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Alien - Die Wiedergeburt [VHS]
 
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Alien - Die Wiedergeburt [VHS]

Sigourney Weaver , Ron Perlman , Jean-Pierre Jeunet    Freigegeben ab 16 Jahren   Videokassette
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Produktinformation

  • Darsteller: Sigourney Weaver, Ron Perlman, Winona Ryder
  • Regisseur(e): Jean-Pierre Jeunet
  • Format: PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: AVU
  • Erscheinungstermin: 28. Januar 1999
  • Spieldauer: 104 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004RV4J
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.085 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Ein bisschen erinnern die Alien-Filme an die Kinoausflüge von Raumschiff Enterprise: Die Filme mit den geraden Nummern sind die besseren. Denn ohne Frage: Dieser vierte, von dem Franzosen Jean-Pierre Jeunet (Die Stadt der verlorenen Kinder) inszenierte Teil ist eine eindeutige Steigerung gegenüber Alien 3, denn mit seiner Story haucht er dem Alien-Franchise neues Leben ein.

Lag zwischen den Geschichten von Teil eins bis drei ein Handlungsspielraum von rund 60 Jahren, so wurde die Handlung des vierten Teils noch einmal weiter in die Zukunft verlegt. Eine Zukunft, in der die Wissenschaftler einer Weltraum-Basis Ripley (Sigourney Weaver), die eigentlich im dritten Teil gestorben ist, klonen und zu neuem Leben erwecken. Allerdings haben sie ihre menschlichen Chromosome mit der DNA des Aliens gekreuzt, was Ripley enorme Kräfte verleiht. Eines Tages gelangt eine Gruppe von Schmugglern auf die Basis und entdeckt dort eine neue Rasse von Aliens, die im Endeffekt aus der gleichen Forschungsreihe wie die geklonte Ripley stammen. Und es geschieht, was geschehen muss: Die Monster kommen frei und schon bald gibt es auf der Basis keinen sicheren Platz mehr. Glück für die Schmuggler, daß sich Ripley auf ihre Seite schlägt und hilft, einen Weg aus der Basis hinaus zu suchen.

In einer weiteren Hauptrolle ist Winona Ryder als Schmugglerin zu sehen, die ein Geheimnis mit sich herumträgt, von dem niemand etwas erfahren darf. --Marshall Fine

