Alison Balsom

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Biografie

In ihrem Heimatland England gehört Alison Balsom zu den populärsten Klassik-Künstlern überhaupt und hat sich auch hierzulande als erfolgreiche Trompetenvirtuosin etabliert. Sie ist mehrfache Preisträgerin zahlreicher Auszeichnungen wie dem Classic FM Listeners‘ Choice und dem Gramophone Award. Im Mai 2011 wurde sie bereits zum zweiten Mal als „Female Artist of the Year“ vom Classic Brit Awards ausgezeichnet, in Deutschland erhielt sie zum zweiten Mal den Klassik ECHO - als Instrumentalistin des Jahres 2012.
Alison Balsom wurde an der Londoner Guildhall School of Music and Drama sowie am ... Lesen Sie mehr

In ihrem Heimatland England gehört Alison Balsom zu den populärsten Klassik-Künstlern überhaupt und hat sich auch hierzulande als erfolgreiche Trompetenvirtuosin etabliert. Sie ist mehrfache Preisträgerin zahlreicher Auszeichnungen wie dem Classic FM Listeners‘ Choice und dem Gramophone Award. Im Mai 2011 wurde sie bereits zum zweiten Mal als „Female Artist of the Year“ vom Classic Brit Awards ausgezeichnet, in Deutschland erhielt sie zum zweiten Mal den Klassik ECHO - als Instrumentalistin des Jahres 2012.
Alison Balsom wurde an der Londoner Guildhall School of Music and Drama sowie am Conservatoire von Paris ausgebildet, um dann bei den großen Trompeten-Pädagogen Håkan Hardenberger und John Wallace zu studieren. Nach ihrem Studium hat sie bei den BBC Proms debütiert und war Mitglied bei den BBC New Generation Artists von BBC Radio 3. Inzwischen ist Alison Balsom mit führenden Orchestern unter Dirigenten wie Sir Andrew Davis, Sir Roger Norrington, Lorin Maazel, Mikko Franck, Jacques van Steen und Christopher Warren-Green aufgetreten.

Als Recital-Künstlerin und Vertreterin sowohl der barocken als auch der modernen Trompete hat sie bereits ausgedehnte Tourneen durch Europa, die USA, Süd- und Mittelamerika sowie den Fernen und den Nahen Osten gemacht, begleitet von Orgel, Klavier, Cembalo, Schlagzeug sowie dem Balsom Ensemble.

2006 wurde Alison Balsom als Gastprofessorin für Trompete an die Guildhall School of Music and Drama berufen.
Die extreme Vielseitigkeit der Künstlerin äußert sich auch in einem weit gefächerten Recital- und Konzert-Repertoire mit Werken von Albinoni, Haydn und Hummel bis Coplands „Quiet City“ und Zimmermanns Konzert „Nobody Knows The Trouble I See“. Sie schafft sich ihr eigenes Repertoire sowohl als einfühlsame Arrangeurin als auch als Auftraggeberin für neue Trompetenkonzerte. So brachte sie in 2011 das ihr gewidmete Trompetenkonzert „Seraph“ des schottischen Komponisten James MacMillan zur Uraufführung und veröffentlichte die Ersteinspielung im selben Jahr auf dem gleichnamigen Album. 2012 folgte ihr Album „Kings & Queens“, für das sie Werke von Händel und Purcell auf Natur-Trompete eingespielt hat. Die Uraufführung des ihr gewidmeten Werks „Joie éternelle“ des renommierten zeitgenössischen chinesischen Komponisten Qigang Chen spielte Alison Balsom am 1. Juli 2014, gefolgt von der britischen Erstaufführung bei den BBC Proms im gleichen Monat.

„Paris“, ihr aktuelles Album, entstand in Zusammenarbeit mit dem Trompeter und Bandleader Guy Barker und bringt Arrangements französischer Klassiker und Chansons von Satie bis Legrand, von Ravel bis Messiaen.
Neben ihrer regen Konzert- und Aufnahmetätigkeit engagiert sich Alison Balsom auch für verschiedene Charity Projekte, so „Brass for Africa“, das afrikanischen Kindern und Jugendlichen durch Musizieren neues Selbstbewusstsein und Hoffnung geben soll.

Juli 2014

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

In ihrem Heimatland England gehört Alison Balsom zu den populärsten Klassik-Künstlern überhaupt und hat sich auch hierzulande als erfolgreiche Trompetenvirtuosin etabliert. Sie ist mehrfache Preisträgerin zahlreicher Auszeichnungen wie dem Classic FM Listeners‘ Choice und dem Gramophone Award. Im Mai 2011 wurde sie bereits zum zweiten Mal als „Female Artist of the Year“ vom Classic Brit Awards ausgezeichnet, in Deutschland erhielt sie zum zweiten Mal den Klassik ECHO - als Instrumentalistin des Jahres 2012.
Alison Balsom wurde an der Londoner Guildhall School of Music and Drama sowie am Conservatoire von Paris ausgebildet, um dann bei den großen Trompeten-Pädagogen Håkan Hardenberger und John Wallace zu studieren. Nach ihrem Studium hat sie bei den BBC Proms debütiert und war Mitglied bei den BBC New Generation Artists von BBC Radio 3. Inzwischen ist Alison Balsom mit führenden Orchestern unter Dirigenten wie Sir Andrew Davis, Sir Roger Norrington, Lorin Maazel, Mikko Franck, Jacques van Steen und Christopher Warren-Green aufgetreten.

