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Alice Gebundene Ausgabe – 30. April 2009


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Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [115kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: S. Fischer Verlag; Auflage: 2 (30. April 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3100331826
  • ISBN-13: 978-3100331823
  • Größe und/oder Gewicht: 13,8 x 2,6 x 21,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 436.408 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Judith Hermann wurde 1970 in Berlin geboren, wo sie heute lebt und schreibt. 1998 erschien ihr erstes Buch »Sommerhaus, später«, das zu einem Bestseller wurde. »Judith Hermann erzeugt einen Sound, nach dem man süchtig werden kann.« (Franziska Wolffheim, Brigitte). 2003 erschien der Erzählungsband »Nichts als Gespenster«, der 2007 für das deutsche Kino verfilmt wurde. 2009 folgte »Alice«, das die Kritik als ihr bestes Buch feierte und das auch international große Aufmerksamkeit fand. Im Herbst 2014 erschien der erste Roman der Autorin, >Aller Liebe Anfang<. Ihr Werk wurde mit zahlreichen literarischen Preisen ausgezeichnet. »Die Prosa von Judith Hermann gehört zum Wichtigsten, was die deutsche Literatur unserer Jahre zu bieten hat.« (Marcel Reich-Ranicki).

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eindringlich und wunderschön." (Buchkultur) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Judith Hermann wurde 1970 in Berlin geboren. 1998 erschien ihr erstes Buch »Sommerhaus, später«, dem eine außerordentliche Resonanz zuteil wurde und für das sie mit dem Literaturförderpreis der Stadt Bremen, dem Hugo-Ball-Förderpreis und dem Kleist-Preis ausgezeichnet wurde. 2003 erschien der Erzählungsband »Nichts als Gespenster«. Einzelne dieser Geschichten wurden 2007 für das deutsche Kino verfilmt.
Für ihr neues Buch »Alice« (2009) erhielt Judith Hermann den Friedrich-Hölderlin-Preis.
Die Autorin lebt und schreibt in Berlin.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick am 27. Dezember 2009
Format: Gebundene Ausgabe
"Alice" ist der dritte Band von Erzählungen, den die schon nach ihrem ersten Buch bejubelte Schriftstellerin Judith Hermann innerhalb eines Jahrzehnts veröffentlicht. Es ist das erste Buch von ihr, das ich gelesen habe, und ich will deshalb zu den vielfachen und umfangreichen Vergleichen, denen das Feuilleton in den vergangenen Wochen und Monaten die drei Bücher unterzogen hat, nichts hinzufügen.

Mein Leseeindruck war widersprüchlich. Es geht um das Sterben und den Tod, und wenn eine Schriftstellerin dieses verdrängte Thema aufgreift, dann spitze ich schon einmal erwartungsvoll die Ohren. Judith Hermanns Protagonistin Alice begegnet in sämtlichen fünf Erzählungen dieses Buches dem Tod. Ihr nahe Männer sterben und immer ist Alice dabei, hält eine Hand, wacht des Nachts oder steht den Angehörigen bei. Man fragt sich, wieso es eigentlich nur Männer sind, die da sterben? Welches (Lebens)thema wird da berührt und durch den Romantod zu einem vermeintlichen Ende gebracht ?

Zunächst ist da Micha, ein Ex-Liebhaber von Alice, die im übrigen relativ geschlechtslos durch die Geschichten und ihr Leben wandert, der in Zweibrücken (Sinnbild der Provinz) in einer Krebsklinik im Sterben liegt. Alice steht der Frau Michas und deren Kind zur Seite. Dann fährt sie zu einem befreundeten älteren Paar an den Gardasee, wo der Gastgeber nur kurz nach Alices Ankunft plötzlich stirbt. Schon hier drängt sich die Vermutung auf, Alice sei eine Art Todesengel. Als der Mann einer Freundin in Berlin an Krebs stirbt, leistet Alice nach besten Kräften ihren Beistand.
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ingwerkeks am 24. Juli 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Judith Hermann ist mittlerweile 39 Jahre alt, Mutter außerdem, und wer Kinder kriegt, läßt auch den Tod in sein Leben. Die Tatsache, dass man sterblich ist, läßt sich nicht mehr wegdrücken, wenn man älter wird, wenn man Kinder hat, und es ist gut, dass eine Schriftstellerin sich mit dem Thema auseinandersetzen will.
Schade ist, dass es nicht so recht gelingt. Die vorliegenden fünf Geschichten, die sich locker in einem Tag weglesen lassen, bleiben hängen in Beobachtungen der Oberfläche. Was dahinter liegt, ist allenfalls zu ahnen; das Unerhörte, das geschieht, wenn jemand stirbt, den man kennt, bleibt unbeschreiblich im Wortsinn. Schön geschrieben ist das alles durchaus, ruhig und gesammelt. Aber die Texte öffnen keine neuen Blickrichtungen, Alice verändert sich nicht durch ihre Begegnungen mit dem Tod, sie geht durch all das hindurch, ohne davon wirklich berührt zu werden. Es gelingt Judith Hermman nicht, ihren Figuren Leben einzuhauchen - letzlich sind sie nichts als Gespenster.

