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Alien Anthology Box Set (Standard Edition) [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Sigourney Weaver
  • Format: Blu-ray
  • Region: Region B/2
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
  • Erscheinungstermin: 26. November 2010
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 477 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (401 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00492BNEC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.048 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Alien Anthology Jubiläums Collection:
Dieses exklusive 4-Disc-Set enthält alle vier Alien-Filme sowohl in der Original Kinofassung als auch in der alternativen Fassung.

Inhalt:

Alien
Mysteriöse Signale veranlassen die Besatzung des Raumfrachters Nostromo zur Landung auf einem fremden Planeten. Dort trifft die Mannschaft auf eine todbringende Lebensform, die alle Besatzungsmitglieder auf unheimliche und bestialische Weise tötet – bis auf Ripley, die als einzige Überlebende den Kampf aufnimmt.

Aliens – Die Rückkehr
57 Jahre nach ihrer ersten Begegnung mit einem Alien wird Ripley als Einzige aus ihrem Raumschiff gerettet. Gemeinsam mit einer Elite-Kampftruppe kehrt sie an den Ort des Grauens zurück, um dort das Verschwinden von Kolonisten aufzuklären. Mit einem Alien hat sie gerechnet, doch was sie erwartet, sind Tausende.

Alien³
Ripleys Raumfrachter strandet auf einem streng bewachten Gefängnisplaneten. Alle Insassen sind Männer und zählen zu den brutalsten Kriminellen des Universums. Doch sie sind nicht die einzige Bedrohung, denn Ripley ist nicht alleine gelandet. Erneut muss sie zum Kampf gegen die grausame Kreatur antreten.

Alien – Die Wiedergeburt
200 Jahre nach ihrem Tod kehrt Ripley als Ergebnis eines grausamen Experiments zurück – halb Mensch, halb Alien. Geklont, um die ultimative Waffe zu züchten, bringt sie eine Alien-Königin zur Welt. Gemeinsam mit einer Schmugglerbande und der mysteriösen Mechanikerin Call nimmt sie den Kampf gegen ihre Artgenossen auf.

Sonderausstattung:
  • Alternative Fassung zu jedem Film – zusätzlich zur Original-Kinofassung
  • Audiokommentare von den Regisseuren Ridley Scott, James Cameron und Jean-Pierre Jeunet und von Darstellern und Filmcrews
  • Entfallene und erweiterte
  • Szenen
  • Isolierte Filmmusiken
  • Ursprüngliche Soundtrack-Fassungen der Komponisten (ALIEN und ALIENS) (nur Blu-ray)

Amazon.de

Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt. Als Alien 1979 in die Kinos kam, war der Film eine Sensation. Es war nicht nur sein ungewöhnliches Design, in der Gegenwart und Zukunft zu einem vollkommen eigenständigen Weltbild verschmolzen, und es war nicht nur das von dem Schweizer Künstler H.R. Giger erschaffene Monster, das den Film aus der Flut der durch Krieg der Sterne losgetretenen Welle von SciFi-Filmen hervorhob.

Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt, wie der Film in Deutschland in voller Länge heißt, war in dieser Phase, Ende der 70er-Jahre, der erste SciFi/Horrorfilm, ein Film, der ein vollkommen neues Schreckensszenario entwarf. So ist es nicht nur das Furcht einflößende Monster, das in diesem Film Schrecken verbreitet und die Besatzung eines Raumschiffes im Verlauf des Filmes kräftig dezimiert. Regisseur Ridley Scott lässt in seinem Film zwei Monster auf die Akteure los. Neben dem sichtbaren, fürchterlichen Monster mit seinem Durst nach menschlichem Blut gibt es ein unsichtbares, möglicherweise viel schrecklicheres Monster: Die Enge des Raumschiffes, in dem die Menschen um ihr Leben kämpfen. Es besteht aus Gängen, Lüftungsschächten, verschiedenen Decks, Lade- und Maschinenräumen, umgeben von Tonnen undurchdringbaren Stahls auf einem beschränkten Raum, der kein Entkommen erlaubt. In diesem Raum treffen sie zusammen, das menschliche Element auf der einen Seite und der unsagbare Schrecken, der Monster, der Schatten des Todes auf der anderen. Das sichtbare Monster wächst mit der Angst seiner Opfer; es weidet sich an deren Eingeweiden; es wird zum Verkünder des Untergangs -- und lässt es zwei Stunden lang in der Magengrube des Zuschauers gewaltig rumoren.