Als Recital-Künstlerin und Vertreterin sowohl der barocken als auch der modernen Trompete hat sie bereits ausgedehnte Tourneen durch Europa, die USA, Süd- und Mittelamerika sowie den Fernen und den Nahen Osten gemacht, begleitet von Orgel, Klavier, Cembalo, Schlagzeug sowie dem Balsom Ensemble.

2006 wurde Alison Balsom als Gastprofessorin für Trompete an die Guildhall School of Music and Drama berufen.
Die extreme Vielseitigkeit der Künstlerin äußert sich auch in einem weit gefächerten Recital- und Konzert-Repertoire mit Werken von Albinoni, Haydn und Hummel bis Coplands „Quiet City“ und Zimmermanns Konzert „Nobody Knows The Trouble I See“. Sie schafft sich ihr eigenes Repertoire sowohl als einfühlsame Arrangeurin als auch als Auftraggeberin für neue Trompetenkonzerte. So brachte sie in 2011 das ihr gewidmete Trompetenkonzert „Seraph“ des schottischen Komponisten James MacMillan zur Uraufführung und veröffentlichte die Ersteinspielung im selben Jahr auf dem gleichnamigen Album. 2012 folgte ihr Album „Kings & Queens“, für das sie Werke von Händel und Purcell auf Natur-Trompete eingespielt hat. Die Uraufführung des ihr gewidmeten Werks „Joie éternelle“ des renommierten zeitgenössischen chinesischen Komponisten Qigang Chen spielte Alison Balsom am 1. Juli 2014, gefolgt von der britischen Erstaufführung bei den BBC Proms im gleichen Monat.

„Paris“, ihr aktuelles Album, entstand in Zusammenarbeit mit dem Trompeter und Bandleader Guy Barker und bringt Arrangements französischer Klassiker und Chansons von Satie bis Legrand, von Ravel bis Messiaen.
Neben ihrer regen Konzert- und Aufnahmetätigkeit engagiert sich Alison Balsom auch für verschiedene Charity Projekte, so „Brass for Africa“, das afrikanischen Kindern und Jugendlichen durch Musizieren neues Selbstbewusstsein und Hoffnung geben soll.

Juli 2014

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

In ihrem Heimatland England gehört Alison Balsom zu den populärsten Klassik-Künstlern überhaupt und hat sich auch hierzulande als erfolgreiche Trompetenvirtuosin etabliert. Sie ist mehrfache Preisträgerin zahlreicher Auszeichnungen wie dem Classic FM Listeners‘ Choice und dem Gramophone Award. Im Mai 2011 wurde sie bereits zum zweiten Mal als „Female Artist of the Year“ vom Classic Brit Awards ausgezeichnet, in Deutschland erhielt sie zum zweiten Mal den Klassik ECHO - als Instrumentalistin des Jahres 2012.
Alison Balsom wurde an der Londoner Guildhall School of Music and Drama sowie am Conservatoire von Paris ausgebildet, um dann bei den großen Trompeten-Pädagogen Håkan Hardenberger und John Wallace zu studieren. Nach ihrem Studium hat sie bei den BBC Proms debütiert und war Mitglied bei den BBC New Generation Artists von BBC Radio 3. Inzwischen ist Alison Balsom mit führenden Orchestern unter Dirigenten wie Sir Andrew Davis, Sir Roger Norrington, Lorin Maazel, Mikko Franck, Jacques van Steen und Christopher Warren-Green aufgetreten.

Als Recital-Künstlerin und Vertreterin sowohl der barocken als auch der modernen Trompete hat sie bereits ausgedehnte Tourneen durch Europa, die USA, Süd- und Mittelamerika sowie den Fernen und den Nahen Osten gemacht, begleitet von Orgel, Klavier, Cembalo, Schlagzeug sowie dem Balsom Ensemble.

2006 wurde Alison Balsom als Gastprofessorin für Trompete an die Guildhall School of Music and Drama berufen.
Die extreme Vielseitigkeit der Künstlerin äußert sich auch in einem weit gefächerten Recital- und Konzert-Repertoire mit Werken von Albinoni, Haydn und Hummel bis Coplands „Quiet City“ und Zimmermanns Konzert „Nobody Knows The Trouble I See“. Sie schafft sich ihr eigenes Repertoire sowohl als einfühlsame Arrangeurin als auch als Auftraggeberin für neue Trompetenkonzerte. So brachte sie in 2011 das ihr gewidmete Trompetenkonzert „Seraph“ des schottischen Komponisten James MacMillan zur Uraufführung und veröffentlichte die Ersteinspielung im selben Jahr auf dem gleichnamigen Album. 2012 folgte ihr Album „Kings & Queens“, für das sie Werke von Händel und Purcell auf Natur-Trompete eingespielt hat. Die Uraufführung des ihr gewidmeten Werks „Joie éternelle“ des renommierten zeitgenössischen chinesischen Komponisten Qigang Chen spielte Alison Balsom am 1. Juli 2014, gefolgt von der britischen Erstaufführung bei den BBC Proms im gleichen Monat.

„Paris“, ihr aktuelles Album, entstand in Zusammenarbeit mit dem Trompeter und Bandleader Guy Barker und bringt Arrangements französischer Klassiker und Chansons von Satie bis Legrand, von Ravel bis Messiaen.
Neben ihrer regen Konzert- und Aufnahmetätigkeit engagiert sich Alison Balsom auch für verschiedene Charity Projekte, so „Brass for Africa“, das afrikanischen Kindern und Jugendlichen durch Musizieren neues Selbstbewusstsein und Hoffnung geben soll.

Juli 2014

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