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Alhambra [Taschenbuch]

Kirsten Boie , Zero Werbeagentur
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. Dezember 2010
Während einer Sprachreise, die Boston mit seinem Sprachkurs in Granada verbringt, fi ndet er sich auf rätselhafte Weise plötzlich im Jahr 1492 wieder. Dort wird es für ihn lebensgefährlich. Er erweckt Misstrauen am spanischen Königshof und auf der Alhambra gerät er in die grausamen Fänge der Inquisition. Doch zwei neue Freunde, Tariq und Salomon, als Muslim und Jude selbst bedroht, stehen ihm in dieser fast ausweglosen Situation bei. Aber die Rückkehr Bostons hängt nicht nur davon ab, ob er den Schlüssel zur Gegenwart findet, sondern auch von der Entdeckung Amerikas.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 432 Seiten
  • Verlag: Oetinger Taschenbuch; Auflage: 1., Aufl. (1. Dezember 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 384150020X
  • ISBN-13: 978-3841500205
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 47.630 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Dass Kirsten Boie ihren Beruf als Lehrerin an den Nagel gehängt hat, ist ein Glücksfall für zahllose Kinder: "Paule ist ein Glücksgriff" (1985) wurde das erste von vielen Dutzend Büchern, mit denen Kirsten Boie, geboren 1950 in Hamburg, seither Kinder wie Kritiker für sich begeistert. Alltagsnahe Geschichten für kleine Leser zu schreiben, ist ihr großes Talent. Einige der Bücher, in denen sie u. a. über Freud und Leid von Rittern, Prinzessinnen und Piraten erzählt, wurden sogar für das Fernsehen adaptiert. 2007 erhielt Kirsten Boie den Deutschen Jungendliteraturpreis für ihr Gesamtwerk.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Königin Isabella von Kastilien taumelt ein paar Schritte zurück, als ihr Großinquisitor Torquemada das merkwürdiges Ei geöffnet hat. Torquemada hat es aus einem nicht minder seltsamen Beutel gezogen, gemeinsam mit einem Buch voll greller Bilder und geheimnisvollen, für Mönchshände viel zu fein gezeichneten und nicht entzifferbaren Zeichen. Als er es öffnet, leuchtet es auf wie von Geisterhand und lässt eine nie gehörte Melodie erklingen. Isabellas Angst ist nicht verwunderlich. Denn in Granada des Jahres 1492 ist weder ein Reiseführer in moderner Drucktechnik noch ein Handy bekannt.

Handy und Reiseführer hat ein schüchterner Junge namens Boston mit ins 15. Jahrhundert gebracht. Auf einer Schulfahrt nach Granada findet er sich plötzlich in der Vergangenheit wieder, nachdem er auf einem Markt eine unscheinbare alte Kachel aus dem maurischen Königspalast Alhambra in die Hand genommen hat. Sofort wird er mit dem Gemahl von Isabellas Tochter, Philipp von Burgund, verwechselt, der seine Ankunft angekündigt hat, kann aber nach Aufdeckung des Missverständnisses aus der Alhambra fliehen. 1492 ist das Jahr, in dem die Christen Granada endgültig von den Muslimen zurückerobert haben -- nach fast 700-jähriger Herrschaft der Mauren, während derer die Religionen friedlich nebeneinander existieren durften. Jetzt herrschen Neid, Angst und christliche Grausamkeit, und Isabella und ihr Mann wollen mit dem Geld der Juden, die sie zu vertreiben gedenken, die durch die Maurenkriege marode Staatskasse wieder füllen. Inmitten dieser unruhigen Zeiten nutzt Torquemada den Fund geschickt, um Boston als Abgesandten des Teufels zu diffamieren. Der Junge gerät in die mörderischen Fänge der Inquisition. Zum Glück findet er in dem Muslim Tariq und dem Juden Salomon treue Freunde. Und dann spielt auch noch die Entdeckung Amerikas durch Kolumbus eine schicksalsentscheidende Rolle...

Natürlich leidet auch Kirsten Boies Roman Alhambra unter den logischen Schwierigkeiten der Zeitreise-Geschichte. Warum etwa Boston plötzlich die Sprache seiner neuen Zeitgenossen versteht (und diese die seine) bleibt ein Rätsel. Auch hat sich Boie die ein oder andere unhistorische Freiheit herausgenommen -- ein Besuch Philipps von Burgund in Granada 1492 etwa war nie geplant. Und trotzdem zeugt Alhambra nicht nur von ungeheuer guter Recherche, sondern auch von sprachlicher Brillanz und blendender logischer Konsequenz. Wer auf spannende Art etwas über eine ferne Epoche an der Schwelle vom Mittelalter zur Neuzeit und über das -- wieder erschreckend aktuelle -- Thema des Konflikts der Religionen erfahren will, kann das wohl nirgends besser tun. -- Thomas Köster, Literaturanzeiger.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kirsten Boie, eine der renommiertesten deutschen Autorinnen des modernen Kinder- und Jugend romans, wurde 1950 in Hamburg geboren. In zwischen sind von ihr weit mehr als sechzig Bücher erschienen und in zahlreiche Sprachen übersetzt worden. www.kirsten-boie.de

