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Alice im Hungerland: Leben mit Bulimie und Magersucht. Eine Autobiographie Taschenbuch – 10. März 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 496 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (10. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548372953
  • ISBN-13: 978-3548372952
  • Originaltitel: Wasted
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 3 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (100 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43.716 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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69 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. September 2005
Format: Taschenbuch
Das Buch "Alice im Hungerland" hat mich durch schwere Zeiten begleitet. Ich habe es schon an die 7 Mal gelesen, es ist das beste Buch, was ich je über Essstörungen gefunden und gelesen habe.
Da ich ebenfalls vor ca. 7 Jahren an Anorexie erkrankt bin, kann ich mich in vielen Situationen, die Marya beschreibt wiedererkennen. Auch wenn der Umfang des Buches vielleicht im ersten Moment abschreckend ist, war ich sehr betroffen, als ich es das erste Mal zuende gelesen hatte.
Marya schildert viele Situationen, die ich durchlebt habe oder durchlebe, die mir schwer fallen in Worte zu fassen. Sie hat eine tolle Art sich auszudrücken und enthüllt Verhaltensmuster, die nur Betroffene in und auswendig kennen. Als ich es das erste Mal gelesen habe, war der Zeitpunkt wohl nicht gerade der Beste, ich befand mich zwischen meiner Entlassung aus der ersten Klinik und meinem schlimmsten Absturz, wo es wirklich um Leben oder Tod ging.
Ich würde es nicht unbedingt weiter empfehlen, wenn man sich ohnehin schon in einem instabilen Zustand befindet, da es ziemlich ernüchternd ist und vieles deutlich macht, was man ignoriert oder nicht wahr haben möchte. Das Buch bringt die eigene erschaffene Welt, der Magersüchtigen und Bulimieker näher, in der es ausschließlich um Zahlen, Gewicht und Kalorien geht.
Es ist ein täglicher Kampf, den man an manchen Tagen verliert und an manchen Tagen gewinnt.
Ich denke mit diesem Buch kann man auch den Laien oder Angehörigen einen besseren Eindruck verschaffen, was es heisst essgestört zu sein, es geht schon lange nicht mehr nur ums Abnehmen... .
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51 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "beddi24" am 20. April 2002
Format: Taschenbuch
Ich habe es mehrmals gelesen(immer in guten Phasen meiner Essstörungen)-fand es jedesmal zermürbender, aufreibender und deprimierender. Es zog mich nur noch tiefer in die Probleme hinein. In der Tat ist dies ein fesselndes und ehrliches Buch. Betroffenen würde ich vom Lesen allerdings eher abraten - auf die Gefahr hin, dass gerade das jemanden, der selbst in einer essstörung steckt (vielleicht ohne es zu wissen??), neugierig macht. Ich kann nur diese Lobeshymnen nicht so im Raum stehen lassen! Das Buch schreit in den Ohren gefährdeter Personen förmlich nach Nachahmung-so schrecklich auch alles geschildert ist. Intelligenter Stil und für Angehörige oder Interessierte sicher eine Hilfe fürs bessere Verständnis.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von littlemiss am 26. Juli 2006
Format: Taschenbuch
Für Angehörige eines Betroffenen ist dieses Buch empfehlenswert, da es die Gefühle und die Gedanken eines Bulimikers bzw. Magersüchtigen gut beschreibt (Viele verstehen nicht, welche Qualen in einem betroffenen vorgehen in dessen Gedanken).

Für betroffene selbst würde ich davon abraten, es zieht einen runter, weil man sich teilweise selbst darin erkennen kann. Man vergleicht ("so geht es mir auch, so fühle ich ebenso...!).

Ich persönlich finde es gut geschrieben, teilweise etwas heftig, aber das ist die Relität und die ist manchmal leider so...!
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Magdalena am 28. August 2006
Format: Taschenbuch
Alice im Hungerland ist das Beste Buch über Essstörungen das ich bis jetzt gelesen habe.

Dieses Buch beschönigt nichts, es ist ehrlich.

Man geht mitd er Protagonistin durch gute und schlechte Zeiten, fühlt mit ihr, denkt mit ihr.

Dieses Buch berührt einen, es ist sehr professionel geschrieben und ist für jeden empfehlenswert der sich mit diesem Thema auseinandersetzen möchte.

In diesem Buchw erden verschiedene Begriffe auch näher erklärt um dem Leser das Verstehen zu erleichtern.

Man kann sich in die Gedankengänge der Protagonistin hineinversetzen auch wenn man nicht von einer Essstörung betroffen ist, man wird zum Denken angeregt!

Dieses Buch liest man nciht nur einmal,d as kann ich Ihnen garantieren!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 7. Juli 2003
Format: Taschenbuch
Ich (16J.) habe das Buch drei Mal in den vergangenen zwei Jahren gelesen und bin absolut begeistert. Ich habe schon sehr viele Bücher über Essstörungen gelesen, weil ich später auch Psychologie studieren möchte und mich dann auf Essstörungen spezialisieren will. Ich kann also sagen, dass dies das beste und verständlichste Buch über Magersucht ist, dass ich jemals gelesen habe. Die Geschichte des Mädchens geht so nah, dass man ihren Schmerz und ihre Unsicherheit förmlich fühlen kann.
Sehr empfehlenswert!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 25. November 2002
Format: Taschenbuch
Als ich dieses Buch gelesen habe, steckte ich in der schlimmsten Phase meiner Essstörung. Ich habe dieses Buch nicht einfach nur gelesen. Ich habe einen Gelbstift genommen und habe immer dann, wenn ich mich in dem Geschriebenen wiedererkannt habe, diesen Absatz gelb markiert. Zeitweise war ich sehr schockiert über mich selbst, da oft Seiten über Seiten einfach nur gelb waren. Auch wenn es noch so schockierend für mich war, hat mir dieses Buch sehr geholfen. Ich kann dieses Buch nur wärmstens weiterempfehlen, auch wenn ich beim Lesen öfters in Tränen ausgebrochen bin. Durch dieses Buch konnten mich Freunde und Angehörige besser verstehen und erkannten, dass Bulimie und Magersucht wirklich ernst zunehmende Probleme sind. Mit diesem Buch ist der Autorin ein echtes Meisterwerk gelungen.
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