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Alice in Hell


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Produktinformation

  • Audio CD (2. März 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • ASIN: B0000248L1
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.616 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Crystal Ann (98 Reissue) 1:41EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Alison Hell (98 Reissue) 5:01EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. W.T.Y.D. (98 Reissue) 3:56EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Wicked Mystic (98 Reissue) 3:38EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Burns Like A Buzzsaw Blade (98 Reissue) 3:33EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Word Salad (98 Reissue) 5:49EUR 0,69  Kaufen 
Anhören  7. Schizos (Are Never Alone) - Parts I & II (98 Reissue) 4:32EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Ligeia (98 Reissue) 4:47EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. Human Insecticide (98 Reissue) 4:50EUR 0,99  Kaufen 
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Anhören11. Schizos (Are Never Alone) - Parts I & II (Demo) 4:18EUR 0,99  Kaufen 
Anhören12. Ligeia (Demo) 4:58EUR 0,99  Kaufen 

Produktbeschreibungen

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1989 veröffentlichten die Jungs um Jeff Waters ein fabulöses Debüt, das Fans von ultrahartem Thrash schlaflose Nächte bereiten sollte. Alleine das unglaublich bitterböse Intro "Crystal Ann" ließ die schönsten Vermutungen aufkeimen, und der nachfolgende Kracher "Alison Hell" gehört zweifellos zu den grandiosesten Stücken, die jemals aus der Feder einer Band entsprungen sind. Randy Rampage's Vocals fügten sich harmonisch in das Klangbild ein und sorgten neben dem düsteren Mix und den an Horrorfilme erinnernden Lyrics für weitere unheilschwangere Atmosphäre. Titel wie "Welcome To Your Death", "Human Insecticide" oder "Wicked Mystic" sprechen da ganz für sich. Doch auch wenn die genannten Kompositionen durchaus gelungen sind kommt keines der weiteren sieben Stücke an "Alison Hell" auch nur annähernd heran. Jeff Waters hat sich mit diesem Lied ein Ei ins Nest gelegt, denn bis heute werden Annihilator-Alben immer an der Meßlatte seines Meisterwerkes festgemacht - eine Meßlatte, die höher gar nicht sein könnte und erstklassige Alben wie Never, Neverland, Set The World On Fire oder auch das Debüt ungerechtfertigt herabwertet.--Michael Hilscher

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von BierBorsti am 7. September 2008
Format: Audio CD
sauhart, unberechenbar, schnörkellos und brachial - so kann man dieses
megageile thrashmetal-debüt von 1989 beschreiben.
für mich eine große spur besser, als so manch überbewertete thrash-scheibe (nenne keine titel,sonst gibt es eh wieder nur prügel :D).
fette und schnelle riffs, abgefahrene solis und einen aggressiven randy rampage am mikrofon.
jeder metal-head sollte dieses album besitzen
unglaublich gutes album und remastered !
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Werner G. am 2. Februar 2011
Format: Audio CD
Im Zuge des finalen Aufbäumens unzähliger Thrash Bands schlug dieses Debütalbum ein wie die Bombe, da war sich sogar die gesamte Musikpresse einig. Sorgte bereits das Demo "Phantasmagoria" im Undergrond für großes Aufsehen, war es bei Veröffentlichung von "Alice in Hell" nur mehr Frage des Feinschliffs, um den sabbernden Metal Fans einen künftigen Klassiker aufs Tablett zu servieren.

Großteils verantwortlich dafür ist der eröffnende Killertrack "Alison Hell" - eingeleitet von einem majestätischen Zupfintro im Flamenco Stil, stellen Saitenhexer Jeff Waters, Powerröhre Randy Rampage und Drummer Ray Hartmann ein musikalisches Feuerwerk zur Schau, dass man eigentlich nur noch als die absolute Krönung des Heavy Metals huldigen kann. "Regisseur" Waters degradierte hier schon im zarten Alter von 21 Jahren (!) sämtliiche Griffbrettwichser Sektionen mit seinem atemberaubenden Gitarrenspiel zu aussichtslosen Spastikern und übernahm noch nebenbei die Produktion von "Alice In Hell" im Alleingang.