Video Jakob Kurzinhalt

Ellen Ripley starb im Kampf gegen den perfekten außerirdischen Killerorganismus. 200 Jahre später kehrt sie als Ergebnis eines Cloning-Experimentes zurück - halb Mensch, halb Alien. Skrupellose Wissenschaftler entfernen aus ihrem Körper eine neue Dimension von Alien-Königin. Damit nimmt der Terror an Bord der Raumstation seinen blutigen Lauf. Diesmal tritt Ripley den Kampf gegen ihre eigenen Artgenossen an. Auf wessen Seiten sie wirklich steht, weiß niemand.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Also denn, kommen wir zum Finale der Alien Anthology. Mit Alien - Die Wiedergeburt verhält es sich im Prinzip wie mit Terminator 3. Gemessen an den Vorgängern (hier Alien und Aliens) ist der Film zum Scheitern verurteilt. Doch Resurrection hat mehrere, entscheidende Vorteile, was vor allem am Vorgänger liegt. Hatte Finchers Alienvision mit einem unfertigen Drehbuch, 08/15 Charakteren, einem schlechten CGI-Alien und mangelnden Identifikationsfiguren zu kämpfen, kann Resurrection hier mehr oder minder voll punkten. Ähnlich wie Jonathan Mostow damals mit Terminator 3 hat Jean-Pierre gar nicht erst versucht, Kopien von Scott oder Cameron zu machen oder ihnen gar das Wasser reichen zu wollen. Vielmehr ist Resurrection - losgelöst betrachtet - die Umsetzung eines Stoffes aus den Augen eines ambitionierten Regisseurs, der nicht wie Fincher (bzw. das damalige Script) versucht, ein Abziehbildchen der Vorgänger zu sein.
Zuerst einmal spielt das Drehbuch Mr. Jeunet gut in die Hände. Es geht weg vom braunmatschigen Gefängnisambiente dorthin, wo alles seinen Anfang nahm - in ein Raumschiff. Selbiges ist eine tolle Spielwiese für Jean-Pierre, der auch im Nachfolgewerk "Amelie" gezeigt hat, dass er ein Freund von Perspektiven und Farben ist - auch wenn ich Amelie zum Kotzen finde, das aber nur nebenbei. ;-) Der Look des ganzen Films ist dabei auf Hochglanz poliert, wirkt aber dennoch glaubwürdig und der damaligen Zeit (1997) angemessen. Es ist ein Fest, den Protagonisten durch die Gänge zu folgen und die Flure zu erkunden. Dazu tragen auch Kamera und Ausstattung bei, die erlauben, interessante Spiele mit der Optik und dem Setting zu veranlassen. Richtig toll gefällt mir das Aliendesign. So schön geglibbert, gefaucht, geschmatz und geschlabbert wurde noch in keinem Alien - auch die CGI-Effekte können überzeugen. Das Drehbuch widmet sich endlich wieder dem Titel entsprechend seinen hochintelligenten Killermaschinen, die vom Zuchtvieh zur Gefahr mutieren - und nicht mit Glaubensfragen von uninteressanten Sträflingen.
Nach der fixen, aber dennoch interessanten und teilweise kongenialen Exposition der Figuren (Die Basketball-Sequenz mit Perlman ist einfach großartig eingefangen) geht es auch recht fix ans Eingemachte. Nach dem Ausbruch der Aliens wird sich stilvoll von unnötigen Statisten verabschiedet und dann beginnt der nackte Kampf um's überleben. Die Flucht der Überlebenden rückt somit das erste Mal in den Fokus. Es geht nicht mehr darum, was es ist (Alien), wie viele es sind (Aliens) oder wie man sich möglichst blöd anstellt (Alien3), sondern nur noch, dass man in einem Stück vom Schiff kommt. Dabei gelingen Jean-Pierre einige Situationen, die gemessen an der Intensität und Genialität, teilweise an Scott und Camerons Vorgänger herankommen. Besonders nennenswert ist die Szene, in der Ripley ihre "Vorgänger" entdeckt. Neben den coolen Humanoid-Alien-Modellen treibt mir "Töte mich" immer wieder die Gänsehaut auf den Nacken. Auch die Flucht durch das überflutete Deck ist nervenaufreibend und fast so fesselnd, wie die Erkundung von LV-426. Doch bevor man diese Stellen verinnerlichen und genießen kann, drückt Jean-Pierre meist noch einen "coolen" Spruch hinten dran, der den besagten Szenen oftmals die Intensität raubt. Zwar wird dadurch versucht, den ansonsten sehr gelungenen Stil zu unterstreichen und der Gefahr, Abziehbildchen von Alien(s) zu werden, ein Riegel vorgeschoben - jedoch stößt das nicht immer auf Gegenliebe, wie man hier oftmals an den Kommentaren sehen kann. Ich persönlich find' das angenehm cool und lässig, kann aber verstehen, dass man dadurch Resurrection fehlende Ernsthaftigkeit unterstellt.