Heute, 20 Jahre nach seiner Uraufführung, ist Alien einer der ganz wenigen Science-Fiction-Filme, die sich auch im Horrorgenre als Klassiker etablieren konnten. --Christian Lukas

Aliens - Die Rückkehr ist eine jener seltenen Fortsetzungen, die den ersten Teil weit übertreffen. Sigourney Weaver kehrt in der Rolle der Ripley zurück. Sie erwacht auf der Erde und muss feststellen, dass sie sich seit ihrer Flucht vor dem Monster nicht weniger als 57 Jahre in Stasis befunden hat. Jeder Mensch, den sie gekannt hat, ist tot. Um ihre Geschichte eines Alien-Angriffes zu beweisen, erhält sie die Möglichkeit -- mit einer Gruppe schwer bewaffneter Marines -- zu einer weit entfernten Kolonie zu fliegen, wo angeblich ein Alien, wie sie ihn beschrieben hat, gesichtet wurde. Angekommen in der Kolonie, entdeckt Ripley ein kleines Mädchen, das ihre Mutter-Instinkte weckt. Wie sie feststellen muss, ist das Mädchen die einzige Überlebende eines Angriffs der Aliens. Und die Gesellschaft, für die Ripley arbeitet, ist gar nicht darin interessiert, ihre Unschuld zu beweisen. Ihr geht es alleine darum, in den Besitz eines Monsters zu gelangen, um dieses in eine Waffe verwandeln zu können. Doch da haben sie die Rechnung ohne Ripley gemacht.

Dieser von James Cameron (Titanic) geschriebene und inszenierte Thriller ist einer der intensivsten und vor allem Furcht einflößendsten Actionfilme, die jemals gedreht worden sind. In der Rolle der Ripley hat Sigourney Weaver außerdem eine Frauenfigur kreiert, die es vorher in der Art im Actionfilm-Genre nicht gegeben hat. Ihre Leistung wurde, was bei Actionfilmen sehr selten ist, mit einer Oscarnominierung belohnt.

Neben Sigourney Weaver sind unter anderem Bill Paxton (Titanic, Ein einfacher Plan), Lance Henriksen (Millennium), Paul Reiser (Verrückt nach Dir) und Michael Biehn (Terminator) zu sehen.

Alien 3 ist der am wenigsten erfolgreiche Film dieser Reihe und entstand unter der Regie des Meisters des Stils David Fincher, dessen inhaltliche Leistung allerdings hinter den Erwartungen zurückblieb. Ripley, die einzige Überlebende ihrer letzten Mission, erwacht auf einem Gefangenenplaneten am äußeren Rand des Sonnensystems. Als sie versucht, wieder zu Kräften zu kommen, stellt sie nicht nur fest, dass ein Alien auf dem Planeten entkommen ist, sondern auch, dass Nachwuchs des besagten Aliens in ihr heranreift. Während sie beim Versuch, das Alien zu finden und zu töten, die Gefängnisverwaltung bekämpft (und dabei von den Mitgefangenen unterstützt wird), muss sie sich auch damit auseinandersetzten, dass ihr Leben bald beendet sein könnte. Doch die beeindruckenden Bilder sorgen für Verwirrung, und das Drehbuch macht alles nur noch konfuser. Der Ausgang ist aufregend, aber es ist ein sehr langer -- und nicht besonders befriedigender -- Weg dorthin.

