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Alfred Hitchcocks: Ich kämpfe um dich (1945) [DVD]


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Alfred Hitchcocks: Ich kämpfe um dich (1945) [DVD] + Berüchtigt - Notorious + Verdacht
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Produktinformation

  • Darsteller: Ingrid Bergman, Gregory Peck, John Emery, Leo G. Carroll, Rhonda Fleming
  • Regisseur(e): Alfred Hitchcock
  • Komponist: Miklós Rózsa
  • Künstler: George Barnes, Ben Hecht, David O. Selznick, Hal C. Kern, Angus MacPhail
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Great Movies GmbH
  • Erscheinungstermin: 27. Juli 2012
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 111 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B008H29YSW
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.868 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

SYNOPSIS:

Ein relativ früher, hochkarätig besetzter Hitchcock-Film, mit dem sich Der Meister gerade auf dem steilen Weg zur Bestform befindet

Ich kämpfe um dich (Originaltitel: „Spellbound“) ist einer der ersten Hollywood-Filme, die sich mit Freuds Psychoanalyse beschäftigen

Ausgezeichnet mit dem Oscar für die beste Filmmusik!

INHALT:

Dr. Constance Peterson, eine junge Psychoanalytikerin einer Nervenklinik hat Bedenken wegen ihres neuen Chefs. Der attraktive Dr. Edwardes hat Schuldkomplexe und ist augenscheinlich psychisch verwirrt. Dr. Edwardes ist nicht Dr. Edwardes - so das Urteil der übrigen Ärzte und als er schließlich selbst des Mordes an dem echten Dr. Edwardes verdächtigt wird, flieht er aus der Anstalt. Constance, die ihm aus Liebe folgt, versucht mit dem ganzen Können ihrer psychoanalytischen Fähigkeiten, das Rätsel in "Dr. Edwardes" Kopf zu entschleiern...

Ein Höchstmaß an geheimnisvoller Spannung! (Süddeutsche Zeitung)

"Ich kämpfe um dich" gehört sicherlich zum oberen Drittel der besten Filme Hitchcocks. Die Spannung wird über zwei Stunden hinweg durchgehalten. (Filmzentrale.com)

Amazon.de

Alfred Hitchcock beschäftigt sich in diesem Thriller mit den Theorien Sigmund Freuds, indem er die Psychologin Ingrid Bergman einen Mord aufklären lässt. Sie schafft dies dadurch, dass sie Hinweise, die im Kopf des unter Gedächtnisschwund leidenden Verdächtigen Gregory Peck verschüttet sind, hervorholt. Einer der vielen Höhepunkte ist eine bizarre Traumsequenz -- entworfen vom surrealistischen Künstler Salvador Dali -- mit großen Augäpfeln und spitzen Scheren. Obwohl der Film in Schwarzweiß gedreht wurde, enthielt er bei der Erstaufführung ein blutrotes Bild, das in dem Moment erscheint, als eine Pistole, die direkt auf die Kamera zielt, abgefeuert wird. Ich kämpfe um Dich ist einer der seltsamsten und atmosphärisch dichtesten Filme, der den Regisseur mit vielen Gelegenheiten versorgte, das zu erforschen, was er "pure cinema" nennt -- d. h., die Macht rein visueller Assoziationen. Miklós Rózsas Filmmusik erhielt einen Oscar und der Film wurde in den Kategorien bester Film, bester Regisseur und bester Nebendarsteller (Michael Chekhov), beste Kamera und beste Spezialeffekte nominiert. --Jim Emerson -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lea Braun am 24. Februar 2011
Format: DVD
Als erstes vorweg - diese Rezension betrifft nicht den Film selbst - der hervorragend ist und den man unbedingt haben sollte. Aber gerade deshalb ist es so frustrierend dass diese DVD die Originaltonspur nicht enthält - was in den heutigen Zeiten doch wirklich zum Standard gehören sollte! Wenn Sie also einen Film auf Deutsch ohne jegliche Geräuschkulisse - also wie im Studio gesprochen - haben wollen, dann kaufen Sie diese Special Edition, wenn Sie aber den echten Film wollen - auf gar keinen Fall, weil sie sonst so wie ich komplett frustiert und vergeblich nach dem Englischen Originalton suchen werden, der einfach nicht enthalten ist.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Siebmann am 10. April 2005
Format: DVD
Zunächst muß ich zugeben, daß ich diesen Film, als ich ihn zum ersten Mal sah, nicht besonders mochte: Sentimental und ein wenig dialoglastig, schien er mir eine verpaßte Chance zu sein, angesichts des für einen Psychothriller reizvollen Umfeldes (in einer Irrenanstalt, die jedoch ziemlich schnell verlassen wird). Dann, beim zweiten Ansehen, wurde mir klar, daß hinter diesem etwas oberflächlichen Mangel ein interessantes Themengebilde steckt: Ingrid Bergman muß, als spröde Psychaterin, nicht nur um ihren psychisch kranken Geliebten kämpfen, sondern vor allem um sich selbst, um ihr eigenes Gefühlsleben, das sie bisher unterdrückt hatte und das sich nun gewaltsam einen Weg nach außen bahnt; der Gedanke, Gregory Peck könnte schuldig sein, würde sie selbst spalten, sie auf ewig ihren Gefühlen entfremden, und wie sich herausstellt, muß sie, um ihm helfen zu können, tatsächlich beides sein: Psychaterin UND Geliebte - Symbiose und nicht Spaltung ist die Lösung.
Der Film enthält nebenbei Momente, die Filme wie "Vertigo" und "Marnie" bereits vorwegnehmen: Die Dali-Traumsequenz ist kaum zu beschreiben, die Szene im Operationssaal wirkt höchst delierend, die erste Kußszene eher verzweifelt als glücklich, und sobald Ingrid Bergman die Zusammenhänge sowie den wahren Mörder durchschaut, hämmert sein entlarvendes "Ich kannte Edwards - kannte, kannte, KANNTE!!" durch ihre Gehörgänge - und die des Zuschauers.
Als ich den Film irgendwann das dritte Mal ansah, wurde er endgültig auch für mich zu dem, was er seit 60 Jahren ist: Ein Klassiker, sowohl von Hitchcock als auch innerhalb der Filmgeschichte.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von wolliwollo am 26. Oktober 2006
Format: DVD
Gibt es eigentlich einen wirklich schlechten Film von Alfred Hitchcock? Ich habe noch keinen gesehen. Auch diese Produktion von 1945 ist sehr gelungen. Die Hauptrollen spielen eine fantastische Ingrid Bergman in der Rolle der Dr. Constance Petersen und Gregory Peck.

