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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen365
4,2 von 5 Sternen
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am 14. März 2015
Wenn ich ehrlich bin, gefällt mir der Film etwas besser, als der Zeichentrickfilm. Ich finde die Umsetzung als Realfilm spannender gestaltet, als im Zeichentrickklassiker. Was ich hier allerdings nicht ganz so gut finde, ist wiederum die Tatsache, dass der Hutmacher mehr in den Vordergrund (mehr die Hauptrolle) gerückt wird als die Figur Alice selbst. Alles in allem ist die 3D-Gestaltung und die skurrile Welt vom Wunderland sehr gut gemacht.
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am 5. September 2014
Schräge Wunderlichkeiten und skurrile Figuren sind auch Depps Spezialgebiet; folglich wird dessen Rolle maßgeblich ausgebaut.

Die Filmwelten eines Tim Burton leben von jeher von ihrer Kreativität und Liebe zum Detail. Bei seiner Variante von Alice Abenteuern pfeift Burton aber auf seine alte Tugend und präsentiert ein Wunderland das ganz und gar aus den Rechnern stammt.

Alice im Wunderland ist ein zauberhafter und überwältigender Ausflug in die Fantasie von Tim Burton, nicht mehr und nicht weniger!
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am 22. März 2014
schönes cover, tolle qualität, auch die bildqualität ist super ,gerade bei solcher art von filmen. habe verschiedene blu rays und dvds.. dvd kann aber in DIESEM fall alle mal mithalten. viele extras enthalten ,sie sind witzig und sehenswert. und für den preis einwandfrei. es schmückt nun einmal mehr meine disneysammlung.
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am 2. April 2013
Achtung.Ich bewerte hier nur die 3D Qualität. Lasst euch nicht von ein paar seltsamem und dämlichen Amazon Rezensionen iritieren.
Der Filme hat eine hervorragende Nachkonvertierung bekommen. Eine gute Mischung aus harmonischer Tiefenwirkung, einer guten Plastizität und einigen sehr gezielten Pop-out Effekten. Schärfe- und Detailzeichnung ist beim 3D-Bild nahezu ebenbürtig mit der 2D Fassung, und punkten mit vielfach hervorragenden Werten. Diese leiden nur selten unter minimalsten, vielfach kaum auffallenden Ghosting-Artefakten (es zeigt sich einmal mehr, dass konvertiere Filme von den lästigen Bild-Überlagerungen weitaus weniger betroffen sind), während der Kontrast ausgewogene Werte liefert und die Farben erstaunlicherweise deutlich kräftiger rüberkommen, als es beim 2D-Bild der Fall ist! 'Alice im Wunderland' ist einer der visuell spektakulärsten Filme der letzten Jahre, und kommt in 3D,Tim Burton's Interpretation des Wunderlands umso berauschender daher! Zum Ton:
DTS-HD High Resolution 5.1 Mix Ein Hervorragender Soundmix,mit guter Balance,und ordentlicher Bässe. Zum Film schreibe ich hier nichts,der Inhalt dürfte hinreichend bekannt sein.
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"Alice im Wunderland" verfilmt von Tim Burton, ein bißchen phantastischer, verrückter, verwirrter als alle Anderen, das darf man schon erwarten. Leichte Kost ist dieser Film nicht, eher ein Film zum mehrmals Anschauen, zum Anhalten und zurück "Spulen".
Wunderschön schräg.
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am 1. August 2014
Der Film Alice in Wonderland ist ein besonderer Genuss, wenn man ihn in der Originalsprache ansieht. Teils können Wortspiele ins Deutsche nicht so humorvoll oder zweideutig übertragen werden, wie sie im Original sind. Daher immer eine Empfehlung!
Bei der DVD hatte ich allerdings das Problem, dass mein Laptop (ein neuwertiger Acer) sie nicht abspielte - und wenn ich sie dann doch mal zum Laufen brachte, wurden die Kapitel querbeet abgespielt. Ich nehme an, das liegt an dem neuen "Fast Play".
Im DVD-Player (der schon ewig alt ist) hat aber alles einwandfrei funktioniert.
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am 3. Juli 2015
Was soll dieses Echsenvieh? Ein künstlich aufgezogener Kampf gegen das Böse?? Mir ist schon klar, dass "Alice im Wunderland' zu häufig als Kinderbuch abgelegt wird und auch, dass Disney wahrscheinlich von einigen Vorgaben nicht abweichen wollte - leider. Der Film wirkt, als hätten mindestens zwei Seiten an diesem Stück ge- bzw. die Story verzerrt. Dennoch passt die Gothic - Grusel - Szenenstimmung wie die Faust aufs Auge.
Fazit: Vielleicht hat Burton durch Johnny einen guten Draht zu Disney bekommen und hat die Chance genutzt - verständlich. Aber vielleicht hätte Burton weniger vom eigentlichen Text abrücken müssen, wenn er einen anderen Sponsor gehabt hätte. Vielleicht ...
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am 19. September 2014
eine sehr düstere Verfilmung. Allerdings ist das Bild top und diese Version wirklich mal etwas anderes. Definitiv eher für Erwachsene gemacht. die Altersfreigabe ab 12 Jahren macht hier wirklich Sinn und ich würde auch keine jüngeren Kinder vor den Film setzen.

