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Alice, wie Daniel sie sah: Roman [Broschiert]

Sarah Butler , Werner Löcher-Lawrence
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

3. März 2014
Für den obdachlosen Daniel ist jeder Buchstabe mit einer Farbe verbunden. Seit Jahren streift er durch London und sammelt Papierschnitzel und andere achtlos weggeworfene Dinge in den Farben, die den Namen seiner Tochter bilden: Eisblau für A, Gold für L, Rosa für I, Dunkelblau für C, Grau für E - Alice. Daraus formt er kleine Kunstwerke, die er für sie in der Stadt verteilt. Daniel hat seine Tochter noch nie getroffen. Bis ihm der Zufall eines Tages ihre Adresse zuspielt.

"Ein Buch, das voller Hoffnung funkelt.“ Independent on Sunday

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Alice, wie Daniel sie sah: Roman + Elizabeth wird vermisst: Roman + Sehnsucht ist ein Notfall: Roman
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Produktinformation

  • Broschiert: 320 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (3. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426514095
  • ISBN-13: 978-3426514092
  • Originaltitel: Ten Things I've Learnt About Love
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 12,6 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.892 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Einfühlsam erzählt Sarah Butler eine Geschichte über Väter und Töchter, Freundschaft und Zugehörigkeit - und nervtötende Kommunikationsprobleme. Hamburger Klönschnack, Februar 2014

"Ein Roman über Freundschaft, Zugehörigkeit und die Suche nach dem Platz im Leben und wie schwer es ist, miteinander zu kommunizieren." reisetraeume.net, 28.02.2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sarah Butler ist Anfang Dreißig und lebt in Manchester. Sie ist Geschäftsführerin eines Beratungsunternehmens, das literarische und künstlerische Projekte vorantreibt. Sie war Stipendiatin verschiedener Literaturförderungen und unterrichtete Kreatives Schreiben am British Council in Kuala Lumpur. "Alice, wie Daniel sie sah" ist ihr erster Roman, der in dreizehn Sprachen übersetzt wurde.

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Kundenrezensionen

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zehn Dinge, die ich über die Liebe lernte 2. März 2014
Von Lilian Grobis TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert|Amazon Vine Rezension (Was ist das?)
Alice ist Ende zwanzig. Sie weiß weder so recht, wohin sie gehört noch was sie mit ihrem Leben anfangen möchte.

Daniel ist Ende fünfzig. Er ist ein Landstreicher, dieses Leben hat er sich selbst ausgesucht. Daniel weiß genau, was er möchte: seine Tochter finden.

Die Geschichte wird abwechselnd von Alice und von Daniel erzählt. Alice reist durch die Welt und kehrt nach Hause zurück, als sie erfährt, dass ihr Vater an Krebs erkrankt ist. Seit dem Tod ihrer Mutter fühlt sie sich nicht recht zu ihrer Familie zugehörig. Was sie nicht weiß: Alice ist das Ergebnis eines Seitensprungs ihrer Mutter. Ihr biologischer Vater ist der obdachlose Daniel, den die Affäre und deren Ende völlig aus der Bahn geworfen hat.

Als Daniel denkt, er müsse sterben, ist seine größte Sorge dabei, dass er seine Tochter Alice niemals sehen könnte. Durch Zufall erfährt er die Adresse seiner Tochter. Daniel, für den Buchstaben mit Farben verbunden sind, beginnt, kleine selbst gebastelte Geschenke in den Farben ihres Namens für Alice zu hinterlassen...

Eine rührende Geschichte über Familie, Leben und Tod, über die Liebe und über die Stadt London. Sehr schade finde ich allerdings, dass die Autorin nicht weiter auf die Besonderheit Daniels eingeht, dass für ihn Buchstaben mit Farben verknüpft sind. Gerade der Aspekt der Synästhesie hatte mich neugierig auf dieses Buch gemacht. Synästhetiker koppeln z. B. Buchstaben oder Noten mit Farben oder Gerüchen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eisblau, Gold, Rosa, Dunkelblau, Grau 4. März 2014
Format:Broschiert
Dieses Buch ist eine Liebeserklärung an Töchter, Väter und an eine Stadt.

