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Alias 1. Die Anwerbung.
 
 
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Alias 1. Die Anwerbung. [Gebundene Ausgabe]

Lynn Mason
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 179 Seiten
  • Verlag: Vgs; Auflage: 1 (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3802532309
  • ISBN-13: 978-3802532306
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 12,2 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 842.170 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Thomas Schaarschmidt
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Produktbeschreibungen

Georg Wagner-Kyora, Historische Zeitschrift, 280 (2005)

[...] In seiner politik- und organisationsgeschichtlichen Fallanalyse folgt der Autor synchron einer klaren, leserfreundlichen Gliederung, welche die Synthese der diachronen Vergleichsaspekte erleichtert [...]. Schaarschmidts Verdienst ist es, diese Unterschiede in den wichtigen politischen Details akribisch und farbig in der Chronologie der Anpassung nachzuweisen, die gleichzeitig eine Fülle disparater Themenfelder von Heimatkultur enthalten. [...] Erstmals wird das Panorama eines besonders wichtigen Ausschnittes identitätsstiftender Kulturpolitik im 20. Jahrhundert aufgezeigt und dies als ein Diktaturen-Vergleich, der unter den Prämissen einer kulturgeschichtlich aufgeschlossenen, neueren Totalitarismus-Theorie seinen Anspruch auch wirklich einmal erfüllen kann. [...] -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Christian Ruf, Dresdner Neueste Nachrichten, 22.08.2005

[...] Schaarschmidt hat mit dieser Studie wirkliches Forschungs-Neuland betreten, einen weitgehend weißen Flecken der Landesgeschichte kräftig bunt eingefärbt. Die gute Quellenlage kam ihm entgegen. Der Autor hat, die zahlreichen Anmerkungen machen dies deutlich sichtbar, intensiv Quellenarbeit betrieben – und zitiert reichlich aus vorgefundenen Broschüren und Schriftstücken aller Art, was seine Ausführungen recht anschaulich, wenn nicht sogar kurzweilig macht. [...] Fazit von Schaarschmidts profunder und hoffentlich viele Leser findender Studie: Da die Kulturfunktionäre der NSDAP und SED bei ihrem Vorhaben, die Identifikation der Bevölkerung mit dem Regime zu stärken, auf die freiwillige Mitarbeit der regionalkulturellen Organisationen und ihrer Repräsentanten in Kreisen und Gemeinden angewiesen waren, beließen sie ihnen zeitweise beträchtliche Handlungsspielräume, die dem „totalitären Anspruch beider Diktaturen zwar zutiefst widersprachen, letztlich aber die gesellschaftliche Transformation erleichterten, ohne indes die angestrebte vollständige Konformität zu verwirklichen.“ [...] -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Spitzenbuch! 3. Januar 2004
Von Ein Kunde
Das Buch Alias "Die Anwerbung" ist einfach nur ein klasse Buch!!!!
Wenn man dazu auch noch die TV-Serie gesehen hat, kann man sich sehr genau ein Bild davon machen, um das Leben der Sydney A. Bristow.
Es ist voller Spannung und Dramatik geschrieben und ich kann jedem nur zum Kauf dieses Buches empfehlen!!!!
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20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die "Anwerbung" bringt das Prequel zum Pilotfilm der ersten Serie. Schriftstellerisch wird hier niemand einen Höhenflug erwarten, und so ist der Text auch, aber süffig geschrieben ist er trotzdem. Ich habe jedenfalls das Buch in einem Zug durchgelesen und gleich noch den zweiten Band ("Mörderischer Nebenjob") angefangen. Was ist gut? Man erfährt die (konstruierte) Vorgeschichte zu Sidneys Einstieg bei SD-6, stark geprägt von Selbstzweifeln, einem unverarbeiteten Verlust der Mutter im Kindesalter, der eisigkalten Beziehung zu Ihrem Vater, mangelnder Sicherheit im Umgang mit anderen Menschen trotz im Studium auffallender Hochbegabung. Als Folie zu Sidney fungiert Francie, ihre Budenkollegin, ein Faulpelz im Studium, aber mit Freund ausgestattet und auch sonst überlebenstüchtig. Wie SD-6 auf sie aufmerksam geworden ist, wird auch hier nicht wirklich überzeugend angedeutet, aber ihr Hineinwachsen in die Agentenperspektive ist psychologisch einigermassen nachvollziehbar dargestellt. Am Schluß folgt ihre erste (unerwartete) Mission.
Was ich sagen will, ist folgendes: Niemand, der von der Serie noch nichts gesehen hat, wird das Buch lesen wollen. Wer aber von der Serie begeistert ist, wird das Buch ganz nett finden, aber kein Ereignis.
Praktisch alle Qualitäten, welche die Serie auszeichnen, fehlen dem Buch, aber das liegt daran, daß die Serie filmspezifische Qualitäten hat, die in einem anderen Genre nicht realisierbar sind: Tempo, gute Schnittechnik, bestens getimte Wechsel zwischen rasanten Missionssequenzen und ruhigeren (am Anfang der Serie melancholischen) Abschnitten, rhythmisch und stimmungsmäßig unglaublich gut angepasste Musik, natürlich einen Schlaganfall von Hauptdarstellerin (Jennifer Garner), die zugleich intelligent, verträumt, ängstlich und knallhart sein kann. Diese hocherotische Mischung von linguistischem Genie (Mandarin, Latein, Hieroglyphenägyptisch, Hieratisch, Demotisch, Russisch, Arabisch usw.), Kickboxass, Schauspielgenie und blitzschneller Auffassungsgabe ist kombiniert mit den teils unglaublichen Outfits und Stylings, die mit jeder Mission wechseln und in aufregendem Kontrast zu ihrem downgetunten Campus- und Bankauftritten steht. Garners Gesicht ist eine Seelenlandschaft, ihre Leistung deutlich über dem Niveau einer Fernsehserie.
Kurzum: Das Buch ist für Fans, und die Serie sollte aus jedem einen Fan machen können. Wer die Serie noch nicht gesehen hat, sollte sich m.E. auf den idealen Mix aus dem, was der Tombraider-Film hätte sein sollen, und einem weiblichen James Bond einstellen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Klasse 10. Mai 2003
Von Ein Kunde
Auch, wenn ich sagen muss, dass mir die englische Fassung etwas besser gefallen hat, kann ich jedem nur sagen, dass es sich lohnt,dieses Buch zu lesen... Obwohl es ja eigentlich ein Prequel zu der derzeit in den Staaten erfolgreichsten Action-Serie ist, kann man ohne die Serie oder die Storyline zu kennen, den eigentlichen Kern der Handlung kaum mitverfolgen!

Alles in allem aber sehr gelungen und ein muss für jeden Alias Fan!

(Ich hätte aber gerne ein Sequel... ich möchte meinen Vaughn *heul* Syd/Vaughn 4 eva!)

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