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Alexis Sorbas


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Produktinformation

  • Darsteller: Anthony Quinn, Irene Papas, Alan Bates, Lila Kedrova, George Foundas
  • Komponist: Mikis Theodorakis
  • Künstler: Walter Lassally, Michael Cacoyannis, Vassilis Fotopoulos
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono), Englisch (Dolby Digital 2.0), Spanisch (Dolby Digital 2.0 Mono)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Dänisch, Finnisch, Schwedisch, Norwegisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 31. März 2005
  • Produktionsjahr: 1964
  • Spieldauer: 136 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0007PLFI4
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.552 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

s/w
Im Hafen von Piräus treffen zwei grundverschiedene Charaktere zufällig aufeinander: der sensible englische Schriftsteller Basil und der impulsive Makedonier Alexis Sorbas. Basil, der auf Kreta eine Braunkohlenmine geerbt hat, heuert den vitalen Griechen als Werkleiter an. Sorbas stürzt sich mit Eifer in die Arbeit. Basil überläßt ihm völlig die Initiative, trägt unbekümmert das finanzielle Risiko. Um das Material für eine Drahtseilbahn zu kaufen reist Sorbas eines Tages in die Stadt, verlebt Basils Geld jedoch dort mit einem Mädchen. Basil erschüttert das nicht, seine Liebe zu einer attraktiven Witwe nimmt ihn völlig in Anspruch. Doch die Beziehung endet tragisch. Die "Unmoralische" wird von den Dorfbewohnern zu Tode gesteinigt. Auch die Mine bringt den beiden kein Glück. Das Förderband bricht zusammen, die Arbeit muß eingestellt werden. Basil, nun völlig verarmt, zugleich um vieles reicher geworden, beschließt von seinem Freund und Mentor Alexis Sorbas endgültig Abschied zu nehmen. Nicht zuletzt durch die Musik von Mikis Theodorakis wurde Michael Cocoyannis Film zu einem internationalen Kassenschlager, einem Klassiker der Filmgeschichte.(s/w)

Movieman.de

Der griechische Film-Klassiker schlechthin. Nicht nur Mikis Theodorakis´Filmmusik, die die Charts eroberte und auch noch heute in Jedermanns Ohr ist, sondern auch Anthony Quinns kraftvolle Darstellung machten den Film schwer vergesslich. Quinn personalisiert den Film etwas zu sehr und wird leicht überdominant gegenüber der Geschichte, die so weit weniger verbindlich wirkt, als es die Romanvorlage tut. Die Gegenüberstellung zweier sehr verschiedener Lebensauffassungen wird zwar deutlich, aber nicht genug polarisiert und so entsteht neben einem Höchstmaß an Pitoreskem ein zu geringes Maß an inhaltlicher Substanz. Trotzdem fesselnd und charmant. Fazit: sehenswert

Moviemans Kommentar zur DVD: Ordentliches Bild, solider Monoton, sehr intelligenter Regiekommentar.

Bild: Der Schwarz/Weiß-Film weist passable Rauschwerte auf, die das Mastering kaum zu Artefakten verleiten. Die Schärfe bewegt sich noch im Gut-Bereich und zeigft etwa Haare recht detailvoll (und auch bewegungsstabil)(00.34.39) und liefert auch die Abbildung von Gesichtern in Totalen noch mit ordentlicher Mimik-Itensität ab (00:56:20). Obwohl die Bildbalance zu stimmen scheint, ist man vielleicht etwas zu sehr in das Bild hineingefahren, denn die Titel zu Beginn sind links angeschnitten.

Ton: Der rauscharme Monoton liefert in der deutschen und der englischen Version ein recht volumenstarkes und übersteuerungsfreies Klangbild ab. Die englische Version weist zuweilen einen leichten Hall in der Stimmabbildung auf (00.44.10), insgesamt aber solider Monosound, der auch die Musik verzerrungsfrei zeichnet, aber einen Hauch zu wenig Frequenzbreite aufweist.

Extras: Der Regiekommentar befasst sich intensiv mit der Besetzungsfrage und der Romanvorlage, ist auf hohem intellektuellen Niveau und somit sehr instruktiv. Eine Kurz Doku über Anthony Quinn und eine Fox-Wochenschau liefern weiter Hintergründe zum Film. --movieman.de

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

52 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von observer am 21. März 2005
Format: DVD Verifizierter Kauf
Endlich, endlich, endlich! Nachdem wir uns mittlerweile jeden letztklassigen Müll in den DVD-Spieler schieben können und Filme, von denen man sehnlichst gehofft hatte, daß sie nie wieder auftauchen, in den Regalen der Unterhaltungs-Elektronik-Supermärkte wiederfinden müssen, endlich auch mal ein Film, der es wert war, in das DVD-Zeitalter gerettet zu werden: Michael Cacoyannis' Meisterwerk um den lebensweisen und doch primitiven, schroffen und doch feinfühligen Vagabunden Alexis Sorbas kann auch heute noch berühren: Anthony Quinn spielte Nikos Katzantakis' Romafigur nicht nur, er war es (wie er selbst auch bestätigte). Wie er sein eigenes Leben und jenes des englischen Schriftstellers "Basil" (Alan Bates als fescher, vernunftbestimmter "Gegenspieler"), während allerlei Abenteuer auf Kreta beeinflußt und durcheinanderbringt, ist auch heute noch ein absoluter Genuß anzusehen. Ein Genuß auch endlich, nach Belieben auf die englische Original-Tonspur zappen zu können. Habe selbst nie wieder ein schöner gesprochenes Englisch gehört als das von Alan Bates - und auch Anthony Quinn kommt so irgendwie viel besser rüber. Habe persönlich übrigens keine übermäßigen Ansprüche bzw. Erwartungen an die Bildqualität (Leute, der Film ist von 1964!): Hier geht es um den Inhalt - anders als bei 80% der aktuellen Filme. Habe mir aber zugegebenermaßen schon oft die Frage gestellt, wie es wäre, (den übrigens zweifach Oscar-prämierten) "Alexis Sorbas" in Farbe sehen zu können...
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24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cornelius Michels VINE-PRODUKTTESTER am 21. Juli 2008
Format: DVD Verifizierter Kauf
Dieser Film ist nicht nur ein Film!

