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Alice & June Doppel-CD

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Produktinformation

  • Audio CD (16. Dezember 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Epic (Sony Music Switzerland)
  • ASIN: B000CBSV7G
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tobias Niemann am 23. April 2006
Format: Audio CD
Allein schon das Cover lässt vermuten, wohin die Reise geht: Zuerst erinnert alles an eine wunderschön friedliche Idylle: 2 Mädchen schaukeln, blauer Himmel, Ruhe. Doch auf zweitem Blick erkennt man Totenköpfe in Schmetterlingen, tropfendes Blut aus dem Baumstamm und tote Vögel. Es wirkt, als sei das Cover an "Alice im Wunderland" gelehnt!

Indochine machen da weiter, wo sie 2002 bei "Paradize" aufgehört haben - nämlich mit gutem franz. Rock - teilweise angedüstert und durchaus mit diversen elektronischen Spielereien versehen. Hier und da unterstrichen mit Kinderchören ("Ladyboy" oder "Starlight" feat. Scala) oder melodiösen Balladen ("Pink Water" zusammen mit Brian Molko von Placebo).

Für Fans ohnehin schon ein Muss. Jetzt erscheint das Album auch in Deutschland - und für alle, die experimentellen Rock mögen, ist es ein Geheimtipp!

Es ist erstaunlich, dass eine Band nach über 25 Jahren im Metier noch so ein geniales Werk abliefern und damit die Spitze der Charts im frankophone Ausland erklimmen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jan Schoenmakers am 15. November 2006
Format: Audio CD
Schade, dass französische Bands außerhalb des frankophonen Raums kaum Aufmerksamkeit finden. Dieses Album hat sie nämlich mehr als verdient. Eine Band, die uns nun wirklich bereits einiges an guter Musik beschert hat, legt nach und geht dabei auch einige neue Wege. In einem Jahr, dass nach Retro-Disco-Krautrock-FranzFerdinand-Wave klingt, hebt sich der Sound von Alice and June sehr angenehm ab. Indochine können und wollen ihre Wurzeln in den 80ern nicht leugnen, verarbeiten sie dabei aber zu einem raffinierten, vielschichtigen Sound zwischen verzerrten Synthesizern, ehrlichen Rockgitarren und einer quicklebendigen Rhythmussektion, der klar eigenständig klingt und nicht auf der Trendwelle mitreitet. Dabei dominiert ein morbider Unterton, getragen vor allem von den poetischen, zwischen melancholisch und trotzig changierenden Texten. Genremäßig herrscht vielfalt, Elektrorocknummern werden von ruhigen Synthesizerballaden gefolgt, Nicolas getragene Stimme trifft auf Kinderchöre, Klavierlinien schleichen sich subtil durch Stromgitarrenarrangements und zwischendrin ist sogar noch Raum für ein paar Grunge-Akkorde. Dass bei aller Chartkompatibilität des so entstandenen noch Raum ist für Innovatives wie Viertelton-Arrangements zeugt von der Qualität der Band, die sich somit für weitere Bereicherungen der Pop/Rockszene empfiehlt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mirko Dumétal am 2. November 2009
Format: Audio CD
"Kennst du unsere traurigen Kräfte
und all die Blumen, die man im Dunkeln findet
im Abgrund?
Kennst du die Pforten des Abends
die das Innere der Mädchen weinen lassen,
die Beine gespreizt, die Augen glänzend?"

Mit diesen Worten eröffnet Indochine eines der düstersten, poetischsten, musikalisch und psychologisch interessantesten Rockalben, die je geschrieben wurden. Nicht nur bei den Texten wurde von Nicola Sirkis auf eine einmalige poetische Gabe zurückgegriffen, auch die Komposition und Arrangierung gingen ihm und den anderen Bandmitgliedern wie durch Magie von der Hand. Allerdings fragt man sich bisweilen, ob es nicht eine sehr düstere Magie war. Denn jede Düsterkeit, die in der Dichtung erscheint, spiegelt sich im Arrangement wieder. Das neueste Bandmitglied (seit Ende der Neunziger) Oli de Sat, selbst Fan von Industrial und Doom Metal, rennt mit seiner Begabung und Experimentierfreudigkeit bei den anderen offene Türen ein. Wie Boris (der Hauptgitarrist) sagte: "Tja, seit Oli da ist - seitdem amüsieren wir uns bestens."

Natürlich amüsiert sich der Hörer nicht. Er sitzt auf dem Boden unter seiner Stereoanlage und hat Angst. Das erste Stück bricht über ihn herein. Über einem prächtig-finsteren Arrangement aus altgallisch anmutenden Lauten zu Anfang und Ende, Klavierklängen, wilden E-Gitarren und einigen anderen düsteren Spielereien liegt nackt und bloß die Stimme des Sängers, dunkel, kräftig und im Hauptteil sehr gerandlinig, gebunden. Bemerkenswert auch, dass das Ende die genaue Umkehrung des Anfangs ist.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Indo am 18. April 2006
Format: Audio CD
Bereits am 19.12.2006 veröffentlichten Indochine in Frankreich, Belgien und der Schweiz ihr langewartetes Album Alice & June in zwei Versionene und kletterten gleich damit an die Spitzen der Charts.

doch die geschichte der französischen Supergruppe beginnt schon anfang der 80iger als sie mit L'Aventurier (einer Homage an Bob Morane) und dem gleichnamigen Album in Frankreich urplötzlich auf der Bildfläche erscheinen und die Massen begeistern. Es folgen weitere Alben und Hit auf Hit. 8 Studioalben, 3 LiveAlben und 2 Best Of erscheinen bis 1997.

Dann der Shock, mitten in den Aufnahmen zu Album Nummer 9 in Belgien stirbt am 27. Februar 1999 Stéphane Sirkis Zwilingsbruder von Nicola Sirkis und Mitberünder der Band. Die Band beendet dennoch die Aufnahmen und bringt das Album DANCETARIA im Spätsommer auf den Markt. Danach folgt eine kleine unplugged Tour durch kleine Clubs und Hallen, die NUITS INTIMES.

Anfang des 21 Jahrhunderts steht Nicola Sirkis am Scheideweg der Band, weitermachen oder aufhören. Er entscheidet sich für letzteres, formiert eine neue Band um sich, unterschreibt bei Columbia france und beginnt das Album Paradize mit Freunden zu schreiben.

2002 erscheint PARADIZE und schafft das wovon die meisten Künstler nach 20 Jahren im Geschäft meist nur Träumen.

1. es schlägt im franz. sprachigen Raum ein wie eine Bombe
2. Indochine begeistern nicht nur Alte Fans sondern auch neue, junge gleichermassen.

Aus dem Album erscheinen die Auskoppelungen Punker, J'ai demandé à la lune, Mao Boy, Le Grand secret (ein Duett mit Melissa Auf der Maur), Marilyn und Un singe en hiver und die Band geht auf Tour.
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