Dafür punktet Weaver in ihrer Paraderolle als Ripley, die für Resurrection nur unterschreiben wollte, wenn das Script ihre Figur wieder interessanter macht - und das hat Jean-Pierre definitiv geschafft. Die Zwiespältige Ripley wird so kaltschnäuzig und launisch gespielt, dass man unter ihren eisernen Gesichtszügen die Freude förmlich spüren kann, die Weaver beim Spielen ihrer Rolle gehabt hat. Höhepunkt ist die Stelle, an der Ripley durch das Gitter fällt und sich völlig euphorisch ihren Gefühlen hingibt, während sie mit dem organischen Alienzeugs kuschelt. Wenn dann noch in besagter Zelle I-7 Ripley auf ihre Vorgänger stößt und sie dann ihre menschliche Seite mit Trauer und Wut gleichzeitig zum Besten gibt, dann fühlt man sich fast wieder an die Hochzeiten des Alien-Franchise erinnert.
Natürlich hat die Story auch riesige Lücken. Wieso wird bei der Konstruktion der Käfige nicht darauf geachtet, dass diese Säureresistent sind? Warum werden immer mehrere Aliens in einen Käfig gesteckt? Wieso ist der Sicherheitsknopf mit dem Stickstoff versiegelt? Das sind aber zum Glück so Sachen, über die man sich beim Betrachten des Films kaum Gedanken machen muss. Während die erste Hälfte noch einigermaßen auf Suspense und Exposition abzielt, gibt's danach Action am laufenden Band, bis zum -fast schon klassischen- Showdown.
Was mir nicht gefallen hat und wieso der Film dann deutlich den ersten beiden Filmen unterliegt, ist die Hybridgeschichte am Ende. Dass die Alienmutti jetzt eine Gebärmutter hat, ist eine Sache. Dieses "Ding" ist dann zwar super eklig, aber reisst mich komplett aus diesem Universum raus. Was ... soll das darstellen? Klar, menschliche Gene und so - aber dieser "Mami?" Blick, bevor es aus dem Fenster gezogen wird? Ich bitte dich. Das ist Käse. Dann hätte ich lieber nochmals einen Kampf gegen die Mutter selbst gesehen. Das wäre dan zwar wirklich eine Kopie vom Camerons Werk gewesen, aber lieber ein hochachtungsvoller Knicks vor dem Original, als ... sowas. Und wie unnötig das Ableben des Soldaten am Ende noch reingequetscht (hehe!) wird, ... das hat mir schon an Alien3 nicht gefallen. Trotz allem bleibt Resurrection für mich ein würdiger Abschluss der Alien-Quadrologie, der mich nach dem grausigen dritten Teil mit dem Universum versöhnt aber auch genug Eigenständigkeit und Respekt besitzt, nicht mit den ersten beiden Teilen konkurrieren zu wollen. Ähnlich wie das Mostow auch in Terminator 3 gemacht.
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Haute cuisine a la Alien... 13. Februar 2012
Von Baker-Boy
Format:DVD
Auch im vierten Teil verleiht ein anderer Regisseur der Alien-Saga einen neuen Anstrich, ohne den Mythos zu verraten: der Franzose Jean Pierre Jeunet.
Lässt man sich einmal auf die Grundidee von Alien - Die Wiedergeburt ein, dann merkt man, das Jeunet sehr konsquent dieser Idee folgt. 200 Jahre nach ihrem Tod auf Fiorina 161 wird Ripley aus Blutropfen geklont (was erst im 8.Versuch gelingt...) um an das Königinnenembryo in ihrem Inneren zu gelangen. In den 257 Jahren nach dem ersten Kontakt mit diesem "Mistvieh" hat sich also nicht viel getan. Es geht immer noch darum,die "Talente" dieser perfekten Spezies kriegstechnisch auszuschlachten.
Ripleys Klon hat aber auch Gene der Königin geerbt und am Schluss erfährt man auch, das im Gegenzug die Alienqueen auch menschliche Vorzüge mitbekommen hat. Sie kann schwanger werden und braucht keine Eier mehr zu legen und ist somit von einem Wirt unabhängig. So weit,so genial gut. Leider haben sich nun zwei dicke Fehler eingschlichen. Storytechnisch die Frage, wer hat denn nu die Königin gef.... und das Design des menschlichen Aliens ist, na sagen wir, unglücklich. Es ist zwar sehr konsequent in seiner Umsetzung, verliert aber aufgrund der menschlichen Züge (Zunge!!) seine surreale Bedrohlichkeit. Schade.
Trotz diesem designtechnischen Fauxpas ist der vierte Teil ein richtiger Alienfilm. Auch hier finden sich ein Haufen mehr oder weniger cooler Typen die sich gegen die Alien erwehren müssen, ein Ort voller Gänge und dunkler Verstecke und natürlich ein paar Aliens, die man hier am besten sehen kann, da sich Jeunet für die Einstellungen sehr viel Zeit genommen hat. Genial auch die Idee der tauchenden Aliens.
Wenn der dicke Designpatzer am Ende nicht wäre, würde Alien - Die Wiedergeburt die perfekte Mischung aus Alien/Alien³ und Aliens sein. Für 4 Sterne reicht es aber dennoch locker.
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Format:DVD
Die Firma von Ellen Ripley sollte man auf jeden Fall verklagen. Diese Jungs lassen sie einfach nicht in Ruhe. Sie lassen sie nicht mal sterben, sondern klonen sie mitsamt dem Alien in ihrem Bauch, um endlich ihre biologische Superwaffe zu bekommen, hinter der sie schon seit Teil 1 her waren. Die Aliens eignen sich aber nicht als Versuchskaninchen und brechen aus, um das gesamte Raumschiff abzuschlachten, in dem sich auch Ripley und ein paar Space Gangster befinden. Soviel zur Story.