Die einzigartige Kombination aus Jeff's verspielt-flinken Leads, den mächtigen Stakkato Riff Formationen und dem garstig-fiesen Gesangsstil Rampage's gibt diesen Power/Thrashmetal Geschossen gewissermaßen eine dämonische und gleichsam hinterfotzige Duftmarke.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marcel Häseler am 19. November 2006
Format: Audio CD
"Alice In Hell" von 1989 ist wohl das Vorzeigealbum der kanadischen Thrasher um Gitarrist Jeff Waters, vor allem durch den grandiosen Titelsong "Alison Hell". Waters' Erstschlag fällt dabei produktionstechnisch minimalistisch aus: eingespielt in Rekordzeit nur von ihm an Gitarre und Bass, Drummer Ray Hartmann und Sänger Randy Rampage mit seiner punkig angehauchten Freakstimme, die den Songs diesen bitterbösen Grundton verleiht.

Ging es bei "Crystal Ann" und "Alison Hell" noch eher in gemäßigtem Tempo voran, so sollte man sich spätestens bei den ersten Shred-Riffs von "W.T.Y.D.(Welcome to your Death)" fest anschnallen, denn ab jetz geht's Schlag auf Schlag! "Wicked Mystic", "Word Salad", "Burns like a Buzzsaw Blade", "Schizos 1 und 2", "Ligeia" (ja, es geht um Poe's Kurzgeschichte^^) und schließlich "Human Insecticide" legen dem Hörer allesamt erstmal den Scheitel neu, und zwar in teilweise wahnwitzigem Tempo, ein Thrashgewitter erster Klasse.

Bei aller Kritik, die Jeff Waters schon so einstecken musste, dieses Album ist und bleibt ein Meisterwerk.
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Von Amazon-Kunde am 14. September 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit Annihilators Erstlingswerk "Alice In Hell" komponierte (und produzierte) der damals 22-jährige Gitarrengott Jeff Waters im Jahre 1989 ein Thrash/Speed-Metalklassiker und Kassenschlager für Roadrunner Records, der (zumindest für mich) in die Topriege der Metalplatten gehört.

"Alice In Hell" startet mit dem wunderschönen und traumhaften Instrumental "Crystal Ann" nur um nach 1:41 Minuten mit dem Quasi-Titelsong "Alison Hell" alle Riff-Register zu ziehen und den Hörer umzuhauen, als wäre er von einer 500kg-Bombe getroffen worden. Die Gitarrenarbeit von Jeff Waters ist schlicht und ergreifend beeindruckend. Virtuos, technisch und mit einer leichten Prise Verrücktheit geht dieser Mann an die Sache, sodass man sich glücklich schätzen darf, dass die Gitarren auch in den darauffolgenden Liedern immer den elementaren Bestandteil der Songs ausmachen.

Weiter in der Playlist geht es mit Thrash/Speed-Metal-Granaten wie "W.T.Y.D" (Welcome To Your Death), "Wicked Mystic" oder "Burns Like A Buzzsaw Blade". Dass die Texte dabei nicht immer allzu ernst genommen werden sollten und meist einen ironischen Touch haben, wird besonders an den nachfolgenden "Schizos (Are Never Alone) - Part I & II" und "Word Salad" (no ballad) deutlich. Mit dem auf der gleichnamigen Erzählung von Edgar Allen Poe basierenden Song "Ligeia" und dem Riff-Inferno "Human Insecticide" endet das 37:50 Minuten lange Magnum Opus Annihilators mit der wohltuenden Erkenntnis, dass "Alice In Hell" nicht auch nur einen schwachen oder mäßigen Song beinhaltet, sondern von vorne bis hinten ein Fest für die Ohren ist.
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