Alien - Die Wiedergeburt. Ein bisschen erinnern die Alien-Filme an die Kinoausflüge von Raumschiff Enterprise: Die Filme mit den geraden Nummern sind die besseren. Denn ohne Frage: Dieser vierte, von dem Franzosen Jean-Pierre Jeunet (Die Stadt der verlorenen Kinder) inszenierte Teil ist eine eindeutige Steigerung gegenüber Alien 3, denn mit seiner Story haucht er dem Alien-Franchise neues Leben ein.

Lag zwischen den Geschichten von Teil eins bis drei ein Handlungsspielraum von rund 60 Jahren, so wurde die Handlung des vierten Teils noch einmal weiter in die Zukunft verlegt. Eine Zukunft, in der die Wissenschaftler einer Weltraum-Basis Ripley (Sigourney Weaver), die eigentlich im dritten Teil gestorben ist, klonen und zu neuem Leben erwecken. Allerdings haben sie ihre menschlichen Chromosome mit der DNA des Aliens gekreuzt, was Ripley enorme Kräfte verleiht. Eines Tages gelangt eine Gruppe von Schmugglern auf die Basis und entdeckt dort eine neue Rasse von Aliens, die im Endeffekt aus der gleichen Forschungsreihe wie die geklonte Ripley stammen. Und es geschieht, was geschehen muss: Die Monster kommen frei und schon bald gibt es auf der Basis keinen sicheren Platz mehr. Glück für die Schmuggler, dass sich Ripley auf ihre Seite schlägt und hilft, einen Weg aus der Basis hinaus zu suchen.

In einer weiteren Hauptrolle ist Winona Ryder als Schmugglerin zu sehen, die ein Geheimnis mit sich trägt, von dem niemand etwas erfahren darf. --Marshall Fine -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nils Goette am 18. Februar 2005
Format: DVD
So stellt man sich eine vernünftige Box einer legendären Spielfilm-Saga vor, da hält keine Box die ich kenne (Star Wars-Trilogie, Indiana Jones oder Der Pate) mit. Zu den Filmen brauche ich nicht viel sagen. Gerade der erte und zweite Film stellen Meilensteine der Filmgeschichte dar. Toll: Alle Filme liegen auch und teilweise erstmals als Directors Cut bzw. alternative Version (Alien 4) vor.
Zudem gibt es zu jedem Film jeweils ein ca. 3 Stündiges Making-Of. Und hier wird sich nicht gegenseitig gelobhudelt oder alles beschönigt, sondern schon überraschend offen gesprochen, sei es nun über die Probleme von Cameron und vor allem Fincher mit 20th Century Fox, nach zwei Wochen gefeuerte Kameramänner, den in den USA halb gefloppten dritten Teil oder ähnliches. Die Making-Ofs sind wirklich sehr gut!
Die meisten Interviews sind frisch (wahrscheinlich 2003), dazu kommen noch einige ältere Interviews, die während des Drehs gefilmt wurden und zumindest bei den letzten 3 Teilen auch viele bewegte Bilder vom Set.
Dazu kommen noch hunderte von Fotos zu allen möglichen Themen wie Alien- oder Waffen-Design, ursprüngliche Skripte usw. Weiterhin gibt es noch ein paar kleien Gimmicks, wie z.B. den Aufbau der Kulissen im Zeitraffer.
Nun zu den Kritikpunkten: Ja, bei Alien 3 gibt es (aber meines Wissens nur im Director's Cut) Tonprobleme. Hier wurde in der englischen Version (die deutsche habe ich mir noch nicht angehört) wohl teilweise der Original-Studio Ton verwendet. Dennoch kann man ihn sich ansehen und er wird ansich durch die um über 30Min erweiterten Szenen auch besser.
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310 von 328 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ovir am 28. Oktober 2010
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Über die Filme an sich muss man kaum ein Wort verlieren. Insbesondere Teil 1 und Teil 2 sind mittlerweile Klassiker, die auch in neueren Filmen immer wieder gerne zitiert werden. Hier wird lediglich darüber gestritten welcher von beiden der beste Teil der Reihe ist. Teile 3 und 4 dagegen treffen nicht jedermanns Geschmack. Insbesondere am dritten Teil scheiden sich die Geister - selbst der hartgesottenen Alien-Fans. Ich persönlich schätze alle vier Filme sehr, mein Favorit bleibt jedoch der erste von Altmeister Ridley Scott, dicht gefolgt von Camerons "Aliens".
Ich werde im Folgenden immer wieder Vergleiche mit der DVD-Veröffentlichung anstellen, insbesondere zur "jüngsten" Auflage als Century3-Edition. Diese enthielt bereits auch alle erweiterten Schnittfassungen, die hier auf Bluray ebenfalls mitgeliefert werden. Auch bei der "Anthology" hat man also die Wahl bei jedem Teil die ursprüngliche Kinoversion oder aber auch die erweiterte Schnittfassung zu schauen.