Alien Resurrection sollte man wirklich nach dem Titel beurteilen und nicht unbedingt als vierten Teil. Er hat zwar ein paar neue, recht originelle Ideen, doch teilweise wirkt das Ganze mehr spaßig als gruselig oder gar ernst. Die Figuren irren durch das Raumschiff nach dem alten "und da warens nur noch drei" Prinzip, was als Klischee vielleicht nicht überzeugen kann, aber auf seine eigene Art doch recht unterhaltsam ist. Wobei ich finde, dass es mit ALIEN nicht mehr viel zu tun hat. Deep Blue Sea ist ähnlich aufgebaut, nur eben mit Haien, anstatt Aliens, aber sogar hier gibt es eine nette Unterwasserszene. Ripley erinnert mich an Milla Jovovich als Alice in Resident Evil (ab dem zweiten Teil (ich weiß, dass der später kam Sie ist kein Mensch, kein Alien, aber doch irgendwie beides. Und trotzdem kämpft sie sich tapfer durch die Alienmassen, wobei sie trotzdem nicht mehr die alte Ripley ist. Sie wirkt sogar ein wenig lustlos und gleichzeitig extrem sadistisch.

Ron Perlman ist mein absoluter Favorit im Film. Allein dafür gibts schon einen Stern. Ganz besonders liebe ich seine Reaktion, als sie herausfinden, dass sie sich auf die Erde zubewegen und sein Kommentar dazu: "Die Erde. Diese Scheißkugel. Da bleibe ich doch lieber bei diesen Viechern." Wobei ich die Bedrohung für die Erde ein wenig lächerlich fand, aber vielleicht, weil es einfach schon zu vorhersehbar ist. In den anderen Teilen wurde die Erde fast nie erwähnt und wenn, dann nur weit entfernt und man konnte gar nicht sagen, wo sich das Alienuniversum überhaupt befand. Dass sie am Ende noch zur Erde fliegen, war sogar das Einzige, was MIR absolut nicht gefallen hat.

Ansonsten kann man sich Alien Resurrection trotzdem ansehen. Er bietet eine Menge Effekte, einige unappetitlichen Szenen und sehr viel schleimige Ungeheuer. Dafür der andere Stern. Ein Monsterfilm zweifelsohne und ein paar Dinge, die an die alten Alien Filme erinnern. Besonders die Endszene mit dem Neugeborenen ist herrlich gelungen, was die Metzelszenen angeht, aber auch die Szene, als das Alien aus Purvis herauskommt. Lecker!
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