wenn es geht, würde ich zum Kauf der 3D Version raten. Die Tiefe ist wirklich beeindruckend und zu jeder Zeit vorhanden. zudem sind auch einige nette Pop outs zu sehen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 21. August 2011
--- Inhalt ---

Tim Burtons ALICE IM WUNDERLAND ist eine Adaption des Kinderbuch-Klassikers von Lewis Carroll und handelt von der Angst erwachsen zu werden, auf eigenen Beinen zu stehen und eigene Verantwortung zu übernehmen.
Das Wunderland, ein mystischer Ort, der jeder Vorstellungskraft strotzt, steht stellvertretend für die unerschöpflichen Möglichkeiten, die sich jungen Erwachsenen eröffnen. Für die neunzehnjährige Alice (ideal besetzt durch Mila Wasilowska), gerade vor einer wichtigen Entscheidung stehend, wird es zum Zufluchtsort als ein weißes Kaninchen sie ins Wunderland lockt. Erst dort kann sie eingehend darüber nachdenken, ob sie der von ihrer Mutter arrangierten Hochzeit zustimmen soll. Merkwürdige Gestalten wie der verrückte Hutmacher (irre witzig: Johnny Depp) sowie die rote und weiße Königin (was für eine Präsenz: Helena Bonham Carter und Anne Hathaway) helfen ihr dabei, die letzten inneren Dämonen zu bekämpfen.

--- Kritik ---

Ein Blick auf das deutsche DVD-Cover sagt schon mehr als tausend Worte: ALICE IM WUNDERLAND wurde von der FSK für Zuschauer ab zwölf Jahren eingestuft. Eine solch hohe Altersvergabe ist hinsichtlich einer Disney-Produktion, die dazu noch den gleichnamigen Zeichentrickfilm adaptiert, recht ungewöhnlich. Wenn man die Disc dann in den Player legt, wird schnell klar, warum: Der Film ist mitnichten auf Kinder zugeschnitten wie man vielleicht annehmen mag. Die düstere Atmosphäre, abnormen Charaktere und schrägen Dialoge machen deutlich klar, welch unberechenbarer Strudel mit der eigenen Identitätsfindung zusammenhängt - keine leichtverdauliche Kost!
Die unterstützenden Spezialeffekte und Animationen greifen nebenbei noch nach den Sternen. Das Wunderland bildet das reinste Fantasiegebilde, in dem nichts, aber auch wirklich nichts echt ist. Der Film wurde komplett vor einer Greenwall gedreht. Die Magie, die das Märchen auf visuellem Wege verströmt, stammt einzig und allein aus der Post-Production am Computer - gewöhnungsbedürftig, aber im Endresultat stimmig. ALICE IM WUNDERLAND läutet zusammen mit ähnlich synthetischen Filmen wie AVATAR ein neues Filmzeitalter ein, in dem Live-Action-Schauspiel und Computeranimation eine überzeugende Symbiose eingehen. Somit kann das Wort "unmöglich" für immer aus dem Vokabular der Filmemacher gestrichen werden.

--- Zur Präsentation auf DVD ---

Diese DVD ist mit dem patentierten "Disney Fast Play"-Verfahren ausgestattet. Dabei werden der Hauptfilm sowie die Bonusmaterialien nahtlos hintereinander wiedergegeben. Der Blick ins Menü erübrigt sich dadurch eigentlich, es kann jedoch jederzeit durch den entsprechenden Knopf auf der Fernbedienung/dem Abspielgerät eingesehen werden.
Qualitativ wird ALICE IM WUNDERLAND, wie es sich für Disney-Verhältnisse gehört, ins rechte Licht gesetzt. Das Bild ist klar, neigt nie zum Rauschen und erreicht durchs Upscaling eines Blu-ray-Players beinahe HD-Niveau (das ist mit einer handelsüblichen DVD natürlich nicht möglich; diese Aussage soll allerdings ausdrücken, dass die SD-Bildqualität Referenzcharakter aufweist).
Dasselbe könnte man beim Ton meinen. Alle vier Tonspuren (Deutsch, Englisch, Französisch und Türkisch) wurden in Dolby Digital 5.1 angelegt, der Ober-Liga für DVD-Veröffentlichungen. Die getestete Originaltonspur in Englisch kann mit Druck und klar verständlichen Dialogen punkten. Untertitel sind außerdem in Deutsch, Englisch, Französisch, Türkisch sowie Arabisch verfügbar.
Leider rutscht die DVD in Punkto Extras aufs Niveau der Durchschnittskost hinab. Drei kurze Featurettes mit insgesamt zwanzig Minuten Spiellänge: Bei solch einem opulenten Film kann man sich wahrlich mehr vorstellen, zumal Tiefergehendes wie z.B. Vergleiche zu Buch und Zeichentrickfilm fehlen. Die Clips liefern lediglich die triftigen Beweise zum Thema Spezialeffekte und deren Gehalt im Film. Mein lieber Scholli, das übersteigt ja alles!
Zu guter Letzt ist bedauerlicherweise noch zu sagen, dass die DVD ohne Wendecover ausgestattet wurde.

