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Produktinformation

  • Darsteller: Reiko Aylesworth, Steven Pasquale, John Ortiz, Johnny K. Lewis, Ariel Gade
  • Regisseur(e): Colin Strause, Greg Strause
  • Komponist: Brian Tyler
  • Künstler: Andrew Neskoromny, Paul Deason, Shane Salerno, Angus Strathie, Heike Brandstatter, Dan Zimmerman, John Davis, Daniel Pearl, Alec Gillis, Mindy Marin, Walter Hill, Tom Woodruff jr., David Giler
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Italienisch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Niederländisch, Griechisch, Arabisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 30. Mai 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 89 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (204 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0015L4WAC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.706 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

In den Bergen Colorados stürzt ein Raumschiff ab. Was die Bewohner der nahe gelegenen Stadt Gunnison nicht ahnen: Der Absturz ist die Folge des immer noch grausamen Kampfes zwischen Aliens und Predatoren. Als aus dem Raumschiffwrack mehrere Aliens und ein bösartiger Alien-Predator-Hybrid entkommen, verlässt der Cleaner, ein mit Spezialwaffen und besonderen Fähigkeiten ausgestatteter Predator, seinen Heimatplaneten, um den Krieg gegen die Aliens auf der Erde fortzuführen.
Angeführt von Sheriff Morales, dem Ex-Straftäter Dallas und der Irak-Heimkehrerin Kelly geht es für die Menschen in Gunnison nur noch ums nackte Überleben.
Die beiden furchterregendsten Bestien des Universums sind zurück und liefern sich ihr bislang blutigstes Gefecht – direkt vor unserer Haustür.

VideoMarkt

An Bord des Raumschiffs der Predatoren laufen eingeschlichene Aliens Amok, und ein Pred-Alien-Hybrid wird geboren, kurz bevor es zur Bruchlandung auf dem Erdenplaneten kommt. Im verschlafenen Gunnison müssen erste Menschen als Wirtskörper herhalten. Die Brut breitet sich nun unkontrolliert aus, doch schon bald ist ein vor Absturz herbeigefunkter Predator auf Aliens-Ausrottungsjagd unterwegs. Die menschlichen Bewohner geraten dabei ins Kreuzfeuer der Auseinandersetzung, so dass Sheriff Morales alle Hände voll zu tun hat.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

158 von 187 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Filmfreak am 28. Mai 2008
Format: DVD
Im Weltraumm hört dich niemand schreien. Im Wohnzimmer allerdings hört dich der Nachbar jammern - wenn du "Alien vs. Predator 2" schaust. Ja, das Wehklagen ist groß bei diesem stupiden und grotesken Gemetzel. Der achte Film aus dem Alien/Predator-Universum zeigt deutlich, dass es offensichtlich nicht mehr möglich ist, die Monster-Thematik in einer innovativen Weise umzusetzen.

Statt dessen bekommen wir eine abgedroschene Standardhandlung (Monster attackieren Kleinstadt) vorgesetzt, die mit noch abgedroscheneren Nebenplots aus der Teeniefilm-Ecke aufgeblasen wird (Pizzabote liebt Highschool-Blondine, wird aber von ihrem Schlägerfreund verdroschen). Das darstellerische Niveau ist dabei nicht außer-, sondern unterirdisch. Glücklicherweise werden die talentbefreiten Chargen im 5-Minuten-Takt von Aliens zerfetzt.