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
50 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Schrecken der spanischen Inquisition 23. August 2007
Von Klara Fall HALL OF FAME REZENSENT TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Nach "Skogland", das in der Gegenwart spielte, legt Kirsten Boie mit "Alhambra" nun ein spannendes Jugendbuch vor, dessen Handlung weitgehend in der frühen Neuzeit stattfindet. Das Motiv der Zeitreise ist zwar schon ein alter Hut, aber gerade alte Hüte sind oft noch verblüffend interessant...
Boston, ein verschüchterter "Streber" auf Sprachreise, geht im Kreis seiner coolen Klassenkameraden gnadenlos unter. Natürlich muss gerade diesem "Würstchen" ein folgenschwerer Griff passieren (nach was, verrate ich freilich nicht!), der ihn geradewegs in das Jahr 1492 katapultiert. Selbe Stelle - andere Zeit. Granada zu Zeiten der Inquisition ist kein Zuckerschlecken für so ein Weichei und erst mal muss er kräftig von deren Schrecknissen in die Mangel genommen werden. Verwechslungsgeschichten, höchst abenteuerliche Passagen und der beeindruckende historische Hintergrund (der spanische Königshof, Judenedikt, Kolumbus, Inquisition) wechseln sich trefflich ab und ergeben einen gelungenen Genremix, der sich höchst unterhaltsam liest. Auch wenn einige Erzählstränge etwas knapper gehalten sein könnten, kommt nie Langeweile auf. Man hetzt mit Boston und seinen Freunden durch die abenteuerliche Zeit, erfährt eine Menge über die damalige Epoche und ist zum Schluss erleichtert, dass sich alles noch - im wahrsten Sinne des Wortes - zum Guten "fügt".
Interessant fand ich die im Ansatz vorhandenen Bezüge zu Lessings "Nathan", dessen Botschaft hier in neuem Gewand rüberkommt.
Der historische Hintergrund wurde von Boie ordentlich recherchiert. Sie erfindet sogar ein sehr interessantes Detail, das ein bis heute nicht wirklich geklärtes Geheimnis um die Entdeckung Amerikas enthüllt...
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Idee, super umgesetzt! 28. November 2009
Von Stefan Erlemann HALL OF FAME REZENSENT TOP 100 REZENSENT
Format:Audio CD
Alhambra. Allein der Name weckt ungeahnte Sehnsüchte in dem dreizehnjährigen Boston. Der Junge ist mit seiner Schule zu einer Spanischreise nach Granada gereist. Hier sollen die Schüler ihre Spanischkenntnisse verbessern und ein wenig über die Geschichte der Stadt erfahren.
Wie viel Boston über die historischen Begebenheiten von Granada erleben soll, ahnt er nicht im Mindesten. Denn als er sich allein auf die Suche nach einem Geschenk für seine Mutter macht und zufällig eine alte Fliese in einem der Kramläden der Alcaicería, dem arabischen Touristenmarkt, anfasst, erlebt er Unglaubliches. Mit einem Mal ist Boston ins Granada der spanischen Reconquista, der Eroberung der letzten maurischen Bastion nach siebenhundertjähriger arabischer Herrschaft in Spanien durch das Königspaar Isabella von Kastilien und Ferdinand von Aragónder, gelangt. Boston ist in wenigen Sekunden mehr als fünfhundert Jahre in die Vergangenheit gereist.

Doch wie soll er in der Zeit der Inquisition, der Judenverfolgung und der Vertreibung des letzten maurischen Herrschers, in einer Zeit des Hasses und Misstrauens zwischen den Religionen wieder nach Hause finden? Wie soll er überleben in einer Zeit, in der ein Wort genügt, um in auf den Scheiterhaufen zu bringen?
Wider Erwarten freundet er sich mit einem Araberjungen namens Tariq und dem Juden Salomon an, die ihm helfen wollen. Zwar können sie Boston seine Geschichte kaum glauben, doch wie ist sonst zu erklären, was der Fremde bei sich trägt? Das Handy, ein Reiseführer und ein Tütchen Ketchup sind so unfassbar fremd, das Verhalten von Boston so seltsam, dass sie ihm schließlich glauben.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lesbar, aber nicht das Gelbe vom Ei 3. Februar 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Zuerst das Positive: Der Roman ist gespickt mit historischen Tatsachen, die gut in der Geschichte miteinander verwoben sind. Man gewinnt gute Einblicke in das Leben zu dieser Zeit, die Bedrohung durch die Inquisition gleich einem Damokles-Schwert, die jederzeit zuschlagen kann etc.

