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Alien Anthology Box Set (Standard Edition) [Blu-ray]

Sigourney Weaver    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (369 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 47,95
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Rezensionen

Kurzbeschreibung

Alien Anthology Jubiläums Collection:
Dieses exklusive 4-Disc-Set enthält alle vier Alien-Filme sowohl in der Original Kinofassung als auch in der alternativen Fassung.

Inhalt:

Alien
Mysteriöse Signale veranlassen die Besatzung des Raumfrachters Nostromo zur Landung auf einem fremden Planeten. Dort trifft die Mannschaft auf eine todbringende Lebensform, die alle Besatzungsmitglieder auf unheimliche und bestialische Weise tötet – bis auf Ripley, die als einzige Überlebende den Kampf aufnimmt.

Aliens – Die Rückkehr
57 Jahre nach ihrer ersten Begegnung mit einem Alien wird Ripley als Einzige aus ihrem Raumschiff gerettet. Gemeinsam mit einer Elite-Kampftruppe kehrt sie an den Ort des Grauens zurück, um dort das Verschwinden von Kolonisten aufzuklären. Mit einem Alien hat sie gerechnet, doch was sie erwartet, sind Tausende.

Alien³
Ripleys Raumfrachter strandet auf einem streng bewachten Gefängnisplaneten. Alle Insassen sind Männer und zählen zu den brutalsten Kriminellen des Universums. Doch sie sind nicht die einzige Bedrohung, denn Ripley ist nicht alleine gelandet. Erneut muss sie zum Kampf gegen die grausame Kreatur antreten.

Alien – Die Wiedergeburt
200 Jahre nach ihrem Tod kehrt Ripley als Ergebnis eines grausamen Experiments zurück – halb Mensch, halb Alien. Geklont, um die ultimative Waffe zu züchten, bringt sie eine Alien-Königin zur Welt. Gemeinsam mit einer Schmugglerbande und der mysteriösen Mechanikerin Call nimmt sie den Kampf gegen ihre Artgenossen auf.

Sonderausstattung:
  • Alternative Fassung zu jedem Film – zusätzlich zur Original-Kinofassung
  • Audiokommentare von den Regisseuren Ridley Scott, James Cameron und Jean-Pierre Jeunet und von Darstellern und Filmcrews
  • Entfallene und erweiterte
  • Szenen
  • Isolierte Filmmusiken
  • Ursprüngliche Soundtrack-Fassungen der Komponisten (ALIEN und ALIENS) (nur Blu-ray)

Amazon.de

Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt. Als Alien 1979 in die Kinos kam, war der Film eine Sensation. Es war nicht nur sein ungewöhnliches Design, in der Gegenwart und Zukunft zu einem vollkommen eigenständigen Weltbild verschmolzen, und es war nicht nur das von dem Schweizer Künstler H.R. Giger erschaffene Monster, das den Film aus der Flut der durch Krieg der Sterne losgetretenen Welle von SciFi-Filmen hervorhob.

Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt, wie der Film in Deutschland in voller Länge heißt, war in dieser Phase, Ende der 70er-Jahre, der erste SciFi/Horrorfilm, ein Film, der ein vollkommen neues Schreckensszenario entwarf. So ist es nicht nur das Furcht einflößende Monster, das in diesem Film Schrecken verbreitet und die Besatzung eines Raumschiffes im Verlauf des Filmes kräftig dezimiert. Regisseur Ridley Scott lässt in seinem Film zwei Monster auf die Akteure los. Neben dem sichtbaren, fürchterlichen Monster mit seinem Durst nach menschlichem Blut gibt es ein unsichtbares, möglicherweise viel schrecklicheres Monster: Die Enge des Raumschiffes, in dem die Menschen um ihr Leben kämpfen. Es besteht aus Gängen, Lüftungsschächten, verschiedenen Decks, Lade- und Maschinenräumen, umgeben von Tonnen undurchdringbaren Stahls auf einem beschränkten Raum, der kein Entkommen erlaubt. In diesem Raum treffen sie zusammen, das menschliche Element auf der einen Seite und der unsagbare Schrecken, der Monster, der Schatten des Todes auf der anderen. Das sichtbare Monster wächst mit der Angst seiner Opfer; es weidet sich an deren Eingeweiden; es wird zum Verkünder des Untergangs -- und lässt es zwei Stunden lang in der Magengrube des Zuschauers gewaltig rumoren.

