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Alice im Männerland: Eine Zwischenbilanz Gebundene Ausgabe – 20. September 2002

3.3 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Alice Schwarzer hat Geschichte gemacht – eine wahrhaft beeindruckende Zwischenbilanz

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alice Schwarzer, Geboren am 3.12.42 in Wuppertal-Elberfeld1959 Beginn der Berufstätigkeit (als kaufmännischer Lehrling)1964/65 Sprachstudium in Paris1966-1968 Volontärin und Redakteurin bei den Düsseldorfer Nachrichten 1969 Reporterin bei der Zeitschrift Pardon 1970-1974 Freie politische Korrespondentin in Paris für Funk, Fernsehen und Printmedien 1970-1974 Studium der Soziologie und Psychologie an der Fakultät Vincennes, Paris Ab 1970 Engagement in der Frauenbewegung, zunächst in Frankreich, später auch in der Bundesrepublik 1971 Initiierung der Aktion Ich habe abgetrieben (veröffentlicht am 6.06.71 im stern), die zu einer breiten Kampagne gegen den § 218 und zum Auslöser der Neuen Frauenbewegung in der Bundesrepublik wurde. Ab 1971 Zahlreiche Buchpublikationen als Autorin11 Bücher (bis 1997) und als Herausgeberin 12 Bücher (bis 1997) 1974/75 Lehrauftrag an der Universität Münster, Fachbereich Soziologie) Ab 1975 Verstärkte Arbeit im Fernsehen. U.a. 1975 TV-Streitgespräch mit Esther Vilar und 1984 mit Rudolf Augstein, beide WDR; 1989 bis 1996 Teilnahme an der Ratesendung Ja oder Nein?, ARD; 1992 bis 1993 Moderation der Talkshow Zeil um Zehn, HR. 1975 Erscheinen von Der kleine Unterschied und seine großen Folgen, der erste feministische Bestseller in Deutschland (übersetzt in elf Sprachen).
1977 Gründung von EMMA, seither Verlegerin und Chefredakteurin. EMMA ist mit rund 100.000 Druckauflage weltweit die einzige unabhängige feministische Publikumszeitschrift. Sie erscheint seit Januar 1993 im Zwei-Monats-Zyklus (bis dahin monatlich).
Buchpublikationen seit 1971
Als Autorin:Frauen gegen den § 218 , Protokolle und Essays, Suhrkamp Verlag 1971Frauenarbeit -Frauenbefreiung (Neuauflage unter dem Titel Lohn: Liebe 1985), Protokolle und Essays, Suhrkamp Verlag 1973 Der kleine Unterschied und seine großen Folgen, Protokolle und Essays, Fischer Verlag 1975, (übersetzt in elf Sprachen) So fing es an -10 Jahre neue Frauenbewegung, Chronik, EMMA Verlag1981 -TB bei dtv 1983 Mit Leidenschaft, erste journalistische Bilanz mit autobiografischem Vorwort, Rowohlt Verlag 1982 (übersetzt in zwei Sprachen) Simone de Beauvoir heute -Gespräche aus 10 Jahren, Rowohlt Verlag 1982 (übersetzt in acht Sprachen) Warum gerade sie? Weibliche Rebellen. 16 Begegnungen mit berühmten Frauen, Porträts, Luchterhand Verlag 1989-TB im Fischer Verlag 1991 Von Liebe und Haß, zweite journalistische Bilanz mit autobiografischem Nachwort, Fischer Verlag1992 Eine tödliche Liebe -Petra Kelly + Gert Bastian, Fallstudie, Kiepenheuer & Witsch 1993-TB im Heyne Verlag, November 1994PorNo, Kiepenheuer & Witsch 1994Marion Dönhoff -Ein widerständiges Leben, Biographie, Kiepenheuer & Witsch 1996- TB im Knaur Verlag, September 1997So sehe ich das, dritte journalistische Bilanz, Kiepenheuer & Witsch 1997Hörcassette Marion Dönhoff -Ein widerständiges Leben, gelesen von Alice Schwarzer und Marion Dönhoff, HörVerlag 1997Romy Schneider, Mythos und Leben, Kiepenheuer & Witsch 1998Simone de Beauvoir, Kiepenheuer & Witsch 1999Der große Unterschied, Kiepenheuer & Witsch 2000Man wird nicht als Frau geboren, Kiepenheuer & Witsch 2000Alice im Männerland, Kiepenheuer & Witsch 2002Gotteskrieger und die falsche Toleranz, Kiepenheuer & Witsch 2002Alice Schwarzer portraitiert Vorbilder und Idole, Kiepenheuer & Witsch 2003Liebe Alice! Liebe Barbara!, Kiepenheuer & Witsch 2005Alice Schwarzer/Simone de Beauvoir. Weggefährtinnen im Gespräch, Kiepenheuer & Witsch 2008Romy Schneider. Mythos und Leben, Kiepenheuer & Witsch 2008Marion Dönhoff. Ein widerständiges Leben, Kiepenheuer & Witsch 2008