Dass die regieführenden Gebrüder Strause dies für "Spannungs-Dramaturgie" halten, spricht natürlich nicht für sie. Die Strausens haben auch ein "visuelles Konzept": Es besteht darin, Kampfszenen mit einer Taschenlampe zu beleuchten und sie dann noch schnittechnisch zu zerfetzen. Kurz gesagt: Bei dem, was der Zuschauer eh nicht sieht, verliert er komplett die Orientierung, weil es viel zu schnell passiert. Und wenn einem schon nichts mehr einfällt, muss man wenigstens die letzten Tabus brechen: Alien-Babies platzen hier aus den Bäuchen von Kindern und Schwangeren, was einfach nur abstoßend und ekelhaft ist. Gespannt warten wir auf "Alien vs. Predator 3 - Terror im Waisenhaus".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jackbauer24fan am 28. Mai 2013
Format: DVD
Der Horrorfilm von 2007 wurde von Brüdern Colin und Greg Strause inszeniert und zu den Hauptakteuren gehören hauptsächlich Teenager.
Die einzig nennenswerte Darstellerin ist Reiko Aylesworth von 24.
Die Handlung:Der Film knüpft direkt an den Vorgänger Alien vs Predator an,als das Predalien aus dem toten Predator schlüpft.Das Predalien
tötet die übrigen Predator an Bord des Schiffes und bringt es schließlich zu Absturz in einem Wald auf der Erde.Da Alieneier an Bord waren,werden
ein Junge und sein Vater,die indem Wald jagen,von Facehuggern überwältigt,wodurch auch wieder die ersten Aliens auftauchen,die von dem Predalien unterstützt
werden.Ein Predator auf dem Heimatplaneten erfährt durch ein Notsignal,das das Schiff vor dem Absturz gesendet hat,von dem Absturz des
Schiffes und fliegt mit seinem Raumschiff auf die Erde.Da die Aliens die Nahe gelegene Kleinstadt aufsuchen,taucht dort auch bald der Predator auf.
Es gibt gute und blutige Monsteraction,die manchmal in zu großer Dunkelheit stattfindet.Diese ist ein wenig brutaler als im ersten Teil.
Das Auftauchen von dem Predalien hat mir sehr gut gefallen,genauso wie der coolere Predator(ein Cleaner=ein besser ausgerüsteter und erfahrener Predator)
Es gibt deutlich mehr und vor allem coolere Action als im ersten Teil.
Weshalb dieser Teil den ersten aber nicht übertrumpft,liegt an den diesmal noch eindimensional gezeichneteren Charakteren,die dem Zuschauer vollkommen
gleichgültig sind.
Fazit:Ansehnliche Monsteraction.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gunbuster am 8. April 2010
Format: DVD Verifizierter Kauf
Nachdem ich Teil 1 AvP gesehen hatte, war ich sehr gespannt auf den 2. Teil, da ich (im Gegensatz zu einigen Unkenrufen) Teil 1 Klasse fand.
Nun, der Anfang dieses Streifens fängt auch recht gut an: Die Szenen im Raumschiff und danach im Wald versprachen, ein vor allem optischer Leckerbissen zu werden. Doch genau das wurde der Film nicht.

Der Grund ist, daß gut drei Viertel des Films im Dunkeln spielen, wo man dann dunkle Aliens gegen einen ebenfalls dunklen Predator kämpfen sieht. Dazwischen geht so ziemlich jeder Mensch (natürlich im Dunkeln) drauf, der irgendwo einsam rumrennt - das wird schnell eintönig, es kommt wirklich Langeweile auf.
Dann noch tolle Dialoge wie "Die Regierung würde uns doch nicht belügen!" Ja, klar!!!

Zum Schluß bahnen sich ein paar schlecht bewaffnete Hauptpersonen ihren Weg durch eine Alien-Armee, die vorher eine ganze Kompanie Soldaten abserviert hat. Naja...

Gut sind ein paar Kampfszenen, die nicht ganz so dunkel sind. Den Film kann man sich ansehen, toll ist er nicht.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Parsec TOP 500 REZENSENT am 9. Dezember 2008
Format: DVD
ALIENS VS PREDATOR 2 ist ein erschütterndes Beispiel, wie man wirkliche Leinwand-Legenden zerstören kann. Sowohl das Alien wie auch der Predator gehören nämlich zu den beeindruckensten und populärsten Film-Antagonisten (genauso wie der mittlerweile ebenfalls völlig demontierte Hannibal Lecter), und mit Filmen wie diesen werden sie mehr und mehr zur langweiligen Lachnummer.

Ich mache es insofern kurz: die Handlung dieses Films ist blöde - so blöde, das sie eigentlich kaum wiederzugeben ist. Klischees treffen auf billige Effekte, Predator wie Alien sind letztlich Statisten in einem Teenie-Drama dümmster Machart.
Was allerdings noch schlimmer ist: die Story ist unsäglich langweilig und vorhersehbar. Der ganze Film enthält wirklich keinen (!) Aha-Effekt oder gar eine Wendung.

Ich verstehe es wirklich nicht: es gibt eine sehr gute Comic-Serie aus dem Hause Dark Horse zu AVP, welche Anfang der 90er das Ganze ins Rollen gebracht hat. Ebenfalls sind gute Romane erschienen - nicht zu vergessen, dass das Netz voller Fanfiction zu den beiden Antagonisten ist, von der auch die Pubertärste diesen Film locker schlägt!
Vorlagen gibt es also genug - sowohl das Alien wie der Predator liefern als interessante Schöpfungen durchaus Stoff für einen finsteren, originellen und mitreissenden Film.

Wer immer aber diesen Film verbrochen haben muss das Publikum eines solchen Machwerks für debil und mit ein paar schlechten Splatter-Effekten vollauf zu befriedigen halten - anders kann ich mir nicht erklären, weshalb man so einen Mist dreht. Der völlig verdiente Totalflop an den Kinokassen zeigte glücklicherweise, das die Rechnung nicht aufgeht.

Insgesamt: indiskutabel mies und eine komplette Beleidigung des zahlenden Zuschauers.
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