrer Trennung in dem Detektivbüro an, das ihr die Beweise für den Ehebruch brachte.

Bis hierhin könnte man immer noch denken, dass man sich in einem klassischen Detektivroman befindet. Doch die ausschweifende Art der Erzählung, die sich zunächst vor allem in der Schilderung von Alisons Gedankenwelt offenbart, lässt schon ahnen, dass sich dieser wirklich unterhaltsame und sehr gut geschriebene Roman nicht so einfach in irgendeine Schublade stecken lässt.

Der Spannungsbogen steigt anfangs nur flach an. Dafür aber geschehen in Alisons Leben sonderbare Dinge, die nicht recht in die reale Welt passen wollen. In der Mitte der Handlung erhöht sich dann die Spannung etwas, weil Alison in einen sehr merkwürdigen Fall verstrickt ist, der schließlich immer absurder wird. Das Ganze wird mit viel Humor erzählt, den man allerdings nur versteht, wenn man das Geschehen nicht ganz ernst nimmt.

Und schließlich muss man wohl an einigen Stellen auch ein gewisses Grundverständnis für die weibliche Kommunikation aufbringen, denn Alison schweift manchmal gehörig, aber unterhaltsam ab und lässt ihre Gedanken kreiseln, was gewöhnlich wenigstens Männergehirne in die Irre führt, wenn sie ahnungslos den nicht vorhandenen roten Faden dieser Gedankenkette zu suchen beginnen.

Man muss für solche Art von Literatur bereit sein, ansonsten wird es schwierig, und man wird wahrscheinlich mit Ablehnung reagieren. Ist man jedoch dafür bereit, so wird man dieses Buch genießen. Für alle anderen ist diese Beschreibung eher als Warnung gedacht.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz gut 6. März 2013
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
Gut geschrieben, spannender Inhalt.
Preis könnte geringer sein, speziell als e-Book.
Gruß Peter
Hier noch die letzten drei Wörter - cool
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Assoziatives Kaleidoskop einer modernen Frau 17. Januar 2013
Format:Taschenbuch
Alison Temple hat ihren Göttergatten verlassen, denn auf die Frage „Wen liebst Du mehr als mich“, zu deren Klärung sie eine Detektei beauftragte, stand letztlich eine kaum zu ertragende Wahrheit im Raum. Nein, nicht nur, dass der Mann anderweitig sich vergnügte, die Geliebte war zudem keine Person, die man als echte Konkurrenz hätte empfinden können. Eine fast erniedrigende Erkenntnis.

Die Alison dazu führte, in der damals beauftragten Detektei (die nur von Frauen betrieben wird), professionell tätig zu werden.
Wobei allerdings im Lauf der Zeit weder das Privatleben von Alison wieder in rechte Bahnen fand (eine sexuelle „Begleitliaison“ befriedigt einfach nicht wirklich und der liebeskranke Mitbewohner im Haus (der es wert wäre), zu dem kann Alison sich einfach nicht wirklich durchringen, den betrachtet sie eher als „unverrückbare Bastion“).
Und zum anderen ihr „neuer Umgang“ alles andere als durchschnittlich wäre, was auch nicht unbedingt zu einer Stabilisierung ihres Lebens beiträgt, weder innerlich, noch äußerlich.

Die Chefin der Detektei, Fitzgerald, engagiert sich zur Zeit vor allem in hohem Maße gegen ein Pharmaunternehmen, das verdeckt Untersuchungen an Tieren, vor allem Hunden, durchführt, aber auch im Stillen mit Pflanzen experimentiert. Wobei Fitzgerald fast noch mehr beschäftigt ist mit ihrem, dem leichten Wahnsinn verfallenem Bruder.

Taron wiederum, so etwas wie Alisons beste Freundin, beauftragt Alison damit, jene Gegend in England herauszufinden, in der am meisten Babys ausgesetzt werden (und wann diese wo am Besten zu finden wären). Tarons Mutter würde ein solches kleines Kind wohl gut tun. Meint Taron.

„Ich fühle mich schuldig. Ich war ihr niemals eine Hilfe, weil ich keine Macht habe“.

Und wenn der Leser meint, dass zumindest dieser Auftrag nicht ernst gemeint sein könnte und doch einfach nur im der Realität versickern müsste, dann sollte er sich diesen kleinen Kriminalroman dann doch mal in Ruhe zu Gemüte führen. An der Hand jener „Alison Wonderland“ (die ihren Spitznamen daher führt, dass sie, seit langem schon, auf einen „Mr. Wonderland“ wartet, in Single Bars jedoch nur auf verheiratete Männer auf der Pirsch trifft) wird der Leser nämlich durchaus in ein in Teilen fast surreales, paradoxes inneres Denken und innere Befindlichkeiten eingeführt, die einen bunten Strauß an zusammen gewürfelten Persönlichkeiten bei den Protagonisten ergeben, welche dennoch, so ahnt man, durchaus gar nicht so weit von den Realitäten hinter den vielen Gesichtern entfernt sind, die man selbst täglich auf den Straßen trifft.