Da ich aber nur 3 Sterne vergeben habe, gibt es leider auch einige negative Aspekte. Zuerst genannt seien die immerwiederkehrenden Ausdrucksweisen ("Memme" kommt gefühlte 10000mal vor...), die ständig gleichen Reaktionen der Protagonisten (sie weinen bei jeder Gelegenheit) und die meiner Meinung nach nicht unbedingt schwarz-weiß-Zeichnung einiger Charaktere, aber schon sehr in Graustufen dargestellten Persönlichkeiten: der grimmige, vernarbte Gardist, der dicke, gutmütige Mönch, der böse, böse Inquisitor und das verwöhnte Gör von Prinzessin. Ihnen allen ist gemein, dass zwar versucht wird, ihnen Tiefgang zu verleihen, dies aber eher weniger gut gelingt, da es immer sehr klischeehaft wirkt. Ihren negativen Höhepunkt erreichen die klischeehaften Darstellungen in den Klassenkameraden der Hauptfigur, bei denen man immer den Eindruck erhält, sie wären Mitglieder einer Jugend-Gang und nicht, wie wahrscheinlich beabsichtigt, die Darstellung der "heutigen Jugend".
Dass die Tatsache, eine Zeitreise-Story zu schreiben, natürlich einige Logikprobleme mit sich bringt, soll hier nicht näher beleuchtet werden, da es schlicht niemanden geben wird, der genau sagen kann, wie es wirklich funktioniert...
Zusammenfassend kann man sagen, dass man das Buch durchaus lesen kann, wer aber eine fesselnde Story mit tiefgehenden Charakteren sucht, der sollte sich besser anderweitig bedienen. Als Jugendbuch ist es aber durchaus zu empfehlen, da auf blutriefende Bilder absolut verzichtet wird.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen gutes Buch
Mein Sohn war zufrieden, Das Buch ist spannend und unterhaltsam sagt er. Super. Solange er sich ab und zu ein Buch schnappt. Was will ich mehr.
Schnelle Lieferung. Alles prima
Vor 4 Monaten von Lilli1912 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Toller Roman
Alles Top!
Granada, 1492. Ein Tor in der Zeit und plötzlich verändert sich die Welt Gerade war Boston noch mit seinen Mitschülern auf dem arabischen Seidenmarkt... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Rey veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Tolles Buch
Ich habe dieses Buch zum Geburtstag bekommen und habe es innerhalb von einem Tag verschlungen.
Schon der Einband macht Vorfreude, das Buch zu lesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. August 2012 von Teufelskickerbewerter
5.0 von 5 Sternen Suuuuuper!
Ich hatte das Buch für meine Tochter gekauft und es dann zunächst selbst gelesen. Ich konnte nicht mehr aufhören! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juni 2012 von Barbarita
3.0 von 5 Sternen Ein ungeschliffener Diamant....
...ist die Geschichte von Boston, der auf einer Klassenreise nach Granada durch eine uralte Fliese in das Jahr 1492 versetzt wird. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Mai 2012 von Isa
5.0 von 5 Sternen Eine fesselnde Zeitreise
Gemeinsam mit meinen Kindern (jetzt 12 und 11 Jahre alt) lese ich dieses Buch mittlerweile zum zweiten Mal. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. März 2012 von Die Schottin
3.0 von 5 Sternen Alhambra
Ich finde das Thema Zeitreisen eigentlich sehr faszinierend und lese auch gern Jugendbücher. Leider wurde ich von diesem hier ein bisschen enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. März 2012 von Schwitti
5.0 von 5 Sternen Zwar nicht Cornelia Funke, aber dennoch spannend und lesenswert
Es kommt immer darauf an, was man erwartet....ich bin altsprachlich gebildet, erwachsen, habe aber eigentlich NULL Interesse an Geschichte - und mich hat das Buch gefesselt! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. April 2011 von M. Ehrt
3.0 von 5 Sternen Nicht ganz die Erwartungen erfüllt
3 Sterne vergebe ich an dieses Buch, weil sehr viel Mühe auf die Recherche verwendet wurde, die Idee nicht schlecht war und es am Ende doch noch etwas voran ging mit der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Februar 2011 von Katzenkeks
3.0 von 5 Sternen Held wider Willen
Obwohl das Stilmittel der Zeitreise, sowohl in die Vergangenheit als auch in die Zukunft, im aktuellen Jugendbuch beinahe inflationär Verwendung findet, ist der Autorin diese... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. November 2010 von Colin Wood
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