BILD: Bei einer Bluray-Veröffentlichung liegt mein Hauptaugenmerk freilich zuerst auf der Bildqualität. Hier enttäuscht die neue "Anthology" nicht. Insbesondere Teil 1 erstrahlt in - angesichts des Alters - geradezu atemberaubender Klarheit und Farbbrillanz. Auch der zweite und der dritte Teil können hier überzeugen, wenn auch nicht in gleichem Maße wie der erste Teil. Immerhin ist ein deutlich besseres Bild als bei der DVD erkennbar. Weniger begeistert bin ich von Teil 4 - allerdings muss man hier bedenken, dass bereits das Bild der DVD wirklich nicht gut war. Ob dies nun ein gewolltes Stilmittel des Regisseurs war oder nicht - auch auf Bluray ist er von der Bildqualität der schwächste der Reihe.
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176 von 187 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Torsten Nicodemus am 2. August 2011
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Was soll man noch zu den Filmen schreiben. Ich beschränke mich auf das wichtigste:

Trotz der Angaben das sich nur eine englische Tonspur auf den Disc befindet, ist diese Box Multilanguage:

Tonformate:

Englisch (DTS-HD Master Audio 5.1)
Englisch (Dolby Digital 4.1)
Englisch (Dolby Digital 2.0 Surround)
Portugiesisch (Dolby Digital 5.1)
Französisch (DTS 5.1)
Deutsch (DTS 5.1)
Spanisch (Dolby Digital 5.1)
Kommentar (Dolby Digital 2.0 Stereo)
Kommentar (Dolby Digital 2.0 Stereo)
Musik/Instrumental (Dolby Digital 5.1)
Musik/Instrumental (Dolby Digital 5.1)

Untertitel:

Deutsch
Englisch
Dänisch
Finnisch
Französisch
Niederländisch
Norwegisch
Portugiesisch
Schwedisch
Spanisch

Disc 1:
- Alien Original Version [116:37 Min. (113:50 Min. o.A.)]
- Alien 2003 Director's Cut [115:49 Min. (113:02 Min. o.A.)]
(Zuschaltbar: Deleted Scene Marker -> weist auf die ehemals geschnittenen Szenen hin)
- Bonusmaterial

Disc 2:
- Aliens 1986 Kinofassung [137:14 Min. (134:20 Min.o.A.)]
- Aliens 1990 Special Edition [154:26 Min. (151:35 Min. o.A.)]
(Zuschaltbar: Deleted Scene Marker -> weist auf die ehemals geschnittenen Szenen hin)
- Bonusmaterial

Disc 3:
- Alien³ 1992 Kinofassung [114:52 Min. (109:09 Min.o.A.)]
- Alien³ 2003 Special Edition [144:52 Min. (139:09 Min. o.A.)]
(Zuschaltbar: Deleted Scene Marker -> weist auf die ehemals geschnittenen Szenen hin)
- Bonusmaterial

Disc 4:
- Alien Resurrection 1997 Kinofassung [108:48 Min. (102:27 Min.o.A.)]
- Alien Resurrection 2003 Special Edition [116:08 Min. (109:50 Min. o.A.
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