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Alexis Sorbas. 6 CDs [Audiobook] [Audio CD]

Nikos Kazantzakis , Peter Simonischek
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. Juli 2004
Der berühmte Roman über Alexis Sorbas, den urwüchsigen Philosophen des einfachen Herzens, der alle Berufe kennt, "die man mit Fuß, Hand und Kopf" ausüben kann. Eine Liebeserklärung an Griechenland und seine Menschen, ein Schelmenroman von antiker Heiterkeit. Auch als Film mit Anthony Quinn ein unvergessener Welterfolg.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Langen-Müller; Auflage: 2., Aufl. (1. Juli 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3784440312
  • ISBN-13: 978-3784440316
  • Größe und/oder Gewicht: 14,7 x 12,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 495.733 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Alexis Sorbas
OT Bios kai politeia tou Alexi Sorba OA 1946 DE 1952 Form Roman Epoche Moderne
Der nach dem Zweiten Weltkrieg erschienene, auf autobiografischen Ereignissen basierende Roman Alexis Sorbas gehört zu den wichtigsten Werken von Nikos Kasantsakis und ist eine Zusammenfassung der philosophischen Überlegungen des Autors.
Inhalt: Der Erzähler, ein in England lebender Schriftsteller, erbt an einer Felsenküste Kretas ein Kohlebergwerk. Fest entschlossen, dieses als vermeintlicher Unternehmer zu leiten, bricht er nach Griechenland auf. Dort lernt er den einfachen, vor Lebensfreude sprudelnden Arbeiter und Abenteurer Alexis Sorbas kennen. Von dessen einfachem Wesen schnell eingenommen, bietet der Erzähler Sorbas die Stelle eines Vorarbeiters in dem Bergwerk an. Zwischen Sorbas und seinem Vorgesetzten entwickelt sich eine außergewöhnliche und enge Freundschaft. Der von ungelösten philosophischen Fragen bedrängte Intellektuelle, der sich von der indischen Philosophie, insbesondere von Buddha, Erlösung erhoffte, findet in der Lebenshaltung Sorbas’ die ersehnten Antworten.
Struktur: Kasantsakis veranschaulicht anhand seiner Protagonisten zwei unterschiedliche Lebensweisen: Während der Intellektuelle für den auf seinen analytischen Verstand bauenden Menschentypus steht, verkörpert Sorbas den Instinktmenschen, der nur seiner Intuition folgt. Indem der Erzähler mit der urtümlichen Lebensform Sorbas’ in Berührung kommt, wird ihm sein eigener unzulänglicher Zugang zur Welt bewusst. In der Nähe des lebensbejahenden Menschen lernt er somit das Leben zu lieben und den Tod nicht zu fürchten.
Die Figur des Alexis Sorbas weist Charakterzüge des Übermenschen nach der Philosophie von Friedrich R Nietzsche auf. Dionysisch kraftvoll, nur seinen Instinkten gehorchend, verwirft Sorbas eine allgemeingültige Ethik und steht somit jenseits von Gut und Böse. Daher haben für ihn Religion, Moral und Logik keine Bedeutung. Die Figur verliert trotz philosophischer Konzeption als Gestalt keineswegs an Lebendigkeit sowie Authentizität und wirkt in allen Handlungen stets überzeugend.
Wirkung: Der Roman Alexis Sorbas wurde nach seiner Prämierung auf der Internationalen Buchmesse 1954 in Frankreich weltbekannt. Zudem trug die erfolgreiche Verfilmung des Werks (1964) durch Michael Cacoyannis (mit Anthony Quinn als Alexis Sorbas und Alan Bates als Basil) dazu bei, dass das Interesse an dem Roman stets lebendig blieb. K. K. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Nikos Kazantzakis wurde am 18. Februar 1883 in Heraklion geboren. Er studierte zunächst Jura in Athen, dann Staatswissenschaften in Paris. Neben seiner Professur an der juristischen Fakultät von Athen übersetzte er und schrieb Romane, darunter »Die letzte Versuchung« und »Griechische Passion«. Mit dem autobiographischen Roman »Alexis Sorbas«, 1946 erschienen, erlangte er Weltruf. Kazantzakis starb am 26. Oktober 1957 in Freiburg. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Im Hafen von Piräus, Griechenland, begegnen sich zwei charakterlich völlig unterschiedliche Menschen. Kazantzakis, der Schriftsteller, Intellektueller und ewiger Grübler sowie Alexis Sorbas, ein herrlicher Esser, Trinker, Arbeiter, Frauenjäger und Landstreicher. Der Eine jung und unerfahren, der Andere alt und weise, dem alle Genüsse des Lebens bekannt sind.