Allein schon, wie Alison knochentrocken das Leben der klassischen englischen Ehefrau im Blick auf ihren eher fülliger werdenden Mann und dessen vermeintlichen „Fremdtritten“ ist des Lesens wert. Frauen, die immer noch und über die Jahre hinweg ihre „Raten“ abstottern für etwas, dass schon kurz nach „Erwerb“ seine damalige Faszination und Nützlichkeit verloren hatte. Nur ein Gedankenfluss unter vielen, vielen, die im Lauf des Buches Alison und anderen Protagonisten fast rein assoziativ durch den Kopf gehen.

In Teilen, auch das muss bemerkt werden, leider allzu assoziativ. Die dünnen, roten Fäden, welche die Geschichte zusammenhalten (die Ermittlungen gegen das Pharmaunternehmen und die Suche nach einem Baby) verlieren sich immer wieder aus dem Blick, treten zurück hinter aktuelle Überlegungen und Mitteilungen von Lebenshaltungen oder Erfahrungen „auf der Pirsch“ nach dem anderen Geschlecht. So spritzig das Buch gerade sprachlich daher kommt und so faszinierend in Teilen der Blick in die Innenwelt der Protagonisten auch sein mag, ein wenig mehr an „Geländer“ oder „Rahmung“ im Sinne einer äußeren Geschichte hätte dem Buch gut getan.

Nichtsdestotrotz schreibt Helen Smith in einem erkennbar eigenen, frischen Stil und setzt mit Alison Temple eine Frau in den Mittelpunkt, die in ihrem Leben und dem, was sie von all dem zu halten haben soll, doch deutlich hier und da ins Schwanken gerät und zwischen Zynismus und naiver Hoffnung versucht, ihre Gratwanderung des Lebens in einer diffundierenden Welt zu absolvieren.

Trotz einiger Schwächen im erzählerischen Bereich bietet „Alison Wonderland“ in seiner besonderen Form eine interessante Unterhaltung und lenkt den Blick auf ganz besondere Persönlichkeiten im Buch, die stellvertretend für einiges stehen, was den gegenwärtigen Alltag im Zwischenmenschlichen nicht immer einfach macht.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen oh je
Liest sich gar nicht gut. Die Geschichte ist langweilig. Habe es nicht geschaft das Buch fertig zu lesen. Kannste Vergessen.
Vor 15 Tagen von lkokol veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Alison Wonderland
Gut geschrieben, spannend umgesetzt. Habe der Protagonistin gelitten und mich gefreut. Bin gespannt auf Neues von Helen Smith. Eine Autorin, die mir gefällt.
Vor 20 Tagen von H. Reuter veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Schlecht
Das schlechteste was ich seit langem gelesen habe. Planlos und sinnlos zusammengefügte Wörter. Ich kann dieses Buch leider nicht weiterempfehlen.
Vor 1 Monat von shareef veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Skurril und surrealistisch
Alison Wonderland ist ein ungewöhnlicher Roman. Die Erzählung findet komplett in Präsenz statt und erreicht dadurch ein hohes Tempo. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Sven F. Kremzow veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Nette leichte Lektüre
Ich habe das Buch geschenkt bekommen und fand die Inhaltsangabe von Anfang interessant: Die Geschichte beginnt damit, dass die Hauptfigur, nachdem Sie Ihren fremdgehenden Mann... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Oliver veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Fade und langweilig
Habe mich auf einen kurzweiligen Roman gefreut. Doch es wurde immer fader, leider ................ .. . . . . .
Vor 2 Monaten von Sibylle Mayer veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Ein seltenes Wirr-Warr
Hat mir überhaupt nicht gefallen. Ein Wirr-Warr dass man selten findet. Man hat den Eindruck dass relativ planlos einfach ein paar Wörter zusammengesucht wurden.
Vor 2 Monaten von Erika Sieberer veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen nettes Buch
Buch schnell durchgelesen. War ganz nett. nochmal würde ich es zwar nicht kaufen, aber es war ok. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Elisabeth veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen "Alison Wonderland" - Fantasie trifft auf Humor
"Alison Wonderland" ist eines der besten und fantasievollsten Bücher, dich ich in letzter Zeit gelesen habe. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Dan Homber veröffentlicht
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