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Alien vs. Predator - Extreme Edition (2 DVDs)
 
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Alien vs. Predator - Extreme Edition (2 DVDs)

Sanaa Lathan , Raoul Bova , Paul W.S. Anderson    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (151 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Sanaa Lathan, Raoul Bova, Lance Henriksen
  • Regisseur(e): Paul W.S. Anderson
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
  • Erscheinungstermin: 31. Oktober 2005
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 100 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (151 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0007PLFJS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 34.323 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon-Redaktion

Alien vs. Predator liefert jugendfreie Unterhaltung und ist ein grundlegend akzeptabler Science-Fiction Actionthriller mit ein paar bemerkenswerten Höhepunkten - selbst wenn die Gelegenheit verschenkt wird, zwei populäre, nicht für Jugendliche frei gegebene Filme auf intelligente Art und Weise miteinander zu verbinden. Leidenschaftliche Fans fragen sich sicher: 'Ist das alles?' – nach einem Jahrzehnt voller wilder Ankündigungen und hoher Erwartungen, aber man wird durch eine einigermaßen logische Verbindung des Vermächtnisses von Alien und der noch immer andauernden Vermarktung von Predator entschädigt (die am Schluss von Predator 2 auf die Alien vs Predator-Rivalität hinwies): viele raffiniert klaustrophobische Filmsets, gespannte Atmosphäre, beeindruckende Spezialeffekte und ein spannender Alien vs Predator-Schlusskampf, der sich gewaschen hat. Der Film hätte besseres zu bieten gehabt, aber wer Mortal Kombat oder Resident Evil gesehen hat, sollte nicht überrascht sein, dass Autor/Regisseur Paul W. S. Anderson über keine sonderlich hohe Einbildungskraft verfügt. Jedoch funktioniert Andersons Arbeit gelegentlich ganz gut als eine flotte, neunzigminütige Fingerübung in Sachen grundlegende Spannungsmomente – bis hin zu seiner schamlosen Einleitung für eine weitere Fortsetzung. --Jeff Shannon

Movieman.de

Paul W. Anderson (Resident Evil) macht, was er am besten kann: Er läßt es krachen! Mit der Geschichte wird kurzer Prozess gemacht und man folgt gnadenlos der Actionaorta bis dem Zuschauer das Blut ausgeht. Die verlängerte (die Einleutungssequenz ist um knapp 1.30 Minuten verläng-ändert worden) ist die bessere Wahl. Den Film hier als hirnloses Actionmonster abzutakeln, kann hier aber dennoch nicht gelten. Denn 98, bzw. 96 Minuten lang findet man ein Sammelsurium von Querverweisen aus den Alien-/ und Predatorstreifen. Schon das "Bishop", der Android aus Alien dem Chef der Firma Weyland (Lance Henriksen) nachempfunden wurde, ist ein solcher Seitenhieb. Weyland, hat ja (Jahrhunderte) später wie die Fans wissen, in Alien die Nostromo gebaut, in Aliens die Kolonie und in Teil 3 den Knast besessen. Das macht es für den Fan so wunderbar, diesen Film anzuschauen. Allen Actionfans ist dieser Film ebenfalls ebenfalls zugänglich, aber auf eine wesentlich, für einfache Gemüter, verständlichere Herangehensweise. Knall Sie Ab Johnniieee!!! Fazit: Gelungene Verquickung zweier SciFi-Gottheiten

Moviemans Kommentar zur DVD: Technischer Overkill mit Bonusschrankwand. Besser gehts nicht.

