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Alina Fox Meisterdiebin: die Stadt der Toten Audio-CD – Audiobook, 15. März 2012


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Comic-Culture-Verlag; Auflage: 1., Auflage (15. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3941886320
  • ISBN-13: 978-3941886322
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 1,3 x 13,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.269.583 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Format: Audio CD
Auch hier gilt mein Dank dem Comic Culture Verlag, der bei mir angefragt hat, ob ich denn Interesse hätte, dieses Hörspiel zu rezensieren. Leider wusste ich nicht, dass es sich um den dritten Teil einer Reihe handelt, aber letztendlich hat es mich dann doch nicht gestört.

Das Hörspiel beginnt damit, dass das Polizeirevier beschrieben wird, in welchem Alina festgehalten wird wegen Grabräuberei und angeblichen Mord. Erst nach und nach erfährt man, was genau geschehen ist und dies wird in einer derat spannenden Weise vorgetragen, dass man einfach nur zuhören muss, weil man unbedingt wissen will, was das Geheimnis ist.

Alina verschlägt es zusammen tmit ihrem Partner Brisco Taylor auf den Friedhof Pere Lachaise in Paris. Sie soll in einer geheimnisvollen Gruft einen Verrat aufdecken und diesen, wenn möglich, verschleiern. Ihnen zur Seite steht ihr Erzfeind Pierre LeLoup, dem Alina nicht trauen kann. Aber eine Zusammenarbeit ist unumgänglich. Nur langsam kommt Alina hinter das Geheimnis, das weitreichende Folgen haben würde.

Es ist ein Vergnügen, den Sprechern des Hörspiels zuzuhören und man erkennt auch sofort die Synchronstimmen von vielen ausländischen Schauspielern. So hatte ich zum Beispiel bei Alina immer wieder das Gesicht der Schauspielerin aus Sex and the City (Kristin Davis alias Charlotte York) vor Augen, was aber so gar nicht zu der toughen Alina Fox passt. Doch letztendlich hat mir das Bild von Alina dann doch gut gefallen.

Aber weg von den Synchronsprechern und ihren ausländischen Schauspielkollegen. Hin zum eigentlichen Hörspiel.
Dies ist sehr gut gelungen. Ich konnte mir alles bildlich vorstellen.
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Format: Audio CD
Seit mir die tollkühne Diebin in ihrem ersten Heftabenteuer (das sie sich ihrerzeit noch mit dem übrigens nicht minder grandiosen "Biien der Schatten" von Guido Neukamm teilte) begegnete, bin ich ein großer Bewunderer ihrer ... nun ja, Kunst und lasse mir keine ihrer zahlreichen Eskapaden entgehen (und wenn es sich dabei nur um ein Interview mit Larry King über ihre musikalische Alibi-Karriere handelt).
Selbstredend, dass ich dann auch die Hörspieladaption nicht lange links liegen lassen konnte. Insbesondere die hier rezensierte Folge 3 hat es mir dabei angetan, handelt es sich dabei doch um "neues Material", eine originäre Geschichte also, die - im Gegensatz zu den anderen beiden Folgen - nicht auf eine bereits in Heft- bzw. Albenform veröffentlichte Vorlage zurückgeht. Und was für eine Geschichte wir da bekommen ...

Das "neue" Medium schafft es von Anfang an, Atmosphäre aufkommen zu lassen - Effekte und Stimmen sind hervorragend ausgewählt und abgemischt. Insbesondere die (zum Teil recht prominente) Sprecherauswahl kann als gelungen bezeichnet werden: der Malteserritter wirkt hinreichend affektiert, Bösewicht Pierre durchtrieben und die Stimme Alinas passt in meinen Augen (bzw. Ohren) sogar perfekt - auch wenn sie etwas reifer klingen mag, als der Charakter ursprünglich in den Comics wirkte, aber die Sprecherin schafft es tatsächlich den Charakter so zu formen, wie ich ihn mir immer beim lesen vorgestellt hatte. Einzig mit der Stimme von Brisco konnte ich mich zunächst nicht anfreunden, weil sie mir schlicht ein wenig zu jung klang.
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Von G. Walt am 29. April 2012
Format: Audio CD
Ein tödliches Rätsel, das sie für einen Ordensritter lösen sollen - jedoch wird auch ein alter Gegenspieler von Alina auf den Plan gerufen. Nun muss die clevere Meisterdiebin nicht nur die Polizei von Paris, sondern auch ihren Erzfeind Pierre LeLoup austricksen ...

Wieder liegt ein Jahr zwischen zwei Folgen. Das man auch auf diese Weise eine Serie führen kann, beweist ALINA FOX. Die Comicheldin hat auch im Hörspiel ihre Anhänger. Dabei muss man fairerweise sagen, dass sich die Hörspielheldin etwas vom Comicgehabe abhebt. Das Hörspiel selbst also wirkt gar nicht wie ein Comic, obwohl alles darauf aufgebaut ist: Die Innenillus, die Beschreibung der Figuren usw.
Es gibt aber noch etwas viel wichtigeres, was die Serie stark macht. Sie steigert sich in der inhaltlichen Qualität von Folge zu Folge. Die Geschichte ist spannend und gut anzuhören, mit 70 Minuten dann leider aber auch wieder ein bißchen zu lang. Freunde der Serie mögen jetzt grollen: Nur eine Folge pro Jahr, dann lasst sie doch länger sein. Okay.
Die Geräusche und die Musik sind etwas flach für meinen Geschmack, gehen aber in Ordnung. Leider ist das Ganze dadurch atmosphärisch nicht ganz so dicht, wie man sich das wünschen würde.

Die Sprecher machen allesamt eine gut Arbeit. Michael tietz hat als Erzähler wieder viel zu viel Text. Er liest das ganze leider auch zu emotionslos herunter. Ein deutlicher Abfall der Erzählerleistung zur Vorgängerfolge. Obwohl 1 Jahr ein, merkt man das hier auch ganz genau. Mit Sascha Rotermund und Jürgen Thormann sind diesmal zwei sehr prominente Gastsprecher an Bord.

Zur äußerlichen Aufmachung möchte ich nicht viele Worte verlieren. Das ist eben Comic. Für ein Hörspiel wohl reine Geschmackssache.
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