Als Herausgeberin:Wahlboykott, EMMA Verlag 1980Das EMMA-Buch, dtv 1981Sexualität, EMMA Verlag 1982-TB im Rowohlt Verlag 1984Durch dick und dünn, EMMA Verlag 1984-TB im Rowohlt Verlag 1986 Weg mit dem § 218, EMMA Verlag 1986Das neue EMMA-Buch, dtv 1986 PorNo, EMMA Verlag1988, aktualisiertes TB bei Kiepenheuer & Witsch 1994_ Fristenlösung jetzt!,_ EMMA Verlag 1990KRIEG. Was Männerwahn anrichtet -und wie Frauen Widerstand leisten, über die fundamentalistische Gefahr, EMMA Verlag 1991-TB Fischer Verlag 1992Das neueste EMMA-Buch, dtv 1991Schwesternlust und Schwesternfrust. 20 Jahre Frauenbewegung -eine Chronik, EMMA Verlag1991 Turm der Frauen. Der Kölner Bayenturm. Vom alten Wehrturm zum FrauenMediaTurm, Dumont Buchverlag 1994
Gründungen und Mitgliedschaften:1977 Gründung von EMMA, seither Verlegerin und Chefredakteurin 1983 Mitgründung des Hamburger Instituts für Sozialforschung1983 Initiierung des FrauenMediaTurm -Das feministische Archiv und Dokumentationszentrum, Köln. Seither Vorstandvorsitzende 1984 Wahl in den P.E.N. Club1987 Gründungsmitglied des_ Kölner Presseclubs_; seit 1991 stellvertretende Vorsitzende. 1988 Gründung des 1. deutschen Fotografinnenpreises, bis 1995 alle 2 Jahre vergeben von einer unabhängigen Jury. 1990 Gründung des 1. deutschen Journalistinnenpreises, alle 2 Jahre vergeben von einer unabhängigen Jury.
Preise:1991 Von-der-Heydt-Preis der Stadt Wuppertal (Kulturpreis) 1992 Dr. Kurt Neven DuMont-Medaille der WAK (Westdeutsche Akademie für Kommunikation)1996 Bundesverdienstkreuz am Bande1997 Schubart-Literaturpreis der Stadt Aalen1997 Frau des Jahres 1997 des Verbands Deutscher Staatsbürgerinnen


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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das ist jetzt mein viertes Buch von Alice Schwarzer und ich kann gar nicht genug von ihr lesen.
Das Buch habe ich mit Spannung in einer Woche durchgelesen, ich fand es sehr inspirierend.
Die negative Kritik an der Autorin kann ich absolut nicht nachvollziehen, die KritikerInnen sollten einfach mal ein einziges Buch von ihr lesen.
Das Buch behandelt viele verschiedene Themen:
Abtreibung,
Sexualität,
Pornografie,
Gespräch mit Vilar und Feldbusch,
Frauen und Bundeswehr,
Gotteskrieger und Schleier.

Viel Spaß beim lesen!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich sage es lieber gleich: ich bin absolut parteiisch! Ich bin bekennende Feministin, seit etwas mehr als zehn Jahren Leserin der EMMA und Bewunderin von Alice Schwarzer. Ich habe viele ihrer Bücher gelesen und obwohl ich nicht immer ihre Meinung teile, bin ich fest davon überzeugt, dass ihre Forderungen und Thesen keineswegs überholt oder "von gestern" sind, im Gegenteil.
Dennoch war ich zu Beginn der Lektüre dieses Buches enttäuscht, ja sogar wütend: Was? Fast lauter Texte aus der EMMA? Hat Alice (wieder mal) ihr Archiv recycelt? Ich atmete tief durch und versuchte nachsichtig zu sein mit meinem Idol: naja, sie sagt ja selbst, dass EMMA 90% ihrer Arbeitskraft schluckt. Also muss ein "neues" Buch wohl zu 90% aus "alten" Texten der EMMA bestehen. Wie gut, dass ich weitergelesen habe! Was habe ich gestaunt!
Zunächst einmal darüber, wie aktuell die Artikel aus der EMMA der 70er und 80er Jahre auch heute noch sind. War Alice Schwarzer ihrer Zeit weit voraus (sehr oft!), oder drehen wir uns permanent im Kreis (leider noch öfter!)?
Dann staunte ich über die Artikel, die ich bereits aus der EMMA zu kennen glaubte. So thematisch geordnet und in "historischen" Zusammenhang gebracht, erschienen sie mir in völlig neuem Licht und es wurde vieles klarer.
Und dann staunte ich, weil ich feststellte, dass die Gleichung EMMA = Alice Schwarzer nicht funktioniert. Sicher, es ist IHR Blatt, aber EMMA ist mehr als Alice und Alice ist mehr als EMMA.
