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Alexandra's Project [Director's Cut]
 
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Alexandra's Project [Director's Cut]

Gary Sweet , Helen Buday , Rolf de Heer    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Gary Sweet, Helen Buday, Bogdan Koca
  • Regisseur(e): Rolf de Heer
  • Komponist: Graham Tardif
  • Format: Director's Cut, Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: WVG Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 14. Dezember 2007
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 99 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000W04HFC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 57.283 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Rolf de Heer hat ein faszinierendes psychologisches Drama erschaffen, das mit der Wahrnehmung des Zuschauers spielt. Denn er versucht, den Zuschauer auf die Seite von Alexandra zu ziehen, obwohl es im Film keinen Hinweis darauf gibt, dass Steve sich etwas zu Schulden kommen ließ. So manipuliert de Heer nicht nur seine Figuren, sondern auch das Publikum, dem der Boden unter den Füßen davongerissen wird. "Alexandra's Project" ist ein ungewöhnlicher, emotional packender Film, der jedoch nicht einfach anzusehen ist. Fazit: Geniales Werk aus Australien

Moviemans Kommentar zur DVD: Technisch nur durchschnittliche DVD, aber dafür ist der Film ein faszinierendes Stück Kino.

Bild: Die Bildqualität dieses eher gering budgetierten Films ist nicht gerade umwerfend. Die Farben stellen sich als trist und ausgewaschen dar, was u.U. natürlich auch ein gewünschter Effekt sein könnte. Dennoch sieht es nicht besonders schön aus. Das Bild weist durchgängig Rauschen auf (00:33:46). Die Kompression fällt durch Artefaktbildung auf, womit ein recht unruhiger Bildstand erreicht wird. Die Schärfe ist bestenfalls durchschnittlich und der Kontrast weist weniger starke Schwarzflächen als vielmehr viele Schattierungen von Grau auf. Die Vorlage selbst ist immerhin sehr gut erhalten.

Ton: "Alexandra's Project" ist nicht unbedingt die Art Film, bei der die Surroundkanäle stark eingesetzt werden würden. Vielmehr hat man hier einen von Dialogen getragenen Film, der diese frontal ziemlich gut verständlich wiedergibt. Das Original klingt dabei etwas natürlicher, ist aber aufgrund der australischen Akzente auch schwer zu verstehen. Die deutsche Fassung kommt dagegen ein wenig lauter und auch steriler daher. Die hinteren Kanäle bleiben sehr ruhig und beschäftigen sich nur selten mit Hintergrundgeräuschen.

Extras: Neben dem Trailer gibt es kurze Interviews, die bei einem Festival entstanden und eine knapp 40-minütige Dokumentation, die irgendwie eine Mischung aus B-Roll und Behind-the-Scenes darstellt. So erhält man hier Einblicke in den Dreh von "Alexandra's Project", aber auch Interviewpassagen mit den Machern. --movieman.de

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Alexandra's Projekt DV

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Absolut zwiespältig ... 4. Januar 2010
Von Jamidianer VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
... so ist mein Eindruck nach dem Film. Ich bin hin- und hergerissen. Vorangestellt: der Film brauchte gut 15 min. bevor er wirklich losging.
Und dann ging er los - gut gespielt, auch der Plot ist nicht schlecht.
Dennoch bin ich etwas von der Heftigkeit des Hergangs überrascht resp. enttäuscht.
Denn am Ende frage ich mich, was will mir der Film sagen?
Die Reaktion der Frau ist absolut unverhältnismäßig, es sei denn, man nimmt an der Mann sei das fieseste Schwein, das auf der Erde rumläuft und dann wiederum müsste sie sich selbst vorhalten, warum sie ihn nicht eher zur Rede gestellt hat?
Also hier eher ein unverhältnismäßiger Racheakt und somit bleiben die eigentlich verdienten Sympathien für Alexandra voll auf der Strecke und Steve ist zwar ein Schwein, aber ein armes Schwein und wird ungewollt zum Sympathieträger.
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Alexandras Projekt 1. Februar 2012
Format:DVD
Ich habe mir den Film gekauft,weil ich vorab im Kinomagazin eine gute Kritik gelesen habe......,wie bei so vielen Filmen,die ich mir gekauft habe eben wegen solcher angeblich "guten Kritiken"....,

es ist halt so,ich bin ein verrückter Filmfreak....,wie ein "Perlentaucher",der tausendmal runtertaucht,bis er eine Muschel findet,in der eine große,dicke Perle steckt.....,

dieser Film ist so eine große,dicke Perle...,

er ist für mich "Zeitlos",ein Film,den ich mir immer wieder ansehen kann!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sweet Revenge 24. März 2008
Von sadd
Format:DVD
Story:
Steve, Manager bei einer Home Security Firma, ist verheiratet und hat 2 Kinder. An seinem B-Day verläuft noch alles ganz normal. Seine Frau verspricht Ihn für den Abend noch eine Überraschung. Als Steve @home kommt, sind alle Glühbirnen im Haus rausgedreht & Rolladen runtergefahren und ein Video Tape liegt eingepackt auf dem TV. Steve nimmt sich ein Beer und schaut es an. Zunächst sieht es nach einer gelungenen Überraschung aus (Kinder gratulieren Ihn, seine Frau strippt...doch dann kommt seine Frau in dem Video zur eigentlichen Überraschung.

Wenn man sich das Deutsche Cover anschaut, wird dieser Film eher als eine Art Erotik-Thriller vermarktet. Der Film ist eher eine knallharte (low-budget) Beziehungs-Abrechnung. Das ganze könnte auch ein Bühnenstück sein, weil sich fast der ganze Film nur in einem Zimmer stattfindet: Steve, der sich das Video anschaut und immer wieder Pause drücken muss. Gelungen ist IMO das Thema generell. Man leidet mit Steve, aber man versteht auch seine Frau. Das Ende ist fragwürdig, aber irgendwie muss dieser Film auch einmal enden.

Hat mir jedenfalls sehr gut gefallen.
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