Bild: Dieser Film ist ein optisches Großereignis. Ein perfekt ausgepegelter Kontrastumfnag zeigt bei 00.04.58 auch im Innern einer Höhle kleine Steine sogar noch mit Schatten! Die Farben strahlen auch da, wo es verlangt wird und zeigt sonst eine sehr natürliche Ausprägung. Aber auch die Bildschärfe bringt eine phänomenale Detailschärfe und Konturen auf den Bildschirm, die schon an einen Prägeeffekt erinnert (00.03.45). Ganz selten tritt ein leichtes Grieseln auf (00.09.23, 00.47.35). Eine der besten Optiken, die es jemals auf DVD gab. Es sei aber bemerkt, das in das Bildformat einen Hauch hineingefahren wurde, was man an den angeschnitten Einblendungen sieht (00.07.50).

Ton: Leider lassen sich die Tonspuren nur via Hauptmenü umschalten. Eine komfortable Lösung über die Audiotaste an jeder DVD-Playerfernbedienung ist unverständlicherweise nicht möglich. Alle drei Tonspuren agieren auf identischem, sehr hohem Klangniveau. Die Ausrichtung ist deutlich actionlastig und beweist dies mit einem kraftvollen Bass und Dutzenden Surroundeffekten, die gern und oft auch in Stereo hinten und von vorn nach hinten ablaufen. Aber auch feine Details, wie nach einer Explosion aufspritzender Sand wird akustisch glaubwürdig nachvollzogen (00.25.40). Die Dialoge sind jederzeit klar verständlich und sauber in der korrekten Position zur Kamera ortbar.

Extras: Der erste Audiokommentar mit Regie und den beiden Hauptdarstellern Lance Henriksen und Sanaa Lathan ist eher unterhaltsamer Natur, während der zweite Kommentar von den Effekt-Co-Creators Alec Gillis, Tom Woodruff und dem Vusal Effects Supervisor John Bruno gesprochen wird. Hier gibt es jede Menge Fakten und wissen rund um diesen vor Effects strotzenden Film. Optionale Untertitel machen dieses Wissen auch dem Englisch-Unkundigen zugänglich. Dazu gibt es auf einer separaten DVD9 fast 2 Stunden Making of, Featurettes, die in die Bereiche Pre-production, Production und Post-Production gegliedert sind. als wenn die verlängerte Fassung nicht reichen würde, gibt es weitere 9 Minuten ungezeigter Szenen. --movieman.de


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56 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Extreme-Edition ?, 22. April 2005
Von 
D. Stein (Kühlungsborn) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Alien vs. Predator - Extreme Edition (2 DVDs) (DVD)
.
Zur eigentlichen Story:
3 junge Predatoren komme auf die Erde, um dort einen Übergangsritus (ne Art "Jugendweihe") durchzustehen, bei dessen Überleben sie die bekannte Plasma-Waffe für die Schulter erhalten. Die Menschen dienen dabei nur als Brutkäfig für Aliens, gegen die die jungen Predatoren sich im Kampf auszeichnen müssen. Die Verbindung zu Alien wurde ja schon in Predator2 bei der Schädelwand angedeutet.

Leider dauert es rund 30 min, bis endlich Action in den Film kommt und nach eineinhalb Stunden war der Kino-Spaß auch schon vorbei. Deshalb hatte Ich mir die Extreme-Edition gekauft, da dort eine längere Fassung sein soll (laut Werbung) und die Kino-Version ziemlich gekürzt war.

Ich wurde aber ziemlich enttäuscht. Die längere Version ist nur rund 1 min länger (Rückblende zur Walfänger-Station vor 100 Jahren) und die nicht veröffentlichten Szenen auf Disc2 sind schon größtenteils aus dem Film bekannt.

Was zu Beginn gleich ziemlich nervt, ist der einminütige "Raubkopierer sind Verbrecher"-Hinweis und die diversen Trailer für andere Fox-Filme. Der Raubkopierer-Hinweis läßt sich nicht mal überspringen (Frechheit!). Ich will sowas auf einer (frisch erworbenen) Kauf-DVD nicht haben. Bei Verleih-DVDs ist das angebracht aber nicht bei Kauf-DVDs! Und Trailer für andere Filme gehören meines Erachtens irgendwo ins Submenü des Film, aber nicht an zentrale Stelle.

