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Alice In Chains
 
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Alice In Chains

3. November 1995 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 3. November 1995
  • Erscheinungstermin: 3. November 1995
  • Label: Columbia
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:04:47
  • Genres:
  • ASIN: B001SO7TDI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 37.298 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 11. Oktober 2004
Format: Audio CD
31. Oktober '95: Das neue, selbstbetitelte Album von Alice In Chains wird als Vinyledition herausgebracht, eine Woche später folgt die CD. Nun, seit knapp zweieinhalb Jahren, wissen wir, dass es endgültig ihr letztes reguläres Studioalbum werden sollte.
Oft als ihr schwächstes Werk bezeichnet, erscheint es mir einfach als ihr komplexestes. Es eröffnet sich nicht so einfach wie die Vorläufer, man muss es sich mehrmals anhören, um die wundervolle Schönheit der Songs zu erkennen. Noch um einiges depressiver als der Vorgänger "Dirt", ist die Platte sicher nichts zum Nebenbeihören oder für gute Laune. Wer jedoch tiefgründigen alternativen Rock in seiner Vollendung hören will, wird hier nicht enttäuscht werden.
Meiner Meinung nach ist AIC vielleicht sogar das eigentliche Meisterwerk der Seattler, mit God Am (für mich eines DER Lieder überhaupt), Shame In You (balladenartig und wunderschön), Brush Away und Head Creeps beinhaltet es einige meiner Lieblingslieder - und, seien wir ehrlich - was wäre das Unplugged ohne Songs wie Frogs, Over Now oder Sludge Factory ("What's my motivation here?") gewesen?
Obwohl niemals eine Band Alice ebenbürtig sein wird, scheinen die einstigen "Grunge"-Ikonen langsam (aber sicher?) in Vergessenheit zu geraten ...
Layne ... why's it have to be this way?
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "chrishuck6" on 1. Juli 2003
Format: Audio CD
Was sich auf dem Vorgänger Dirt schon andeutete, setzte sich auf A.I.C. selbstbetiteltem Album nahtlos fort. Teuflisch gute depressive Klänge, die Fans mit einem etwas stärker ausgeprägten suizidalen Charakter eindeutig ans Leder, bzw. ans Leben gehen könnten. Ob "Heaven beside You", "Sludge factory" oder mein persönlicher Favorit "Over now", das mit dem markanten Trompetensolo beginnt, dessen Namen mir jetzt dummerweise nicht einfällt. Das alles sind Stücke, die echt unter die Haut gehen. Und dass sie allesamt melodiös sind belegt die Tatsache, dass recht viele davon auf der A.i.C. Unplugged Scheibe zu finden sind. Also alles in allem eher ein Album zum genießen, für melancholische Tage, wenns an einem Novemberabend mal wieder regnen sollte und man es sich zu Hause so richtig gemütlich machen möchte.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Johannes Huber on 15. August 2004
Format: Audio CD
Das selbstbetitelte Drittwerk von Alice In Chains wird meist als das schwächste Album der Grunge-Urväter bezeichnet, was sicher nicht zuletzt an seiner Schwerverdaulichkeit liegt.
Die teils überlangen Epen haben nur noch wenig mit den verzweifelten, harten Rockhits der Vorgängeralben zu tun, sondern schwelgen vielmehr fast schon Doom Metal-mäßig im Zeitlupentempo in tiefster, sanfter bis anklagender Melancholie.
Während der eingängige Opener "Grind" noch am ehesten mit den straighten Songs der "Dirt"-Phase verglichen werden kann, häufen sich mit Ausnahme der genialen, poppigen Single "Heaven Beside You" im weiteren Verlauf des Albums die zähflüssigen, bis zu 8-minütigen Lavasongs, die beim ersten Hören sicher befremden, aber von Durchlauf zu Durchlauf wachsen und langsam ihre Genialität offenbaren.
