Dieses Album ist ein eher weniger experimentelles Album, abgesehen von "Ya Yo Gakk", wo Steve seinen kleinen Sohn den Gesangs(Lall)part machen ließ. Das Album ist aber dennoch ein sehr gutes, an dem auch Gitarristen, die normalerweise nicht auf Vai stehen Gefallen haben können. Der erste Track "Bad Horsie" ist ein sehr guter Opener, der durch fettes Mainriff, rasendes Gitarrensolo und Whammy Bar-jaulen überzeugt. Neben ihm ist vor allem auch "Tender Surrender" und "The Boy from Seattle" hörenswert, die eher clean gehalten sind. "Juice" ist ein Rock'n'Roll Track, der ein recht ordentliches Tempo hat und somit zum Wittwippen mit dem Fuß animiert. Dieses Album ist zwar leider sehr kurz aber auch (vielleicht sogar deswegen) sehr abwechslungsreich.