Ich empfehle dieses Buch allen Menschen. Ich empfehle es aber besonders den Menschen, die ernsthaft wissen wollen, was Alice Schwarzer in den vergangenen 30 Jahren zu sagen und zu schreiben hatte - und immer noch hat. Und ich lege es ganz ausdrücklich jenen Menschen ans Herz, die bisher nur die Etiketten kannten, die man Alice Schwarzer verpasst hat, und die nun über diese Etiketten hinaus blicken wollen. Ich meine, dieser Blick lohnt sich.
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Format: Taschenbuch
Das Buch enthält die wichtigsten Artikel Alice Schwarzers in den letzten 30 Jahren. Dieses Buch bemüht sich in keiner Weise um Sachlichkeit und Objektivität. Da es der Autorin letztlich nur um die Verwirklichung vorgefaßter politischer Ziele geht, bleiben Falschinformationen und Einseitigkeiten natürlich nicht aus. Es gibt in diesen Artikeln keinerlei Trennung von Meinung und Information. Während ein seriöser Journalismus seine Wertungen als Hilfe dem Leser anbietet, suggeriert Alice Schwarzer, wie jeder gute Politiker auch, ihren Lesern, daß ihre persönlichen Wertungen sich von selbst verstehen. Argumentiert und abgewogen wird ebenfalls nicht in diesem Buch, sondern eine Behauptung an die andere gereiht. Entweder behauptet sie einfach das, was sie braucht, oder sie stellt suggestive rhetorische Fragen. Es gibt in diesem Buch keinerlei Begründungen, keinen argumentativen Aufbau. Gerechtfertigt wird eine Sache einfach durch ihre Bezeichnung mit einem positiv wertgeladenen Begriff, verworfen wird eine Sache einfach durch ihre Bezeichnung mit einem negativ wertgeladen Begriff. Einfacher geht es wirklich nicht.
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Format: Taschenbuch
So wie es in der Musik regelmässig "Best of"-Alben gibt (die sich in der Regel immer sehr großer Beliebtheit erfreuen), so hat auch Alice Schwarzer in diesem Werk ihre besten Arbeiten (Essays, Vorworte, div. Artikel aus EMMA, etc.) zusammengetragen. Dabei sind die meisten Themen heute noch genau so aktuell wie damals. Jeder, der einmal mehr erfahren möchte, wer Alice Schwarzer ist und warum sie (auch in meinen Augen) eine so wichtige Person ist, der greift mit "Alice im Männerland" zur bestmöglich Einstiegslektüre. Wer das Buch liest wird erkennen, dass Schwarzer viel zu oft falsch verstanden und zitiert wird. Sie ist nämlich gar nicht mal die männerhassende Emanze, die findet, dass Frauen die besseren Menschen sind. Ihr Aussage ist - und das geht als Resümee aus "Alice im Männerland" auch schön hervor - dass alle Menschen gleich sind. Die Themen sind so reichhaltig wie das Leben: es geht um Abtreibung, Gewalt gegen und auch von Frauen, um den Islam (und deren Frauenbild) und Pronografie. Im Gegensatz zu einer Kritik weiter unten ist es eben NICHT nur Schwarz/Weiß-Malerei. Ganz im Gegenteil: in den zahlreichen Essays greift Schwarzer zu sämtlichen Grau-Schattierungen, die die Rhetorik hergibt und beleuchtet die Sachverhalte jeweils von zwei Seiten aus. Realität ist jedoch, dass Frauen dabei oft schlechter abschneiden aufgrund der Gesellschaft. ich bin ein begeisterter Fan dieses Buches und darf dazu erwähnen, dass ich ein männlicher Leser bin.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wer die moderaten Fernsehauftritte der Alice Schwarzer kennt und dieses Buch liest, gewinnt den Eindruck, man habe es hier mit zwei verschiedenen Menschen zu tun. Das Buch besteht im Wesentlichen aus Schwarzers EMMA-Artikeln aus 25 Jahren. Die Artikel sind nach Themen chronologisch geordnet und durch einige Bilder von legendären Fernsehauftritten aufgelockert. Das Buch ist mit feministischen Klischees überladen, die bis zum Erbrechen wiederholt werden. Schwarzer verwendet Begriffe bis ins Lächerliche verzerrt (z.B. "Frauenmörder - die SS des Patriarchats"), interpretiert Zahlenmaterial inkompetent und bar jeder Vernunft (z.B. die Zahlenmagie in der Vorbemerkung zum Thema Prostitution) und enthält einiges an Selbstbeweihräucherung (z.B. Schwarzer über Schwarzer: "die hat ja Humor ...").
Die meisten Kernaussagen der Texte bauen auf dem Grundirrtum des Radikalfeminismus auf, dass sich Gleichberechtigung und biologisch geprägtes Verhalten der Geschlechter gegenseitig ausschließen. So schreibt Schwarzer im Vorwort: "Wie alle meine Texte dokumentieren, bin ich Universalistin, also Anti-Biologistin. Das heißt, ich glaube nicht an die Natur des Menschen - weder an die der Geschlechter noch an die der Rassen oder Hautfarben -, sondern daran, dass der Mensch frei geboren und alle Menschen die gleichen Chancen haben sollten.
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