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Alien Contact Jahrbuch 2002 Broschiert – 1. März 2003


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Produktinformation

  • Broschiert: 310 Seiten
  • Verlag: SHAYOL Verlag Ronald Hoppe; Auflage: 1 (1. März 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3926126221
  • ISBN-13: 978-3926126221
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 14,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.823.814 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Mehr über den Autor

Gerd Frey war Gründungsmitglied und Mitarbeiter des 1990 gestarteten SF-Magazins Alien Contact. Mit »Dunkle Sonne« erschien 2002 sein erster Erzählungsband.
Seit 1995 bemüht sich Gerd Frey verstärkt um eine Popularisierung interaktiver Science Fiction und Fantasy. Er schrieb zahlreiche Artikel und Besprechungen für »Das Science Fiction Jahr« (Heyne) und die Andromeda Nachrichten. Ende 2004 erschien sein Computerspiele-Reiseführer »Spiele mit dem Computer« beim (SmartBooks-Verlag).
Von Anfang 2006 bis 2011 betreute Gerd Frey die Sparte Games View der Zeitschrift SPACE VIEW.
Ab 2012 ist er als freier Autor für die Games-Sparte des Medienmagazins Geek! tätig.
Gerd Freys aktuellste Veröffentlichung ist der Roman "Transition - Evolution 2.0" im Droemer Knaur-Verlag als e-book.

Preise und Nominierungen (Auswahl):

Dunkle Sonne - Erzählungsband (Deutscher Phantastik Preis 2003)
Spiele mit dem Computer - Sachbuch über Computerspiele (nominiert für den Kurd Laßwitz-Preis 2004)
Saatzeit - Kurzgeschichte (2. Platz im Autorenwettbewerb der >Sternzeit 04/2009.
Tödliche Aussichten - Erzählungsband (1. Platz beim dritten Autorenwettbewerb neobooks, 2011)
EVOLUTION - Roman (7. Platz beim fünften Autorenwettbewerb neobooks, 2012)

Produktbeschreibungen

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Anfang der 90er-Jahre erstmals erschienen, ist Alien Contact das deutschsprachige Science-Fiction-Magazin mit der größten Verbreitung und der längsten Lebensdauer. Als Ende 2001 bekannt wurde, dass die Printausgabe eingestellt und die Herausgeber den Sprung ins Internet wagen würden, wurden allenthalben Zweifel laut. Würde die Zeitschrift ihr Niveau halten? Was war mit Lesern, die über keinen Computer verfügten oder nicht am Bildschirm lesen wollen? Inzwischen kann Alien Contact auf ein erfolgreiches erstes Jahr im World Wide Web zurückblicken. Die Erscheinungsfrequenz konnte erhöht wie auch manche längeren Beiträge aufgenommen werden. Und mit dem vorliegeden Jahrbuch ist der Löwenanteil der 2002 im Netz veröffentlichten Ausgaben 43 bis 50 jetzt auch in Buchform erhältlich.

Ungefähr die Hälfte des Bandes wird von Storys bestritten. Neben bekannten deutschen Autorinnen und Autoren -- Myra Çaken, Gerd Frey und Erik Simon -- sind neue Stimmen wie auch internationale Stars vertreten: Die beiden Kurzromane von George R. R. Martin (Die Herren von Winterfell) und der Nebula-Preisträgerin Elizabeth Hand gehören sicher zu den Höhepunkten des Bandes.

Aber auch die Bandbreite der Sachtexte weiß zu überzeugen: Es gibt Interviews mit Norman Spinrad, Andreas Eschbach und Tim Powers, Essays von Franz Rottensteiner, John Clute und Adam Roberts sowie einen Überblick über die besten und wichtigsten Bücher, Filme und Computerspiele des vergangenen Jahres. Den Abschluss bildet eine Bibliografie aller bisher erschienenen Alien-Contact-Ausgaben. Alle Beiträge werden durch ein nützliches Register erschlossen.

Es steht zu befürchten, dass das im Frühjahr 2003 erschienene Science Fiction Jahr 2003 das letzte einer verdienten Reihe von Heyne-Jahrbüchern ist. Das neue Alien-Contact-Jahrbuch dagegen erscheint ohne kommerziellen Druck und könnte diese schmerzliche Lücke in Zukunft füllen. Inhalt und Ausstattung lassen jedenfalls keine Wünsche offen. Und auch der Preis dürfte angemessen sein: Entsprechen die rund 300 zweispaltigen Seiten doch ungefähr der doppelten Taschenbuchlänge. Hoffen wir auf ein weiteres Jahr mit vielen erfolgreichen Erstkontakten! --Helge Basler

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernhard Rühl am 21. Mai 2003
Format: Broschiert
Alien Contact war schon zu Magazin-Zeiten das Aushängeschild der deutschen Science Fiction. Während die SF-Reihen der großen Verlage systematisch gekürzt werden und das Heyne-SF-Jahr seinen Zenit überschritten hat, setzt Alien Contact in diesem Jahrbuch unbeirrt weiterhin auf Qualität. Die Autoren lesen sich wie das Who-is-Who der deutschen und internationalen SF: George R. R. Martin, Elizabeth Hand, Norman Spinrad, Tim Powers, John Clute, Andreas Eschbach, Erik Simon, Myra Çakan, Walter Moers und viele Andere. Unverzichtbar für alle, die sich für Science Fiction interessieren.
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