Es ist die visuelle Umsetzung dessen, was menschliches Leben in seiner Komplexität, in seiner Widersprüchlichkeit, in seiner Dramatik und in seiner Komik und Unschuld ausmacht.

Dass der Film in schwarz-weiß gedreht wurde, ist überhaupt kein Nachteil - im Gegenteil: Die Wirkung ist dadurch eindringlicher und die Dialoge sind wirkungsvoller.

Grundlage des Films ist der gleichnamige Roman von Nikos Kazantzakis, der in seinen Studienjahren auch in Deutschland Philosophie gehört hat. Die zentrale Frage des Films ist: Wie lebt man das Leben, wie ist das Leben zu verstehen, welches ist der richtige Weg durch das Leben zu gehen?

Natürlich enthält auch dieser Film nicht die eine und einzige Antwort, aber er stellt grundsätzliche Fragen, er spricht Wege an und stellt fest, dass das menschliche Leben nicht nach mechanistischen Prinzipien abläuft, sondern dass es das Wesentliche ist, es zu leben und der Einzelne dahingehend aufgefordert wird, in seinem eigenen Leben seine Authentizität zu erreichen.

Die Hauptpersonen sind in ihren Persönlichkeiten so verschieden, dass sie als Gegensätze beschrieben werden können. Der eine verkörpert Vorsicht, Distanz, Nachdenklichkeit, Theorie und Bildung; der andere Mut, Lebendigkeit, situatives Geschick, Mut zur Improvisation, Lebenserfahrung und aus der Lebenspraxis gewonnene Menschenkenntnis.

Anthony Quinn (Alexis Sorbas, der lebenserfahrene Praktiker) und Alan Bates (der nachdenkliche Schriftsteller) stellen ihre Rollen absolut überzeugend dar. Auch die so genannten Nebenrollen bereichern den Film durch ihre überzeugende Schauspielkunst.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Jung am 25. April 2006
Format: DVD
Wer meint, das dieser Film in bunt sein müsse, der hat nicht verstanden, dass das SW als Stil- und Ausdrucksmittel verwendet wird. Er muss in SW sein um seine wunderbare Kraft so entfalten zu können. Die Kamera tut ihr übriges dazu, und erst recht die hervorragende Leistung von Antony Quinn.
Ein Meisterwerk auch dadurch, weil es mit "leichter" Hand alle Sujets von Drama bis Komödie (was eigentlich ja auch zusammen gehört)verbindet.

Aufmachung halte ich für gelungen.
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23 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von observer am 7. Januar 2006
Format: DVD Verifizierter Kauf
Endlich, endlich, endlich! Nachdem wir uns mittlerweile jeden letztklassigen Müll in den DVD-Spieler schieben können und Filme, von denen man sehnlichst gehofft hatte, daß sie nie wieder auftauchen, in den Regalen der Unterhaltungs-Elektronik-Supermärkte wiederfinden müssen, endlich auch mal ein Film, der es wert war, in das DVD-Zeitalter gerettet zu werden: Michael Cacoyannis' Meisterwerk um den lebensweisen und doch primitiven, schroffen und doch feinfühligen Vagabunden Alexis Sorbas kann auch heute noch berühren: Anthony Quinn spielte Nikos Katzantakis' Romafigur nicht nur, er war es (wie er selbst auch bestätigte). Wie er sein eigenes Leben und jenes des englischen Schriftstellers "Basil" (Alan Bates als fescher, vernunftbestimmter "Gegenspieler"), während allerlei Abenteuer auf Kreta beeinflußt und durcheinanderbringt, ist auch heute noch ein absoluter Genuß anzusehen. Ein Genuß auch endlich, nach Belieben auf die englische Original-Tonspur zappen zu können. Habe selbst nie wieder ein schöner gesprochenes Englisch gehört als das von Alan Bates - und auch Anthony Quinn kommt so irgendwie viel besser rüber. Habe persönlich übrigens keine übermäßigen Ansprüche bzw. Erwartungen an die Bildqualität (Leute, der Film ist von 1964!): Hier geht es um den Inhalt - anders als bei 80% der aktuellen Filme. Habe mir aber zugegebenermaßen schon oft die Frage gestellt, wie es wäre, (den übrigens zweifach Oscar-prämierten) "Alexis Sorbas" in Farbe sehen zu können. Schade auch, daß man Filmklassikern wie diesem derart scheußliche Covers verpaßt, bereits die letzte DVD-Ausgabe war eine Frechheit.
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