--- Einzel- und Gesamtwertung ---

Film: neun von zehn
Bild: zehn von zehn
Ton: zehn von zehn
Extras: vier von zehn

Gesamt: rund acht von zehn Punkte = vier Sterne

--- Fazit ---

Düster und schräg: Mithilfe einer grandiosen Besetzung wusste Regisseur Tim Burton der Märchenvorlage von Lewis Carroll Leben einzuhauchen, obwohl seine Verfilmung von ALICE IM WUNDERLAND alles andere als echt wirkt. Die fetten Spezialeffekte lenken nämlich nicht ab, sondern verleihen dem Thema um die Angst eigene Entscheidungen zu treffen nur noch zusätzliche Substanz.
Die Veröffentlichung auf DVD glänzt fast in allen Punkten außer den Bonusmaterialien, die ALICE IM WUNDERLAND den fünften Stern in der Gesamtwertung verweigern. So sind es dann doch nur vier geworden.
11 Kommentar|22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Als Kind hat Alice Kingsleigh immer den gleichen Traum über gar seltsame Gestalten. Zu einer jungen Frau (Mia Wasikowska) herangewachsen hat sie fortwährend immer noch diesen Traum. Über ein weißes Kaninchen, einer blauen Raupe und einer Grinsekatze. Der Mutter ist dabei gar nicht zum Grinsen, hat das junge Ding nur Flausen damit im Kopf. Der Vater ist verstorben und so muss man sich durch das viktorianische England irgendwie durchschlagen. Das geht nur mit der Heirat mit einem schnöden Lordspross. Bevor der lieblose Snob jedoch erfolglos um ihre Hand anhalten kann, flitzt Alice einem weißen Kaninchen hinterher. Dieses führt sie bis zu einem Bau. Neugierig blickt sie hinein bis sie durch einen langen Schacht in das Wunderland fällt. Dort hat die böse rote Königin (Helena Bonham Carter) die Macht ergriffen...

Ich hatte den Film bereits im Kino gesehen und mir dann - obwohl ich schon damals im Kino nicht so recht warm damit wurde - die Blu-ray gekauft, da ich Tim Burton Filme mag. Doch wollte es nicht so recht bei mir zünden.

Wie gesagt zeichnet sich Tim Burton für das Spektakel verantwortlich. So war es auch keine Überraschung, dass der Film zum absoluten Fantasy-Gothic-Bild-Feuerwerk voll Phantasie und Effekte ausartete. Burton hat sich total ausgetobt. Auch sind die üblichen Verdächtigen mit von der Partie. Danny Elfman gibt wie so oft unerschütterlich seine Musik zum Besten. Burtons Dauerbuddy Johnny Depp mimt eigentlich mit dem verrückten Hutmacher die Hauptrolle und stiehlt Alice die Show. Helena Bonham Carter, 13 Jahre lang Burtons Flamme, mimt die rote Königin. Der verstorbene Christopher Lee spricht den Jabberwocky. Auch sonst hat Burton alles um sich geschart, was Rang, Namen und Stimme hat. Der leider ebenfalls verstorbene Alan Rickman spricht die Raupe Absolem und leiht ihr sein Gesicht. Dies sollte er noch einmal in der Fortsetzung tun. Die betörende Schönheit Anne Hathaway spielt die Weiße Königin Mirana, die einen leichten Knall zu haben scheint. Matt Lucas, bekannt aus Little Britain spielt in seiner unverkennbaren Art Diedeldum und Diedeldei. Imelda Staunton gibt eine der sprechenden Blumen usw usf. Sowohl von der Optik, die quitschbunt und voller Phantasie ist und sich danach im Laufe des Films zu Burtons düsteren Gothic-Umgebungen verändert sowie von der hochkarätigen Besetzung her gibt es überhaupt nichts auszusetzen.

Von der Story her sieht das ganze etwas anders aus. Alice ist hier bereits zu alt. Sie geht ihren - unüblich in der viktoriansichen Gesellschaft - feministischen Weg und macht nicht nur im Wunderland einen auf Jeanne d'Arc mit ihrer Rüstung sondern kann - Spoiler - gegen Ende noch die Geschäfte des Vaters führen ohne den Lord heiraten zu müssen. Ferner ist das Hauptaugenmerk nicht auf die unsympathische Alice gerichtet, die hier vergessen hat, wie man lächelt. Sie passt jedoch hervorragend in Burtons Werk, da sie blass und bleich ist und so ein wenig Grufti-Charme ins Unterland bringt. Das Cover des Films legt dann auch schon vor, dass es in Wahrheit Depp ist, um den sich der Film dann mehr dreht. Charakterlich hat der Film wenig zu bieten, daher gibt es auch nicht so viele Sympathieträger. Storytechnisch driftet der Film von Lewis Carrolls Geschichte ab. So plätschert er ohne Höhen und Tiefen irgendwie dahin.
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