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Alfred Brendel: The Farewell Concerts
 
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Alfred Brendel: The Farewell Concerts

13. November 2009 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2009
  • Erscheinungstermin: 13. November 2009
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Decca
  • Copyright: (C) 2009 Decca Music Group Limited
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 2:20:55
  • Genres:
  • ASIN: B002SUHAOO
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 172.142 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

37 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Marcus Hajdu am 15. November 2009
Format: Audio CD
Als sich Alfred Brendel im Februar 1995 in der "Alten Oper" in Frankfurt nach einer grandiosen Interpretation der "Hammerklaviersonate" noch einmal an den Flügel setzte, ging ein Anflug von Heiterkeit durch das Publikum im "Großen Saal". Brendel spielte "Für Elise". Nach einem der schwierigsten Werke der Klavierliteratur nun ein Werk, das jeder Amateur leidlich spielen kann. Wie Brendel aber nun beide Werke sich ineinander spiegeln ließ, war größte Klavierkunst und interpretatorische Meisterschaft, wie sie nur den größten Interpreten vorbehalten ist.

Die vorliegenden Aufnahmen sind ein großes Dokument einer singulären Künstlerpersönlichkeit, eines Pianisten, der in seinen besten Momenten Transzendenz herzustellen verstand, so dass man sich als Hörer verwandelt fühlte. Glücklich darüber, dabei gewesen zu sein. Traurig darüber, dass es so flüchtig war. Die Aufzeichnung von Brendels letztem Klavierabend gewähren aber nun die Möglichkeit, diesen Zustand wieder herzustellen, und sich einer musikalischen Wahrheit nahe zu fühlen, wie sie Brendel als einer der ganz wenigen zu vermitteln verstand.
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sagittarius am 16. November 2009
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
60 Jahre auf der Bühne,ein langes Pianistenleben, immer gerungen um den optimalen zum Werk. Seit Jahrzehnten wird Alfred Brendel als grosser Interpret gefeiert.

Zum Abschied zwei Konzerte, im Abstand von vier Tagen, in Hannover, und, Finale in Wien, im Dezember 2008.

Je älter Brendel wurde, desto "natürlicher" wurde sein Spiel. Man vergleiche die Interpretation der Mozart-Klavierkonzerte mit Marriner und fast zwanzig Jahre später mit Mackerras.

Das Spiel gewinnt durch den Abschied von "Interpretation". Die Musik bekommt ihren natürlichen Fluss,ohne die Zutat einer Interpretation. Ähnlich wir Clara Haskil erreicht Brendel bei Mozart das Höchste, was möglich ist. Um es mit einem Begriff des Zen auszurücken: Einfach spielen.

Aus dieser Haltung heraus spielt Brendel die beiden letzten Konzerte. Mit dem ihm so vertrauten Mackerras, dem ihm so gewogenen Wiener Philharmonikern ebenso wie beim Solokonzert in Hannover. Mozart und Schubert bekommt diese Haltung ausgezeichnet, bei Beethoven fehlt bei aller Gelassenheit das Drängende, das Feuer ein wenig.

"Es gibt das "Bonmot", dass man aufhören soll, wenn es am schönsten ist. Gewiss hatte Alfred Brendel die schönsten Momente seiner langen und so erfolgreichen Künstler-Laufbahn Ende 2008 hinter sich, aber erstens: was heißt schon "schönste Momente", das Leben geht immer weiter, und zweitens: schöne Momente kommen immer wieder" meint Elisabeth Richter zu dieser Aufnahme.

Ich verstehe dies, anders.Brendel gibt es mit diesen Konzerten den Eindruck, hier vollendet sich wirklich eine Karriere. Er ist am Höhepunkt angekommen. Es gibt keine Steigerung mehr.

Alfred Brendel, Farewell.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von *Winterblues* am 22. Dezember 2009
Format: Audio CD
Ich habe das große Vergnügen gehabt, Herrn Brendel im Jahr 2007 in Hannover live erleben zu können.
Begeistert ging ich hin,voller Vorfreude auf einen exellenten, exentrischen Musiker.Erlebte ihn, wie er mit 10 Minütiger Verspätung auf die Bühne kam,weil es im Funkhaus immer noch nicht still genug war! Mit getapten Fingerkuppen betrat er dann schließlich die Bühne und begann sein Spiel..
das so hinreißend war,das ich mir wünschte,die Musik mit nach Hause nehmen zu dürfen.Es hatte Ewigkeitswert.
Nun habe ich diese Cd geschenkt bekommen und mich riesig gefreut!Sicher sind es andere Stücke als bei seinem Hannover Konzert, aber sie sind ebenso schön und wenn ich die Augen dabei schließe,bin ich wieder in seinem Konzert.
Sie ist ein Geschenk-
von Herrn Brendel an uns,wir, die seine Musik und sein Können, verehren und sich vor ihr verneigen.

Chapeau!!
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13 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von U. Schulz am 8. November 2009
Format: Audio CD
Eine Pianistenlegende hat sich von der Konzertbühne verabschiedet, vor knapp einem Jahr.
Mir war kurz zuvor noch ein Besuch von Alfred Brendels hier nicht dokumentierten (aber inhaltlich mit Hannover identischen) Recital im Leipziger Gewandhaus vergönnt.
Brendels Spiel ist von einer unvergleichlich zeitlosen leidenschaftlichen Intensität.
Ein kongenialer Nachfolger ist anscheinend leider nicht in Sicht, der eine oder andere Jungstar wird wohl noch etwas üben und reifen müssen.
Leider ist das Konzert im Wiener Musikverein auf der CD-Edition (ein Importexemplar liegt mir bereits vor) nicht komplett dokumentiert, hier ist stattdessen auf einschlägige Rundfunkmitschnitte zurückzugreifen.
Inhaltlich mögen die Zugaben aus Hannover ausreichend sein, leider fehlt der Ausgabe damit Brendels letzter öffentlicher Tastenanschlag im Konzert in Wien.
Und dann sind aus Wien natürlich noch die rein symphonischen Bestandteile vermißt. Hier hat Brendel zwar nichts zu tun, aber dennoch gehört dies zum Abschiedskonzert, gibt ihm den Rahmen.
Für solch ein Ereignis wäre der DECCA durchaus etwas mehr editorische Liebe und Großzügigkeit zu wünschen gewesen.
Dennoch - ein Muß für die Plattensammlung!
Aus früheren Jahren "geistert" noch folgende Anekdote umher:
die Plattenfirma wurde bei einem Grossisten in den USA vorstellig, berichtete über aktuelle Projekte, unter anderem auch darüber, was denn noch für wunderschöne Aufnahmen mit Alfred Brendel in Vorbereitung seien.
Der mit klassischer Musik anscheinend eingeschränkt vertraute Mitarbeiter des Grossisten begann in seinen "Files" zu wühlen: "Brendel, Brendel, Brendel, ...
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