Was gut ist, sind die Backgrounds zum Film z.B. das AVP sich eigentlich aus Comics entwickelt hat (daher ne Frau als Action-Held). Auch das "Making of" von den Visual Effects ist interessant...

Das beste ist an sich noch die schöne Papp-Hülle, in der das normale DVD-Case drin ist. Auch ist es nett, 2 verschiedene DVD-Menüs-Skins zu haben (Alien-Skin und Predator-Skin)...

Fazit: Es gibt keine längere Version! Es gibt keinen Ice-Age2-Ausblick! Raubkopierer und Fox-Trailer nerven vorm Filmstart! Ich hatte mir mehr von der "Extreme Edition" versprochen!
.

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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Schwachsinn vs. Fun, 27. Juli 2005
Ich mag Alien vs. Predator. Der Film hat zwar nichts außergewöhnliches, aber er hat ein Konzept und das zieht er von Anfang bis Ende durch. Ich denke die Erwartungshaltung spielt dabei ein große Rolle. Als ich von dem Film gehört habe, bin ich von vorn herein nicht von einem Nachfolger der klassischen Predator oder Alien Filme ausgegangen sondern von einem sinnfreien Happening der beiden Kultmonster. Sicher es ist mehr Potential vorhanden aber das stört mich nicht sonderlich, manchmal hab ich einfach Lust mir einen Film rein zuziehen wo eine Gruppe Menschen von Monstern, Killern oder sonst was gejagt werden. Klar das ist vorhersehbar, nicht Originell und nicht mal unbedingt spannend. Die Filmmacher haben dieses Grundkonzept genommen und einen witzigen Fun-Film produziert. Allein über die Klischeehaftigkeit kann ich mich stundenlang amüsieren. Ein Reicher Milliardär sieht auf einem seiner Satelliten, eine Pyramide unter dem Eis in der Antarktis. Was macht er also, klar er stellt ein Team aus Experten zusammen und macht sich auf den Weg. Das macht er natürlich nur, weil er im sterben liegt und der Welt etwas hinterlassen will. Die Anführerin des Teams hat natürlich bedenken weil ihr alles zu schnell geht, und will mehr Vorbereitungszeit, kommt dann aber doch mit weil das Abenteuer zu verlockend ist, außerdem ist sie die beste und kann die armen Forscherlies nicht einfach im Stich lassen. So geht das den ganzen Film über, sie sagt immer das Richtige die anderen halten sich nicht dran und sterben. Denn die Pyramide stellt sich als Schlachtcenter der Predators heraus die dort Jagd auf Aliens machen. Aufgrund guter Spezialeffekte, witziger Oneliner und krachendem Soundtrack macht das ganze einfach Spaß. Also, wer einen Nachfolger erwartet wird enttäuscht, wer eine originelle Story erwartet wird enttäuscht. Alle die sich über stumpfe und blöde Dialoge totlachen können, trockene Sterbeszenen cool finden und wirklich klasse inszenierte Kämpfe zwischen Predators und Aliens sehen möchten, die sollen sich den Film holen. Wie gesagt ich mag denn Film.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Gipfeltreffen der Sci-Fiction Monster, 18. September 2007
14 Jahre hat es gedauert bis es zu diesem Crossover der berühmten Sci-Fiction Monster kommen konnte. Alien Vs Predator! Dieser Sci-Fiction/Horror Film von Paul W. S. Anderson (Resident Evil) aus dem Jahre 2004 ist schon durchaus Sehenswert.

Im Gegensatz zu den Alien Teilen spielt dieser Film nicht in der Zukunft sondern in der Gegenwart. Von daher ist es ein Prequel der Alien Reihe und eine Fortsetzung der Predator Reihe.

Ein durchaus Unterhaltsamer Film den man sich ruhig anschauen kann, wenn man die Alien oder Predator teile mochte oder auch wenn man Sci-Fiction Filme liebt.
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