Nikos, der mit seinem bisherigen Leben unzufrieden ist, und Alexis, der wie Sinbad der Seefahrer die ganze Welt gesehen hat, gehen nach Kreta und betreiben ein Bergwerk, bauen Kohle ab und genießen das Leben mit all seinen Genüssen.
Von Alexis lernt der Schriftsteller, wie wenig man braucht um glücklich zu sein. Er lernt das Leben zu lieben und den Tod nicht zu fürchten.
Dieser Roman ist eine kleine philosophische Betrachtung der Menschen schlechthin.
Jede Zeile steckt voller Weisheiten und von Sorbas angesprochen, erkennt man auch am Ende des Buches einen Sinn, der Sinn des Lebens, den jeder für sich selbst sucht. Ein Roman, der die griechische Mentalität der einfachen Menschen widerspiegelt und eine unerschöpfliche Liebe zu Griechenland vermittelt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sorbas tötet den Buddha auf der Straße 11. Juni 2012
Von Tabàro e baùta TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
In unserem Kretaurlaub vor einigen Jahren sind wir am Flughafen von Heraklion gelandet. "Nikos Kazantzakis International Airport" heißt der Flughafen, und dort reifte in mir der erste Ansatz, diesen Roman zu lesen. Dann lag er ewig auf meinem SuB, und nun, passend zur Wetterlage, habe ich ihn wieder ausgegraben.

Wer als Leser nicht überwältigt wird von Kazantzakis' wuchtiger, lebendiger, überfließender Sprache, den bedaure ich. Selten habe ich mich in einem Roman, in dem so wenig passiert, so wohl gefühlt. Selbst wenn einen die philosophischen Anwandlungen der Protagonisten nicht interessieren enthält der Roman immer noch genug Volumen und Dichte. Kaum ein Absatz ohne einen Satz, den man als Zitat anstreichen möchte. Großartige Gefühle, tiefste Depression, das "echte Leben" - im Protagonisten Sorbas konzentriert sich die gesammelte Weisheit von Jahrtausenden, gleichzeitig aber auch die Furcht, die Sprachlosigkeit, das Entsetzen vor der eigenen Unbedeutsamkeit. Teufel und Gott, im ständigen Widerstreit, oder doch nur zwei Aspekte ein und derselben Person? In diesem Roman wird nichts postuliert, sondern eine mögliche Antwort durch Taten Alexis Sorbas geschildert: Ein Weg, sein Leben zu gehen. Geschickt, wie der Autor am Rande Buddha als Gegenpart zu Sorbas aufbaut - die kühle, distanzierte und tiefgeistige Lehre Buddhas gegen das brutale, tierische, ursprüngliche Gemüt Sorbas'.

Die mir vorliegende Ausgabe des Rowohlt-Verlags (rororo) ist, wie damals üblich, auf billigstem säuerhaltigem, schnell vergilbendem Papier gedruckt. Seitenweise wird sogar Werbung geschaltet, mitten im Text.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alexis Sorbas - Abenteuer auf Kreta 29. Juli 1999
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Alexis Sorbas ist eine der großen Gestalten der modernen Weltliteratur, ein Mann, mit dem man weint und lacht, bei dem sich Optimismus, Nachdenklichkeit, Menschlichkeit, Lebenslust und Vitalität zu einer Persönlichkeit zusammenfügen. Nikos Kazantzakis hat der Literaturgestalt des Alexis Sorbas mit seinem 1946 erschienenen Roman zu Weltruhm verholfen. Diesem kraftvollen und urwüchsigen Menschen stellt er einen weltfremden Schriftsteller gegenüber, der mit seinen philosophischen Ansichten keinen Zugang zu Kreta, zur griechen Realität findet. Alexis Sorbas, der einfache Mann aus Mazedonien, kann ihm das Gefühl und die Erkenntnis vermitteln, in der Welt zu Hause zu sein. Er lehrt ihn, "das Leben zu lieben und den Tod nicht zu fürchten", lehrt ihn die Sprache des Tanzes als Ausdrucksmittel von Liebe, Spiel und Arbeit. Nikos Kazantzakis (1883 - 1957), der sich sowohl als Schriftsteller als auch als große humanistische Persönlichkeit weltweite Achtung und Schätzung erworben hat, läßt seinen Titelhelden sagen: "Laß uns alles tun, mein Herz, damit dieser herrliche Esser, Trinker, Arbeiter, Frauenjäger und Landstreicher weiterlebe ..." Manfred Orlick, Halle (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Liebeserklärung an einen Freund, an das Leben 13. Juli 1999