Es sind auch weniger die Songs an sich, die zu begeistern wissen, obwohl der groovige, dissonante "Nothin Song", das elegische "Frogs" oder das balladeske "Shame in You" -um nur ein paar der Songs hervorzuheben- durchaus auch für sich stehen können. Nein, was mich immer wieder an der Platte fasziniert, ist die Atmosphäre, die im Zusammenspiel der Songs im Verlauf des Albums entsteht.
Jeder Ton scheint am richtigen Platz zu sein, keine überflüssige Note wird gespielt, kein Song wirkt fehl am Platz, um es kurz zu sagen: Die Platte wirkt wie aus einem Guss, man kann sich- wenn man in entsprechender Stimmung ist- fallen lassen und die eigene Trauer über den Genuss des Albums überwinden lernen.
Während "Dirt" der Soundtrack zur Depression ist, empfinde ich "AIC" als die Brücke aus der Melancholie heraus.
Für mich eines der wichtigsten Alben der 90er.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "bumbumquietsch" on 13. April 2004
Format: Audio CD
...ist dieser dritte longplayer der vier seattler. nachdem man auf den beiden vorherigen klassikern "facelift" und "dirt" noch komplex und zugleich eingängig rockte, wirkt das hier schon fast wie eine kleine revolte. ausser "heaven beside you" und "grind" befindet sich kein song auf "alice in chains", den man mal so eben beim staubsaugen hören sollte. stattdessen sehr düstere, meist langsam schleppende musik (brush away, god am, head creeps), die diesmal fast ausschließlich von doppelstimmigem gesang (cantrell & staley) begleitet wird.
insgesamt gesehen, fällt diese scheibe etwas gegenüber den vorgänger scheiben ab, ohne jedoch auch nur annähernd ins mittelmaß abzusinken. zeit investieren ist angesagt. wer sich mit der platte nicht auseinander setzt, bzw deren depressive stimmung nicht nachempfinden kann, wird angeekelt die nase rümpfen. irgend wie auch schön so.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dennis Vihar on 7. Mai 2007
Format: Audio CD
Die zerstörerischen Gerüchte um das Ableben der Band, beruhend auf der Heroinsucht von Layne Staley, wurden durch die bemerkenswerte Leistung auf Alice in Chains ganz schnell zerschlagen. Das Album ist das am besten produzierte der Band und zweifelsohne das erwachsenste Werk der Combo aus Seattle. Alice in Chains baut weniger auf Heavy-Metal-Riffs als auf Melodie und texturisch variierende Bearbeitungen. Eigentlich ein krasser Kontrast zu all den vorherigen Alben. Außerdem wurden die akustischen Stärken Alice in Chains aus den EPs wie Jar of Flies nicht mehr übergangen und in den Heavy-Metal-Sound integriert ("Heaven Beside You"). Zwar handeln die AiC-Lyrics immer noch von den alten Themen wie Verzweiflung, Trauer, Einsamkeit und Drogensucht, sind aber erwachsener und nicht mehr so nackt und miserabel wie sonst. Nein, die Lyrics sind diesmal getränkt von stärker werdender, wachsender Qualität, Schwierigkeit und Festigkeit - was man auf den vorherigen Alben wiederum vermisste. All diese Stärken spiegeln sich auf den Highlights des Albums "Grind", "Brush Away", "Over Now" und "Heaven Beside You" wider. Es scheint als wären sie einen Deal, ja nahezu einen Tausch, eingegangen - ihre kompromisslose Art gegen eine nahezu perfekte Produktion.

Und trotzdem vermag man ein wenig enttäuscht von der Platte zu sein, auch wenn es so viele positive Dinge gibt. Die Scheibe hätte durchaus besser werden können. Es gibt Momente, in denen die Songs ohne Kraft und überproduziert wirken, sodass sie wohl kaum unvergesslich bleiben. Momente, in denen die Band nicht ungebunden und mehr abgelenkt wirkt.
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