Wir sind Zeuge der Geschehnisse in der Nervenheilanstalt „Green Manors“, wo uns zunächst Rhonda Fleming als leicht verwirrte Patientin eine tolle Vorstellung gibt. Der Leiter der Klinik, Dr. Murchison (Leo G. Carroll), soll durch Dr. Edwardes (Peck) abgelöst werden. Nach seiner Ankunft stellt sich alsbald heraus, dass jedoch Dr. Edwardes selbst nicht ganz gesund zu sein scheint und so kommen allen Beteiligten allmählich Zweifel an der Identität des neuen Klinikleiters. Was löst seine seltsamen Anfälle aus? Wer ist er wirklich? Was hat Dr. Petersen mit ihm zu tun? Was will die Polizei von ihnen? Und welche Rolle spielt Dr. Murchison?

Ingrid Bergman gibt die eher kühle Frau Dr., die jedoch nach Erscheinen des angeblichen Dr. Edwardes unerwartet aufblüht. Sie ist die einzige Person, die zu ihm hält und mit ihm versucht, die Umstände seiner Krankheit aufzuklären. Dabei stellt sich heraus, dass auch in der Klinik nicht alles so koscher ist. Und schließlich hilft sie ihm, seine wahre Identität herauszufinden.

Was man hier sieht, sind einfach großartige Schauspieler in einer großartigen Handlung. Das ist noch Schauspielkunst. Der größte Teil des Films könnte auch in einem Theater vor Publikum spielen, man würde kaum einen Unterschied bemerken. Gestik, Mimik und Körpersprache werden perfekt beherrscht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tanja Heckendorn TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 6. Juni 2012
Format: DVD
Obwohl Alfred Hitchcock der romantischen Liebe im Allgemeinen sehr misstraut haben soll, ist dieser Film in diesem Sinne schon fast kitschig zu nennen. Ingrid Bergman und Gregory Peck in ihren Rollen als engagierte Psychoanalytikerin und unter Amnesie leidenden Arzt geben allerdings ein unwiderstehliches Paar ab. Dabei ist die Geschichte spannend, temporeich und anspruchsvoll inszeniert. Die Thematik der Psychoanalyse in den Vordergrund zu stellen, wurde hier erstmals filmisch umgesetzt, wobei man anmerken muss, dass die Ernsthaftigkeit des Themas dem Unterhaltungswert des humorvollen Dramas geopfert wurde. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass der Regisseur sich hier ein wenig lustig macht und die inneren Widersprüche der handelnden Figuren machen einen großen Reiz der Geschichte aus. Das muss man einfach erlebt haben!

Es ist die berühmte Liebe auf den ersten Blick und sie trifft ausgerechnet eine Frau, der man eine solch romantische Ader überhaupt nicht zugetraut hätte: Flankiert von ihren Berufskollegen am abendlichen Esstisch der Nervenklinik wird die sonst eher sachlich-kühle Dr. Constanze Petersen (wunderbar temperamentvoll und wendig: Ingrid Berman) ihrem neuen Chef vorgestellt, dem attraktiven und überraschend jungen Dr. Edwardes (Gregory Peck), den sie fortan mit strahlenden Augen ansieht. Ihrem Liebesblick entgeht allerdings nicht, dass sich der neue Arzt sehr merkwürdig verhält und sie vermutet eine schwere psychische Störung. Bald stellt sich heraus, dass der Neue keinesfalls der erwartete Dr. Edwardes ist, sondern nur dessen Identität angenommen hat. Da der wahre Dr. Edwardes spurlos verschwunden ist, gerät der verwirrte Fremde, der unter akuter Amnesie leidet unter Mordverdacht. Dr.
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