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Alien/Ltd. (CD + DVD) CD+DVD


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Alien/Ltd. (CD + DVD) + Syl + The New Black
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Produktinformation

  • Audio CD (21. März 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD
  • Label: Century Media (SPV)
  • ASIN: B0007RDCNS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 188.556 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Imperial
2. Skeksis
3. Shitstorm
4. Love?
5. Shine
6. We Ride
7. Possessions
8. Two Weeks
9. Thalamus
10. Zen
Alle 11 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. "The Making Of Alien" Documentary

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

ALIEN Strapping Young Lad (2005 German 10-track CD including Bonus DVD featuring Making Of Alien and a live version of Oh My Fucking God)

Amazon.de

Mit dem vierten Strapping-Album setzt Mastermind Devin Townsend die auf SYL begonnene Strategie fort, seine Solo- und Band-Veröffentlichungen stilistisch immer stärker ineinander übergehen zu lassen.

Früher konnte man Strapping Young Lad und die Devin Townsend Band völlig problemlos unterscheiden: Während Strapping für ultraheftiges Industrial-Metal-Geballer jenseits aller Geschwindigkeits- und Brutalitätsgrenzen standen, experimentierte Devin solo mit epischen Elementen, sphärischen Traumreisen und progressiven Arrangements. Auf Alien vereint er nun diese beiden Eckpfeiler seiner fragilen Persönlichkeit zu einem rundum stimmigen und durchweg überzeugenden Ganzen. Es wird immer noch aufs Gaspedal gedrückt, dass jede Thrash- und Speed-Metal-Band vor Neid erblassen dürfte, zwischendurch lässt man es aber auch immer mal wieder bombastisch, melodisch und stellenweise sogar ein wenig verträumt angehen. Mit dieser technisch wie kompositorisch exzellenten Scheibe dürfte Devin die Liebhaber seiner Highspeed-Donnerschläge genauso zufrieden stellen wie die Anhänger seiner majestätisch-erhabenen Klanggebäude. -- Michael Rensen