Für den Umfang des Bandes ist der Preis viel zu hoch, die Aufmachung allerdings sehr hübsch. Trotzdem würde ich raten, auf die Taschenbuchausgabe zu warten oder, besser noch, "Sommerhaus, später" wieder einmal zu lesen.
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36 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tobias Nazemi VINE-PRODUKTTESTER am 25. Mai 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Wie habe ich mich gefreut, als ich in meiner Buchhandlung endlich das neueste Werk einer meiner Lieblingsautorinnen erblickte. Vier oder fünf Jahre hat sie einen auf ein neues Werk warten lassen. Leider wieder kein Roman. Etwas dünn, große Lettern, teuer - aber egal.

Die erste Geschichte fand ich noch ganz passabel. Kein großer Wurf, sprachlich etwas konstruiert literarisch, aber ok. Ein-Wort-Sätze, keine Anführungszeichen und Fragezeichen bei wörtlicher Rede, etc. Wer es mag...

Bei der zweiten Geschichte fängt es dann schon an, sehr durchschaubar zu werden. Da ist ein kranker Conrad, der plötzlich und unerwartet stirbt. Wer dieser Conrad ist und was die Protagonistin mit ihm zu tun hat, wird einem nicht verraten. Diese Geschichte hätte Potenzial zu mehr gehabt. Bricht aber leider ab.

Die dritte Geschichte ist dann nur noch eine weitere Variation des bereits bekannten Schemas. Schon wieder ein alter Mann kurz vor dem Ende, Alice schon wieder am Abschied nehmen, schon wieder null Information über die Beziehung zur Protagonistin.

Die vierte Geschichte habe ich dann nur noch angelesen. Allein der Name "Malte" hat mir schon Unwohlsein bereitet und ich fing an, beim Lesen zu schimpfen und mit den Augen zu rollen. Bitter enttäuscht habe ich das Buch vierzig Seiten vor dem Ende dann zur Seite gelegt und mir dabei noch mal das Autorenfoto im Klapper angeschaut. Müde Augen, Oma-Frisur - was ist nur mit der jungen, dynamischen Frau Hermann passiert?

Fazit: Definitiv kein Buch für alte Judith Hermann-Fans. Eher ein Buch für alle, die bei den Büchern von Elisabeth Kübler-Ross das literarische Etwas vermissen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jochen Schachschneider am 12. April 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Auch ich hatte mich sehr auf das neue Buch von Judith Hermann gefreut und muss nach Beendigung der Lektüre mich nun leider in die Schlange derer einreihen, die bitter enttäuscht sind. Die Geschichten sind langweilig, inhaltsleer und nach immer dem gleichen Schema abgefasst: Es stirbt jemand oder ist schon gestorben, das Thema Tod wird reflektiert, Erinnerungen an die tote Peson gewälzt. Mehr als einmal bleibt im Verborgenen, in welcher Beziehung der Tote zu Alice stand. In der letzten Geschichte ist der Autorin vermutlich aufgefallen, dass nur die Hauptperson Alice als Bindeglied zwischen den einzelnen Geschichten zu wenig ist, daher werden dann dort auch die Toten und ein paar Lebende aus den vorangegangenen Geschichten erwähnt.

Ein kleiner Hinweis noch am Rande: Vielleicht hätte der Lektor (oder gibt es so etwas in dieser Autorenklasse nicht?) der Autorin einmal die richtige Reihenfolge der Planeten erläutern sollen und den korrekten Merkatz dazu, der wird nämlich in dem Buch gleich zweimal falsch zitiert und folglich auch die Reihenfolge falsch benannt!

Trauriges Fazit: Das Buch hat mich an eine Kanne Tee erinnert, in der das Gebräu nach fünfmaligem Aufgießen zum Schluss zwangsläufig immer dünner und bitterer wird. Wer das Buch nicht gelesen hat, hat nichts verpasst!
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