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Alica Taschenbuch – 12. September 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: Heyne; Auflage: 1. (12. September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453533682
  • ISBN-13: 978-3453533684
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 2,8 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 75.752 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bernhard Hennen, 1966 geboren, studierte Germanistik, Geschichte und Vorderasiatische Altertumskunde. Als Journalist bereiste er den Orient und Mittelamerika, bevor er sich ganz dem Schreiben fantastischer Romane widmete. Mit seiner Elfen-Saga stürmte er alle Bestsellerlisten und schrieb sich an die Spitze der deutschen Fantasy-Autoren. Hennen lebt mit seiner Familie in Krefeld.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Warin am 28. Februar 2010
Format: Broschiert
Gleich vorneweg: "Alica" ist keine Neuerscheinung, sondern eine bearbeitete Neuauflage von "Alica und die Dunkle Königin". In "Alica" gibt es ein Wiedersehen mit den mehr oder weniger liebenswerten Gestalten aus Nebenan: Roman: Der bissigen Möwe Schnapper, den galanten Heinzelmann Wallerich, dessen technikverliebten Chef Nöhrgel und der Knusperhäuschen-Hexe Knuper. Allerdings spielt die Welt von Nebenan nicht die Hauptrolle in "Alica", so dass das Buch ohne weiteres ohne Kenntnis von "Nebenan" gelesen werden kann.

Die Gestaltung des neuen Covers erinnert mich sehr an die "Biss zum..." Reihe des Carlsen Verlages. Und tatsächlich: Der Klappentext verrät bereits, dass die Geschichte weitaus romantischer angelegt ist, als das satirisch angehauchte "Nebenan". Mit dieser Neuauflage kann Ueberreuter locker auf der aktuellen "all age" Welle mitschwimmen.

Obgleich es sich "nur" um ein Softcover handelt (der Verlag spricht von "Tradepaperback mit Spotlack und Hochprägung") wirkt die Aufmachung mit den sich durch den Klappumschlag ziehenden Schnörkeln hochwertig und ansprechend, ein Buch, das ich gern in die Hand genommen habe, gerade noch kompakt genug, um in eine (große) Jackentasche zu passen. Da die Kapitelüberschriften ein wenig spoilern, befindet sich das Inhaltsverzeichnis erfreulicherweise am Ende des Buches.

Die Geschichte beginnt atmosphärisch sehr dicht. Die 14-jährige Alica flieht vor Sorgen um ihre kranke Mutter und ihren verschollenen Vater zu ihren Großeltern in die Eifel.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J.M. am 20. Januar 2010
Format: Broschiert
Ich kenne seit Jahren Hennens Elfenbücher und bin ein großer Fan der Reihe. Da Nachschub allerdings wohl bis 2011 nicht in Sicht ist, dachte ich, versuch es mal bei was anderem. Als bekennender Elfenfan bin ich nicht mit zu großen Erwartungen an Alica" gegangen, zumal es sich auch noch um ein Jugendbuch handelt. Was für ein Irrtum! Schon nach ein paar Seiten war ich ganz in dem Leserausch, den Hennens Geschichten stets bei mir hervorrufen. Nach all den Vampir-Romanen der letzten Zeit war ich froh, zur Abwechslung mal eine klassische Geistergeschichte zu haben. Für ein Jugendbuch wurde es an manchen Stellen ziemlich gruselig. Die Geschichte spielt im Winter, kurz vor Weihnachten, und passt prima in die verschneite Jahreszeit. Das Mädchen Alica wird für die Feiertage zu ihren Großeltern auf ein einsames Rittergut in der Eifel abgeschoben. Kaum ist sie dort, ist sie dem Angriff durch einen Geisterfalken ausgesetzt und erhält kurz darauf auch noch Besuch von einem Heinzelmann. Durch Anknüpfungen an den Roman Nebenan" kommt auch die humoristische Note nicht zu kurz. Alica wird Hals über Kopf in ein turbulentes Abenteuer gezogen, verliebt sich in den Geist eines jungen Husaren (seufz, den hätte ich auch mal gerne getroffen) und findet in der Dunklen Königin eine übermächtige Feindin.

Einziger Wermutstropfen bei der Geschichte ist, dass das Buch für Hennen Maßstäbe ungewohnt schnell ausgelesen ist (330 Seiten, statt sonst mindesten 600). Offenbar ist es auch schon mal früher unter dem Titel Alica und die Dunkle Königin" erschienen. Nichts desto trotz eine tolle Unterhaltung für zwei Leseabende.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leselurch am 5. März 2011
Format: Broschiert
*Worum geht's?*
Bei der Geburt ihres kleinen Halbbruders Paul hat Alicas Mutter eine Menge Blut verloren und liegt seitdem auf der Intensivstation. Der neue Freund ihrer Mutter ist mit dieser Situation so überfordert, dass er Alica für ein paar Wochen zu ihren Großeltern schickt. Welch ein Grauß! Alica hasst es dort: Es ist todlangweilig. Außerdem versteht sie sich nicht mit ihrem Großvater. Bereits bei ihrer Ankunft bemerkt Alica, dass ihre Zeit auf dem Rittergut nicht gewöhnlich ablaufen wird: Ein Geisterfalke treibt auf dem Grundstück sein Unwesen. Kurz darauf begegnet Alica dem Heinzelmann Wallerich, der sie über Märchen, Mythen und Sagen aufklärt. Zusammen machen sie sich an die Arbeit, den Geisterfalken zu erlösen. Als wäre all dies noch nicht genug, trifft Alica auf den Geist des Husarenjungen François und verliebt sich. Um ihn wiederzusehen, lässt sie sich sogar auf die schwarze Magie der dunklen Königin ein - ohne über die Konsequenzen nachzudenken...

*Kaufgrund:*
Der Klappentext hat mich neugierig gemacht und sofort meinen "Das ist eine Geschichte, die in mein Beuteschema passt"-Leseinstinkt geweckt. Die vielen positiven Bewertungen des Buches steigerten meine Erwartungen.

*Meine Meinung:*
Mit vierzehn Jahren glaubt man nicht mehr an Feen, Kobolde oder Gespenster. Die Erwachsenen erklären den Kindern immer und immer wieder, dass das Monster unter dem Bett nicht existiert, dass bei Nacht keine Geister auftauchen und dass es keine frechen Elfen waren, die das plötzlich unauffindbare Spielzeug geklaut haben. Irgendwann prägen sich diese Worte schließlich ein und mit dem Erwachsen werden verlieren Kinder ihren Glauben an die Mythen, Sagen und Legenden.
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