Heute, 20 Jahre nach seiner Uraufführung, ist Alien einer der ganz wenigen Science-Fiction-Filme, die sich auch im Horrorgenre als Klassiker etablieren konnten. --Christian Lukas

Aliens - Die Rückkehr ist eine jener seltenen Fortsetzungen, die den ersten Teil weit übertreffen. Sigourney Weaver kehrt in der Rolle der Ripley zurück. Sie erwacht auf der Erde und muss feststellen, dass sie sich seit ihrer Flucht vor dem Monster nicht weniger als 57 Jahre in Stasis befunden hat. Jeder Mensch, den sie gekannt hat, ist tot. Um ihre Geschichte eines Alien-Angriffes zu beweisen, erhält sie die Möglichkeit -- mit einer Gruppe schwer bewaffneter Marines -- zu einer weit entfernten Kolonie zu fliegen, wo angeblich ein Alien, wie sie ihn beschrieben hat, gesichtet wurde. Angekommen in der Kolonie, entdeckt Ripley ein kleines Mädchen, das ihre Mutter-Instinkte weckt. Wie sie feststellen muss, ist das Mädchen die einzige Überlebende eines Angriffs der Aliens. Und die Gesellschaft, für die Ripley arbeitet, ist gar nicht darin interessiert, ihre Unschuld zu beweisen. Ihr geht es alleine darum, in den Besitz eines Monsters zu gelangen, um dieses in eine Waffe verwandeln zu können. Doch da haben sie die Rechnung ohne Ripley gemacht.

Dieser von James Cameron (Titanic) geschriebene und inszenierte Thriller ist einer der intensivsten und vor allem Furcht einflößendsten Actionfilme, die jemals gedreht worden sind. In der Rolle der Ripley hat Sigourney Weaver außerdem eine Frauenfigur kreiert, die es vorher in der Art im Actionfilm-Genre nicht gegeben hat. Ihre Leistung wurde, was bei Actionfilmen sehr selten ist, mit einer Oscarnominierung belohnt.

Neben Sigourney Weaver sind unter anderem Bill Paxton (Titanic, Ein einfacher Plan), Lance Henriksen (Millennium), Paul Reiser (Verrückt nach Dir) und Michael Biehn (Terminator) zu sehen.

Alien 3 ist der am wenigsten erfolgreiche Film dieser Reihe und entstand unter der Regie des Meisters des Stils David Fincher, dessen inhaltliche Leistung allerdings hinter den Erwartungen zurückblieb. Ripley, die einzige Überlebende ihrer letzten Mission, erwacht auf einem Gefangenenplaneten am äußeren Rand des Sonnensystems. Als sie versucht, wieder zu Kräften zu kommen, stellt sie nicht nur fest, dass ein Alien auf dem Planeten entkommen ist, sondern auch, dass Nachwuchs des besagten Aliens in ihr heranreift. Während sie beim Versuch, das Alien zu finden und zu töten, die Gefängnisverwaltung bekämpft (und dabei von den Mitgefangenen unterstützt wird), muss sie sich auch damit auseinandersetzten, dass ihr Leben bald beendet sein könnte. Doch die beeindruckenden Bilder sorgen für Verwirrung, und das Drehbuch macht alles nur noch konfuser. Der Ausgang ist aufregend, aber es ist ein sehr langer -- und nicht besonders befriedigender -- Weg dorthin.

Alien - Die Wiedergeburt. Ein bisschen erinnern die Alien-Filme an die Kinoausflüge von Raumschiff Enterprise: Die Filme mit den geraden Nummern sind die besseren. Denn ohne Frage: Dieser vierte, von dem Franzosen Jean-Pierre Jeunet (Die Stadt der verlorenen Kinder) inszenierte Teil ist eine eindeutige Steigerung gegenüber Alien 3, denn mit seiner Story haucht er dem Alien-Franchise neues Leben ein.