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Hinrichsen am 15. März 2005
Format: Audio CD
Wer schon einmal etwas von Devin Townsend gehört hat und musikalisch nicht allzu verschlossen ist, sollte sich die Werke dieses Genies (Devin startete seine Karriere bei Steve Vai)einmal anhören! Man wird nie wieder von ihm wegkommen! Versprochen! Egal ob seine DTB-Projekte (Devin Townsend Band), oder Strapping Young Lad.
Mit "Alien" hat der "Musikgott" mal wieder ein neues brachial, aber nicht gewalttätig, klingendes Meisterwerk gezaubert.
Als Hörtip kann kann man eigentlich nur das gesamte Album angeben. Jedes Stück hat seinen eigenen Charakter.
Einfach einlegen, aufdrehen und durchhören!
Wie ein Düsenjet fegt der wieder einmal einwandfrei gemischte Sound durch die Boxen direkt ins Ohr, Die Drums gespielt von Drummer-Genie Gene "The Machine" Hogland rattern wie Güterzüge und Maschinengewehrfeuer in einem direkt ins Gesicht, lässt den Subwoofer hart arbeiten. Genau wie die Gitarren und der unglaubliche Gesang von Devin Townsend. Von ruhigem, melodiösem, über lautem Schreigesang bis total wahnsinnigem Kreischen ist wieder einmal ALLES dabei! Diesmal hat hat Devin auch bei ein, zwei Stücken mit 2 kleinen Chören gearbeitet, was den Sound durchaus lebendig macht.
Wer einen Geschmack von Devins aktueller, ruhigen Gemütslage (und viell. auf das kommende DTB-Album?) bekommen will, sollte sich "Two Weeks" anhören, ein wunderschönes, leider etwas kurzes Stück mit Synthi-Klangflächen, Samples, Akustikgitarren und leicht gehauchtem, Gesang samt Harmonien. (Devin liebt es mal "so eben" 25 Gesangsspuren für einen Song zu zaubern). Man merkt, dieser Mann versteht sein Handwerk! Keine Massenproduktion, kein Allerwelts-Top100-Metal, aber durchaus offen für alle!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mohemian am 19. April 2005
Format: Audio CD
HevyDevy, Devin Townsend, beherrscht das Chaos, schafft das Chaos, ist das Chaos. Anders kann man diese Platte nicht beschreiben. Im Gegensatz zum Vorgänger Syl wurde wieder verstärkt Wert auf Synthies und damit mehr Melodie und weniger Death gelegt. Es finden sich sogar Anleihen an das Debüt.
Alien läßt sich im Grunde genommen in der Mitte durchteilen. Auf der ersten Hälfte der Platte regiert das heillose Durcheinander. Es scheint keine Strukturen zu geben und man bekommt unweigerlich den Eindruck, Mr. Townsend möchte Musik kreieren, die keine ist. Da werden unendlich viele Tonspuren übereinander gelegt, hier und da noch ein Soundeffekt eingefügt und noch ein Chor und noch ein Detail, bis die Laien in Sachen SYL resignieren müssen. Die Fans wissen es natürlich besser: HevyDevy möchte die Grenzen der härteren Musikgangart ausloten und er gibt das auf der hier beigefügten DVD auch ganz offen zu. Werke, wie das eher als Intro denn als eigenständiges Lied fungierende "Imperial", das Blastbeatgeklopfe "Shitstorm" (nomen est omen) und das überragende "Skeksis", bei dem nach 3,5 Minuten kein Stein mehr auf dem anderen stehen bleibt, belegen das verursachte Chaos eindrucksvoll. Ab "Shine" gewinnt die ganze Sache dann allmählich an Struktur (vielleicht gewöhnt man sich auch nur einfach daran) und wo einst der pure Krawall herrschte, sind jetzt wirkliche Songlinien auszumachen. So erinnert Devins äußerst variabler Gesang auf "We Ride" irgendwie an King Diamond, während auf "Possessions" gar Frauenchöre ihren Eingang finden. "Two Weeks" beschert uns dann eine wohlverdiente Akustikpause, die in der Form auch auf Terra oder Infinity hätte sein können.
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Format: Audio CD
Ja er ist schon ein Workaholic der dürre Kanadier mit der genialen ich bin Metal, habe aber Haarschwund-Frisur.Im Halbjahrestakt schmeiß er mit irgendeinem seiner Projekte Alben en masse auf den Markt und seine Feder sieht noch lange kein Ende.

Nun zum 2005er Higlight Alien. Der Titel beschreibt es schon die Musik ist streckenweise über und außerirdisch genau so wie seine Stimme. Anders als bei den anderen Alben und Bands war nun der Rest der Band Drummonster Gene Hoglan, der ruhige Byron Stroud Ferengi und der "ich schwitze bei keinem Riff" Gitarrist Jed Simons maßgeblich am Songwriting beteiligt. Es klingt dennoch nach Devin's innerlicher Zerrissenheit haut musikalisch aber noch einiges mehr raus als die Vorgänger und schielt streckenweise auch auf den zum Glück eh sehr rockig gewordenen Mainstream was aber kein Problem darstellt. Denn wer soviel Arbeit in seinen Traum als Musiker investiert möchte wenigstens auch davon leben können.
Mit zwei ultrabrachialen Neckbreakern namens Imperial und Skeksis lassen SYL das Kinnd es Zuhörers das erste mal auf den Boden klatschen und ihn verstört zurück um sofort mit dem sehr persönlichen Shitstorm noch oben einen drauf zu setzen. Dieser sogar für mich recht wirr erscheinende Song kommt aus Devin's tiefster Ecke der Seele und wurde angeblich in einem Zustand geschrieben in derm Devy zwichenzeitlich mal seine Medikation (bipolare Störung) abgesetzt hat. Man bemerkt es. Dennoch merkt man wie viel von ihm in dem SOng steckt und wie er sich seine Ängste und Wut vond er Seele schrei(b)t. Persönlich wird es nunmal bei Textstellen wie "I can't even f***ing p*ss".
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