Als ich die Leseprobe bei Vorablesen.de gelesen habe, hatte ich eine ganz andere Geschichte im Kopf. Irgendwie etwas Rasantes, doch dieses Buch ist so wunderbar melancholisch, dass man sich am liebsten in eine dicke Decke kuscheln und seine Hände an einer heißen Tasse Tee wärmen möchte.

Die Story um Alice und Daniel regt zum Nachdenken, Träumen und Schwelgen ein. Eine sehr bewegende Geschichte um zwei Menschen, die miteinander verbunden sind, aber doch so weit voneinander entfernt. Eine Gesichte, die aufs Herz drückt, ohne den Taschentuchverbrauch in die Höhe zu treiben.

Alice ist ein getriebenes Mädchen, das es in die weite Welt hinaus zieht. Schon als kleines Kind hat sie das Gefühl, in der eigenen Familie nicht willkommen zu sein. Die Blicke ihres Vaters schmerzen und sein Haus macht ihr Angst. Alice hat früh ihre Mutter verloren und sie hat ständig das Gefühl, Schuld daran zu sein.

Daniel, obdachlos und herzkrank. Die Liebe seines Lebens hat es ihm gebrochen. Doch diese Liebe zu einer ganz besonderen Frau hat ihm eine Tochter geschenkt, nur durfte er sie nie sehen. Immer auf der Suche treibt es ihn durch die Straßen Londons.

Sarah schafft es mit ihrem Schreibstil, den Leser mit der Geschichte zu verbinden. Man streift mit Daniel durch London, schläft mit ihm unter freiem Himmel, lauscht den Geräuschen der Nacht und fühlt die Kälte und die Nässe, die erst in die Klamotten und dann in die Knochen steigt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen [Rezension] Alice, wie Daniel sie sah 27. März 2014
Von Maike
Format:Broschiert
Meine Meinung
Geschichte:
Die außergewöhnliche Idee die schon im Klappentext beschrieben wird, macht den Leser neugierig. Dieses Farben- bzw. die Welt mit anderen Augen sehen, das kann nur was besonderes sein - dachte ich zumindest. Leider wurde ich mit der Umsetzung der Geschichte total enttäuscht. Wegen der tollen, einzigartigen Idee habe ich einfach mehr erwartet. Das eigentliche Thema, Vater sucht Tochter, welches doch eigentlich vor Gefühlen sprießen muss bleibt mehr als emotionslos. Beim Leser kommt nichts an und das finde ich sehr schade.
Auch die ganze Handlung war eher lahm und mit dem Ende weiß ich nicht was ich anfangen soll.

Protagonisten:
Ich brauchte sehr viel Zeit um mich auf die Protagonisten einigermaßen einlassen zu können. Daniel ist obdachlos und sieht die Welt mit vielen verschiedenen Farben. Er sieht in den unmöglichsten Kleinigkeiten ganz besondere Dinge und das hat mir sehr gefallen und machte ihn zu etwas besonderem.
Alice war mir von Anfang an suspekt und das hat sich im Laufe der Geschichte auch nicht groß geändert. Ich bekam einfach keinen richtigen Bezug zu ihr.
Auch die anderen Charaktere bleiben sehr schwach. Noch nicht mal die Schwester von Alice konnte ich richtig unterscheiden und auseinanderhalten.

Schreibstil:
Die Geschichte wird abwechselnd aus zwei Perspektiven erzählt. Einmal aus Alice's und aus Daniel's.
Anfangs war es mehr als verwirrend. Ich wusste nicht immer um wen es grade geht und hatte sehr große Anlaufschwierigkeiten. Meine Gedanken sind sehr oft abgeschwiffen und ich konnte mich gar nicht in die Geschichte reinversetzen. Bei sowas verliere ich schnell sie Lust am Lesen.
Vor jedem neuen Kapitel gibt es eine Liste.
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