Lag zwischen den Geschichten von Teil eins bis drei ein Handlungsspielraum von rund 60 Jahren, so wurde die Handlung des vierten Teils noch einmal weiter in die Zukunft verlegt. Eine Zukunft, in der die Wissenschaftler einer Weltraum-Basis Ripley (Sigourney Weaver), die eigentlich im dritten Teil gestorben ist, klonen und zu neuem Leben erwecken. Allerdings haben sie ihre menschlichen Chromosome mit der DNA des Aliens gekreuzt, was Ripley enorme Kräfte verleiht. Eines Tages gelangt eine Gruppe von Schmugglern auf die Basis und entdeckt dort eine neue Rasse von Aliens, die im Endeffekt aus der gleichen Forschungsreihe wie die geklonte Ripley stammen. Und es geschieht, was geschehen muss: Die Monster kommen frei und schon bald gibt es auf der Basis keinen sicheren Platz mehr. Glück für die Schmuggler, dass sich Ripley auf ihre Seite schlägt und hilft, einen Weg aus der Basis hinaus zu suchen.

In einer weiteren Hauptrolle ist Winona Ryder als Schmugglerin zu sehen, die ein Geheimnis mit sich trägt, von dem niemand etwas erfahren darf. --Marshall Fine

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Referrenz-Werte intechnische4r Hinsicht, in der Ausstattungsfrage besonders in den Kommentar-Spuren sehr aufschlußreich, da die an den Kommentaren Beteiligten Techniker, Schauspieler oder Regisseure wirklich ein Mitteilungsbedürfnis haben. Alll die unzähligen Doku-Features sind in leichter verdauliche, kurze Segmente unterteilt und doch muss man wohl seinen gesamte Weihnachtsurlaub für die vollständige Sichtung des feisten DVD-Sets einplanen. Die Filme : Alien ist das Meisterwerk unter den Vieren. In seiner Visualität und realen Zeichnung einer Science Fiction-Welt seinerzeit bahnbrechend und mit einer unglaublich effektiven Goldsmith-Musik ausgestattet, auch wenn im Abspann Howard Hansons 2. Symphonie im Auszug zu hören ist. "Aliens" bleibt ein furioses Action-Spektakel, das durch seine Atmosphäre ebenso besticht wie der dritte Teil. Und Auferstehung wirkt etwas gewollt, entfaltet aber immer noch etwas "Alien"- Flair.

Bild: Kaum zu glauben, aber der älteste der Filme -"Alien" von 1979 — sieht am besten aus. Alle Filme sind gegenüber der Erstveröffentlichnug in der Bildqualität noch verbesert, besonders "Aliens" ist rauschfreier und klarer geworden, so klar, dass einige Modell-Effekte etwas künstlich wirken. "Alien 3" und" Auferstehung" sind sichtbar in Hinsicht auf Artefakte in Form des Mattescheinbeneffekts verbessert worden und weisen jetzt auch tiefe Schwarzwerte auf.

Ton: "Alien" hat den am besten ausgeklügelten Sound und dieser erreicht in seinem dramaturgischen Stellenwert die höchste Stufe. "Aliens" galt wegen seiner direktionallen Raffinessen in der Laser-Disc-Fassung als Referenzdisc und zeigt auch hier den alten Glanz. Der 90er-Jahre-Sound der beiden letzten Teile zeichnet sich neben brillantem Soundsplitt auf alle Kanäle durch den horrenden Einsatz des Subwoofer-Kanals aus, der für tief empfundenen Unterbauch-Grusel sorgt, der dermassen körperlich-physikailsch evoziert wird, dass ab einer bestimmten Lautstärke eine völlige Wehrlosigkeit auf seiten der Zuschauer vorliegt. --movieman.de

VideoMarkt

"Alien": An Bord des Weltraumschiffs Nostromo dezimiert ein rasant wachsendes Echsenmonster die Besatzung. "Aliens - Die Rückkehr": Die Astronautin Ripley, einzige Überlebende der Nostromo, muss mit Elitekriegern auf dem Planeten Acheron gegen eine Unzahl von Aliens antreten. "Aliens 3": Nach einem Kampf gegen ein Alien auf einem Gefängnisplaneten muss Ripley feststellen, dass in ihrem eigenen Körper ein Alien heranwächst. "Alien - Die Wiedergeburt": Auf einem Forschungsraumschiff wird die verstorbene Ripley geklont, inklusive der in ihr heranwachsenden Alien-Königin. Der gelingt es, mitsamt ihren Artgenossen auszubrechen und einmal mehr für Unheil zu sorgen.