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Zu lesen ist das Gedeihen und auch das Ende einer Freundschaft, die von der Unterschiedlichkeit zweier Männer geprägt ist. Der Autor beschreibt das Wachstum seiner Bewunderung für einen Menschen, der es, obwohl sich Kazantzakis zurecht als einen "Intellektuellen" beschreibt, nicht nur besser versteht zu leben sondern auch in der Lage ist die Wunder des Lebens besser in Gleichnisse zu fassen, als er dazu selbst jemals in der Lage wäre. Dieser "einfache" Mensch hält Kazantzakis auf eindrucksvolle Weise einen Spiegel vor: "Du hast [..] einen handfesten Verstand, er ist Dein Verderben. Der Verstand ist ein Krämer, er führt Buch.: soviel habe ich ausgegeben, soviel eingenommen, das ist der Gewinn, das die Verluste. Er ist ein guter Geschäftsmann, er setzt nicht alles aufs Spiel. Er sorgt immer für Reserven. Er schneidet die Leine nicht ab, nein, der Spitzbube hält sie im Gegenteil fest in der Hand. [...] Aber kannst Du mir sagen wonach schließlich das Leben schmeckt, wenn Du die Leine nicht abschneidest? Nach Kamillentee, ja, nach Kamillentee nicht nach Rum, der Dich umwirft." Das Buch beschreibt auf unglaubliche Weise einen Menschen dessen Charme nicht nur der Autor, sondern auch der Leser erliegen muß, denn Sorbas ist Held wegen und nicht trotz seiner Schwächen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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„Alexis Sorbas“ (erstmals erschienen 1946) gehört sicherlich zu den bekanntesten Büchern überhaupt und ist vielleicht das bekannteste griechische Buch der Neuzeit. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Fräulein Bücherwald veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein zutiefst anrührendes Buch
Ich habe das Buch vor vielen Jahren gelesen und war von seiner Kraft fasziniert. In der Geschichte sind autobiographische Anteile mit der fiktiven Geschichte von Alexis Sorbas... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Gerd Fischer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wer nur den Film kennt...
Wer "Alexis Sorbas" nur als Film kennt...
wird von Kazantzakis' ausfürlicherem Buch vielleicht (angenehm) überrascht sein. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von kamphb veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Alexis Sorbas
Ich habe vor Jahren den Film gesehen, Der Inhalt des Buches entspricht oft nicht dem Inhalt des Buches od. umgekehrt. V.a. sind die einzelnen Teile nicht gleich gewichtet.
Vor 19 Monaten von Hanspeter Fuhrer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Düfte, Geschmäcker, Visionen, Phantasien, Melodien, Lieder...
Sicher eines der besten Bücher, um KOPF und HERZ zu vereinen. Dieses Buch kann müde Geister wieder zum Leben erwecken und zum Lachen bringen, Leidenschaft entfachen,... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von KalyanaMitrah veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Vom Glück des praktischen und des intellektuellen Menschen
Mit "Alexis Sorbas" bearbeitet Nikos Kazantzakis das Thema des vom Intellektuellen empfundenen Elendes eines intellektuellen Lebens im Vergleich mit den vermuteten Wonnen eines... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Lectorianus veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen "Der Mensch ist eine Bestie", sagt Sorbas
"Der Mensch ist eine Bestie", sagt Alexis Sorbas zu seinem jungen Freund - und nimmt sich selbst nicht aus. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Dezember 2011 von audiobookfan H.
5.0 von 5 Sternen Schöne Reminiszenz an Griechenland
Für ein Hörbuch ist Peter Simonischek immer erste Wahl. Und tatsächlich, er gibt den Figuren Leben und eine gewisse Unverwechselbarkeit. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2010 von Frolic
4.0 von 5 Sternen Alexis Sorbas/Zorbas
Ein Klassiker für Griechenland-Fans; oder einfach so, als preiswerte "Rückbesinnung" auf eine weniger konsumbezogene und unkompliziertere Lebensauffassung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Oktober 2010 von Romain Blum
5.0 von 5 Sternen Hörbuch und Film
Wie erwartet, Film und Hörbuch ergänzen sich sehr gut. Beide haben an Aktualität nichts verloren.
Veröffentlicht am 13. Oktober 2010 von Tom Man
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