Video.de

1979 setzte Regisseur Ridley Scott mit seinem düsteren Sci-Fi-Horroralptraum "Alien" neue Maßstäbe hinsichtlich Schockdramaturgie und atmosphärischer Umsetzung. In den folgenden 18 Jahren lieferten James Cameron, David Fincher und Jean-Pierre Jeunet ihre Fortsetzungen ab, die ebenso beklemmend finster waren wie das Original und bei Cameron und Jeunet zudem mit einer Überdosis Action aufgepeppt wurden. Sigourney Weavers Ripley wurde zur Prototypin der modernen Action-Heroin, wobei nicht einmal ihr selbstloser Opfertod am Ende des dritten Teils die Monster stoppen kann, wie Jeunets einfallsreicher vierter Teil zur Freude des Publikums belegt.

Blickpunkt: Film

Obligatorisches Paket für "Alien"-Freaks: Alle vier Filme der einflussreichen "Alien"-Reihe auf DVD in einer Sammlerbox, die durch eine "Making Of"-DVD komplettiert wird.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Die vier legendären Science-Fiction-Hits, in denen sich Sigourney Weaver dem Kampf gegen die Titelmonster stellen muss.

Synopsis

"Alien"
Die Besatzung des Raumschiffes "Nostromo" ist nach einem Erkundungsflug auf dem Rückweg zur Erde. Aufgrund eines Computer-Notsignals landet die Crew auf einem unbekannten Planeten. In einem Raumschiff-Wrack entdeckt die Mannschaft ein fremdartiges Wesen, das trotz aller Vorsicht an Bord gelangt. Das scheinbar harmlose Wesen entwickelt sich zu einer tödlichen Gefahr. Auf grauenvolle Weise tötet es ein Besatzungsmitglied nach dem anderen...
Laufzeit: 117 Minuten
Produktionsjahr: 1979
Regie: Ridley Scott
Darsteller: Sigourney Weaver, Veronica Cartwright, Ian Holm, John Hurt, Yaphet Kotto, Tom Skerritt, Harry Dean Stanton;

"Aliens - Die Rückkehr"
Das Grauen aus dem Weltall taucht wieder auf. 57 Jahre nach dem schrecklichen Untergang der "Nostromo" bedroht das Monster die Siedler des Planeten LV-426. Ripley, die einzige Überlebende des Nostromo-Desasters, erkennt die furchtbare Gefahr und macht sich mit ihrer Crew auf den Weg. Ein tödliches Abenteuer!
Laufzeit: 137 Minuten
Produktionsjahr: 1986
Regie: James Cameron
Darsteller: Carry Henn, Sigourney Weaver, Michael Biehl;

"Alien 3"
Es geschieht auf dem Rückflug vom inzwischen vernichteten Planeten LV-521: Das Raumschiff der wenigen Überlebenden strandet auf einem unwirtlichen Gefängnisplaneten weit außerhalb der bewohnten Gegenden des Weltalls. Ripley (Sigourney Weaver) ist die einzige Überlebende. Sie steht einer ganz neuen, bedrohlichen Situation gegenüber: Alle Insassen des Gefängnisses sind Männer, für die Vergewaltigung und Mord nur Kavaliersdelikte am Anfang ihrer kriminellen Laufbahn waren - und sie ist die erste Frau, die sie seit Jahrzehnten gesehen haben. Doch das ist nur der Anfang: Denn eines der Aliens hat den mörderischen Endkampf überlebt. Es ist hier. Und die wenigen Menschen sind völlig schutzlos...
Laufzeit: 114 Minuten
Produktionsjahr: 1992
Regie: David Fincher
Darsteller: Lance Henriksen, Charles S. Dutton, Charles Dance, Sigourney Weaver;

"Alien - Die Wiedergeburt"
Ellen Ripley starb im Kampf gegen den perfekten außerirdischen Killerorganismus. 200 Jahre später kehrt sie als Ergebnis eines Cloning-Experimentes zurück - halb Mensch, halb Alien. Skrupellose Wissenschaftler entfernen aus ihrem Körper eine neue Dimension von Alien-Königin. Damit nimmt der Terror an Bord der Raumstation seinen blutigen Lauf. Diesmal tritt Ripley den Kampf gegen ihre eigenen Artgenossen an. Auf wessen Seiten sie wirklich steht, weiß niemand.
Laufzeit: 109 Minuten
Produktionsjahr: 1997
Regie: Jean-Pierre Jeunet
Darsteller: J.E. Freeman, Dan Hedaya, Winona Ryder, Sigourney Weaver, Ron Perlman;
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